mit NEMs, sehr konsequenter Ernährungsumstellung

Leistungsträger

25.11.2019 | Strunz

Man könnte neidisch werden. So viel Glück! So viel Stolz und Freude in einer kurzen mail habe ich das ganze Jahr nicht gelesen. Da schwebt einer im Himmel…. freuen Sie sich einfach mit ihm:
„Ich möchte mich sehr herzlich bei Ihnen bedanken!
März 2018 war ich in Ihrer Praxis,
auf Drängen meiner lieben Mutter, die sich große Sorgen um mich machte.
Damals war ich 16 Jahre alt,
sehr übergewichtig,
hatte heftige Dehnungsstreifen,
war unglücklich,
wollte am liebsten nicht mehr zur Schule gehen,
hatte mich sehr zurückgezogen in meine Computerwelt.
Ich fühlte mich wie ein alter Mann!
Sie nahmen mich ernst, sagten, die „Striche“ (Dehnungsstreifen) machen wir weg!
Nach der Blutanalyse habe ich mit NEMs, sehr konsequenter Ernährungsumstellung,
viel Eiweiß und möglichst keine KH
in ca. 8 Monaten ca. 45 kg abgenommen
und mein Gewicht bis jetzt gut gehalten.
Jetzt Größe 179 cm, 70 kg, zwischen 10 und 12 % Körperfett.
Die Dehnungsstreifen sind fast alle weg, wirklich weg!
Ich bin ein ganz anderer Mensch!
Ich bin glücklich, selbstbewusst, habe eine positive Ausstrahlung, lache, erzähle,
kann mich chic kleiden, habe super Schulnoten, selbst in Sport bin ich von 4 auf 2+ gekommen und werde ein gutes Abitur machen.
Meine rundum positive Veränderung ist in der ganzen Schule bekannt und die Schulleitung bezeichnet mich als Leistungsträger.
Ich freue mich sehr, und meine Eltern natürlich auch!“
So viel Glück! So viel neue Freude am Leben! Der Weg steht jedem von uns offen. Sagt uns halt keiner. Von Ihrem Hausarzt, von der Schulmedizin können Sie das auch wirklich nicht erwarten.

Epigenetik ist ein Geheimnis. Das man erst in deutsche Sprache übersetzen muss. Eine der besten verständlichen Darstellungen finden Sie in „forever young – das Erfolgsprogramm“. Ein Lehrbuch der Epigenetik.

Wozu das Ganze? Glück! Stolz! Selbstbewusstsein! Eine positive Ausstrahlung! Denken Sie nur einmal an unsere Politiker in Berlin. Wie nötig die das alle hätten. Und…. haben könnten!

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, mithelfen würden, könnten wir doch wenigstens die Jugend Deutschlands zu fröhlichen Leistungsträgern machen. Und wie? Ganz einfach: Jeder beginne bei sich selbst. Ansteckung wird garantiert.

 

Zähne putzen

26.11.2019 | Strunz

Warum? Weshalb? Damit kein Karies entsteht. Damit die Zähne nicht wegfaulen. Versteht jeder. Kann man sogar Kindern beibringen.

Dahinter steht das Wissen, dass Zucker, dass Kohlenhydrate ein Säureangriff auf den Zahnschmelz darstellt (Bakterien bauen den Zucker zu Säuren um). So entstehen die bekannten Löcher in den Zähnen. Und deshalb putzen wir Zähne.
Mindestens 2 Mal täglich. Richtig wäre natürlich: Nach jeder Mahlzeit, nach jedem Zwischenhappen sich sofort die Zähne zu putzen.

Tatsächlich hat dies meine kluge Frau meinen Kindern beigebracht. Und tatsächlich haben die einen Zahnarzt – außer zu Lob und Kontrolle – nie gesehen. Also stimmt’s.

 

Tja. Können wir weiter denken? Wie könnte man diese akzeptierte Erkenntnis verwenden, um auch Erwachsenen Zucker und Kohlenhydrate „mies zu machen“? Vernünftig zureden? O mei! Aber vielleicht ein packendes Bild entwickeln?
Der Zucker, die Kohlenhydrate (oft schon im Mund zu Zucker umgewandelt) gelangen in den Darm. Einverstanden. Und was machen die da? Mit der Darmschleimhaut?

Wenn Sie Ihrem Gegenüber suggerieren könnten, dass dann das Gleiche passiert wie mit den doch sehr viel festeren Zähnen, dass da Löcher eingebrannt werden (leaky gut-Syndrom), könnte es sein, dass Ihr Gegenüber in Zukunft

mit Kohlenhydraten vorsichtiger umgeht.
Oder – falls Ingenieur – über meterlange Zahnbürsten nachdenkt. Mit denen man dann auch die Darmwand reinigen könnte….

