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Die Linke lässt die Maske fallen und zeigt ihr wahres Gesicht. In Erfurt hat eine urdemokratische Wahl stattgefunden, bei der frei gewählte, nur ihrem Gewissen verpflichtete Abgeordnete einen Kandidaten der bürgerlichen Mitte gewählt haben. Daraus eine Machtergreifung des Nationalsozialismus zu machen, ist eine derart ungeheuerliche Verharmlosung der Nazidiktatur, dass sich alle, die diesen Vergleich ziehen,…

über Nicht die Wahl in Thüringen, die Reaktionen darauf sind eine Schande! — Vera Lengsfeld

Alarm! Der Nationalsozialismus steht in Deutschland abermals vor der Tür! Warum? Ein glatzköpfiger FDP-Politiker ist am Mittwoch, gewiss etwas überraschend, zum Ministerpräsidenten des kleinen Bundeslands Thüringen gewählt worden. Und die fast noch größere Provokation: Zweifellos…

Nach der Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum neuen Ministerpräsidenten mithilfe der AfD tobt der Mob in Thüringen. Spontan-Demo vor dem Landtag  mit Schildern wie „Betrug am Wähler“, kaum verhohlene journalistische Abscheu in den…
Nancy Pelosi ‚pre-ripped‘ pages of Trump’s SOTU speech, video shows trib.al/buoitK3

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Donald Trump triumphiert und mit ihm die Republikaner. Bei den US-Demokraten liegen die Nerven blank. Deren Staatsfregatte Nancy Pelosi (79), Chefin im Repräsentantenhaus,  ließ sich am Schluss seiner Rede an die Nation dazu hinreißen,…

Fertig! Das Huoshenshan (Berg des Feuergottes) Krankenhaus in Wuhan, in der zentralchinesischen Provinz Hubei.
An den Unterkünften war seit dem 23. Januar Tag und Nacht gearbeitet worden-

Was die Entvölkerung der Dritten Welt mit einer Weltregierung zu tun hat 

und wozu die „Entwicklungshilfe“ in Wirklichkeit dient.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/amerikas-entwicklungsplan-fuer-die-welt

Im Juli 1969 hielt Präsident Nixon eine historische Ansprache 
vor dem amerikanischen Kongreß. 
In dieser ersten Rede zu Bevölkerungsfragen sagte Nixon: 
„Eine der gravierendsten und schicksalhaftesten Herausforderungen, 
der sich die Menschheit im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wird stellen müssen,
ist das Bevölkerungswachstum.“
Nixon verlangte die Schaffung eines hochkarätigen Gremiums, 
das sich mit den Folgen einer möglichen Überbevölkerung beschäftigen sollte. 
 
So wurde die Commission on Population Growth 
and the American Future im Frühling des darauffolgenden Jahres ins Leben gerufen. 
 
Zum Vorsitzenden bestimmte Nixon den Wirtschaftsmagnaten John D. Rockefeller III., 
der seit der Eisenhower-Administration auf die Schaffung eines solchen Expertenrates gedrängt hatte. 
 
Zu den sechzig Empfehlungen, welche die Kommission 1972 veröffentlichte, 
gehörte auch der Ratschlag, Abtreibungen landesweit zu legalisieren 
und ihre Kosten vom Staat übernehmen zu lassen. 
Zudem solle man an Teenager gezielt Verhütungsmittel abgeben – 
für die damalige Zeit ein wahrlich provokativer Vorschlag!
 
Obwohl sich Nixon offiziell bedeckt gab, 
räumte sein Außenminister und früherer Nationaler Sicherheitsberater 
Dr. Henry Kissinger dem Bevölkerungsproblem höchste Priorität ein. 
 
Der deutschstämmige Jude hatte seine politische Laufbahn 1957 
als Berater des New Yorker Gouverneurs Nelson A. Rockefeller begonnen 
und treibt die Rockefeller-Agenda bis heute voran. 
 
So sind der mittlerweile 87jährige Kissinger 
und der 95jährige David Rockefeller 
noch immer einflußreiche Mitglieder der Bilderberger.
 

Das infame Memorandum 200

Unter der Federführung Kissingers hatte der Nationale Sicherheitsrat 

dem US-Präsidenten 1974 das sogenannte 

National Security Study Memorandum 200 unterbreitet. 

