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Ursprünglich veröffentlicht auf Bayern ist FREI: Der Machetenmordfall von Stuttgart wühlt Deutschland auf – ganz Deutschland diskutiert. Ein Grund für den staatlichen Buntlandfunk sich wegzuducken. Immerhin: Buntlandfunk weist darauf hin, wo sich Bürger stattdessen informieren können: In den sozialen Medien, also dort wo besorgte Bürger das sagen haben und dort wo Bürger alternative…

über Mord in der Öffentlichkeit: Staatsmedien berichten nicht — volksbetrug.net

Mann in Stuttgart getötet28-Jähriger gesteht Tat mit Schwert

Mit einer schwertartigen Waffe wird ein Mann in Stuttgart auf offener Straße getötet. Jetzt gesteht der mutmaßliche Täter. Mittlerweile sitzt er in Untersuchungshaft. Die Ermittler schließen einen islamistischen oder politischen Hintergrund aus, denn die beiden Männer kannten sich.

https://www.n-tv.de/panorama/28-Jaehriger-gesteht-Tat-mit-Schwert-article21182590.html

Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass es sich bei dem angeblichen 28-jährigen Syrer in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt, der seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland lebt.

Warum er erst jetzt aufgeflogen ist? Ganz einfach: Er war noch nicht im Schwimmbad. Dort wird im Gegensatz zur deutschen Außengrenze der Ausweis kontrolliert.

August 2019: Es kann nicht mehr geleugnet werden, in Deutschland kehren südafrikanische Verhältnisse ein. Das Auswärtige Amt kann die Reise- und Sicherheitshinweise für dieses Land auch gleich ans Innenministerium zur deckungsgleichen Anwendung in Deutschland weiterleiten.

Schwertmörder von Stuttgart: Nun auch noch falsche Identität

Über diese Website

 

WELT.DE

Durch den Nachzug von Familienangehörigen wird in Deutschland nochmals mit 500.000 Flüchtlingen gerechnet.

Artikel zu #Stuttgart und kein Wort zum Täter, seiner Einreise, seiner Fake-Identität – aber Warnung, Videos der Tat zu teilen! Das ist alles, aber kein Journalismus! #Staatspresse

+++ Staatlich unterstütztes #Antifa-Bündnis vs. #AfD +++ Die AfD ist in Umfragen zu den 3 Landtagswahlen im Herbst mit die stärkste Kraft! Deshalb macht ein Antifa-Bündnis mobil, tlw. mit millionenschwerer Unterstützung durch Geld der Steuerzahler:

deutschland-kurier.org/wahlkampf-im-o…

Für die Beseitigung des Schadens, der bei Klimaprotesten am Tagebau Garzweiler entstanden ist, muss der Energiekonzern RWE tief in die Tasche greifen. Neue Proteste sind bereits in Planung, unter anderem am Tagebau Hambach.

Historischer Boom in den USA

Trump knackt Wirtschaftsrekord

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-knackt-Wirtschaftsrekord-article21178427.html

Laut dem Aussenministerium der Republik Absurdistan wird vor Reisen in die Bundesrepublik Deutschland dringend abgeraten, da die Sicherheitslage verheerend ist. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind nicht in der Lage Besucher und Touristen ausreichend vor Gewalttaten zu schützen, wie die neuesten Vorfälle zeigen, sagt das Ministerium. Besonders alleine reisende Frauen und Kinder sollten Deutschland und generell europäische Länder meiden.

Als aktuelle Beispiele werden folgende Ereignisse zitiert:

– Am Mittwochabend (31.07.19) wurde in der Fasanenhofstrasse in Stuttgart ein Mann von einem syrischen Migranten auf offener Strasse mit einem Schwert angegriffen und getötet.

– Ein 35-jähriger Mann ist am Dienstagabend (30.07.19) gegen 23:30 Uhr im Ehrlichweg (Stuttgart-Möhringen) von zwei unbekannten Tätern ausgeraubt und verprügelt worden. Sie sollen „arabisch“ ausgesehen haben.

– Ein 24-jähriger Afghane aus Zwickau wurde am Dienstag (30.07.19) dem zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dortmund vorgeführt. Der Beschuldigte ist dringend tatverdächtig, in den Morgenstunden des 28.07.2019 seine Ehefrau in Dortmund-Lütgendortmund mit zahlreichen Messerstichen getötet zu haben.

