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„Wenn von „links“ eine „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ thematisiert werde, dann, so Oster, „möchte ich in Richtung der politischen Linken sagen: Die am tödlichsten bedrohte Gruppe von Menschen in unserer Gesellschaft ist heute das ungeborene Kind mit Behinderung“. Rund 90 Prozent der ungeborenen Kinder, bei denen das Down-Syndrom diagnostiziert werde, werden abgetrieben.“ Netzfund bei https://wp.me/p9inj2-RP

über Das Ungeborene hat kaum noch Überlebenschancen in Linksland — Ben’s Blog für Demokratie und Freiheit

 

Folge dem Geld und lande bei Soros: Wem nutzt die Klimahysterie wirklich?

Klimahysterie soweit das Auge reicht. Wie bei jedem guten Krimi muss man sich die Frage nach dem Motiv stellen: Cui bono, Wem nützt es?, oder wie man auf Englisch sagt: Follow the money. Der Korruptionsforscher [weiter lesen]

 

Die seit neun Monaten anhaltenden Demonstrationen der Schulschwänzer feierten am vergangenen Freitag beim „globalen Klimastreik“ ihren bisherigen Höhepunkt. Gemeinsam mit Kirchenverbänden, Gewerkschaften, NGOs und Firmen gingen Schüler auf die Straße, wobei viele teilweise skurrile Plakate mitbrachten. Hier [weiter lesen]

Neue Woche, neue Gewaltverbrechen. Hier eine Auswahl der krassesten Fälle, zusammengestellt von Roger Beckamp (AfD): 12.09., Duisburg-Marxloh: Iraker und Libanesen liefern sich am Nachmittag eine heftige Schlägerei am Pollmann-Eck. Ein 43-jähriger Mann und eine 40-jährige [weiter lesen]

Hat Steinmeier Geschenke von libanesischem Waffenhändler angenommen?

Schwere Vorwürfe gegen den heutigen Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier: Er soll Geschenke Geschenke von einem libanesischen Waffenhändler angenommen haben. Der libanesische Geschäftsmann Ahmad El Husseini kaufte im Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe Präsentkörbe zu Weihnachten [weiter lesen]

 

Danke für nichts: Gutmenschen-Spenden für Klaas Heufer-Umlaufs „Seenotrettungsflotte“ nutzlos verbraten

Spendengelder, die für die Herankarrung von noch mehr „schutzsuchenden“ Afrikanern gedacht waren, wurden für den bestimmten Zweck überhaupt nicht verwendet: Mit diesem Vorwurf darf sich Pro7-Obergutmensch Klaas Heufer-Umlauf derzeit herumschlagen. Von den knapp 300.000 Euro, [weiter lesen]

 

Rot-rot-grünes Shithole Berlin: Fast 1 Milliarde für Flüchtlinge, aber kein Geld für Schlaganfall-Rettungswagen

Berlin – Fahrlässige Arroganz: Im rot-rot-grünen Berlin hat die Stadtregierung gegen den dringenden Rat von Medizinern und Versorgungsträgern die erst 2011 eingeführten speziellen Rettungswagen für Schlaganfallpatienten („Stemos“) wieder ab. Grund sind wohl fiskalische Gründe: Die [weiter lesen]

Von wegen unnahbar

Im Gegensatz zu Hunden gelten Katzen als unabhängig und eigensinnig. 

Zu Unrecht, schreiben US-amerikanische Verhaltensforscherinnen im Fachblatt 

„Current Biology“: Die Bindungsfähigkeit von Katzen wurde unterschätzt.

Katzen erkennen ihren Namen

Dass Katzen ihren Namen erkennen und auch darauf reagieren, 

steht für ihre Halter außer Frage – zumindest dann, 

wenn die Tiere gerade Lust haben und es dafür Streicheleinheiten oder Futter gibt. 

Japanische Forscher liefern jetzt die wissenschaftlichen Belege.

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Wir sehen aus, wie wir heißen

Susi, Siegfried oder Senta: Bei Vornamen schwingen immer auch Bedeutungen mit. 

Wie stark, zeigt eine neue spektakuläre Studie: 

Versuchspersonen konnten mit erstaunlicher Trefferquote 

unbekannten Gesichtern den richtigen Namen zuordnen.

Erklärung: Erwartungen werden Realität

Wie sind nun die erstaunlichen Ergebnisse zu erklären? Für die Forschergruppe um Ruth Mayo sind Namen „soziale Etiketten“.

Sie werden den Babys zu einem Zeitpunkt „umgehängt“, wo sie entweder noch gar nicht geboren sind

oder sich körperlich voneinander wenig unterscheiden.

Mit dem „Etikett des Namens“ gehen soziale Erwartungen einher:

Frühere Studien haben z.B. bewiesen, dass Frauen namens Katherine in den USA

erfolgreicher gelten als Frauen, die Bonnie heißen.

Menschen treten den „Katherines“ anders gegenüber als den „Bonnies“,

sie sprechen anders mit ihnen, sie verhalten sich anders,

und irgendwann prägt das unterschiedliche Verhalten der Umgebung ihre Persönlichkeit:

eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, die selbst die Gesichtszüge der „Katherines“ und „Bonnies“ verändert.

„Die Menschen entwickeln mit der Zeit ein Aussehen, das den Assoziationen ähnelt,

die mit ihrem Namen verbunden sind“, fassen es die Forscher zusammen.

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