Das bis 1989 geheim gehaltene Dokument trägt die Überschrift 

„Die Auswirkungen des globalen Bevölkerungswachstums 

auf die Sicherheit und auswärtigen Interessen der Vereinigten Staaten“. 

Darin fordern Kissinger und seine Gesinnungsgenossen, 

man müsse die Bevölkerung in weniger entwickelten Ländern massiv reduzieren. 

Explizit erwähnt sind: Indien, Bangladesch, Pakistan, Nigeria, Mexiko, 

Indonesien, Brasilien, die Philippinen, Thailand, Ägypten, die Türkei, Äthiopien und Kolumbien.

Erreichen wollte man dieses Ziel 

mit Lebensmittelverknappung, 

Sterilisationsprogrammen und Krieg. 

Die unabhängige staatliche Hilfsorganisation USAID 

erhielt zusätzliche finanzielle Mittel, 

um diese Bevölkerungspolitik in den Entwicklungsländern durchzusetzen. 

Passend dazu finden sich im besagten NSS Memorandum 200 Rubriktitel wie: 

„Bedingungen zur Abnahme der Fruchtbarkeit schaffen“ 

oder „Massenmedien und Satellitenkommunikationssysteme zur Familienplanung 

 [gemeint ist: Abtreibung und Sterilisation] einsetzen“.

Der Nationale Sicherheitsrat schlug zudem vor, 

die Entwicklungshilfe zu erhöhen für Drittweltstaaten, 

die sich dazu verpflichten, solche Entvölkerungsprogramme umzusetzen.

Doch das ist nicht alles. 

„Bei der Zuteilung knapper PL 480-Ressourcen [Nahrungsmittel] 

sollte man in Betracht ziehen, welche Schritte ein Land bezüglich der Bevölkerungskontrolle unternimmt“, 

forderte das Memorandum 200weiter. Man müsse „Pflichtprogramme“ durchsetzen, 

indem man Nahrung als „ein Werkzeug nationaler Machtausübung“ einsetze. 

Das heißt im Klartext, 

Drittweltstaaten haben 

ihrer Bevölkerung mit 

absichtlich verursachten Hungersnöten 

den Willen der globalen Elite aufzuzwingen, 

wollen sie nicht mit denselben Methoden in die Knie gezwungen werden.

Eingeborene stören nur

Dass es den amerikanischen Sicherheitsberatern dabei nicht nur um die weltweite Überbevölkerung ging, sondern auch um handfeste wirtschaftliche Interessen, gab der USAID-Direktor Ray Ravenott 1977 mit der Bemerkung zu, das Ziel seiner Behörde sei die Sterilisation von einem Viertel aller Frauen weltweit. Dies sei notwendig, um die wirtschaftlichen Interessen der USA zu schützen, weil nämlich eine wachsende Arbeitslosigkeit in überbevölkerten Entwicklungsländern die Gefahr von Unruhen und Aufständen vergrößere. 

Das NSS Memorandum 200 hatte schon 1974 darauf hingewiesen, wie wichtig „der reibungslose Zufluß an benötigten Rohstoffen“ für die USA sei. 1978 sagte es Henry Kissinger dann ganz unverblümt: „Entvölkerung sollte die höchste Priorität unserer Außenpolitik gegenüber der Dritten Welt sein, weil die US-Wirtschaft große und zunehmende Mengen an Mineralien aus dem Ausland brauchen wird, besonders aus den weniger entwickelten Ländern.“

Der damalige CIA-Direktor George H. W. Bush gehörte zu jenen, die mit der Umsetzung dieses Plans beauftragt wurden. Für ihn kein neues Tätigkeitsfeld, denn knapp zehn Jahre zuvor, während seiner Zeit als texanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus, war Bush Sr. nämlich Vorsitzender der Arbeitsgruppe der Republikaner im Repräsentantenhaus für Erd-Ressourcen und Bevölkerung gewesen. In dieser Eigenschaft hatte sich der spätere US-Präsident im April 1970 für ein Familienplanungsgesetz stark gemacht, das Verhütung, Abtreibung und Sterilisation unterstützen sollte.
 
1975 schuf Henry Kissinger als Oberster Chef des US-Außenministeriums das dem State Department untergeordnete Amt für Bevölkerungsangelegenheiten (OPA). Später wurde der eigentliche Zweck dieser Behörde mit einem unverfänglichen Namen verschleiert. 
 
Heute heißt sie Amt für Ozeane und internationale umweltpolitische und wissenschaftliche Angelegenheiten (OES). 
 
