Sechs Monate später Metastasen

Malignes Melanom

30.10.2019 | Strunz

An der Wade. Operiert. Sechs Monate später Metastasen im Oberschenkel. Bestrahlt. Ein Jahr später neue Metastasen, handtellergroß im Oberschenkel. Erneut bestrahlt. Wie das weitergeht, weiß jeder Arzt und weiß der Patient selbstverständlich auch. 5-Jahres-Überlebensrate unter 10%. Eine klare Aussage. Stimmt übrigens.

Dem hat ein Nobelpreis möglicherweise das Leben gerettet. So hoffe ich jedenfalls. Das wäre doch mal eine praktische Nutzanwendung (neben Arginin und NO) dieser höchsten wissenschaftlichen Auszeichnung. Sie wissen genau, was ich meine:
Den Nobelpreis 2018
in Medizin. In welchem zwei Forschergruppen die heutige Krebsbehandlung, nun ja, gering einschätzen, um es höflich zu sagen. Professor Wiestler vom Krebsforschungszentrum Heidelberg war da viel deutlicher.
Verstehen Sie sofort, wenn Sie mit mir lesen, dass in den USA nur 2,1% der mit Chemotherapie behandelten Patienten die ersten 5 Jahre überleben. So lese ich jedenfalls. (Stimmt das?)
Das Leben gerettet? Weiß ich noch nicht. Aber die Nobelpreisträger behaupten, mit einer winzig kleinen Maßnahme die 5-Jahres-Überlebensrate bei malignem Melanom verdoppeln zu können. In dem sie – Sie sollten Bescheid wissen – eine Immunbremse lösen. Also das Immunsystem ein bisschen stärker machen. Denn ihre Behauptung war
Krebs verhindert und bekämpft man heute
in dem man das menschliche Immunsystem
stärker macht.
Eine klare Ansage. Und genau das tun wir jetzt bei diesem Krebspatienten, der natürlich genau weiß, dass er laut Schulmedizin vorzeitig tot sein wird. Zwischen der Schulmedizin, dem Tode, und dem Nobelpreis, dem Leben, steht das Wort

IMMUNSYSTEM

Für den Schulmediziner ein vages, unklares Gebilde verteilt auf Organe und Zellen mit unaussprechlichem Namen im Körper, für den Naturwissenschaftler, für den Molekularmediziner ein präzise beschriebenes System:

  • Aminosäuren
  • Vitamine und Co.

Kleine Anmerkung: Mein Status, mein Denken, mein Selbstbewusstsein, mein Auftreten Ihnen gegenüber hat sich in den letzten Wochen deutlich verändert: Der Nobelpreis 2018 heißt nichts anderes, als dass ich mit meiner schlichten Auffassung (Aminosäuren und Vitamine) einfach Recht hatte. Sogar, wenn es um den König der Krankheiten, wenn es um Krebs geht.

Umso mehr natürlich bei praktisch jeder anderen Krankheit. Medizin wird plötzlich übersichtlich, verständlich, für jeden auch selbst handelbar.

Mein uralter Traum: Der unabhängige, der eigenverantwortliche Patient. Der seine Gesundung – falls nötig – in die eigenen Hände nimmt. Noch besser: Der einfach nicht mehr krank werden kann. Geht nicht.

Schon wieder vergessen?

Rehe bekommen keinen aggressiven Krebs, bekommen keinen Herzinfarkt, bekommen – wahrscheinlich – keine Depression, jedenfalls auch keine Multiple Sklerose, keinen Schlaganfall, wahrscheinlich auch keine Demenz. Jedenfalls habe ich noch nie ein Reh im Rollstuhl beobachtet.

Darf ich sie höflichst bitten, doch einmal ernsthaft darüber nachzudenken? Ich meine, bevor Sie mit Ihrem malignem Melanom und Metastasen in meiner Praxis auftauchen?

Goldener Oktober

31.10.2019 | Strunz

Glücksmomente sollten Sie nicht vom Wetter abhängig machen. Nicht hier in Mitteleuropa. Es geht auch anders: Wenn Ihr 30-jähriger Sohn/Tochter Sie „den besten Vater der Welt“ nennt, dann würden auch Sie rote Ohrwascheln bekommen, verlegen in sich hineinmurmeln und… innerlich leuchten. Und wenn das Ganze im Oktober stattfindet, nenne ich das „goldener Oktober“.

