„Wege ins Glück“

Das Ziel ist Glück

12.09.2019 | Strunz

Bitte lesen Sie heute mit mir zusammen einen kurzen Text. Gefunden in einem neuen Büchlein „Waldpfade“. Der Titel lässt mich aufhorchen. Erinnern Sie sich an Heidegger, an dessen „Holzwege“? War lange Jahre mein Lebensführer…

Der Untertitel von „Waldpfade“ lautet „Wege ins Glück“. Die Verbindung beider Titel ist zunächst mysteriös. Kurz nachdenken? Aber lesen wir doch einfach los:
„Ich bewährte mich, tat, was von mir verlangt wurde. Das Leben geschah, ohne dass ich es steuerte – und glücklich war ich auch nicht.

Wäre da nicht das unfreiwillige Fitness-Seminar gewesen, hätte man mich wohl eines Tages tot vom Balkon meiner Eigentumswohnung gezogen, ohne dass ich zuvor erlebt hätte, was Glück, was Lebenslust bedeutet.

Das LAUFEN gab mir ein neues Bild. Ein schöneres, bunteres Bild von mir und von der Welt. Eine Vorstellung davon, was es heißt, Ziele zu setzen. Das zu tun, was ich liebe, was mich glücklich macht.

Das Ziel muss Glück sein

Wenn ich ein klares Bild meines Ziels habe, weiß ich, was ich zu tun und zu lassen habe. Bei meiner Tour ist das leicht: jeden Tag in Richtung Osten laufen. Genügend Pausen zur Regeneration einlegen, viel trinken, gut essen und trotzdem täglich so viele Kilometer wie möglich laufen.

Wenn man kein klares Bild hat, verliert man sich in seinem eigenen Leben. Dann ist es nicht verwunderlich, wenn man sich in Lebenssituationen wiederfindet, die man nicht wollte: Arbeit, die keinen Spaß macht, Freunde, die nerven oder Freizeitaktivitäten, die mehr belasten als inspirieren.

Ich glaube, dass sich viele Menschen nicht bewusst sind, dass ihre fehlenden Ziele zu ihren unbefriedigenden Lebenssituationen führen. Stattdessen geben sie der Gesellschaft, dem Chef, der Politik oder den Nachbarn die Schuld.

Mein wichtigstes Ziel im Leben ist Glück. Ob es mir gelingt, liegt in meiner Verantwortung.

Jeden Tag will ich dem Glück einen Schritt näher kommen. Genauso wie ich an jedem Tag auf meiner Tour meinem Ziel, dem östlichsten Punkt Deutschlands, näher zu kommen möchte.“
Offenbar läuft da jemand. Quer durch Deutschland. Hat schon über 100 Marathons hinter sich… beschreibt in dem Büchlein auch, wie er als vormals unbescholtener Bürger (Studium Geologie, Informatik) auf die Idee der …

FREIHEIT

kam. Kurz nachdenken: Der ist den meisten von uns wahrscheinlich weit überlegen in seiner Lebensgestaltung. Der sitzt nicht mehr, der läuft. Auf die Zugspitze. Mehrfach quer durch Deutschland. Tausende Kilometer.

Könnte es sein, dass hier jemand… LEBT?

Quelle: Thomas Schmidtkonz „Waldpfade“. Soeben erschienen. ISBN 9781687856029

 

Bluthochdruck

Artikel .1031 vom 09.09.2019

haben über 20 Millionen Deutsche. Und wissen genau, was ihnen blüht. Zerstörte Blutgefäße. Endresultat Schlaganfall oder Herzinfarkt. Drum nehmen sie ja auch brav ihre Tabletten. Welche den erhöhten Blutdruck tatsächlich senken. Das schon. Nur… sinkt auch das Risiko für den Schlaganfall? (News vom 05.05.2017)

Einer von diesen 20 Millionen hat mir geschrieben. Freudestrahlend. Der hat nämlich nachgefragt. Beim Kardiologen und bei mehreren Hausärzten ausdrücklich nachgefragt, ob sein Bluthochdruck

„… irgendetwas mit der Ernährung zu tun haben könnte.“

Dies haben sämtliche Ärzte verneint. Ausdrücklich. Er hat das akzeptiert. 10 Jahre lang. Hat also 10 Jahre lang Tabletten geschluckt. (Beta-Blocker).

