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Julia Hartley-Brewer, Sunday Express: „Don’t Panic About Climate Change: The End Isn’t Nigh (übersetzung) Früher gingen wir vorbei, lachten über den Wahnsinn der Weltuntergangsjäger, zuckten mit den Schultern und machten glücklich mit unserem eigenen Leben weiter. Die Menschen, die das Ende der Welt vorhersagen, stehen jedoch heute nicht mehr an den Straßenecken und schreien in […]

über Julia Hartley-Brewer: Keine Panik über den Klimawandel: Das Ende ist nicht nah — wobleibtdieglobaleerwaermung

Ihr könnt euch erinnern, im Januar brachte ich den Artikel, „Gillette – die schechteste Werbung die sein kann„, mit dem ich aufzeigte, der Rasierkonzern sieht seine Kunden, die Männer, als Feinde an. Damals machte ich das Fazit:

Werbung hat ja eigentlich die Aufgabe, ein Produkt zu verkaufen. Was Gillette hier macht ist genau das Gegenteil und ein Schuss ins Knie. Statt die Vorteile des Produkts darzustellen, wird hier eine ultra-liberale, feministische und links-faschistische politische Agenda gepuscht, ‚Männer sind grundsätzlich schlecht‘. Aber nicht alle Männer, sondern nur weisse natürlich!!!

Gillette hasst Männer!

Nach dem mehr als ein halbes Jahr vergangen ist, hat es mich interessiert zu erfahren, wie hat sich diese Anti-Männer-Werbung auf die Geschäftszahlen ausgewirkt? Ist es ein Vorteil in der Werbung Männer als „Prügelknaben“ zu verwenden oder ein Nachteil für den Konzern?

War es geschäftlich klug den „Lieblingsschurken“ der Linksfaschisten und Feminazis den Krieg zu erklären – Männlichkeit, insbesondere „toxische Männlichkeit“ – oder löste es einen vorhersehbaren massiven Rückschlag aus, indem sie einen grossen Teil ihrer Zielgruppe entfremdeten?

Ich kann euch berichten, die Muttergesellschaft von Gillette, Procter & Gamble, musste einen Abschreiber in Höhe von sagenhaften 8 Milliarden Dollar vornehmen, weil die Marke so abgestürzt ist!!!

Procter & Gamble meldete für das Quartal zum 30. Juni einen Nettoverlust von rund 5,24 Milliarden US-Dollar oder 2,12 US-Dollar pro Aktie, der auf eine nicht liquiditätswirksame Abschreibung von 8 Milliarden US-Dollar auf Gillette zurückzuführen ist„, erklärt Reuters.

Schlimmer geht’s nimmer und es geschieht ihnen recht.

Da kann man vor Schadenfreude über diese „Opportunisten“ bei Gillette nur lachen, die meinten, wenn sie der #Metoo-Bewegung in die Vagina kriechen, machen sie mehr Umsatz.

Haben sie was daraus gelernt? NEIN!!!

Guckt euch die Werbung an, die sie im April für die Marke ihrer Frauen-Rasierer „Venus“ sich einfallen haben lassen:

Das offizielle Twitter-Konto von Gillette Venus veröffentlichte ein Foto einer krankhaft fettleibigen Frau in einem Bikini mit Namen Anna, die am Strand herumtrampelt. „Geh da raus und töte den Tag„, fordert die Bildunterschrift.

Gillette kommentierte dazu: „Wir lieben Anna, weil sie laut lebt und ihre Haut liebt, egal wie die ‚Regeln‘ sagen, dass sie es zeigen soll.

Dieses Monster hat doch seit Jahren nicht mehr ihre Intimzone gesehen, geschweige denn rasieren können. Wie schafft es Anna aufs Klo zu gehen und wie ist sie überhaupt in der Lage ihren Arsch abzuwischen?

EKELHAFT!!!

Feministinnen waren nicht nur an vorderster Front dabei, krankhafte Fettleibigkeit vom Stigma zu befreien, sondern es auch noch als vorbildlich für Frauen zu feiern.

Sie sind sogar auf Ärzte losgegangen, die weibliche Patienten auf die Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit ihrem extremen Übergewicht aufmerksam machten und nannten sie „Frauenhasser“.