PS:       Sie wissen schon: Es sind nicht die Tatsachen, es sind unser Glaubenssätze, die zählen.

Gast News Nr. 95 von Ulrich Strunz jun.
Sie sitzen im Büro, seit Wochen arbeiten Sie an einem Projekt. Sie haben sich auf einen Dritten verlassen. Der Ihnen etwas schriftlich zugesagt hatte. Am nächsten Tag dann die E-Mail:
Der sprunghafte Dritte muss sein „Versprechen“ zurückziehen.
Das Projekt für die Katze. Alles auf Null. Sie sind der Blöde, der Verantwortliche.

Alles noch einmal von vorne.

Jetzt kommt sie Sie vielleicht besuchen
Die Wut. Das FEUER.
Und jetzt? Jetzt TUN Sie mal was… Ungewöhnliches. Zuerst kurzer Check:

    • Haben Sie ein trainiertes Gehirn, dank Meditation? (siehe „Arsch hoch beginnt im Kopf“, mit 27 praktisch umsetzbaren Übungen für Mediation mit offenen Augen).
  • Haben Sie für Ihren Schreibtischschutzschild gesorgt, also jederzeit griffbereit Zinkpicolinat, Omega-3, Amino 8, Magnesium und L-Tryptophan?

Dann machen Sie für heute Schluss. Gehen Sie in den Wald. Machen Sie sich Ihren Waldlauf zur Mission. Unabhängig davon, ob gerade zu viele Kilogramms drauf gepackt sind. Wurscht! Auf geht’s!
Und lassen Sie bloß das FEUER am Lodern.
Erstmal wird durch das Laufen das unnötige Stresshormon runtergefahren. Das lenkt nur ab.

Denn: Es geht bei diesem Waldlauf nicht um Sport, Abnehmen oder anderen nebensächlichen Kram.
Es geht darum, dass Sie dieses FEUER kanalisieren.
Jetzt lassen Sie Ihr Ego wachsen. In Großmaulform. In Donald Trump Größe. Riesig, frech, voll fokussiert auf Erfolg.
Selbstverständlich kann man ein Projekt, das Wochen an Arbeit beanspruchte, über das Wochenende noch einmal auf die Beine stellen. Und noch besser machen!
Selbstverständlich, wenn das FEUER brennt, und das Ego riesig, frech und voll auf Erfolg fokussiert ist, lässt sich in unmöglich kurzer Zeit die verlorene Arbeit nachholen.

Dazu brennen Sie sich den inneren Glaubenssatz ein:
„Ich werde euch alle überholen. Ihr bleibt alle hinter mir. Ich erledige das schneller, besser und ordentlicher als ihr. Ich werde euch überraschen, ich bin überlegen. Ich kann!“
Das ist brennender Flow, FEUERFLOW, das Alpha-Tier in uns, das jetzt auf Ausdauerjagd geht.

Das ist pures Ego.

Das edle Hetztier in uns. Hinter der sprunghaften Kudu-Antilope her.

Eine Hetzjagd, die bis zu 40 (!) Stunden dauert. Steckt in Ihren Genen. Sie brauchen´s nur abzurufen.

IM FEUERFLOW.

Kurz – knapp – erfreulich!

Artikel .1042 vom 25.11.2019

Hauptsorge der deutschen Medizin ist das Übergewicht. Weshalb? Weil sich an das Übergewicht erhöhter Blutdruck mit Schlaganfall, Zuckerkrankheit mit Nierenversagen, überlastete Gelenke mit Arthrose, und ein vielfach erhöhtes Krebsrisiko hängt.

300.000 Ärzte in Deutschland kämpfen deshalb gegen das Übergewicht. Erfolg? Laut Bundesgesundheitsministerium nimmt das Übergewicht in Deutschland dramatisch zu. Mit all den genannten Folgen. Könnte man depressiv werden. Zum Glück gibt es Sie, lieber Patient. Und Ihren Brief heute:

Mein Praxisbesuch bei Ihnen blieb nicht ohne Nebenwirkungen:
Körperfett minus 45 Prozent.
Bluthochdruck (Betablocker) völlig weg.
Das sind Frohwerte!

Weshalb, das frage ich Sie, schreiben eigentlich nicht alle 50 Millionen betroffenen Deutschen genau diese Briefe?

Die Antwort können Sie komprimiert und verkürzt so formulieren: eine Approbation als Arzt sollte nur bekommen, wer selbst Marathon läuft.

Habe ich einmal in einer Versammlung vor Hunderten Ärzten lächelnd verkündet. Sie können sich denken, dass mir das Lächeln sehr bald vergangen ist… Hier passt der Satz meiner Oma: “Trau, schau, wem!“ Wenn du deinem Arzt gegenübersitzt.

Tja. Deutschland ist fetter Europameister.

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