 Alexander Haig, ehemaliger NATO-Oberbefehlshaber in Europa und Außenminister unter Ronald Reagan sagte einmal: „Folglich hat das OES immer wieder Industrialisierungsprozesse in der Dritten Welt verhindert und Entwicklungsländernden Zugang zur nuklearen Energiegewinnung verweigert, wie auch alle anderen Verfahren, die es Nationen ermöglichen würden, eine wachsende Bevölkerung zu tragen.“
 

Spulen wir in die jüngste Vergangenheit vor, zum gescheiterten Klimagipfel vom Dezember 2009 in Kopenhagen: Vielen Beobachtern ist ins Auge gestochen, daß sich die Industrienationen beharrlich weigern, selbst einen sehr begrenzten Technologietransfer in die Entwicklungs- und Schwellenländer zu erlauben. 

Wirtschaftliche Befürchtungen spielen bei dieser Haltung sicher mit. Vielleicht stecken aber auch viel wichtigere bevölkerungspolitische Motive dahinter.

„Möglichst viele Menschen in den Entwicklungsländern töten“ – so könnte man die Maxime der globalen Elite umschreiben. Wir belegen dies mit Originalzitaten aus der Politik, von Vertretern staatlicher Behörden und der Hochfinanz. Was dies alles mit dem Ruf nach einer höchsten globalen Instanz, einer Weltregierung, zu tun hat, erfahren Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65

Die Entvölkerung der Welt als dringlichstes Ziel der globalen Elite: Mehr über unseren großen Report zu diesem hochbrisanten Thema Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!

Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. 

Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln:

Kriegen, Hungersnöten, SeuchenKrankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/ueberbevoelkerung-eine-milliarde-ist-genug

Auf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument.
Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt.
Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro
der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte,
er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten,
gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer,
die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten.
Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, 
der die Welt zu dominieren trachtet.
Georgia Guidestone
Georgia Guidestones: Ein mysteriöses Monument fordert die drastische Reduktion der Weltbevölkerung.
Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den  Tod bedeuten könnte. 
In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipediastellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens.

Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.

Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“ (persönliche Meinung: Sind es nicht die, die die höchsten Kontozahlen aufweisen, und die Erde und Menschen am meisten geschädigt haben? Die kriminellen Ausbeuter? Die Ressourcen Diebe? Die Gelddrogensüchtigen? Die technischen Wettermacher? Die Diktatoren mit ihren kranken Müttern ?Die Mörder und Diebe an den Börsen, die Qualität und Verknappung kriminell lenken? Die Menschenhasser? Die Waffenproduzenten von und für extrem gestörte und Soziopathen, die meinen in ihrer kranken impertinenten Art, die Weltenlenker sein zu dürfen? Sind es nicht die, die selbst die Ursache des Zustandes sind? JA!)

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“ (WER hat die Globalisierung bis jetzt verherrlicht, global der Bevölkerung diktatorisch aufgezwungen und vorangetrieben? Die selbsternannten gierkranken charakterlosen Eliten? Die ihre Ergebnisse des Schadens andere zahlen lassen, anstatt sich selbst die Asche auf die Stirne zu streuen und ganz, ganz, ganz ruhig zu sein und das gelddrogensüchtige Maul zu halten und sich von Ärzteschaften in Psychiatrien behandeln zu lassen!? Länder, die von ihren Politikern und von Konzern-Eliten ausgebeutet, völlig ohne Sozialsystem leben müssen, müssen durch ihre Kinder erhalten werden, weil sie sich auf den sie ausbeutenden Staat NICHT verlassen können. Also könnte die sogenannte Überbevölkerung genau die Ursache der Ausbeuter sein, da sie nicht imstande waren, ein funktionierendes Sozialsystem mit Bevölkerungseigentum aufzubauen! Aber auch NGO´s verdienen unfassbar gut an diesen herbeigeführten Problemen-sie verdienen daran.)  

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“
 
Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der  nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“
Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. 

Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. 

„Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind 

David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], 

die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] 

und George Soros [13 Milliarden Dollar], 

der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], 

sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] 

und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. 
 
Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“
 
Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. 
 
„Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“
 
Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. 
 
Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“
 
Auf insgesamt fünfzehn Magazinseiten enthüllen wir, mit welchen Mitteln man heute, während Sie dies lesen, die Menschheit zu dezimieren trachtet. Wir beleuchten den Ursprung dieses im wahrsten Sinn des Wortes menschenverachtenden Denkens, das schon vor über hundert Jahren mit der sogenannten „Rassenhygiene“ oder Eugenik in Großbritannien seinen Anfang nahm. 
 
Welche Rolle die Rockefellers dabei spielten, erfahren Sie ebenso wie jene von dieser mächtigen Familie mitgetragene Verschwörung gegen die Volksgesundheit, die vor vierzig Jahren erstmals publik wurde. 
 
Wir decken auf, was sich hinter dem häufig verwendeten englischen Begriff „Planned Parenthood“ – Familienplanung – tatsächlich verbirgt und zeigen, wie verschiedene Impfkampagnen der Weltgesundheitsorganisation WHO das Ziel hatten, die Gebärfähigkeit der Menschen zu senken. 
 
Dass dies keine „Verschwörungstheorien“ sind, gibt die Wissenschaft längst zu. 
 
Schließlich arbeiten Forscher seit Jahren an „empfängnisverhütenden Impfstoffen“. 
 
In welchen herkömmlichen Impfungen solche Wirkstoffe bereits nachgewiesen wurden und ob die momentan für junge Frauen so häufig empfohlene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auch dazu gehört, erfahren Sie neben vielen weiteren Fakten in diesem umfassenden Report. Sie finden ihn in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65
Welche Ziele die US-Außenpolitik gegenüber den Entwicklungsländern tatsächlich verfolgt und wie dies alles mit dem Ruf nach einer höchsten globalen Autorität zusammenhängt, finden Sie hier: Amerikas „Entwicklungsplan“ für die Welt

Altkanzler Helmut Schmidt über seinen Freund Henry Kissinger (dbate-Interview)

Kissinger werden zahlreiche Verbrechen im Zusammenhang mit dem Vietnamkrieg vorgeworfen. Insbesondere wirft ihm Hitchens vor, dass er den Krieg aus strategischen Gründen viel zu spät beendet habe. Aufgrund der außenpolitischen Reputation habe er den Krieg immer mehr eskalieren lassen. In diesem Zusammenhang wird eine Satiresendung eingeblendet, in der ein Kissinger-Doppelgänger sagt, der schönste Augenblick seiner Karriere sei die Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis für die Beendigung des Vietnamkriegs 1973 gewesen. Der größte Misserfolg sei das Jahr 1975 gewesen, als der Vietnamkrieg tatsächlich endete.

Die Autoren des Films betonen im Zusammenhang die exzessive Bombardierung Vietnams im Dezember 1972 (Christmas Bombing), sowie die 500.000 Toten, 2 Millionen Flüchtlinge und die Zerstörung der Lebensgrundlagen, die eine Folge der völkerrechtswidrigen BombardierungKambodschas waren. Als direktes Ergebnis der dadurch mitverursachten Schwächung der kambodschanischen Regierung wird die Machtergreifung Pol Pots und der Roten Khmer dargestellt, die bis zu 3 Millionen Tote zur Folge hatte. Hitchens nannte das Christmas Bombing einen „Massenmord aus der Luft“ und sagte gleichzeitig, dass es nicht genug Marmor in den USA gäbe, um die Namen der ermordeten Vietnamesen in einer Gedenkstätte einzugravieren. 

Auf die Behandlung Vietnams und Kambodschas folgt eine Episode zu Kissingers und Präsident Fords Verhalten gegenüber Indonesiens Staatschef Haji Mohamed Suharto, dem die beiden unmittelbar vor seiner militärischen Invasion und Annexion Osttimors ausdrücklich grünes Licht dafür gaben. Mit der Rückendeckung und den Waffenlieferungen Washingtons ließ Suharto in Osttimor einmarschieren. Dieses Vorgehen war ein Verstoß gegen ein amerikanisches Gesetz, den Arms Export Control Act. Dieser beschränkte das Recht der USA, Waffen zu exportieren, wenn ein Land nicht direkt bedroht ist. Ein Verstoß dagegen lag darin, dass keinerlei Gefahr einer Invasion Indonesiens durch Osttimor bestanden hatte. Die Annexion Osttimors führte zu tausenden Menschenrechtsverletzungen und Morden an der Zivilbevölkerung. Im Film werden Überlebende in Osttimor gezeigt, die sich darüber wundern, warum ihnen damals angesichts der Menschenrechtsverletzungen und Massaker des indonesischen Militärs niemand geholfen habe.  

