Ich esse keine mehr.

Molekulare Medizin

24.09.2019 | Strunz

basiert auf ethischer Verantwortung. Auf der Grundidee, dem Menschen zu helfen, bevor es zu spät ist. Krankheiten rechtzeitig voraus zu wissen (nicht voraus zu ahnen), bevor sie manifest werden.

Molekulare Medizin ist Naturwissenschaft. Beruht nämlich auf Messung.

Molekulare Medizin können Sie studieren an der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Meiner Universität. Und dort wird das Fach Molekulare Medizin fundiert begründet mit der Tatsache, dass im Laufe der letzten Jahrzehnte
„… biochemische Laboranalysen ein nahezu unersetzliches diagnostisches Werkzeug der Medizin geworden sind …
Tatsächlich lassen sich die meisten Stoffwechselkrankheiten und endokrinen Störungen nur biochemisch diagnostizieren.“
Nur biochemisch. Das bedeutet Messung. Das bedeutet Laboranalysen. Und eben nicht das: „Schaun wir mal …“, wie es Ihnen, lieber Mitmensch, in der üblichen Schulmedizin so oft begegnet ist. Jedem von ihnen.

Molekulare Medizin, also biochemische Laboranalysen, sind HEUTE JEDER ANDEREN FORM der MEDIZIN ÜBERLEGEN. Dank der wissenschaftlichen Erkenntnisse des NIH, der höchsten medizinischen Forschungsautorität dieses Globus.

Vor diesem Hintergrund verstehen Sie die Medizin meiner Praxis. Laboranalysen. Messung. Wissen. Erkenntnisse, dass auch so etwas Unfassbares wie „Depression“ sehr wohl fassbar wird. Eine Stoffwechselkrankheit ist. Der Messung zugänglich wird.
Molekulare Medizin weiß eben, dass sie den Herzinfarkt erfassen kann, lange bevor er eintritt. Den Schlaganfall, den Diabetes, den Krebs (tatsächlich), das Burn-Out Syndrom erfassen kann, lange bevor es eintritt.
Molekulare Medizin orientiert sich am Gelöbnis jeden deutschen Arztes, nämlich
„Die Gesundheit zu erhalten und wieder herzustellen“
Das wohl am häufigsten gebrochene Gelöbnis in Deutschland. Medizin! Nicht Politik.

Wolkenkuckucksheim

Artikel .1033 vom 23.09.2019

Dass die überwiegende Mehrzahl der deutschen Bevölkerung in Traumwelten fernab der Realität lebt, ist den meisten von Ihnen klar. Will ich gerne auf Wunsch erläutern. Dass es aber auch unter Ihnen, liebe forever young Leser, noch Wolken-kuckucksheim‐Bewohner gibt, verblüfft mich dann doch.

Da philosophiert soeben einer von Ihnen sehr souverän und abgehoben darüber, dass Kohlenhydrate, nämlich die Erfindung von Getreidekost, uns ja schließlich erst unsere jetzige Kultur ermöglicht haben. Klingt aus dem Lehnstuhl heraus, am warmen Kamin ganz gut. Hat aber mit der täglichen Realität, der täglichen tausendfachen bitteren Realität nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Lesen Sie doch bitte mit, wie eine Ehefrau den grauenhaften Tod ihres Mannes beschreibt:

Der Ehemann hatte „Zucker und dadurch offene Wunden am linken Fuß und am Oberschenkel“. Und dann kommt es zum Hautkrebs genau an diesem Oberschenkel, der unheimlich schnell wuchs. Operation nicht möglich. Bereits massive Metastasen.

Dann wurde der linke Unterschenkel amputiert, wegen… der Zuckerkrankheit, die seine Wunden nicht mehr zuwachsen ließ.

Der Ehemann lebte nur noch mit einer „Pumpe Morphium“, die Hautkrebswucherung wuchs, platzte oft auf und durchnässte die Tücher.

Der Ehemann weinte oft, wenn sie bei ihm war. Aber er weinte nicht aus Schmerz oder Angst, er weinte vor Wut. Vor Wut über den Kampf gegen seinen Körper, von dem er wusste, dass er ihn verliert.

Das ist die tägliche Realität. Die tausendfache tägliche Realität. Haben Sie den Feind erkannt? Kohlenhydrate. Künstliche, leere Kohlenhydrate. Der wirkliche Feind der sitzenden Menschheit. (Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln)

Macht nämlich Zuckerkrankheit. Und ernährt Krebszellen. Sie, liebe Leser, sind mir oft noch viel zu weit weg von der Realität. Die ja für ein paar Sekunden aufblitzt, wenn Sie solche Texte lesen. Die tägliche tausendfache Realität. Die stinkenden, offenen, nie mehr heilenden Wunden. Die Beinamputation. Und selbstverständlich der Krebs. Dem Diabetiker ganz besonders häufig ausgeliefert sind.

