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Energie ohne Ende

04.10.2019 | Strunz

Da gibt es über 1.000 Gebrauchsanleitungen. Schriftlich. In Buchform. Da gibt es Fachgesellschaften, da gibt es Fachärzte, Diätassistenten… Ist es nicht auffällig, dass es hunderte, ja tausende verschiedene Meinungen zu dem Thema gibt

„wie esse ich richtig?“

Wenn doch jedes andere Säugetier, ein Reh, ein Karnickel, eine Giraffe genau das tut. Richtig essen. Ohne Fehl und Tadel. Intuitiv. Intuitiv! Das war natürlich das ganze Geheimnis.

 

Über somatische Intelligenz habe ich früher genügend geschrieben. Die Intuition, richtig zu essen. Die im Körper erwacht dann, wenn er vergleichbar behandelt wird wie der Körper eines Rehs.

Wenn er also täglich läuft, wenn er täglich stundenlang döst (meditiert), wenn die Blutwerte stimmen.

 

Richtiges Essen wollen angeblich alle. Stimmt überhaupt nicht. Wenn man es Ihnen nämlich sagt (wir kennen das Geheimnis), wenden Sie sich entrüstet ab. Also halte ich diesmal meinen Mund und zitiere einfach die mail des Tages. Da geht es um den Knackpunkt: „ENERGIE OHNE ENDE“. Dann mal los:
„Mai 2019 war ich bei Ihnen. Vielen herzlichen Dank für die Laborberichte und Ihre Analysen, die ich bereits kurze Zeit danach von Ihnen erhalten habe. Ich habe mich an die Empfehlungen gehalten.

Vergangene Woche habe ich mit dem Fahrrad die Alpen in 3 Etappen überquert (Füssen nach Meran) und gefühlt hatte ich ENERGIE OHNE ENDE.

Nach dem Frühstück nur Eiweißshakes und erst am Abend wieder eine „feste“ Mahlzeit zu mir genommen. Mit 64 Lenzen auf dem Buckel habe ich so manchen jüngeren Fahrradfahrer stehen lassen.“
Dazu gibt ´s natürlich eine Vorgeschichte: Leistungsabfall, schlechtes Allgemeingefühl, starke Gewichtsabnahme, Hautkrankheit, Schilddrüsenproblem. Das übliche Konglomerat. Das wir – weil wir den ganzen Menschen sehen – sehr wohl in den Griff bekommen können.

Haben Sie die zwei geheimnisvollen Worte in der mail bemerkt? Zum einen „Frühstück“, zum anderen „Abend-Mahlzeit“. Die wird ja nicht im Einzelnen aufgedröselt. Braucht es auch nicht. Der junge Mann mit seinen 64 Jahren kannte die News

DIE WAHRHEIT

gedruckt am 19.10.2017.

 Mönche leben trotzdem länger

03.10.2019 | Strunz

Es gibt ja Ärzte, sogar Chirurgen, die tagein, tagaus nicht nur wie die Wilden schuften, sondern dabei auch mitdenken. Beobachten. Schlüsse ziehen. Sich etwas merken. Über Jahrzehnte.

Und nach einem langen Leben als Hausarzt oder in der Klinik die Menschheit in vier Typen einteilen. So wie die vier Blutgruppen. Der erste Typ sei „geprägt von einem lebenslangen Muster der Hoffnungslosigkeit“. Das mildert sich ab bis zum vierten Typ, der glaubt, „das glücklich sein eine Aufgabe sei, die man im eigenen Inneren erledige“.

So der Neurochirurg Dr. Norman Shealy. Der also von vier Menschengruppen spricht, beginnend mit tiefer Hoffnungslosigkeit endend beim Sonnyboy (Shealy „Life Beyond 100“ Tarcher Verlag):

Und der dann feststellt, dass Menschen aus der ersten Gruppe mit dem Muster lebenslanger Hoffnungslosigkeit 35 JAHRE JÜNGER STERBEN als die der vierten Gruppe.

Und woran sterben? 75% von ihnen sterben an Krebs und 15% an Herzerkrankungen.

Sehen Sie, deswegen ist das Schlimmste, was ein Arzt tun kann, dem Menschen jegliche Hoffnung zu nehmen. Ihm zu sagen „da kann man nichts mehr machen“. So wie man mir das gesagt hat. Stichwort gebrochene Wirbelsäule.

Oder einem Menschen angeblich „objektiv und wissenschaftlich wahr“ zu eröffnen „Sie haben Krebs“. Das versteht der Patient als Todesurteil. Und stirbt. Ein Arzt muss weitersprechen. Muss über Möglichkeiten sprechen. Über Spontanheilung. Über neue Ansätze. Über andere Menschen, die es geschafft haben … Sie verstehen mich schon: Er muss Hoffnung machen.

