Topform meines Lebens

Halloween

04.12.2019 | Strunz

Gilt als Festtag in meiner Familie. Allein die Vorbereitungen auf dem Fußweg zur Haustür (Lichter, Schreckfiguren…). Und dann die Körbe und Schalen mit den Überraschungen für

leuchtende Kinderaugen.

Denn genau darum geht es ja. Halloween als großartige Möglichkeit, mal nicht nur den eigenen, sondern auch vielen fremden Kindern erlaubt und akzeptiert etwas zu schenken. Mein Töchterlein berichtet mir soeben von über 40 Kindergruppen, die bei ihr geklingelt hätten. Vorfreude in glänzenden Äuglein. Sie hätte Schwierigkeiten mit dem Nachschub bekommen…

Zum großen Glück bieten wir grundsätzlich nichts Essbares, also Süßigkeiten et cetera, an. Zum großen Glück? Ja freilich. Denn dann könnte uns das Gleiche passieren, wie vielleicht Ihnen, festgehalten in der folgenden Zeichnung:


Sollte man schmunzeln, sollte man lächeln. Aber natürlich denken wir weiter, Sie und ich: Mir kommt´s vor wie meine tägliche Praxis. Jeder, buchstäblich jeder lebt mit einem oder mehreren von diesen prägnanten Sätzen.

Nennt man Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Gab´s vor 20 Jahren so nicht. War damals selten. Weiß ich ganz genau. Und heute macht man damit Halloween-Scherze. Gekonnte.

Diese sehr lästigen, zunehmend häufigen Unverträglichkeiten sind NICHT vom Himmel gefallen. Wie manche von Ihnen glauben. Werden auch NICHT durch Fön ausgelöst oder durch den blauen Himmel, sondern durch…

Ihre Nahrung.

Was sonst. Sagt uns die Logik. Und jetzt könnten Sie ja selbst weiter denken. Was hat sich verändert in der Ernährung heute, verglichen mit vor sagen wir 50 Jahren? Kann ich Ihnen sagen. Wissen Sie übrigens auch selbst. Wir haben Natur ersetzt durch Chemie. Wie zum Beispiel Konservierungsstoffe.

Also Stoffe, die ausdrücklich Leben (Mikroben) abtöten sollen. Tja. Was tun die wohl mit der Darmschleimhaut?

Es dürfte so einige Zehntausend solcher Stoffe geben. Denen Sie sehr schwer entkommen werden. Entkommen beginnt bei Bio… reicht natürlich nicht.

Da hätte ich einen zweiten Vorschlag, einen zusätzlichen. Bringen Sie Ihr Abwehrsystem, Ihr Erkennungssystem Freund/Feind in Hochform. Lässt sich beschreiben wie das Immunsystem.

Heißt übersetzt: Machen Sie so viel wie möglich richtig. Und das beginnt bei optimalen Blutwerten. So wie sie ein topgesunder Hochleistungssportler auch hat. Übrigens haben muss. Sonst stimmt seine Berufsbezeichnung nicht mehr. Das geht ganz schnell.

Also wissen wir auch bei der Nahrungsmittelunverträglichkeit: DIE BASIS IST DIE BLUTANALYSE.

Die neueste Gebrauchsanleitung zum Thema: „NEUE WUNDER DER HEILUNG“ bei heyne.

In der Topform meines Lebens

05.12.2019 | Strunz

Wenn Sie jetzt vor diese Überschrift die zwei Worte anfügen: „Ich bin…“, dann haben Sie Lebensglück beschrieben. Höchstes Glück. Wünscht sich jeder von uns. Und kann jeder – wirklich jeder! – auch erreichen. Klappt übrigens auch im Rollstuhl, wie Sie soeben zum Beispiel beim New York – Marathon besichtigen konnten. Da rollten strahlende Athleten ins Ziel.

In der Überschrift ist so sehr viel enthalten. Ganz offensichtlich hat die mail-Schreiberin keinen Krebs. Keine MS. Kein Rheuma. Keine Depression. Dieses „keine“ heißt ja schon enorm viel. Wissen Sie, wenn Sie ein Betroffener sind.

