Genderwahnsinn

In 2018, cancer drugs earned the pharmaceutical industry $123.8 billion.
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NEWS In 2018, cancer drugs earned the pharmaceutical industry $123.8 billion. COMMENT Drugs for cancer have been the largest business sector of the global ph

 

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NEWS In 2018, cancer drugs earned the pharmaceutical industry $123.8 billion. COMMENT Drugs for cancer have been the largest business sector of the global ph
Wegen Regierungs-Kritik: Staatsanwaltschaft prüft Verdacht der Volksverhetzung gegen Höcke

Posted: 19 Feb 2020 05:46 AM PST

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat einen Prüfvorgang wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen Thüringens AfD-Chef Björn Höcke eingeleitet. „Der Prüfvorgang bezieht sich auf die gesamte Pegida-Rede von diesem Montag“, sagte ein Sprecher der…

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Steuerzahler haften für Flüchtlingsbürgen

Posted: 19 Feb 2020 02:12 AM PST

Steuerzahler müssen für geplatzte Flüchtlingsbürgschaften in Millionenhöhe aufkommen.

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Ist das Coronavirus der nächste schwarze Schwan?

Posted: 18 Feb 2020 03:00 PM PST

Das Virus und die Folgen: Sollte das chinesische Finanz- und Wirtschaftssystem tatsächlich crashen wird dies die Welt wesentlich heftiger erschüttern als die Finanzkrise 2008/2009.

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Von MANFRED ROUHS | Im rheinischen Krefeld hat der polizeiliche Staatsschutz Malbücher beschlagnahmt, die bei einer AfD-Versammlung ausgelegt worden sind. Die Beamten wittern „Volksverhetzung“. Denn in dem Malbuch sind Personen unvorteilhaft dargestellt, die in…

Neuer Trend in Schweden: Nach Überfall Opfer in Mund urinieren

Von EUGEN PRINZ | In Schweden, das durch eine jahrzehntelange, völlig verfehlte Einwanderungspolitik der dort dauerhaft regierenden Sozialdemokraten inzwischen an der Schwelle zum „failed state“ angelangt ist, gibt es einen neuen Trend. Kriminelle Migranten begnügen…
Hass im Netz: Justizministerin will bis zu 2 Jahre Knast

Posted: 18 Feb 2020 09:40 AM PST

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) will im Kampf gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität die großen Online-Plattformbetreiber mit einer gesetzlichen Meldepflicht stärker in die Pflicht nehmen. Zugleich sollen Internetnutzer…

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Grüne für Tesla

Posted: 18 Feb 2020 05:22 AM PST

Grünen-Politiker haben nach dem vorläufigen Stopp der Rodungen für das geplante Tesla-Werk in Brandenburg vor starken Verzögerungen des Projekts gewarnt. „Eine Kiefernholzplantage zum Kampffeld zu machen, ist absurd“, sagte Fraktions-Vize Oliver…

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Brandner: Thüringer Rest-CDU wird zum Hofnarren von Ramelow

Posted: 18 Feb 2020 02:35 AM PST

Am Montag schlug der ehemalige Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) der CDU vor, die ehemalige CDU-Ministerpräsidentin Lieberknecht zur Übergangsregierungschefin Thüringens zu machen um im Anschluss Neuwahlen zu initiieren. 

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INSA: Union und Grüne verlieren, AfD 15%

Posted: 18 Feb 2020 02:07 AM PST

Sowohl die Grünen als auch die Union haben in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstitut INSA in der Wählergunst nachgelassen. Im aktuellen INSA-Meinungstrend für die „Bild“ verlieren CDU/CSU (26,5 Prozent) einen Punkt, die Grünen…

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Erst Minuszinsen, dann Währungsreform?

Posted: 17 Feb 2020 03:04 PM PST

Wie lange kann sich eine Währung mit Minuszinsen halten? Wie kann man sich davor schützen? Droht am Ende eine Währungsreform globalen Ausmaßes? Kommt der Globo?

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Die skandinavische Fluglinie SAS hat in seiner neuesten Werbung die Frage gestellt, was ist wahrlich skandinavisch? Die Antwort lautet: NICHTS, es wäre alles aus dem Ausland kopiert und gestohlen!!!