– In Frankfurt wurde am Montag (29.07.19) eine Mutter mit Kind am Bahnsteig des Hauptbahnhofs von einem eritreeischen Migranten vor einen einfahrenden Zug gestossen, das achtjährige Kind kam dabei ums Leben. Der Täter wollte eine ältere Frau auch ins Gleisbett werfen.

– Am Montagmittag (29.07.2019) überfiel ein bisher Unbekannter eine 38-jährige Wetzlarerin. Er begrapschte sie unsittlich und verletzte sie vermutlich mit einem Messer. Die 38-Jährige beschreibt den unbekannten Angreifer als einen etwa 175 bis 180 cm grossen, Mitte 30-jährigen, dünnen, dunkelhäutigen Mann mit schwarzen kurzen Haaren.

– Am Montagabend (29.07.19) wurden zwei Mädchen im Schwimmbad am Stadtring Sundern von zwei syrischen Zuwanderern sexuelle Belästigt.

– Der Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Yehuda Teichtal, wurde vergangenes Wochenende von zwei Männern auf Arabisch beschimpft und bespuckt. Der Angriff fand in der Nähe einer Synagoge im Bezirk Wilmersdorf statt, in der Rabbiner Teichtal zuvor den Gottesdienst geleitet hatte.

– Am vergangenen Sonntag haben mehrere Funkstreifen der Polizeidirektion Kassel einen 31-jährigen Eritreer im Bereich der Ludwig-Mond-Strasse festgenommen, der kurz zuvor eine 29-jährige Kasselerin mit einer Schusswaffe bedroht hatte.

– Zwei arabisch aussehende Täter haben eine junge Frau am Sonntagabend (28.07.2019) im Zeitraum zwischen 22:20 Uhr und 22:50 Uhr in einem Regional-Express von Stuttgart nach Tübingen mit einem Messer bedroht und bedrängt, als sie die Zugtoilette verlassen wollte.

– Auf einer Busfahrt in Sachsen-Anhalt kam zu einer krassen Belästigung von Frauen. Im Schienenersatzverkehr von Köthen nach Halle (Saale) hat ein 22-Jähriger Migrant drei Frauen im Alter von 18, 20 und 38 Jahre belästigt und urinierte in den Bus.

– Ein 37-jähriger syrischer Asylbewerber, der im Verdacht steht, im Freibad von Schrobenhausen, Oberbayern wiederholt Kinder sowie jugendliche Mädchen sexuell belästigt zu haben, ist am vergangenen Freitag (26.07.19) festgenommen worden.

– Das Freibad Rheinbad in Düsseldorf ist innerhalb von vier Wochen dreimal wegen Fehlverhaltens von Migranten die randalierten geräumt worden, zuletzt am vergangenen Freitag. Die Gruppe bestand aus 50 bis 60 männliche Jugendliche mit nordafrikanischer Herkunft.

– Bereits im Mai wurde ein 75-jähriger Rentner von einem 25-jährigen somalischen Asylbewerber unter „Allahu Akbar“-Gebrüll in der Nacht vor dem Bahnhof Offenburg halb totgetreten. Der krebskranke Senior verlor dabei sein Augenlicht auf der linken Seite. Weil sein Kiefer völlig zertrümmert ist muss das Opfer im Krankenhaus bis heute künstlich ernährt werden.

Das war ein Auszug von Straftaten in nur wenigen Tagen an Bahnhöfen, in Zügen und Bussen und in Freizeitanlagen, wo auch Besucher und Touristen sich aufhalten.

In vielen Bezirken der grossen deutschen Städte gibt es „No-Go-Zonen“, wo die Polizei sich nicht mehr hinein traut und ausländische kriminelle Banden ungehindert ihr Unwesen treiben.

Generell ist es ratsam nachts in den deutschen Städten nicht mehr auf die Strasse zu gehen, denn die Chance überfallen zu werden ist sehr gross, wird gewarnt.

Wer unbedingt nach Deutschland muss, folgende Verhaltensregeln einhalten:

– Vor Reiseantritt einen Selbstverteidigungskurs absolvieren

– Sich mit einer Trillerpfeife „bewaffnen“, mehr geht nicht, da nicht mal Pfefferspray in Deutschland erlaubt ist

– Mit dem Rücken zur Wand an den Bahnsteigen stehen, um nicht vor Zügen, Tram und Bussen gestossen zu werden

– Nachts in den Städten nicht mehr auf die Strasse gehen, das ist fast wie Selbstmord

– Kinder in den Schwimmbädern und Parkanlagen gut beaufsichtigen und nie alleine lassen