Nein, die mail-Schreiberin bedankt sich für etwas ganz anderes: Nicht für die Abwesenheit von Krankheit (eine Selbstverständlichkeit!), sondern für die „Topform Ihres Lebens“. Also für Lebensfreude und Lebensenergie. Das geht weit über das Grundgerüst der Schulmedizin hinaus. Wir nennen dieses „… weit über hinaus …“ Frohmedizin. Frohmedizin beinhaltet Gesundheit als Basis. Und schenkt obendrauf so sehr viel mehr, nämlich

die Topform Ihres Lebens.

Hören wir das Ganze doch einmal im Original:

 

„Ich bin vor kurzem 50 geworden und mir ging es noch nie so gut wie momentan. Vor zwei Jahren sah das noch ganz anders aus. Damals schleppte ich mich unter Schmerzen zur Arbeit, war reizbar und oft niedergeschlagen.

Dann stieß ich auf Ihren Blog und alles wurde besser! Die Schmerzen verschwanden, die Stimmung hellte sich auf und gestern bin ich das erste Mal die 10km unter 60 min gelaufen!

Heute bin ich in der Topform meines Lebens und weiß: da geht noch mehr!“

 

In ein paar kurzen Sätzen ein ganzes Leben. Könnte auch Ihr Leben sein. Jedenfalls der erste Abschnitt. Kann Ihr Leben werden, wenn auch Sie den entscheidenden Begriff „TUN“ akzeptieren würden.

 

Medizin, Normalmedizin heißt „NIX-TUN“. Sondern jammern und dann Tabletten schlucken. Falls Sie weiter jammern, bekommen Sie die zweite Tablette.

Sehr viele von Ihnen schlucken 6 oder 8 oder 10 Tabletten. Aaah, ja! Leicht verständlich: Wie soll der Arzt denn auf Sie, auf Ihr Jammern reagieren? Ganz einfach: Er hält sich an das Lehrbuch, an die Leitlinien. Und die heißen: Tabletten.

 

Was Sie hier lesen, ist in Kurzform die Lösung (fast) aller Gesundheitsprobleme dieser Welt. In ein paar wenigen Sätzen hingeschrieben. Mit Sinn ausfüllen – was wurde denn jetzt tatsächlich unternommen? – müssen Sie das Ganze schon selbst. Gebrauchsanleitung gibt es seit 1999 (Forever young. Das Erfolgsprogramm).

Ach ja, die Dame, 50 Jahre, hat Kinderstube. Sie bedankt sich. Das lautet im Original so:

 

„Ich wollte einfach mal DANKE sagen:
Danke für Ihr Engagement!
Danke für die Hartnäckigkeit!
Danke für die Vorbildfunktion!
Danke für die Motivation!
Danke für das neue Leben!“

 

Jedes einzelne Wort nicht einfach so hingeschrieben: So wie Sie es soeben – huschdiwusch – überflogen haben. Die junge Dame hat über jedes Wort nachgedacht. Tu ich übrigens auch.

Ein Gedanke zu “Topform meines Lebens

  1. Ja, die Kinder fressen nur Scheiße und auch die Eltern bevor das Kind geboren wird. Das Kind saugt den Mist mit der Muttermilch auf und vielleicht kommt noch ein Trauma dazu.
    Der Darm, unser Zentrum des Immunsystems, ist völlig verdreckt, und kaum einer der sich wundert, warum er ständig krank ist, denkt mal daran, dass er diesen Säubern sollte. Überhaupt, den Körper zu entschlacken halten viele noch für Humbuck. Der Arzt weiß schließlich alles. Nur, dass der Arzt heute in den meisten Fälle ein gieriges Schwein ist, das glaubt so recht keiner. Körper reinigen, Darm reinigen, Kräuter im Haus halten und man ist so gut wie kaum mehr krank, wenn man die ganzen Chemokeulen aus seinem Körper gespült hat. Natürlich gibt es erstmal eine Phase der Schwäche. Eine Umgewöhnungsphase. Das ist so wie ein Umzug in einen neuen Körper. Aber danach ist man aus der Bruchbude raus und in eine nagelneue Villa eingezogen 🙂

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