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Offiziell bestätigt das ägyptische Gesundheitsministerium den ersten Fall von Coronavirus in Afrika. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Ägypten über eine dem übrigen Afrika überlegene Analysekapazität verfügt. In Afrika können nur zwei Laboratorien das Coronavirus durch Analyse von Proben diagnostizieren: das Nationale Institut für übertragbare Krankheiten (NICD) in Südafrika (und Sie alle verstehen warum) und […]

über Coronavirus, erster Fall in Nordafrika — Indexexpurgatorius’s Blog

Das Ergebnis der Studie: Bei Personen, die ein- oder zweimal pro Woche ein Nickerchen machten, sank das Risiko gegenüber Nicht-Schläfern um 48 Prozent, einen Hirnschlag, Herzinfarkt oder Herzversagen zu erleiden. Bei Teilnehmern, die sich sechs bis sieben Mal pro Woche zu einem Mittagsschlaf hinlegten, wurde im Vergleich zu Nicht-Schläfern dagegen ein höheres Herzinfarkt-Risiko festgestellt. Die Dauer der Nickerchen sei laut Schweizer Forscher jedoch nicht entscheidend. Warum ein bis zwei Nickerchen pro Woche das Risiko senken, konnten die Forscher nicht klären.

https://www.focus.de/gesundheit/power-nap-fuer-die-gesundheit-herzinfarkt-risiko-halbieren-zwei-mal-mittags-schlafen-in-der-woche-genuegt_id_11133000.html

Diese Informationen stellt freundlicherweise der SPIEGEL zur Verfügung. Das Magazin hat einen Experten gefunden, der diese Erkenntnisse professionell auf Seminaren unter die Leute, die Vermieter bringt. „Verständnis“ will er damit erreichen und er gibt folgendes zu verstehen:

„Hohe Betriebskostennachzahlungen“: Fließendes warmes Wasser in unbegrenzter Menge sei im Orient ein Sinnbild für den totalen Luxus. Die deutsche Mietwohnung, so wirkt es nach Neuhöfers Schilderung, ist quasi das Vorzimmer zum Paradies – freiwillige Beschränkung aussichtslos – zumindest wenn die Abrechnung erst ein Jahr später kommt. „Verhaltenspsychologisch ist so eine Selbstdisziplinierung irre schwierig“, erklärt Neuhöfer. Die häufige Überbelegung von Wohnungen sprenge dann jede Betriebskostenvorausberechnung. Im deutschen Herbst, Winter und Frühling und zuweilen auch im Sommer frieren viele Zuwanderer und drehen die Heizung auf. Die häufige Folge: Nachzahlungen über Tausende Euro.

„Wasserschäden“: „In Rostock“, erzählt Neuhöfer, „gab es einen Wasserschaden von 80.000 Euro – vier Etagen durchgenässt.“ Warum? „Im Orient werden die Böden mit Wasser gewischt, und alles fließt in den zentralen Abfluss im Badezimmer“, erklärt der Referent. Dass deutsche Häuser anders gebaut sind, könnten sich manche Neumieter gar nicht vorstellen.

„Schimmel“: Schon deutschen Mietern ist korrektes Lüftungsverhalten kaum beizubringen. Sind die Fenster immer dicht, schimmelt es im Haus. Das Problem: Schimmel kennen Menschen aus sehr trockenen Ländern schlicht nicht, dort verschrumpelt die Gurke bevor sie schimmeln kann, erklärt Neuhöfer. „Wenn Sie Ihren Mieter sagen, dass sie regelmäßig lüften sollen, dann müssen Sie ihnen sehr genau erklären, warum – der Zusammenhang ist in ihrer Heimat unbekannt.“