– Als Frau immer in Gruppen oder männlicher Begleitung gehen, auch wenn es sich um Weicheier handelt

– Bei einem Verbrechen sich die Täterbeschreibung merken und die Polizei alarmieren, auch wenn die Täter meistens frei gelassen werden

– Grosse Menschenansammlungen vermeiden, wo Täter in der Anonymität leichter verschwinden können, also keine Strassenfeste

– Frauen sollen ihren Körper völlig bedecken und keine Haut zeigen, um nicht die „traumatisierten“ Flüchtlinge zu provozieren

– Am besten aber, gar nicht Deutschland besuchen, wenn einem sein Leben lieb ist

Das gleiche trifft auf andere europäische Länder zu, die ähnliche oder noch schlimmere Sicherheitsprobleme haben, wie England, Frankreich, Österreich, Italien oder Schweden.

Die Aussenministerien der EU-Länder bringen immer Reisewarnungen auf ihren Webseiten über die Länder die Touristendestinationen sind, dabei müssten sie am meisten über ihre eigenen Länder die Touristen und Reisenden warnen, denn die Sicherheitslage ist katastrophal geworden.

Im folgendem Video sieht man den oben genannte Angriff in Stuttgart mit dem Schwert:

Wie wahr! Demokratie ist Diskussion gerade mit Andersdenkenden!

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

[19:45] IF: Tödliches S-Bahn-Drama in Nürnberg: Opfer-Eltern fassungslos über Wortlaut der Anklage

Den beiden Angeklagten sei „nicht nachzuweisen, dass sie beim Schubsen mit einem herannahenden und durchfahrenden Zug rechneten, der die gestürzten Personen erfassen würde“. Mit der fahrplanmäßigen S-Bahn sei erst zehn Minuten später zu rechnen gewesen.

Diese Tat geschah im Jänner. Ein Stoß aufs Bahngleis ist also viel harmloser, wenn nicht mit dem fahrplanmäßigen Einfahren einer Bahn zu rechnen ist. Dazu sei angemerkt, dass mehr als die Hälfte aller Züge Verspätung hat.

[18:50] PI: Brutaler Macheten-Mord: „Unschöne Bilder“ in Stuttgart

Statt „unschönen Bildern“ von der Grenze gibt es nun noch viel hässlichere Aufnahmen aus dem Landesinneren – mit Hauptdarstellern, von denen man oft nur den „Künstlernamen“ kennt.

[17:25] Leserzuschrift-DE zu Bluttat in Stuttgart-Fasanenhof: Mordverdächtiger vom Fasanenhof mit falscher Identität?

[12:50] PP: An Bord mit Carola Rackete: Afrikanische „Seenotflüchtlinge“ drehten Video mit Rapper 2Nasty

[12:30] ET: Nach Straßen-Mord in Stuttgart: Verdächtiger Syrer (28) verhaftet – Tatwaffe Kurzschwert (?) gefunden

[17:00] Hier ist ein noch existierendes Video: New Angle of that German Samurai Video

[19:20] Krimpartisan:

Was geschieht wohl morgen, übermorgen, am Sonntag…etc. pp. Jeder Deutsche im öffentlichen Raum ist stetig in akuter Lebensgefahr! Ja, lacht nur über diese meine Aussage! Einigen wird das Lachen schnellstens vergehen, bzw. es wird ihnen im abgeschnittenen Halse steckenbleiben. Im wahrsten Sinne des Wortes!

 Nur acht Wochen nach einem schrecklichen Sexualverbrechen an einem Mädchen (9) beginnt schon in diesem Monat der Prozess gegen einen mutmaßlichen Sexualverbrecher.

Der 27-Jährige aus dem Niger soll am Pfingstsonntag auf den Elbwiesen in Dessau-Roßlau über eine Grundschülerin hergefallen sein. Weil eine junge Frau mit ihrem Hund vorbeikam, flüchtete der Mann mit einem Fahrrad.

https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/dessau-prozess-gegen-mutmasslichen-kinderschaender-63702114.bild.html

Köln – Auf Deutsche einzuprügeln, einzustechen oder sogar vor Züge zu stoßen und anschließend auf „Psycho“ zu machen, scheint sich langsam bei unseren Gerichten als „Gewohnheitsrecht“ einzuschleichen. Nach der tödlichen Attacke auf einen Arzt in [weiter lesen]

Mord in Frankfurt: Die evangelisch-klerikale Hirnerweichung

Bei der Andacht für den Jungen (8), der in Frankfurt vor einen ICE gestoßen worden ist, zeigte sich exemplarisch das Grundproblem in unserem Land. Anstatt zu fragen, warum der Junge noch am dritten Tag nach [weiter lesen]