Es gebe nichts skandinavisches lautet die Botschaft, keine Originalität, nichts auf was man stolz sein könnte, alles ist aus dem Ausland gekommen, deshalb müssen mehr fremde Sachen und mehr Kulturbereicherer importiert werden.

Die negative Reaktion auf diese Werbung ist enorm und die Fluglinie hat das Video auf Youtube sofort entfernt, dann wieder aufgeschaltet aber die Kommentarfunktion deaktiviert.

Die Werbung wurde zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels 850’594 angeschaut, davon 11’451 positiv aber 101’785 negativ bewertet, 10 mal mehr Daumen nach unten als nach oben.

Laut Marketingexperten sollte man mindestens 40 „Likes“ pro 1000 „Views“ haben, als Zeichen eine Werbebotschaft kommt beim Publikum gut an, also müssten es 34’000 positive Bewertungen sein.

Hier sind es aber neben den sehr geringen Daumen nach oben sagenhafte 120 „Dislikes“ pro 1000, eine Katastrophe für SAS!

Die Woker haben wieder ideologisch zugeschlagen und das Publikum quittiert es mit massiver Ablehnung.

Kein Wunder, wenn man als skandinavische Airline, welche die drei Länder, Dänemark, Norwegen und Schweden repräsentiert, eine selbst hassende Werbung bringt und auf die Traditionen der Länder spuckt!!!

Ich dachte Gillette hat mit seiner Anti-Männer-Werbung für Rasierklingen sich voll ins Knie geschossen und seine Kundschaft vor dem Kopf gestossen, denn Gillette hasst Männer, aber was SAS macht ist noch viel schlimmer.

Der Flaggenträger SAS hasst offensichtlich ganz Skandinavien und behauptet, es gibt nichts echtes skandinavisches was gut wäre, nur Wikinger, die mordend und raubend die Küsten der Nachbarländer überfallen haben.

In der Werbung sagt die Sprecherin: „Wir sind nicht besser als unsere Wikinger-Vorfahren. Wir nehmen alles, was uns auf unseren Reisen ins Ausland gefällt, passen es ein wenig an und et viola. Das ist eine einzigartige skandinavische Sache.

Die Werbung ist nicht satirisch gemeinst sondern voll im Ernst. Männer sind für Gillette primitive Bestien und für SAS haben die Dänen, Norweger und Schweden nichts der Welt gebracht sondern nur geraubt.

Was geht in den Köpfen der Werbefritzen und Firmenleitungen eigentlich vor? Meinen sie wirklich, indem man seine Kunden beleidigt und beschimpft kann man mehr Produkte und Dienste verkaufen?

Nein, sie vollstrecken nur den Befehl der Kulturmarxisten, der Globalisten, der Feministen und Neoliberalen, die Traditionen, die Kultur, den Stolz auf sein Land und natürlich weisse Männer, in den Dreck zu ziehen und zu zerstören.

Dieser Selbsthass und diese Selbstzerstörung ist eine ideologische Krankheit, die alle westlichen Industrienationen wie eine Seuche befallen hat. Ausserhalb des US-Imperiums kennt man diese Selbstzerfleischung nicht.

Wenn Menschen gegen die unverschämte Diffamierung protestieren und diese Verleumdung der eigenen Herkunft und Werte negativ beurteilen, dann werden sie als Rassisten und Faschisten bezeichnet.

Die Medien in Schweden sind noch einen Schritt weiter gegangen und machen Russland für die negative Reaktion auf die Werbung verantwortlich. Keine Spur von Kritik an der Fluglinie.

Ja, die Russen sind an der ablehnenden Haltung der Skandinavier gegenüber der SAS-Werbung schuld, die ihre Länder und ihre Traditionen in den Dreck zieht, sie als Räuber und Diebe hinstellt. Das macht diese Lügenaktion noch widerwärtiger, erbärmlicher und blamabel.

Wer möchte mit SAS fliegen, wenn diese Fluglinie ihr eigene Herkunft und Länder schlecht macht, statt auf die einmalig schönen und positiven Sachen Skandinaviens hinzuweisen?