Und hat jetzt, nach 10 Jahren, in einem Buch (wie dürfte wohl der Titel gelautet haben? Raten Sie mal) hat also etwas über gesunde Ernährung gelesen. Was auch immer das sei. Über genetisch korrekte Kost. Über Paläo… hat von einem Tag auf den anderen seine Ernährung vereinfacht (!!!).

Resultat jedenfalls: Der Bluthochdruck war weg.

Was denkt jetzt dieser eine von 20 Millionen Patienten über die Ärzte, die er doch ausdrücklich gefragt hat? Ersparen Sie mir die Antwort. Denn die Gedanken waren wohl unschön (Lügner, Betrüger, Flaschen…verklagen…). Typische Begriffe aus der Politik eben. Da sind wir´s ja gewohnt. Aber von unseren Ärzten…?

Wir wissen (nicht wir glauben, wir wissen!) dass Kalium den Blutdruck senkt. Dass Magnesium den Blutdruck senkt. Dass Arginin den Blutdruck senkt. Dass Omega 3 den Blutdruck senkt. Dafür gibt´s Lehrbücher der Biochemie.

Wir wissen also, dass wir aktiv durch gezieltes Essen Blutdruck senken können.

Wir wissen. Offenbar wissen 20 Millionen tablettenschluckende Deutsche nicht. Hat irgendjemand ‐ und wenn ja, wer, eigentlich den Auftrag, diesen 20 Millionen Patienten dieses Wissen zu vermitteln?

Was meinen Sie? Warum wehren Sie sich nicht endlich? Warum überlassen Sie das Kindern wie
Greta Thunberg?

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Und wenn es Sie nicht mehr gibt?

09.09.2019 | Strunz

Die Frage stellen Sie mir inzwischen täglich. Im Sprechzimmer. Was tun wir dann, Herr Dr. Strunz? Wohin sollen wir uns dann wenden? Oh mei, denke ich jedes Mal. Denn selbstverständlich ist die Lösung, die Antwort auf diese Frage längst vorgedacht, vorbereitet. Sie sollten mich kennen. Lösung folgt am Schluss dieser News.
Freilich gucke ich jedes Mal in den Spiegel. Kritisch. Seh´ ich so aus? So kurz vor dem …? Dass ich Probleme, erhebliche Probleme mit meinem Körper (nach dem Unfall) habe, ist zwar richtig, aber schließlich habe ich doch auch einzigartiges Wissen. Das nehmen Sie mir inzwischen ab.
Und komme in Gedanken gleich auf das Wichtigste. Den entscheidenden Punkt meiner Philosophie. Besonders hübsch erklärt von Ihnen selbst in den News vom 28.06.2011. Die ich ganz bewusst hier noch einmal abschreibe.
Immer wieder faszinierend, wenn man miterleben darf, wie Mitmenschen aufwachen. Ahnen, dass es vielleicht doch noch etwas anderes gibt. Eine andere Welt. Eine Welt (ich zitiere) „der Leichtigkeit, der Mühelosigkeit, eine Welt, in der der Mensch gewinnt ohne sich anzustrengen“ (Zitatende).

Wenn man miterleben darf, wie ein Mitmensch an dieses geheimnisvolle Türchen kommt. Vielleicht sogar ein bisschen durchspitzt und…staunt. Habe ich Sie neugierig gemacht? Dann lesen sie doch bitte einmal das folgende Briefchen mit:
„Meditieren Sie es weg… Was? Wie? Was will der Strunz jetzt wieder? Also war ich laufen und denke darüber nach. Da fällt es mir wieder auf.