„Laute Gruppen junger Männer in Grünanlagen“: Neuhöfer erklärt die Gruppenbildung mit dem Aufbau eines orientalischen Hauses: Ein Viereck mit einem Hof in der Mitte. Das Geviert lasse sich gut aufteilen – damit Männer und Frauen sich nicht begegnen müssen. Wenn das nicht geht – wie in deutschen Wohnungen -, gehöre das Haus tagsüber den Frauen. Alle männlichen Bewohner, vom Jugendlichen bis zum Greis, würden dann rausgeschickt. Weil sie keine Arbeitserlaubnis hätten, hielten sie sich oft in Gruppen in den Grünanlagen auf -nicht unbedingt mucksmäuschenstill, sagt Neuhöfer nüchtern: „Gruppen unbeschäftigter junger Männer sind immer und überall problematisch.“

Und die Gewalt? Nun ja, nachdem der SPIEGEL sich durch Anführungsstriche von der angeblichen „Unberechenbarkeit“ und „unterschwelligen Aggressivität“ der „Flüchtlinge“ distanziert, lässt er seinen Experten erneut zu Wort kommen, der dann doch genau diese bestätigt, bzw. „erklärt“ um „Verständnis zu wecken“:

„Der Staat in den Heimatländern der Flüchtlinge sei in der Regel korrupt. „Sie als Wohnungsunternehmen werden als Teil der Obrigkeit hier gesehen.“ Zwischen Casablanca und Islamabad hätten die Menschen nur drei Möglichkeiten, zu bekommen, was sie brauchen: Erstens mit Geld. Wenn sie das nicht haben, durch Beziehungen und wenn das nicht geht, klagen vor allem Frauen ihr Leid, um Mitleid zu erregen.

Wenn Sie erzählen, dass bei Ihnen kein Mietinteressent willkürlich bevorzugt oder benachteiligt wird, dann glauben die, Sie lügen.“[…] [Der zugezogene Mann] sei oft einfach wütend: „Er hat hier kein Geld, er hat keine Beziehungen, also auch keine Macht, und selbst Wehklagen hilft ihm nicht.“ Kurz: Er fühlt sich hier überhaupt nicht mehr als Mann. Zustimmendes Nicken im Raum, so weit weg ist der Orient vielleicht doch nicht.“

Manfred Neuhöfer hat im vergangenen Jahr über ein Dutzend seiner Seminare gehalten, die laut Spiegel „eine Mischung aus Informationsveranstaltung und Coaching für Mitarbeiter von Immobilienfirmen, kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften“ sind.

https://www.anonymousnews.ru/2017/08/02/hilfe-der-neue-mieter-ist-ein-gefluechteter-sensibilitaetstraining-fuer-vermieter/

Straelen: Illegale bekommen nagelneue Laptops geschenkt

In Straelen (Nordrhein-Westfalen) haben unerlaubt eingereiste Asylforderer nagelneue Laptops erhalten. Während deutsche Kinder teilweise nicht einmal eine warme Mahlzeit genießen können, freuen sich die Illegalen über hochwertige Technik. von Günther Strauß Damit die Highspeed-Internet-Verbindung in…

 

Sawsan Cheblis neue Idee aus ihrer Demokratiemottenkiste

Kaum hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ihren Rücktritt als CDU-Chefin (wird erst im Sommer realisiert) bekanntgegeben, wollen sich potenzielle Herausforderer und Interessenten des Kanzleramts in Stellung bringen. Friedrich Merz gab vor wenigen Tagen bekannt, dass er seinen Job im Aufsichtsrat der deutschen Niederlassung des Finanzgiganten und Vermögensverwalters BlackRock aufgeben will. Er wolle sich mehr politischen Aufgaben widmen und die CDU noch stärker bei ihrer Erneuerung unterstützen: „Ich möchte dazu beitragen, dass unser Land erfolgreich bleibt und […]

Hier weiterlesen…

Vergleich zu Corona ( 1.100 Tote)

und völlig vermeidbaren Krankenhauskeimen in Europa, (JEDES Jahr 33.000 Tote) 

die seltsamerweise NICHT medial gepuscht, nicht beachtet werden….
 
Billigpersonal, welches kurz zuvor noch in Erdlöcher geschissen hat, 
wird seit Jahren in Krankenhäuser als Hygienepersonal eingesetzt.
Wichtige Krankenhaus-Wäschereien, oder Krankenhaus-Küchen, 
wurden großteils in Billiglohnländer ausgelagert 
und wird von Billiglohn Personal täglich durch die Gegend transportiert. 
All die Toten und Kranken  wären vermeidbar, 
wenn das verantwortliche Management nur will!
 