SAS befindet sich derzeit in angespannten Verhandlungen mit ihren Piloten, so dass der Chef der schwedischen Pilotenvereinigung diese Gelegenheit zur Kritik an der Fluggesellschaft genutzt hat:

Die Reaktionen unserer Kunden auf die neuesten Werbespots von SAS zeigen, dass sie die skandinavische Marke schätzen und sich um sie kümmern. Wir teilen ihre Ansicht, dass sich die Skandinavier mit irischen Flugzeugen, spanischen Piloten und baltischen Kabinenbesatzungen zunehmend distanziert fühlen.

Diese Aussage beweist zusätzlich, die SAS (Scandinavian Airlines, früher Scandinavian Airlines System) hat kaum noch was mit Skandinavien zu tun, sondern ist ein Mischmasch aus ausländischen Komponenten.

Wenn die Bevölkerung der Länder Europas weiter sich diese Zerstörung der eigenen Identität, der Kultur, des Glaubens, der Moral und überhaupt der Geschichte gefallen lässt, dann wird es demnächst nichts mehr geben was man verteidigen, erhalten und der Nachfolgegeneration weitergeben kann. Der kulturelle und gesellschaftliche Selbstmord ist voll im Gange und bald vollbracht.

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In den USA wird seit neuestem ein Kurs angeboten, wobei weisse Frauen 2’500 Dollar zahlen, um gelehrt zu bekommen, wie rassistisch sie sind. Sie zahlen viel Geld dafür, um einen Schuldkomplex eingeredet zu bekommen. Frauen die Trump gewählt haben und weisse Männer generell dürfen nicht am Kurs teilnehmen, da laut Veranstalter sie grundsätzlich nicht mehr belehrbar sind. Das nennt sich umgekehrter Rassismus bei „Race To Dinner„.

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Genderwahnsinn: Broschüre im Anhang

Lieber Leser,
die Veröffentlichung dieser Broschüre ist uns nicht leichtgefallen, denn wir sind uns bewusst, was wir Ihnen als Leser mit diesem Inhalt zumuten. Wenn jedoch schon das Lesen dieser Inhalte eine Zumutung ist, wie viel mehr wird unseren Kindern zugemutet, wenn sie sich im Schulunterricht mit sehr umstrittenen Sexualerziehungsprogrammen und Ideologien auseinandersetzen müssen?
Als „Besorgte Eltern“ sind wir daher zur Überzeugung gelangt, dass es im Hinblick auf unsere Kinder sogar unsere Pflicht ist, solche besorgniserregenden Entwicklungen und schockierenden Hintergründe zu veröffentlichen. Im Hinblick auf unsere Kinder empfinden wir es als verantwortungslos, dass die Massenmedien diese Gefahren meist verharmlosen oder gar vollständig ignorieren. Nur durch das Verschweigen kritischer Gegenstimmen war es möglich, dass sich die sehr fragwürdige Gender-Ideologie etablieren konnte.
Mit dieser Broschüre möchten wir jedem Leser die Möglichkeit geben, sich anhand dieser Gegenstimme zum „Gender-Mainstream“ eine eigene Meinung zu bilden. Die aufgedeckten verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung und ein kritischer Blick in das Leben der Gründer der Gender-Ideologie sollen dazu als Hilfe dienen.

Viele Aussagen und Schlussfolgerungen dieser Broschüre sind erschütternd und beinahe unglaublich.

Bitte prüfen Sie die angegebenen Quellen und urteilen Sie selbst. Bilden Sie sich eine eigene Meinung. Diese Broschüre ist zur persönlichen Weitergabe bestimmt – kostenfreies Kopieren ist erwünscht!

gender

Vorwort
1. Die aktuelle Entwicklung der Sexualaufklärung
2. Urväter der Frühsexualisierung in Deutschland
3. Gender – eine Ideologie-Gehirnwäsche wird zum Mainstream
3.1 Definition der Gender-Ideologie
3.2 Urväter der Gender-Ideologie
3.3 Wie die Gender-Ideologie zum Mainstream wurde
3.4 Die verschwiegenen Ziele der Gender-Agenda
4. Die verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung
4.1 Drahtzieher der Gender-Ideologie in Deutschland
4.2 Die Wurzeln von pro familia
4.3 Margret Sanger und ihre kriminellen Ziele
5. Zusammenfassung
Quellenverzeichnis