Wer hofft, wer getröstet und voll Zuversicht lebt, lebt … 35 JAHRE LÄNGER. Wenn ich Dr. Shealy glaube. Tu ich. Erklärt mir nämlich das lange, lange Leben von Mönchen, die ja meine übrigen Gesundheitstipps nun sichtlich nicht ernst nehmen …

Das Hüpf – Gefühl

02.10.2019 | Strunz

Tut man nicht. Ich tu´s trotzdem. Gebe Ihnen hier ein sehr, sehr persönliches Schreiben weiter, das mich heute erreicht. Das mögen Sie verstehen oder auch nicht. Soll Ihnen aber zeigen, dass

  • der Mitmensch grundsätzlich gut ist
  • viele Menschen sich um Sie sorgen, ohne dass Sie das wissen
  • Hilfe, wirkliche Hilfe immer auf ein Gegenüber angewiesen ist.

Auf einen Lehrer. Auf einen, der anstupst. Sie anstößt. Sie herausholt aus der gewohnten Gedankenwelt.
Erinnern Sie sich? 04.12.1988, 12.30 Uhr: Hubert Schwarz – genau der, der GROßE Hubert – in der offenen Tür meines Sprechzimmers, “Hopp Doc, jetzt wird gelaufen!“.

Der Beginn eines neuen Lebens. Verdanke ich IHM.
Tja. Vielleicht wird ja der ungewöhnliche, intime Brief, den Sie jetzt mitlesen dürfen, wieder solch ein Anstoß. Vielleicht.
„Warum haben Sie jenes Hüpfgefühl, das Sie in den Seminaren vor Freude über Ihr Tun über imaginäre Bänke springen und balancieren ließ, wie eben das besagte 8-jährige Mädchen aus der heutigen News (15.09.2019), aufgegeben ?

Ich weiß es ja, weil die Begebenheit des Unfalles es Ihnen unmöglich machte ?

Ist Ihnen nie die Idee gekommen, dass Ihr Unterbewusstes jenen dramatischen Moment in Ihr Leben zog, um eben jenes Hüpfgefühl unmöglich zu machen ? Weil eine einzige dumme Journalistin – vielleicht auch mehrere – die Seriosität eines Arztes anzweifelte, der vor dem Auditorium jubelte und lächelte?
‚Dumme Journalistin‘, weil sie den Wert jener ‚Bühnenpräsenz‘ eben jenes Arztes nicht erkannte, erkennen konnte, weil ihr selbst vielleicht das geistige Ver-mögen für den Begriff ‚Glück‘ & ‚Lebensfreude‘ fehlte?
Der Arzt, der eben mit genau jener Art zig-tausende Menschen berührte, motivierte, die DAS in sich wieder zu finden hofften… das Hüpfgefühl des Lebens.

Und eben jener Arzt schenkte diesen Menschen und Patienten den Glauben an die eigene Lebensfreude zurück durch die Formel ‚Bewegen-Ernähren-Denken’… und berührte sie mit seiner lebensfrohen, optimierenden Art. Dadurch vermittelte sich eine ganz neue Wissenschaft: die ‚Forever-Young‘-Formel.

Es macht mich manchmal etwas wütend, wenn Menschen nicht bereit sind, Ihr Unterbewusstes aufzuforsten, und dadurch ihre größten Talente und Gaben quasi ‚versickern‘ lassen, indem sie sich ein Trauma, eine Blockade, eine Unmöglichkeit, einen Unfall, (eine Existenzbedrohung wie damals in meinem Fall) organisieren. Sie kennen das, dieses Ungehaltensein, wenn man jemanden zum Besseren hin anstupsen möchte?

Ich habe Ihrer Arbeit, Ihrer Bühnenpräsenz damals, Ihrer Formel so viel im Leben zu verdanken, dass ich mir erlaube, Sie ein klein wenig anzustupsen, damit sich Ihre Gedanken vielleicht mal auf eine neue Fährte begeben…

Das ‚8-jährige Mädchen‘ IM Roth’schen Arzt war der Retter für Millionen von Menschen, die darin das Vorbild für ein völlig neues Lebensgefühl in sich fanden. Allein, eine Handvoll berufsmäßiger Journaille-Miesmacher hatten diese höchste Wissenschaft derzeit nicht verstanden, weil ihnen der Geist für die Fakultät ‚Energieübertragung‘ fehlte.

Ich habe diese journalistischen Berufs-Schlechtmacher aus meinem Wissen heraus damals schlicht überlesen.

Warum Sie nicht ?“
An diesen Gedanken teilnehmen lassen habe ich Sie natürlich mit einer Absicht. Denn viele von Ihnen haben einschneidende Lebensüberfälle hinter sich. Haben sich darauf eingestellt. Vielleicht resigniert.

Nun ja: Die stärkste Kraft unserer Existenz ist die “Grüne Kraft“, die Kraft des Windes, die den Adler trägt. Endlos. Auch hunderte von Kilometern. Ohne jegliche Anstrengung. Und ohne dass der Adler davon… weiß. Die grüne Kraft, die Kraft des Unterbewusstseins.

Und wie man das “TÜRCHEN ZUM UNTERBEWUSSTSEIN“ öffnet, habe ich Sie gelehrt. Sollte der Lehrer sich manchmal selbst an die Nase fassen? So jedenfalls habe ich den Brief verstanden.

 

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