In den USA sterben jährlich 
unzählige Menschen (offiziell 32.000!) nur an synthetische Drogen.
Hier ist in den Medien kaum etwas davon zu hören.
 
Am Corona Virus starben bis jetzt 1.100, 
und weltweit überschlagen sich sämtliche Medienhuren und Lohnschreiber 
bis hin zu den Wirtschaftsbörsen, die dabei sind ganze Länder zu ruinieren.
………………………………..
 
 
In China stieg die Zahl der Todesopfer 
durch das Coronavirus inzwischen auf über 1.100.
……………………..
Allein im Jahr 2018 starben in den USA


nach Regierungsangaben 32.000 Menschen 

an Fentanyl und ähnlichen synthetischen Opioiden.

 
Schon zwei Milligramm Fentanyl können tödlich sein.
……………………………………………..
Krankenhauskeim

33.000 Tote pro Jahr durch resistente Keime

Eine Studie der europäischen Seuchenbehörde macht die Bedrohung durch multiresistente Erreger deutlich:

In Europa sterben jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen an Infektionen mit solchen Keimen.

KrankenhäuserGanz Europa kämpft mit Krankenhauskeimen

Bakterien infizieren in Europas Kliniken jedes Jahr Millionen Menschen. 
Resistente und andere Keime töten so rund 91.000 Patienten. Viele Fälle wären vermeidbar.

 

Während alle auf das neue Coronavirus fokussiert sind, das nota bene harmloser als eine gewöhnliche Grippe ist, hat die Trump-Administration einen äusserst interessanten Friedensplan für den Nahen Osten vorgestellt.

(Im Vergleich zur ziemlich überschaubaren Anzahl der Coronavirus Opfer zeigen die Einschätzungen der WHO, dass die jährliche Grippe Epidemie fünf Millionen Erkrankungen und bis zu 650’000 Todesopfer mit sich zieht. Wer nicht speziell geschwächt ist, übersteht eine Coronainfektion problemlos.)


Die Zentralen Punkte des 181-seitigen Nahostplans

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Trump plädiert für eine Zweistaatenlösung, die Ostjerusalem mitsamt US-Botschaft als Hauptstadt Palästinas anerkennen würde. Das palästinensische Territorium würde verdoppelt und der Zugang zum Mittelmeer am Gazastreifen erhalten bleiben. Ausserdem müsste niemand umgesiedelt werden.

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Nebst dem verspricht Trump den Palästinensern eine 15-milliardenschwere Konjunkturhilfe, mit dem Ziel eine Million neue Jobs zu schaffen.

Anmerkung: In den USA ist es Trump gelungen, in weniger als drei Jahren über sechs Millionen neue Jobs zu schaffen.

Wenn der Friedensplan für den Nahen Osten aufgeht, könnten sich die Palästinenser nebst dem langersehnten Frieden auch auf mehr Wohlstand freuen. Damit dieser Traum wahr werden kann, müssten sie in Zukunft konsequent auf Terrorismus verzichten. Israel würde damit auch endlich der Riegel für weitere Siedlungen auf palästinensischem Gebiet vorgeschoben werden. Gleichzeitig würde auch die ultra-zionistische Ideologie „Greater Israel“ ein für allemal versenkt werden.

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Dass die erste Reaktion der vom Tiefen Staat installierten Hamas negativ ausfiel, war zu erwarten. Darüber, ob der vorgeschlagene Friedensplan für den Nahen Osten fair ist, liesse sich bestimmt noch die nächsten 1000 Jahre streiten. Grundsätzlich hat er aber ein „Win-Win-Potenzial“ und Trump ist bekanntlich ein guter „Deal-Maker“.

