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(Jürgen Fritz, 30.09.2019) Seit fast einem halben Jahrhundert unterschreitet die Zahl der Kinder in Deutschland ganz massiv das Bestandserhaltungsniveau. Über viele Jahrzehnte wurde die Demografieproblematik in ihrer ganzen Dramatik gar nicht wirklich erfasst. Dabei ist dies kein vorübergehendes Problem, wie manche meinen, sondern eines, das normalerweise zum Aussterben eines Volkes führt. Denn bei unserer Geburtenrate halbiert sich die Zahl der gebärfähigen Frauen innerhalb von zwei Generationen und reduziert sich innerhalb von nur sieben Generationen um 92 Prozent.

über Deutsche Geburtenrate: In sieben Generationen werden aus 100 gebärfähigen Frauen 8 — Jürgen Fritz Blog

Schwarzenegger schenkt Greta ein Auto. Eine Grünen-Spitzenpolitikerin wird wegen eines Herbststurms hysterisch. Und der BAP-Frontmann findet, dass grüne Themen kaum, allenfalls „ein bisschen“ in der Gesellschaft vorkommen. Wer die öffentlichen Auswüchse des grassierenden Klima-Schuldkults…

Das Pentagon hat einen beachtenswerten Schritt was die Militärpräsenz am Persischen Golf betrifft getan. Sie hat ihre Kommandozentrale, die alle Luftoperationen in der Region befehligt und kontrolliert, Kampfjets, Bomber und Drohnen, von der Al Udeid Air Base in Katar zur Shaw Air Force Base in South Carolina, USA verlegt, mehr als 10’000 Kilometer vom Einsatzraum entfernt. Dieser unangekündigte Umzug war das erste Mal, dass das Kommando und die Kontrolle aus der Region verlagert wurde, seitdem das Zentrum 1991 in Saudi-Arabien gegründet wurde, damals um den ersten Krieg gegen den Irak zu führen.

Dieser Umzug, der als „temporär“ vom US-Militär bezeichnet wird, könnte einen Hauptgrund haben. Die Vorbereitung für einen Krieg gegen den Iran, denn wenn ein Angriff der USA gegen den Iran tatsächlich losgehen würde, dann wäre die Kommandozentrale im nahen Katar ein primäres Ziel für einen iranischen Gegenschlag.

Ist ja klar, aus Sicht des Iran muss die Kontrolle über die amerikanischen Luftangriffe sofort ausgeschaltet werden.

Dieses Motiv für die Verlegung hat der Kommandant des 609th Air and Space Operations Center, Oberst Frederick Coleman, auch genannt. Er sagte: „Der Iran hat mehrmals und durch mehrere Quellen zu verstehen gegeben, es beabsichtigt (im Falle eines Konflikts) US-Streitkräfte anzugreifen„.

Eine Steuerung der Luftoperationen im Persischen Golf vom fernen Amerika aus, ist technisch möglich und man muss nicht mehr unbedingt vorort sein. Aber Beamte in Al Udeid sagten, es gäbe keinen Plan, das Zentrum dauerhaft zu schliessen. Sie sagten, dass einige Funktionen dort nicht aus der Ferne repliziert werden können. Aber sie planen, einen Teil der 800 Positionen in Zukunft auf US-Boden zu übertragen.

Das gute dabei ist, dass wir jetzt Steuerzahler-Dollars sparen, die wir Amerika zurückgeben„, sagte Coleman. „Und wisst ihr was, Amerikas Söhne und Töchter sind nicht im Mittleren Osten im Ausland. Sie sind zu Hause.

Für die amerikanischen Verbündeten am Golf, die in Einrichtungen investiert haben, die von den Vereinigten Staaten in der Region genutzt werden, könnte der Schritt beunruhigend sein. Insbesondere Katar hat in den letzten Jahren viel für Al Udeid ausgegeben, 1,8 Milliarden Dollar für die Renovierung der Basis, der grössten in der Region, die mehr als 10’000 US-Soldaten aufnehmen kann.

Jetzt steht die Kommandozentrale in Al Udeid leer, wie die Washington Post mit einem Foto gezeigt hat:

Das US-Militär hat in letzter Zeit sowieso einige empfindliche Niederlagen in der Region einstecken müssen. Zuerst der Abschuss der 30 Millionen teuren Spionagedrohne durch den Iran. Dann das Totalversagen der Luftabwehr und Verteidigung der saudischen Ölanlagen, was einen Grossteil der Ölförderung des Landes lahmgelegt hat.

Und jetzt, die neueste Niederlage, DREI Brigaden saudischer Streitkräfte wurden von der jemenitischen Armee und den Kämpfern der Houthis komplett vernichtet, 500 Saudis getötet, Tausende Söldner gefangengenommen und hunderte von Amerika gelieferte Panzer und Fahrzeuge, plus zahllose Waffen erbeutet.

Auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Sana’a am Sonntag- nachmittag bezeichnete der Sprecher der jemenitischen Streitkräfte, Brigadegeneral Yahya Saree, die Operation als den grössten Sieg seit Saudi-Arabien und seine Verbündeten den grausamen Krieg gegen Jemen vor mehr als vier Jahren begonnen haben.

Das von jemenitischen Streitkräften veröffentlichte Filmmaterial beginnt mit einer Beschreibung der geografischen Lage des Operationsgebietes und zeigt jemenitische Streitkräfte, die Granaten auf die Positionen saudi-arabischer Streitkräfte und von saudi-arabischer Seite gesponserter jemenitischer Milizionäre abfeuern, die dem ehemaligen prosaudischen Präsidenten des Jemen, Abd Rabbuh Mansur Hadi, treu sind.

Der längere Bericht zeigt, wie Kolonnen von saudischen Militär- fahrzeugen mit Raketen angegriffen werden und die Söldner zu Tausenden sich ergeben, die vom saudischen Verbrecherregime bezahlt werden, in Jemen für sie zu kämpfen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: US-Militär verlegen Kommando von Katar nach USA http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/09/us-militar-verlegen-kommando-von-katar.html#ixzz612zaH2Ne

 Leserzuschrift-DE zu Syrischem Flüchtling wird Prozess gemacht Entsetzlich: Wurde Manuela K. nach ihrem Mord auch noch geschändet?

Eine Trennung vom “Ex” ist für einen streng koranmäßig tickenden Syrer ein notwendiges Todesurteil. Und dieses wird dann möglichst stark entehrend für das Opfer prozessiert. Auch die Schändung erklärt sich aus den Vorgaben des Islams, zu dessen Werkzeug sich der Syrer ermächtigt hat. Lebenslange Strafe sollte dessen ungeachtet eine Selbstverständlichkeit sein. Und dann Lehrbeispiel für alle neuen Migranten sein. Da kann man dann auch gern Comics dazu erstellen und in den Asylheimen aufhängen. als warnendes Beispiel für die begrenzte Toleranz gegenüber Religionen, die auch nur Weltanschauungen sind.

Das ist bei denen wohl so, aber nicht mehr lange.WE.

[12:00] PAZ: Unterschätzte Gefahren: Der sogenannte legalistische Islamismus: Die stille Islamisierung

[9:00] Welt: Vater von Alan Kurdi will auf deutschem Schiff Seenotretter werden

 

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