Verstehen Sie mich?

Solch ein wundervolles Glückserlebnis hat mir soeben eine junge Dame bereitet. Schriftlich. In vier Sätzen. Das nenne ich Können. Auch Kinderstube. Darf ich?

 

  • „Mir geht es viel besser.
  • Der Dauerkopfschmerz ist nahezu weg.
  • Die Haare halten und
  • die Nägel wachsen.
  • Es ist für mich immer noch kaum zu fassen, was hier gerade passiert.“

 

Würden Sie in Ihrem Beruf solch unerwartetes Lob vom Chef, von einem Mitarbeiter bekommen, würden auch Sie „innerlich leuchten“. Ich strahle soeben. Man kann gar nicht oft genug wiederholen, was hier stattfindet

 

FROHMEDIZIN

 

Und Sie haben das Buch dazu immer noch nicht durchgelesen? Sie, also jeder, der meine Praxis aufsucht, wird mir immer unverständlicher. Es ist doch alles hingeschrieben. Für jeden lesbar. Sogar verständlich lesbar. Darauf bin ich besonders stolz.

Und was ist hier tatsächlich passiert? Ein Leben hat sich geändert. Hier sieht jemand Licht am Ende des Tunnels. Hier fühlte sich jemand schlecht, unvollständig (Haarausfall) und auf dem absteigenden Ast. Und lernt, dass meine arrogant wirkende Aussage

 

„es gibt immer einen Weg“

 

für die MEDIZIN jedenfalls stimmt. Freilich nicht für die Schulmedizin. Sind wir uns einig. Und was hat hier geholfen? Immer und immer und immer wieder muss ich betonen

 

NEMs.

 

Also Nahrungsergänzungsmittel. Also genau die Stoffe, die von Journalisten, also der Presse nur verteufelt werden. Sie werden selten etwas Positives über diese Stoffe lesen. Dabei haben doch Tausende, Zehntausende, Hunderttausende genau das Gegenteil erfahren. Erlebt. NEMs sind Zaubermittel. Ganz einfach deshalb, weil sie essenziell sind. Nicht irgendwelche Beta-Blocker, nicht irgendwelche Blutdrucksenker, nicht irgendwelche Chemotherapeutika, sondern

 

reine Natur.

 

Die unmittelbar und sofort hilft. Und immer noch trauen sich Journalisten, also unsere Medien bis hin zur ARD, schlichtweg das Gegenteil zu behaupten. Sogar von Schaden und Gefahr zu munkeln.

Erstaunlich, was Sie als deutsches Volk, als Bevölkerung, als Leserin und Leser sich so alles an Unverschämtheiten gefallen lassen. Von der Presse.

Sie können mir über Herrn Trump (den immerhin erfolgreichsten Menschen dieser Welt) sagen, was Sie wollen. Eines hat er Ihnen voraus. Der lässt sich diese Unverschämtheiten von der Presse nicht mehr gefallen.

Bleiben wir positiv. Weil Sie ja doch nachfragen… Entscheidend war hier Eisen, Vitamin D, Zink, Amino 8.

Der Schlüssel zum Leben

01.11.2019 | Strunz

Zwei Möglichkeiten kenne ich, ein neues, anderes, glücklicheres, erfüllteres Leben zu starten. Vertraut ist uns allen der lange Weg. Der Weg der Vorbereitung. Sich genau belesen, Pläne schmieden, hier und da Änderungen einleiten, um dann…. irgendwann… einmal so richtig neu zu beginnen. So wurde das Sabbatical erfunden in der akademischen Welt. So wird man Aussteiger mit dem Rucksack durch Indien. Aus meiner ganz persönlichen Sicht alles ein bisschen mühsam. Langwierig. Umständlich.

Es geht viel einfacher.