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Beginn vor 40 Jahren in den USA

dann über die „EU“ in die UNO,

dann nach West- und Mittel-Deutschland

Die Disziplin der „Gender Studies“ (Geschlechterforschung) entstand um 1975 in den USA. Zwölf Jahre später proklamierten dann dort Candace West und Don H. Zimmermann das Konzept des „Doing Gender“, das besagt, dass das Geschlecht kein natürliches, angeborenes Personenmerkmal sei, sondern dem Menschen im Verlaufe seiner Entwicklung anerzogen oder gar aufgezwungen werde. Zur gleichen Zeit etablierten sich die Gender-Studien in Deutschland als eigenständiges akademisches Fach.

Parallel hierzu kam es zur Formulierung der Forderung nach einer allgemeinen Gleichstellung der Geschlechter, woran die UN-Weltfrauenkonferenzen in Nairobi (1985)gender und Peking (1995) maßgeblichen Anteil hatten. Allerdings fanden sich auf dem letztgenannten Treffen auch zahlreiche Nichtregierungsorganisationen, insbesondere aus ärmeren Ländern, zu einer „Koalition für Frauen und die Familie“ zusammen, die in der „Pekinger Aktionsplattform“, also der offiziellen Abschluss-Resolution, in der das Gender Mainstreaming zur künftigen politischen Richtschnur erklärt wurde, einen „direkten Angriff auf die Werte, Kulturen, Traditionen und religiösen Überzeugungen der großen Mehrheit der Weltbevölkerung sowohl in den Entwicklungsländern als auch in den Industrienationen“ sah.

Das hinderte die Europäische Union freilich nicht daran, die „Geschlechtergerechtigkeit“ nach Maßgabe der Pekinger Vereinbarung mit dem Amsterdamer Vertrag vom 1. Mai 1999 zum verbindlichen Ziel für alle Mitgliedsländer zu erklären, woraufhin wiederum die Bundesregierung knapp zwei Monate später beschloss, das Gender Mainstreaming zum „durchgängigen Leitprinzip“ ihres Handelns zu machen.

Tummelfeld für »Freaks«

Was im Zuge von Gender Studies alles unter Wissenschaft läuft

Wer sich schon einmal in der bundesdeutschen Wissenschaftslandschaft bewegt hat, kennt bandwurmartige Sätze folgender Art: „Die Betreuerin/der Betreuer legt aufgrund der Vorschläge der Doktorandin/des Doktoranden das Thema der Dissertation fest und teilt es unverzüglich über die Vorsitzende/den Vorsitzenden des Promotionsausschusses der Doktorandin/dem Doktoranden mit.“

Neuerdings reicht den Gender-Fundamentalisten diese Nennung beider Geschlechter nicht mehr aus. Davon zeugt unter anderem der Beschluss der Uni Leipzig, künftig überhaupt nur noch weibliche Bezeichnungen zu verwenden, was dann zu Anreden führt wie „Herr Doktorin“.

Aufruf zu Straftaten
und zur Störung des
Hochschulbetriebs

Sowohl das System der Zweigeschlechtigkeit als auch die ausschließliche Verwendung weiblicher Bezeichnungen lehnt die Professorin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität Berlin Hornscheidt als Diskriminierung jener Menschen ab, die weder männlich noch weiblich sind.

Die wunderschöne begehrenswerte Hornscheidt, Antje Hornscheidtist Kandidatin im vorderen Feld für die geschlossene Anstalt…

 

