immer wieder glücklich

Der Einfluss von Täuschung

11.07.2019

Gast News Nr. 78

Lassen Sie doch bitte noch einmal die News vom 14.05.2019 einsickern („Pharma macht keine Fehler“). Die in seltener Klarheit auch zeigt, wie Pharmaunternehmen uns an der Nase herumführen. Nämlich niedrige Wirksamkeit gekoppelt an hohe Preise vollmundig gelobter Medikamente gezielt intransparent macht. Vernebelt. Nicht deutlich kommuniziert. Nennt man das Täuschung?

Freilich können Sie auch positiv auf diese Welt blicken:

Die hohe Wirksamkeit und die niedrigen Preise (vergleichsweise!) der Nahrungsergänzungsmittel werden dagegen für den Einzelnen ja immer attraktiver. Weltweit. Das haben Großkonzerne wie Nestlé verstanden und schon vor Jahren zugegriffen (siehe hier).

Wird wirklich überall getäuscht? Werden wir ständig an der Nase herumgeführt? Der Einfluss von Täuschung ist reger Diskussionspunkt in Psychologie und Ökonomie (Wirtschaft, also Geld). Wirtschaftswissenschaftler (meist an Zahlen gebunden) lehnen Täuschung strikt ab. Verständlich. Während Psychologen Täuschung in Studien ab und an sogar geschickt anwenden. Das liegt an der Denkweise hinter diesen zwei Fächern.

Aber was ist Täuschung?

Ein sehr gelungenes Manuskript von Michał Krawczyk („What should be regarded as deception in experimental economics? Evidence from a survey of researchers and subjects“, in: Journal of Behavioral and Experimental Economics 79 (2019) 110–118) stellt fest, dass es weder klare Definitionen von Täuschung gibt, noch dass sich Wissenschaftler einig sind, wann diese vorliegt.

Täuschung ist eine Grauzone. Weil ein klarer Rahmen um sie nicht gelegt werden kann.

Insofern liegt es wieder beim Einzelnen, wie also jeder von uns Informationen interpretiert und sie für sein Handeln einzusetzen vermag. Jetzt sind wir wieder im Bereich der Selbstverantwortung und der Neurowissenschaften.

Denn wie Informationen von außen vom Einzelnen interpretiert werden, ist Sache des Gehirns, unseres Denkens. Und hier stellt die Wissenschaft fest, dass es gesunde Gehirne sind, die das am besten können. Sich auf Neues einzulassen, alte Gewohnheiten in neuen Situationen durchbrechen zu können, sich schwierigen Aufgaben souverän anzupassen,…ist nämlich keine Frage der Neugierde. Sondern der Fähigkeit, aus Neuem lernen zu können. Also eine Frage der „Intelligenz“.

Dazu gehört die Bereitschaft, den falschen Glauben abzulegen, sich nicht täuschen zu können. Oder ein Patentrezept gefunden zu haben. Stimmt selten. Stimmt nie. Wir täuschen uns oft genug, können täglich dazulernen.

Ein vermeintlich negativer Einfluss der Täuschung kann bei einem trainierten Gehirn also gar nicht erst vorkommen. Denn ein gesundes Gehirn weiß, dass es unentwegt getäuscht wird und sich täglich um neue Weltbilder bemühen muss. Schön. Gut. Einverstanden. Und wie gelingt das?

Tippen Sie auf strunz.com im News-Suchfeld das Wort „täglich“ ein.

Gegen eine immer weiter anwachsende Masse an selbstverantwortlichen, gesunden und wachen Gehirnen ist kein Kraut gewachsen (siehe News).

 

Asthma, Rheuma und burn out? “So einfach funktioniert die Behandlung…”

11.07.2019

Winkler-News 003

Es spricht also Prof. Dr. Winkler, einer der vier Referenten im Forever-young-Seminar:

Was mich in all den Jahren immer wieder glücklich macht, aufbaut und Kraft tanken lässt sind Sie, die Menschen und Patienten, die in meiner Praxis gemeinsam mit mir den artgerechten Weg gegangen sind. Die also wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Realität umsetzen. Nicht schwätzen, nicht hoffen und glauben sondern wissen und handeln. Und wenn dann nach drei Monaten zur Kontrolle der Händedruck fester, die Ausstrahlung desjenigen um Welten heller ist, und wenn der Glanz in den Augen mir beweist, dass sie ehrliche Worte sprechen, dann ist es der schönste Dank, die ich mir als Arzt vorstellen kann.

Wollen Sie teilhaben? Dann mal hier eine mail eines meiner Patienten: ungekürzt und zum Mut machen für alle, die es bisher weder Kollegen Strunz noch mir glauben wollen
„Während meiner ärztlichen Behandlung wegen Belastungsdepression „Burn-out“, bin ich auf die Fundamed Praxis Lüneburg aufmerksam gemacht worden. Neben der akuten Erkrankung war ich seit 1994 mit asthmatischen Beschwerden und einer beginnenden rheumatischen Entzündung meiner Fingergelenke immer in ärztlicher Behandlung. Die jeweiligen Behandlungen waren auch immer in Ordnung, doch rückblickend muss ich feststellen, dass kein Arzt die wirklichen Ursachen des Asthma und der rheumatischen Beschwerden ergründet hat. Bereits nach dem ersten Besuch bei Prof. Dr. Winkler und der umfangreichen Blutuntersuchung u.a. Laborauswertungen sind die erschreckenden krankheitsauslösenden Ursachen und Gründe erkannt worden.

Nachdem ich 3 Monate strikt auf alle allergieauslösenden Nahrungsmittel verzichtet habe und den verordneten Behandlungsplan eingehalten habe, ist der Erfolg für mich kaum zu glauben. Ich benötige die seit 1994 verordneten Asthmamittel nicht mehr, die Entzündung in den Gelenken ist verschwunden und meine Antidepressiva reduziere ich jetzt mit dem Ziel, diese in den nächsten Wochen ganz abzusetzen.

Ich kann ohne Übertreibung behaupten, dass diese Art der Behandlung die für mich bisher erfolgreichste ist. Nicht die Behandlung der Symptome, sondern die Frage woher kommt die Erkrankung und wo liegen die Ursachen. So „einfach“ funktioniert die Behandlung in dieser Praxis… 5**** vergebe ich dafür.“
Danke für fünf Sterne. Danke für den Seelenbalsam! Sauge ich auf und gebe es an die nächsten zurück. Wenn Sie wollen!

PS (Strunz): Sie kennen Prof. Winkler noch nicht? Waren noch nicht (gibt´s das?) im Forever young Seminar? Das persönliche Erleben, der hautnahe Kontakt überzeugt und – MOTIVIERT! Viel stärker als Bücher oder News.

www.ifg-hl.de

 

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