Ich als kleines Kind. Ich hatte jahrelang eitrige Mandeln. Eines Tages wieder. Der Arzt kommt und sagt, noch einmal und wir werden die Mandeln rausnehmen. Wollte ich nicht. Ich hatte nie wieder eitrige Mandeln.
Dann später hatte ich zwei Jahre lang üble Magenbeschwerden. Grund Stress und Vit D Mangel. Wusste ich aber nicht. Ich ging zur Magenspiegelung und es wurden drei von selbst verheilte Magengeschwüre festgestellt. Kann man nichts machen. Ein Leben lang Tabletten und die Probleme werden immer wieder kommen, sagte man mir. Wollte ich nicht. Ich habe keine Tabletten genommen und ich hatte nie wieder Probleme.
Das waren zwei unbewusste „Wunder“.
Und Sie schreiben mir, es ist möglich, das ganze bewusst zu machen.

Das ist sensationell. Das ist unfair.
Sie haben uns gelehrt, Sport zu machen.
Sie haben uns gelehrt, wie man sich richtig ernährt.
Und nun lehren Sie uns noch das!!! Bitte.
Der letzte Vorhang muss fallen.
Klar habe ich von Meditation und Yoga gehört.
Aber nicht so ernst genommen. Wie wohl die meisten.“
Ach, Jürgen! Wenn Du wüsstest! Da habe ich jahrelang doch Meditationsseminare gegeben. Ganztägig. Ganze Wochenenden.

Wo waren Sie?

Dann hab ich`s hingeschrieben. Die Technik. Präzise und in ihrer Einfachheit einmalig, wie ich glaube. Dann kam eine DVD zum Thema. Ausführlich mit praktischer Anleitung. Wo sind Sie?

Ich hab’s – wenn ich einmal mein Herz öffnen darf – bis heute nicht verstanden. Da haben Hunderttausende doch erfahren, dass Laufen das Leben verändert. Haben erfahren, dass das Weglassen überflüssiger Kohlenhydrate das Leben verändert. Beispielsweise Asthma beseitigt.

Haben also erfahren, dass meine schüchternen Ratschläge sensationell wirken. Und gerade beim wichtigsten Ratschlag – der Meditation – hören Sie in der Regel höflich weg.

Nehmen es „nicht so ernst“ (Ihr eigenes Zitat). Also:

Besorgen Sie sich die DVD und genießen Sie Teil III (https://ifg-fortbildung.de/ueberuns/dvdsetbestellen.html)

Leichter geht es wirklich nicht.
Jetzt also die Lösung. Die Antwort auf Ihre Frage: Was tun wir, wenn es Sie einmal nicht mehr gibt? Es ist so simpel, vorgeplant und selbstverständlich.

  • In meinen News finden Sie mein komplettes medizinisches Wissen. Meine gesamte Lebensphilosophie. Ist Lesen wirklich ein so großes Problem für Sie geworden? Sie deutscher Staatsbürger?
  • Die DVD. Drei Teile. Es entzieht sich meinem Verständnis, dass jemand, der ernsthaft interessiert ist an Glück und Gesundheit, sich den Originalton Strunz noch nicht besorgt hat. Also noch einmal:

    https://ifg-fortbildung.de/ueberuns/dvdsetbestellen.html

  • Mein Sohnemann. Hat ja soeben ein Meditationsbuch geschrieben. Weshalb interessiert Sie das nicht? Der bringt´s Ihnen bei leicht, locker, lächelnd. Nicht so streng reglementiert, wie ich das tue. Der hat halt ein anderes Elternhaus gehabt…
  • Und lernt soeben wörtlich meinen Seminar-Text „Denken“, also Formel I-Reflex, Meditation (iamon), Visualisation und so weiter. Wörtlich.
  • Wird Vorträge halten. Und soll dermaleinst meinen Platz einnehmen. Das Wissen hat er inzwischen. Kennt praktisch alle News auswendig. Nennt man eidetisches Gedächtnis.

Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als zuzugeben, dass der Nachwuchs klüger ist als man selbst.

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