Möglicher Streitpunkt: Die al-Aqsa-Moschee, die drittheiligste Stätte des Islam, würde auf israelischem Territorium liegen, den Palästinensern aber frei zugänglich sein. An dieser Stelle wäre etwas Vernunft angebracht statt religiöser Fanatismus, denn Gott wohnt weder in Kirchen noch in Moscheen, sondern um und in uns allen!


Was sagt eigentlich das Volk dazu?

Interessanterweise gibt es zu diesem Thema kaum Literatur. Statt repräsentative Umfragen zu lancieren, berichten die Mainstream Medien lieber über die gegenseitige Gewalt der Extremisten, die selbstverständlich nicht das Volk, sondern den Tiefen Staat repräsentieren. Es ist davon auszugehen, dass Umfragen ein viel menschlicheres Bild ergeben würden. Die grosse Mehrheit der Weltbevölkerung, will vor allem Frieden, Sicherheit und eine fair bezahlte Arbeit. Das dürfte auch im Nahen Osten nicht anders sein. Interessant ist, dass es dort tatsächlich auch Volksbewegungen für den Frieden und die Versöhnung von Palästina und Israel gibt. Doch diese werden von den Massenmedien gerne ausgeblendet. 2017 liefen gemäss Reuters im biblisch geprägten Jordantal rund 5000 Frauen für den Frieden.

„Wir sind Frauen von rechts, von links, Juden und Araber, aus den Städten und der Peripherie, und wir haben beschlossen, den nächsten Krieg zu beenden“, meinte Marilyn Smadja, eine der Gründerinnen der Organisation „Women Wage Peace“.

Weniger als drei Jahre später liefert die Trump-Administration mit einem 181-seitigen Friedensplan eine ernstzunehmende Antwort, die auf den ersten Blick ziemlich vernünftig aussieht. Doch diese wird von den Massenmedien reflexartig zerrissen, anstatt zumindest den Impuls des Friedens aufzugreifen und daraus ein Ziel für die nächsten Jahre zu machen.

Anmerkung: Wie wärs, wenn George Soros mit seinen Milliarden zur Abwechslung einmal solche Aktionen unterstützen würde? Im Gegenteil – Soros unterstützt lieber radikale Gruppen, die nichts Besseres zu tun haben, als Öl ins Feuer zu giessen.

Fazit: Der Krieg zwischen der Regierung Israels und diversen Regierungen von arabischen Ländern begann selbstverständlich mit der unrechtmässigen Gründung Israels. Ein wichtiger Aspekt, der im Mainstream Narrativ systematisch ausgeblendet wird, ist, dass die Juden zu jener Zeit, als hinter den Kulissen fleissig an der Balfour-Deklaration (1917) und der Gründung Israels gearbeitet wurde, sehr gut integriert waren und den Exodus in ein fremdes Land mehrheitlich ablehnten. Doch die Rothschilds waren anderer Meinung und nutzten ihren immensen Einfluss im Tiefen, um die Juden mit schlimmstmöglichen Mitteln regelrecht aus ihren jeweiligen Heimatländern zu vertreiben. Mit der Gründung Israels, die von den meisten arabischen Machthabern von Anfang konsequent abgelehnt wurde, begann ein blutiger Krieg, der seit mehr als einem halben Jahrhundert anhält. Um den Plan eines grösseren Israels Schritt für Schritt umzusetzen, manipulierte der Tiefe Staat beide Seiten in einen endlosen Krieg, während dem das israelische Territorium häppchenweise ausgedehnt wurde. Heute schlägt Trump einen Friedensplan vor, der diese unsägliche Agenda mit einer klaren Zweistaatenlösung endgültig beenden würde. „Greater Israel“ scheint unter Trump keine Option zu sein und auf der anderen Seite werden endlich auch die Drahtzieher des Terrorismus einer nach dem anderen ausgeschaltet. Der Tiefe Staat verliert zusehends an Macht, was der seit Jahrzehnten von einem ewigen Krieg geplagten Lokalbevölkerung zum ersten Mal die Hoffnung auf Frieden beschert.

 

 

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Betreff: Snow Falls In The Sahara Desert For The First Time Since 1979, And It’s Just As Beautiful As You Think – Nature And Animals

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