Oft genügt es, einen winzigen Punkt im Leben zu ändern und…. alles andere fällt Ihnen zu. Entwickelt sich von alleine. Sie müssen nichts mehr dazu tun. Klingt gut. Nur: Was verstehen wir unter „einen winzigen Punkt ändern“?
Kann ich Ihnen sagen. In meinem Leben war das „Hopp, Doc, jetzt wird gelaufen“. Also die erste, völlig ungeplante Joggingstunde mit Hubert Schwarz. Das war´s.
Der mail Schreiber von heute hat da einen ganz anderen, recht eleganten Einstieg in ein neues Leben gefunden. Mir das mitzuteilen, genügt ihm ein einziger Satz. Ein Satz, den einige Hunderttausend Deutsche sofort verstehen werden. Weil sie nämlich auch betroffen sind.

Hunderttausende, die aber nicht wissen, dass in diesem täglichen Problem, das gleich beschrieben wird, eine geniale Lösungsmöglichkeit, ein genialer Neuanfang, ein völlig neues Leben steckt. Der kurze Satz, das mail von heute lautet:
„Zwei Jahre ohne Migräne dank Ihrer Bücher und täglichen News! Danke!“
Das war´s auch schon. Lassen Sie mich ein bisschen philosophieren, weil ich ja auch lange Jahre an Migräne litt.
Migräne heißt Anspannung. Zu große Anspannung. Überspannung. Jeder Migräne-Patient versteht mich spontan.

Können Sie übersetzen mit Stress, mit zu viel Stress. Können Sie übersetzen mit leider zu großes Verantwortungsgefühl, oder mit leider „es allen recht machen wollen“ oder mit „Überforderung, chronischer“.

Wenn Sie diese Überspannung aus dem Leben wegzaubern, verlieren Sie die Migräne. Dass das mit genügend Magnesium klappt, haben ja nun vielleicht eine Million Menschen schon erfahren und bewiesen. Natürlich gibt es auch andere Wege: Joggen (wie eine amerikanische Film-Schauspielerin stolz und glücklich berichtete), meditieren (was der heutige mail Schreiber zunehmend betreibt), von mir aus Tryptophan in hoher Menge usw. Es geht nur darum: Überspannung abzubauen.
Wenn Sie jetzt weiterdenken, verstehen Sie das mit dem neuen Leben: Plötzlich entspannt sich auch Ihre Nackenmuskulatur. Ihr ständig schmerzender Rücken. Entspannt sich Ihr Darm, Sie entwickeln nicht noch mehr Divertikel. Entspannt sich Ihr Herz, die Rhythmusstörungen hören auf. Verschwindet die innere Anspannung, die innere Nervosität, der ständige Lebensdruck. Heißt: Sie entwickeln innere Ruhe, Überblick und Souveränität.

Und weil sich jetzt auch die verkrampften Blutgefäße entspannen, öffnen, kriegen Sie endlich warme Hände und warme Füße.

Sie verstehen langsam, was ich mit neuem Leben meinte. Dabei ging es ursprünglich doch nur um die Migräne. Sind wir beim größten Missverständnis der heutigen Schulmedizin, die den Patienten – notgedrungen, ich verstehe das – in einzelne Abschnitte einteilt: Der Neurologe kümmert sich um die Migräne, der Kardiologe um die Rythmusstörungen, der Gastroenterologe um den spastischen Darm, der Orthopäde oder Physiotherapeut um die verkrampften Muskeln usw. usw.

Mir genügt das Stichwort „Migräne“, um ganz automatisch all die anderen Folgeerscheinungen, die gleichzeitigen Molesten mit zu bedenken. Sehen Sie… deshalb muss ich bei der Anamnese, bei dem Eingangsgespräch gar nicht sehr viel von Ihnen wissen. Es genügen oft ein paar Sätze, und alles, was Sie mir jetzt noch erzählen wollen, läuft ganz automatisch in meinem Gehirn ab.

Daher auch meine Zuversicht, wenn es um Molekularmedizin geht: Wenn Sie Blutwerte verändern, verändern Sie, ob Sie das wollen oder nicht, jedes einzelne Organ im Körper. Ganz automatisch. Sie behandeln also

DEN GANZEN MENSCHEN