In Chile bedrohte die demokratische Wahl des sozialistischen Politikers Salvador Allendes US-amerikanische Interessen, vor allem der amerikanischen Kupferindustrie. Allende wollte die Kupfervorkommen, deren Schürfrechte bei US-amerikanischen Unternehmen lagen, verstaatlichen. Kissinger meinte dazu, dass, wenn die Unverantwortlichkeit des chilenischen Volkes zu einer Wahl Allendes führen würde, man das Recht hätte, dort einzugreifen. Auch Haig rechtfertigt das Verhalten der amerikanischen Regierung damit, dass man kein weiteres marxistisches Regime in seiner Hemisphäre dulden wollte.

Kissinger bereitete eine Verschwörung vor, die „die Chilenen schockieren sollte“. In seinen Memoiren behauptet Kissinger, er habe mit den Ereignissen in Chile nichts zu tun, was offizielle amerikanische Dokumente jedoch widerlegen.

In seinen Memoiren behauptet Kissinger, er habe mit den Ereignissen in Chile nichts zu tun, was offizielle amerikanische Dokumente jedoch widerlegen. General René Schneider, der treu zur chilenischen Verfassung stand und an einem Putsch rechter, pro-amerikanischer Militärs nicht mitgewirkt hätte, wurde als Feind der USA ausgemacht. Eine Entführung Schneiders wurde vorbereitet. Kriminelle wurden rekrutiert und durch die CIA mit Waffen und Geld ausgestattet.
 
Am Ende des Films wird bemerkt, dass die USA zwar das Weltrechtsprinzip implementiert hätten und andere Länder dazu gezwungen haben, dies zu ratifizieren, aber glauben, sich selbst daran nicht halten zu müssen. 
Seymour Hersh wird zitiert, der meint, dass Henry Kissinger in manchen Momenten realisieren würde, welche Verbrechen er begangen habe und ihn bedauert, weil Kissinger mit dieser Erinnerung leben müsse. 
Filmkritiker Roger Ebert stellt sich in seiner Filmkritik die Frageob es die richtige Wahl gewesen sei, Kissinger nach dem 11. September 2001 zum Vorsitzenden eines Ausschusses zu machen, der sich mit der Aufklärung von Terroranschlägen beschäftigt.
Für die 16jährige Französin Mila gibt es ein Leben vor und ein Leben nach dem 18. Januar 2020. Ihr Alltag war bis zu diesem Samstag bunt, vielleicht ab und zu…

2 Gedanken zu “Nicht die Wahl in Thüringen, die Reaktionen darauf sind eine Schande! —

  1. Denken hier eigentlich alle von 12 bis Mittag? Natürlich ist es nicht der Mensch, sondern das System was den Menschen tötet. Wer immer mehr raffen will, der wird natürlich aber nicht sagen, dass seine Schweinesystem abgeschafft gehört. Satanisch und ewigwärend, wenn sich die Menschheit nicht zusammenschließt. Hätte man das Kaiserreich gewähren lassen, dann hätten wir Afrika in den Griff bekommen und auch einige arabische Länder. Aber wie immer bei Kritik an dem System darf man den Urheber nich benennen. Warum eigentlich? Die Namen sprechen doch für sich…

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  2. Ja, die Kiesingers…. Eine echte Wonne diese Verwandtschaft.
    Jeder Präsident der USA hatte irgendwas unschönes an sich, auch wenn es im schönsten Lichte steht. Das Kranke ist, dass die gehirngewaschene Bevölkerung, obwohl sie es besser wissen müßten, die Taten noch rechtfertigen. Bei dem Bombenholocaust von Dresden wird das gern mit den Arbeitslagern relativiert, Hirochima mit den Ereignissen in China. Das Ding ist, nichts ist aufwiegbar. Normalweise will man immer ein Vorbild sein. Ein Vorbild bombardiert aber keine Zivilbevölkerung in Schutt und Asche um Waffen zu testen. Das was 2003 mit Bagdad gemacht wurde, und mit dem gesamten Irak, hat man damals mit Deutschland und speziell Dresden gemacht. Karma ist bekanntlich ne Bitch. Darum müssen sich die Amis und ihre gläubigen Strippenzieher warm anziehen. Das kommt alles auf sie zurück und dann wird der Mensch wieder ein freies Wesen sein, wie es einstmals schonmal war.

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