Ist es wirklich die Meinung von Gillette, übergewichtige Frauen, die nichts für ihr Aussehen tun, und überhaupt Feministinnen, die typischen Kundinnen für ihre Rasierprodukte sind? Die lassen doch ihre Haare überall spriessen, unter der Achsel, an den Beinen, im Schambereich und im Gesicht.

IGITT IGITT!!!

Wenn ihr dachtet, dass Gillette mit seiner umstrittenen Anzeige „toxische Männlichkeit“ und feiern der „weiblichen Fettleibigkeit“ den Gipfel der Negativwerbung erreicht hat, dann täuscht ihr euch.

Die Rasierklingenfirma übertraf sich Ende Mai selbst und veröffentlichte einen Werbespot, in dem ein Vater seinem Kind, das von einer biologischen Frau sich mit Hormonen zu einem „Mann“ verwandelt, beibringt, wie man sein Gesicht zum ersten Mal rasiert.

Ist das die neue Zielgruppe für Gillette, Frauen denen wegen der Einnahme von männlichen Hormonen ein Bart wächst und dafür die Milliardenkundschaft von echten Heteromännern über Bord zu werfen?

Zu der ganzen „Transgender“ Sache habe ich folgendes zu sagen:

Erstens, es gibt nur zwei Geschlechter, das war es und fertig. Über 30 Geschlechter, wie gewisse Kulturmarxisten behaupten, ist widernatürlich und krank.

Dann, egal ob sich eine biologische Frau als Mann „identifiziert“ oder ein biologischer Mann als Frau, sie werden NIE ein Mann oder ein Frau sein, egal wie viel sie ihr Geschlechtsteil umoperieren lassen und Hormone nehmen.

Eine Frau, die sich einen Penis „bauen“ lässt, wird KEINE Kinder zeugen können und ein Mann, der sich eine Vagina „bauen“ lässt“, NIE Kinder gebären. Eine Geschlechtsumwandlung ist nur oberflächlich und die Identifikation nur Einbildung!

So, das ist meine Meinung und die ganzen Gender-Freaks können mir in den Schuh blasen!

Was mit Gillette wirtschaftlich an Negativen passiert beweist nur, ich habe recht, denn die Mehrheit der Menschen denkt so wie ich und lassen sich diesen ganzen neuen Gender-Quatsch nicht mit Werbung einreden.

Die Produkte von Gillette werden zu recht boykottiert!

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Wie gehts Gillette nach der Antimännerwerbung? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/08/wie-gehts-gillette-nach-der.html#ixzz5vthfUSwy

 Leserzuschrift-DE zu Schwert-Mord in Stuttgart: Innenminister will mehr Polizei in Wohngebieten – Ermordet wegen Tipp an Behörden?

Hatte der ermordete Wilhelm L. den Behörden in Berlin einen Tipp gegeben?

Der größte Skandal ist doch, dass in D Fremdländer leben, die ohne Pass / nachweisbare Identität hierher gekommen sind. Assad könnte sicher bei fast jedem „Syrer“ eine Auskunft geben, ob es sich auch tatsächlich um einen Syrer handelt. Jeder Mensch in zivilisierter Gegend ist irgendwo registriert und mir ist nicht bekannt, dass die Registrierungen in Syrien generell verloren gegangen wären. Auch deshalb machte man Assad zum Mörder und Monster, da man sich dann ja die Auskunft sparen kann.

Die im Artikel angesprochene Einstellungsinitiative bei der Polizei zeigt bei solchen Fällen keine Wirkung.
[12:40] Leserzuschrift-DE zu Video von der Tat bei Facebook aufgetaucht Asylbewerber zünden ihre Unterkunft an

 Dass die deutschen Medien, insbesondere auch die durch die Zwangsgebühr auch noch vom Bürger finanzierten Staatsmedien, ihre Zuhörer, Zuschauer und die Leser der Internetseiten belügen und betrügen, Fakten weglassen und schönreden,…
Extrasteuer für SUV-Fahrer, Pflicht-BVG-Tickets für Berlin-Touristen, höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch (welt.de/politik/deutsc… via

): Was sagt es eigentlich über unser Land, wenn Politiker sich praktisch täglich neue Abgaben für mangelndes Wohlverhalten ausdenken?

Sie urlaubte auf Ikaria – Wieder Joggerin auf Griechen-Insel vermisst
Fleisch soll teurer werden, Tönnies macht weiter, Einkommen reicht nicht für #Rente sptnkne.ws/8TxB

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