„in sich ruhen“

In sich ruhen. Eine Gebrauchsanleitung.

10.09.2019 | Strunz

Gelegentlich reflektiert man ja. Beim Autofahren, beim Lauf im Walde, wenn man mit innerer Freude seine kleinen Kinder beim Spielen betrachtet…

Reflektiert über sich selbst und das Leben. Dem Sinn dahinter. Und kommt oft genug auf die richtige Idee, dass innerer Abstand, Souveränität, dass das „in sich ruhen“ ein mögliches Lebensziel sei. Oft genug vorgelebt von weisen Menschen, von Mönchen, von Yogis dort drüben im Osten.

Natürlich wissen wir alle Bescheid. Unser Alltag mit seinem Gedankenwirrwarr hemmt und behindert uns auf dem richtigen Weg. Man braucht „Momente der Besinnung“. Das kann Musik sein, träumen mit hochgelegten Beinen, ist im Grunde immer

MEDITATION

Ein Gehirntraining. Ein Stoppen des inneren Dialoges. Ein Öffnen des Türchens zum Unterbewusstsein, zum kollektiven Unterbewusstsein der Menschheit. Urquell aller Energie, auch jeglicher Kreativität.

All das wissen Sie. Haben genügend darüber gelesen. Schließlich spreche ich mit Ihnen täglich über dieses Thema. Und bin immer wieder erstaunt, wie wenige Menschen von Ihnen den praktischen Weg gefunden haben, gegangen sind.

NEU: Es gibt einen neuen Zugang. Ein junger Mann hat sich Gedanken gemacht über Ihre Schwierigkeiten, den Weg zur inneren Ruhe zu finden. Hat begonnen zu experimentieren, nachzulesen, andere Wege zu beschreiten, hat neue Ideen entwickelt. Zum Thema Meditation. Und hat diese Ideen niedergeschrieben. Das Büchlein ist soeben erschienen.

Lohnt sich das Lesen? Für Sie? Das können Sie hier und jetzt entscheiden. Sie haben drei Zugänge:

  • Hören Sie sich den jungen Mann auf YouTube wenige Sekunden an. Jetzt. Klick hier https://www.youtube.com/watch?v=ubhKQ5vvT8g
  • Lesen Sie auf Amazon die erste Buchbesprechung. Ungewöhnlich sympathisch formuliert. Zeigt, worum es geht.
  • Oder lesen Sie jetzt den folgenden Text. Eine sehr konzise Zusammenfassung.

„Arsch hoch beginnt im Kopf“ ist ein Buch, das zwei Dinge für Sie erledigt:

Es zeigt Ihnen, wie Sie mit offenen Augen, trotz Stress und Zeitmangels, täglich meditieren können. Mehr als zwei Dutzend Meditationsübungen begleiten Sie durch den Alltag. Ob vor dem PC, stehend am Straßenrand, in der Bibliothek oder beim Sport.

Meditation ist eine Art Konzentrationsübung, die Ihr Gehirn trainiert. Ein trainiertes Gehirn ist praktisch unbesiegbar. Es filtert automatisch unnötigen Ballast, schafft Ihnen Zeit und Selbstvertrauen.

Das kann man üben. Mit offenen Augen. „Arsch hoch beginnt im Kopf“ zeigt Ihnen haargenau, wie das geht.

Zweitens schafft das Buch einen Vergleich und Hoffnung. Ulrich G. Strunz berichtet von seinem Leben, mit allen Niederschlägen, Hürden und Ängsten. Es lenkt nicht nur auf Erfolge und Höhenflüge. Der Alltag ist geprägt von vielen Tausend Hochs und Tiefs, die uns von unseren Zielen allzu oft abbringen.

Wie diese Niederlagen dank Gehirntrainings überwunden werden, wie Sie sich täglich Stück für Stück einem souveränen Geist nähern, im Flow Ihre Arbeit erledigen können, und das mit vielen wissenschaftlichen Verweisen, finden Sie in dem neuem Buch
„Arsch hoch beginnt im Kopf“.

 

 

Wie ein junges Reh!

10.09.2019 | Strunz

In der folgenden mail des Tages finden Sie Glücks-Wunder. Wundersame Erlebnisse. Die zeigen, dass man das Leben tatsächlich selbst in der Hand hat. Wenn man (endlich) einmal lernt, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst. Für seinen eigenen Körper. Für den Nachwuchs. Verantwortung ist ein gewichtiges Wort.

Schreibt eine junge Dame nach Krebsoperation mit immer noch Metastasen.

  • Erstes Wunder: Die Metastasen bereits 5 Jahre „im Griff“.
  • Dann Kinderwunsch. Die Dame wird schwanger und bekommt ihr zweites Kind ohne jegliche Medikamente, ohne Schwierigkeiten. Zweites Wunder.
  • Der Sprössling ist ein „ruhiges, ausgeglichenes Baby“, kerngesund. Drittes Wunder.

Will damit andeuten: nichts ist selbstverständlich. Hier könnte genauso gut das Gegenteil aufgezählt sein. Wissen Sie alle. Also fragt man nach: Weshalb läuft hier alles so außerordentlich günstig und glücklich ab? Ja, dann hören wir doch einfach Originalton:
„Seit der Feststellung von Metastasen 2014 aufgrund eines Karzinoms (OP 2006) lebe ich mein Leben dank Ihrer täglichen News, diverser Bücher von Ihnen und den 2 maligen Besuchen in Roth, „nach Ihren Prinzipien“ (low carb, NEM, Sport und Hypnose).

Schon während der Schwangerschaft, die problemlos verlief, hatte ich viel Energie für den Alltag mit unserer Tochter & meinem Mann und beschäftigte mich mit Hypnose/ hypnobirthing.

Gut vorbereitet startete ich in die Geburt und dank der Eiweiß-Shakes meisterte ich sie ohne jegliche Medikamente und Hilfsmittel.

Auf Grund dieser Prinzipien hüpf ich am 11.- Tag post partum herum, WIE EIN JUNGES REH.

Auch unserem Sprössling scheint meine Lebensweise gut zu tun: er ist ein ruhiges, ausgeglichenes Baby mit einer schönen rosigen Hautfarbe und er zeigt schon eine gute Aktivität aus der Bauchlage heraus (Kopf anheben und drehen).“
Am 11. Tag nach Entbindung herumzuhüpfen „wie ein junges Reh“ ist ungewöhnlich. Da muss es immer eine Vorgeschichte geben. Und die gibt es:

  • No carb
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Eiweiß-Shakes
  • Sport und Hypnose

Also Bewegung – Ernährung – Denken. In die Praxis umgesetzt. Das Ergebnis ist wirklich bemerkenswert.

Unterhalten Sie sich einmal mit einem Onkologen, also einem echten Facharzt für Krebserkrankungen, über solch einen Verlauf. Der geplagte Kollege wird wohl nur ungläubig abwinken…

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