Sie streifen durch unsere Städte wie hungrige Wölfe

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SPD will Eckpunkte für Vermögensbesteuerung vorlegen

Posted: 27 Jul 2019 02:23 AM PDT

Der kommissarische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel hat angekündigt, noch in diesem Sommer Eckpunkte für eine stärkere Besteuerung von Vermögen vorzulegen. „Große Vermögen in Deutschland müssen stärker besteuert werden, das ist so sicher wie das…

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SPIEGEL hetzt gegen Gold

Posted: 26 Jul 2019 05:12 PM PDT

In einem lächerlichen Artikel warnt der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe vor Gold: Große Kursschwankungen, ungewisse Zukunft, dubiose Anbieter.

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Hamburg – Sie streifen durch unsere Städte wie hungrige Wölfe. Gewalttätige Migrantenbanden, denen sich auch gelegentlich Deutsche anschließen. Ihr Opfer sind oft Schwache oder ältere Mitbürger, so wie die 77jährige Rentnerin Renate S. die am [weiter lesen]

Zum Teil sind die Sollstellen nur halb oder weniger besetzt, beispielsweise im Fliegerischen Dienst oder bei den Unteroffizieren des Heers. Auch bei der Elektronischen Kampfführung oder bei Luftwaffe und Marine klaffen Lücken. Und dazu kommt [weiter lesen]

Deutschland wird seine Armut trotz der besseren wirtschaftlichen Entwicklung nicht los. Der „Elendssockel“ bleibe zumindest stabil, lässt sich aus einer neuen Statistik des statistischen Bundesamtes ablesen. Die „junge Welt“ berichtet aus der Statistik und zeigt, dass die „Armutsgefährdungsquote“ als statistische Größe sich in der Ära von Angela Merkel als Kanzlerin dieser Republik nicht geändert habe. Der Sockel bleibt seit 14 Jahren gleich. Unter Merkel gleichen sich Westen und Osten an Ein kleiner Erfolg wird Angela Merkel […]

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Berlin – Angesichts des forcierten ungehinderten Zustroms von Asylzuwanderern in das Sozialsystem ist diese Nachricht von besonderer Brisanz: „Mehr als jede zweite Rente beträgt weniger als 900 Euro.“ Das Pikante: Diese Zahlen gehen laut Focus [weiter lesen]

 

 

Wer bereits weiß, mit welchen Methoden der Hype um den Klimaschutz und CO2 befeuert wird, würde sich vermutlich nicht wundern, wenn auch die Meldungen über neue Hitzerekorde Fakes wären. Nun gießt der Meteorologe Jörg Kachelmann Öl ins Feuer der Zweifler. Es könnte falsch gemessen worden sein, mutmaßt er. Es gebe einige Unplausibilitäten.

Lingen im Emsland hatte 42,6 Grad gemeldet. Kachelmann in der Basler Zeitung: „Man sieht hier schön, wie die lokalen Gegebenheiten in Lingen den Rekord möglich gemacht haben, der Fehler durch die ventilationshemmende Umgebung ist rund drei Grad, wie man an den umgebenden Stationen sieht.

Die Luft an der entsprechenden Messstation in Lingen stehe quasi. Der NDR hatte berichtet, die Station liege mit 22 Metern über dem Meeresspiegel verhältnismässig tief in einer kleinen Senke, so daß nur wenig Luftzirkulation entstehe.

Der Deutsche Wetterdienst hat den neuen deutschen Hitzerekord von 42,6 Grad in Lingen am Freitag dennoch bestätigt. Es handle sich um einen korrekt gemessenen Wert. DWD-Sprecher Assmann will sich aber zu der Meßstation in Lingen nicht äußern, da sie nicht in seinem Zuständigkeitsbereich liegt. Der DWD unterhält in Deutschland ungefähr 2000 Meßstellen. Die Thermometer sind in einer Höhe von zwei Metern über dem Boden angebracht, meist über Rasen und nie über Asphalt oder Beton. Umgeben sind sie außerdem von Lamellen, die eine direkte Sonneneinstrahlung auf das Thermometer verhindern –  und gleichzeitig eine Luftzirkulation ermöglichen sollen.

Kachelmannfrage des Tages: Was ist dran am neuen deutschen Hitzerekord?

Am Freitag musste das Düsseldorfer Rheinbad erneut geräumt werden. Rund 60 Nafris hatten versucht die Kontrolle über das Bad zu übernehmen, in dem sich zu dem Zeitpunkt rund 1.500 Besucher aufhielten. Die Gäste der Kanzlerin…

Die Schande bezieht sich vielmehr auf das Buhkonzert eines völlig verblödeten, verhetzten und von abstoßenden Größenwahn heimgesuchten „Elite“-Publikums, das den weltberühmten russischen Dirigenten und Intendanten Valery Gergiev nach der Vorstellung ausbuhte.

Das geschah keineswegs, weil Gergiev schlecht dirigiert hätte. Abgesehen davon, dass gerade unter dem Premierenpublikum mit vielen Freikarten-Prominenten und Angebern sowieso nur wenige in der Lage wären, das musikalisch zu beurteilen: Gergiev dirigierte den „Tannhäuser“ bei seinem ersten Gastspiel auf dem Grünen Hügel nach übereinstimmenden Berichten ganz fabelhaft.

Der Buhchor richtete sich vielmehr dagegen, dass der Chef des Mariinsky-Theaters in St. Petersburg ein bekennender Freund von Präsident Putin ist und von linksgrünen Kreisen in Deutschland der „Homophobie“ bezichtigt wird, weil er wie Putin noch nicht den Kopf vor dieser ebenso aggressiven wie intoleranten Minderheit gesenkt hat.

Die Schande von Bayreuth

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