 

Rome – In einem Interview fordert der nigerianische Kardinal Francis Arinze von den Europäern, dass diese unbedingt damit aufhören müssen, Migranten zur Reise nach Europa zu ermuntern. „Die Länder in Europa und Amerika können den Menschen [weiter lesen]

Seit etwa 2010 ist der Buntismus, die Lehre vom Paradies der Bunten Republik, Staatsideologie in Deutschland. In allen anderen westlichen Ländern hatte diese Ideologie zu diesem Zeitpunkt ihren Zenit längst überschritten. Woran liegt es, dass [weiter lesen]

Pech für Klima-Alarmisten: Hitzerekord basierte auf Messfehler

Offenbach/Main – Da flippt sogar der Wetterfrosch aus: Die von deutschen Klima-Hysterikern begeistert verbreitete Meldung, vom deutsche Allzeit-Temperaturrekord von 42,6 Grad – letzte Woche angeblich in Lingen gemessen – ist unbrauchbar. Die Messung war fehlerhaft, [weiter lesen]

 

 

Medienstaatsvertrag: DDR 2.0?

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Entwurf des Medienstaatsvertrags zielt auf Bevormundung und betreutes Denken bei Netzplattformen

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Horrortat in Stuttgart. Mitten auf der Straße wird ein Mann (36) getötet – mit einem Schwert. Dutzende Menschen sind Zeugen.

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Burka-Verbot in den Niederlanden: AfD fordert Verbot der Vollverschleierung auch in Deutschland. Weidel: Zeugnis von Apartheid zwischen Männern und Frauen.

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In der Bankenunion dürfen südeuropäische Pleitebanken mit deutschem Steuergeld gerettet werden, urteilte das Bundesverfassungsgericht. Deutschland hat kein Mitspracherecht. Die Folgen sind gravierend.

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Fed senkt Zins: Kapitulation?

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Gestern Abend hat die US-Notenbank den Leitzins um 25 Basispunkte gekappt. Das ist die erste Zinssenkung seit gut zehn Jahren.

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Zwei Morde in einer Nacht: Schwert-Schlächter in Stuttgart, Straßen-Exekution in Kassel

 Leserzuschrift-DE zu Tatverdächtiger festgenommen Mann auf Straße in Stuttgart erstochen – mit Machete?

Sie packte das Mädchen von hinten an den Haaren, zerrte es zur Bahnsteigkante und schubste es ins Gleisbett. Die Schülerin rettete sich, bevor der Zug kam. 

Berlin – Weil sie eine Schülerin (17) auf dem Bahnhof Alexanderplatz in Todesgefahr brachte, steht eine 41-Jährige vor Gericht. Sie soll schuldunfähig sein.

„Ich hielt mich für eine Königin“, sagt die Täterin, „das Mädchen hatte mich schief angesehen.“ Die Angeklagte kann nichts für das, was sie getan hat, sagt der Staatsanwalt.

Die Beschuldigte soll schuldunfähig sein, weil sie krank ist, heißt es am Donnerstag vor dem Berliner Landgericht. Sie heißt Thi T., geboren in Hanoi (Vietnam), seit Jahrzehnten in Deutschland. Vieles an der Straftat vom Alexanderplatz ähnelt dem aktuellen Fall auf dem Hauptbahnhof in Frankfurt am Main, bei dem ein achtjähriger Junge starb, der von einem Fremden mit seiner Mutter vor den Zug gestoßen wurde.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/prozess-in-berlin-frau-zog-schuelerin-an-den-haaren-ins-gleisbett-63693476.bild.html

Am Melting-Point Hauptbahnhof zeigen Reisende ihre Anteilnahme, legen Blumen nieder, zünden Kerzen für den getöteten Jungen an

Die Familie des getöteten Jungen bekommt Unterstützung – auch im Internet. So hat ein Frankfurter eine Online-Spendenkampagne für die Angehörigen gestartet. Dort waren bis Donnerstagnachmittag mehr als 27 000 Euro zusammengekommen. 1735 Spenden

https://www.gofundme.com/f/Frankfurt-HBF

bald 2000 Spender – es wird ein wenig trösten – 5 – 500 Euro pro Spende

DAZU DER GRÜNE

Diesen Tweet veröffentlichte Lengemann am Dienstag. Mittwoch löschte er ihn

ich geh jetzt kotzen

 

 

 

 

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