mehr Lebensenergie

Danke hoch drei

01.10.2019 | Strunz

Schreibt mir ein Physiker und lässt durchblicken, dass der Dank auch stärker ausfallen könnte, er aber berufsbedingt bei Zahlen „hoch vier“ oder „hoch fünf“ skeptisch würde. Da lächelt man und versteht. Und wofür bedankt er sich, der Herr Physiker? Nun ja… für nichts weniger als für ein neues Leben. Ein neues Verständnis vom Leben. Neuartige Erfahrungen. Sie kennen meine zwei Ziele:

  • mehr Lebensfreude
  • mehr Lebensenergie

Sie kennen alle auch den Weg dorthin. Theoretisch. Inzwischen sind Millionen von Ihnen den Weg auch praktisch gegangen. Und haben erlebt, was in der mail von heute geschildert wird:
„Danke „hoch drei“…

jenseits von „hoch drei“ ist man als Physiker skeptisch, deshalb lass ich den Exponenten dort.

Mit 18 Seiten will ich sie nicht langweilen, aber fast alles, was ich bisher in Ihrem Blog und Ihren Bücher gefunden und angewendet habe, hat bei mir funktioniert und kann als richtig für mich angesehen werden.

Heute morgen:

  • um kurz nach 7 wache ich auf, die Sonne scheint und die Füße kribbeln
  • es gibt fast nur das Gefühl: Du musst raus für den Nüchternlauf
  • die üblichen 30g Proteinpulver
  • auf den Roller und los
  • nach 45 min und 12.4km bin ich total zufrieden und gelassen zurück
  • die Betriebsfrequenz um 120 erreiche ich nach ungefähr 1km

Das Rollerfahren ist für mich derzeit noch besser als Laufen.

Ich will meine Geschichte jetzt nicht ausweiten; seit ungefähr fünf Monaten „wühle“ ich mich durch Ihre News und Ihre Bücher. Angefangen hat es durch Zufall mit dem Schlafbuch. Wirklich Vertrauen zu Ihnen habe ich gefasst, als Sie nebenbei erwähnten, dass die drei roten Bücher von RPF immer noch fast in Ihrer Reichweite stehen.“
Mit RPF ist Richard Feynman gemeint. Einer der größten Physiker jemals (News vom 12.02.2013 und 28.06.2006). Der hatte so ein Gedächtnis… unbeschreiblich. Aber zurück: Dass ein Physiker experimentiert, ist normal. Das lernen die so.

Dass dann „fast alles… funktioniert“ empfinde ich als Lob. Bei solch einem kritischen Menschen.

Roller fahren? Da horch ich auf. Gibt´s da noch etwas, was ich nicht kenne? Wer von Ihnen hat damit Erfahrung?

Übrigens gemerkt? Der Mann hat Kinderstube. Sein Dank ist kurz und knapp. Er verzichtet bewusst auf die (üblichen) 18 Seiten. Dafür mein Dank.

Tumor und Zucker

Artikel .1034 vom 30.09.2019

Sie kennen meine Methode: Steter Tropfen höhlt den Stein. In 47-jähriger ärztlicher Tätigkeit habe ich gelernt, in Ihr Unterbewusstsein zu schlüpfen, Sie zu motivieren. Durch Wiederholung. Und das Ganze möglichst unterhaltsam und spannend. Darf ich?

Dass die aggressiven Tumorzellen ca.30 mal mehr Zucker verbrauchen und deswegen angreifbar sind, ist nicht etwa – wie manche von Ihnen immer noch glauben – eine Vermutung, eine Theorie, sondern wird täglich in Röntgenpraxen bewiesen. Dort spritzt man Ihnen nämlich radioaktiv markierten Zucker und legt Sie dann in die Röhre. Nennt man PET. Positronen-Emissions-Tomographie. Der Zucker wird von den aggressiven Krebszellen gierig aufgefressen. Weil er nun radioaktiv markiert war, strahlen Sie genau an den Stellen, wo der Tumor sitzt.

Und das misst dieses Gerät. Und druckt Ihnen ein Bild vom ganzen Körper aus, mit strahlenden Punkten genau da wo … Inzwischen über 1 Million mal bewiesen worden. Eine Million mal!

Wir sind uns also ganz sicher: Tumorzellen fressen 30 mal mehr Zucker.
Ein besonders eleganter Beweis findet sich in Cancer Res 1995; 55: 1373. Da hat man nämlich Blut abgenommen genau hinter dem Krebs. Bei 17 Patienten mit Dickdarmkarzinom. Direkt aus der Vene, die aus dem Tumor kommt. Und misst:

Direkt hinter dem Tumor fehlt 31 mal mehr Zucker, verglichen mit übrigem Blut. Und findet sich 43 mal mehr Laktat (Milchsäure) als im übrigen Blut.

Krebs rafft also Zucker und produziert (leider) massiv Milchsäure.

Weshalb ich Ihnen das immer wieder wiederholen werde? Weil dies der erste vernünftige, Nebenwirkungsfreie, praktische Zugang zur Krebserkrankung ist. An der wir bisher, wenn wir ehrlich sind, gescheitert sind.

Für Sie bleibt: Krebszellen kann man vielleicht nicht gänzlich aushungern. (Stichwort: Rest-Zucker), aber sicherlich schwächen, anfällig machen. Anfällig gegenüber weiteren Maßnahmen wie Vit C-Infusion, Chemotherapie etc.

Zum Nachdenken: Weshalb, glauben Sie, haben alle Kulturen einmal im Jahr gefastet? Zur Gaudi?

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