Hornscheidt hat ihren weiblichen Vornamen Antje gegen das geschlechtsneutrale Kunstwort „Lann“ getauscht und fordert ihre Studenten offiziell auf, sie im Schriftverkehr mit „Sehr geehrtx Profx.“ anzusprechen. Dabei hält sich der Fleiß der „Professx“ in engen Grenzen, was die Lehre betrifft: So ist sie im Vorlesungsverzeichnis des aktuellen Wintersemesters mit gerade einmal zwei Veranstaltungen aufgelistet, die jeweils dienstags von 10 bis 14 Uhr stattfinden. Aber dafür ist die Linguistin und Skandinavistin sehr aktiv, was die genderideologische Netzwerkarbeit betrifft. Hornscheidt Lann AntjeÜber die in ihrem Forschungsfeld Gender Studies und Sprachanalyse erzielten „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ informiert unter anderem die Internetseite Xart splitta, für welche die „Professx“ mitverantwortlich zeichnet und die auch mit ihrer universitären Dienstseite verlinkt ist: Wer die Genderbewegung voranbringen wolle, müsse sich „neue wörter ausdenken und teilen“ sowie „benannte dinge umbenennen (z.b. mit aufkle­bern/viel farbe)“. Ebenso wird zu weiteren „dauerhaften intervenierungsaktionen“ geraten, wie „seiten in büchern rausreißen“. Diesen Aufrufen zur Sachbeschädigung folgt dann noch die holprig formulierte Forderung, „treffen zu organisieren, um sich zu überlegen, wie x in Veranstaltungen gut eingreifen oder unwohlsein zur schau stellen kann oder kollektiv stören kann, damit z.b. öffentliche vorlesungen verhindern.“

Angesichts der Tatsache, dass hier offenkundig keine seriöse Arbeit geleistet und zudem aus ideologischen Gründen zu Straftaten und zur Störung des Hochschulbetriebes aufgerufen wird, müsste nun eigentlich der Ruf nach einer Entlassung von Hornscheidt laut werden, doch statt dessen urteilte das bundesdeutsche Feuilleton erst kürzlich wieder in wohlwollender Einigkeit, die Universitäten seien doch genau der richtige Platz für solche originellen

„Freaks“ wie die „Professx“. –Bilder anklicken für weitere Personen-Informationen–

Beate Kortendiek  Beate Kortendiek– Die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen ist Re­daktionsmitglied von „Gender – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft“ sowie Koordinatorin des „Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW“. Von ihr stammt das Rundschreiben vom Sommer 2013, in dem alle 250 Wissenschaftlerinnen des Verbundes dazu aufgefordert wurden, die Teilnahme an der geplanten Evaluation des Nutzens der Gender Studies zu verweigern.

Marta Cusco Marta Cusco– Auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking trat die Leiterin der Delegation von Honduras als Wortführerin der Gegner des Gender Mainstreaming auf. Sie warf den Vereinten Nationen eine versteckte feministische Agenda vor, die auf „die Schaffung einer Welt individualistischer und egoistischer Frauen“ hinauslaufe.

Annette Schavan Annette Schavan– In ihrer Eigenschaft als Bundesministerin für Bildung und Forschung rief die heutige Botschafterin der Bundesrepublik beim Heiligen Stuhl 2008 das Professorinnenprogramm ins Leben und sorgte 2012 für dessen Verlängerung. Ein Jahr später verlor sie ihren Doktortitel wegen „vorsätzlicher Täuschung durch Plagiat“ und trat daraufhin im Februar 2013 zurück.

Heike Diefenbach Heike Diefenbach– Nach einer wissenschaftlichen Tätigkeit an den Universitäten Mannheim, Chemnitz, Leipzig und München arbeitet die habilitierte Ethnologin und Soziologin heute als selbstständige Beraterin sowie Autorin in Großbritannien. Sie gehört zu den stärksten Kritikerinnen des deutschen Professorinnenprogramms, weil dieses vor allem das Ziel verfolge, „wettbewerbsunfähige minderqualifizierte Günstlinge auf universitäre Positionen zu verteilen“.

Hadmut Danisch Hadmut Danisch– Um nachzuweisen, dass die Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien Susanne Baer, die seit 2011 auch als Mitglied des Bundesverfassungsgerichtes fungiert, nur durch einen systematischen Betrug bei der Etablierung des neuen Studiengangs „Gender Studies“ auf ihren Lehrstuhl gelangt sei, hat der Datensicherheitsexperte die Leitung der Humboldt-Universität auf die Herausgabe bisher zurückgehaltener Unterlagen verklagt.

 

Zerfalls-Spuren

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