Weshalb das so ist, hat uns Dr. Coy überzeugend erklärt. Ich zitiere:

„Wer kaum Zucker, Stärke und Getreide, dafür viel Eiweiß und gesunde Fette isst, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an Krebs erkranken“.

Für viele von Ihnen sind Kohlenhydrate ein Modethema. Etwas ganz Nettes am Rande. Am Rande! Für mich ‐ ich darf nicht sagen für uns Ärzte, weil es generell nicht stimmt – für mich sind sie DAS GRAUEN SELBST.

Ich esse keine mehr.

NB: Gemüse sind natürlich nicht – künstliche, leere – Kohlenhydrate. Also höchst erwünscht!

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Thailänder müsste man sein

23.09.2019 | Strunz

Würden auch Sie mir kopfnickend bestätigen, wenn Sie wie ich gelesen hätten, dass Krankheit und Tod ganz entscheidend davon abhängt, wo auf dieser Welt Sie leben.

Nehmen Sie die scheußlichste Krankheit: Krebs. Seit 2010 laut WHO die häufigste Todesart auf diesem Globus. Neu! Hat die Herz-Kreislauf-Krankheiten überholt.
In den Ländern Osteuropas erkranken daran 400 von 100.000 Einwohnern. In den USA nur 260. Und in Thailand noch weniger: Nur 100.

Das geht auch noch genauer:

In einzelnen Staaten der USA erkranken 100 von 100.000 Frauen an Brustkrebs. In Thailand sind es nicht 100, sondern nur 8.

Oder wenn auch Ihnen die Coloskopie unangenehm ist, wandern Sie doch aus:

Im zivilisierten Westen erkranken 50 von 100.000 Personen an Dickdarmkrebs. In Indien nicht 50, sondern nur 5.

Noch gravierender beim Prostatakrebs: In Japan, verglichen mit Europa, nur 10%, in Thailand nur 1%. Kommt dort also praktisch nicht vor.
Thailänder müsste man sein.
Wenn Sie gerne erfahren würden, warum das so ist. Wenn Sie auf die kluge Idee kommen, Sie könnten möglicherweise das entscheidende Verhalten der Thailänder kopieren, wenn Sie es nur wüssten: Das Geheimnis verrät Ihnen Prof. Dr. R. Beliveau, ein Molekularmediziner, im Büchlein mit dem wunderschönen Titel „Krebszellen mögen keine Himbeeren“.

Erschüttert

22.09.2019 | Strunz

schreibt mir ein Arzt. Ein Kollege. Der seine eigenen Kollegen, also Ärzte, offenbar nicht mehr versteht.

Also – ich versteh das. Ich kenne mich da aus. Wie gut, erfahren Sie ganz am Schluss. Zunächst der Brief:
„Der Anlass: Selbstmordversuch einer Angehörigen.
Diagnose: Depression. Ein Jahr Ritt in das Verderben! Zunächst Verlust der Arbeitsfähigkeit, dann in Kur, und über die Psychoanalyse systematische Aufwühlung aller Kindheitstraumen und Austestung des Psychopharmaka- Kataloges beständig schwächer werdendes Selbstwertgefühl. Nur wenn es ihr selbst gelang zu laufen, Eiweißdrinks zu nehmen und sie regelmäßig Magnesium nahm deutliche Besserung bis zur nächsten Therapiesitzung.

Als dann die letzten positiven Erinnerungen an ihre Kindheit ausgelöscht waren; und die Gesellschaft und die Ärzte glaubten, dass man einen solchen Menschen mit 45 min pro Woche !! Therapie schon wieder hinbekommt; dann ist es passiert!

Jetzt weiß ich, was es heißt zu wissen und doch nichts tun zu können.
Bravo Deutschland! Fortbildungspflicht für alle Ärzte! Es würde schon reichen, Ihre aktuellen Kommentare zu lesen und welcher Ruck könnte durch unser Land gehen, welches Leid vermieden werden!“
Ich versteh das. Spricht zu mir ein Chefarzt für Neurochirurgie am 5. Tag nach meinem Unfall mit Wirbelbrüchen: „Visite halte ich hier nur pro forma. Sie sind für mich kein Operationsfall“. Und sieben qualvollste Wochen später stellt sich heraus, dass ein Wirbel unwiderruflich völlig zerstört war, das Rückenmark frei lag und ganz unbedingt hätte operiert werden müssen.

Na und? Mir ist die schulmedizinische Welt wohlvertraut.

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