Corona, Vitamin C und die Praxis

Corona, Vitamin C und die Praxis
11.03.2020 | Dr. Strunz

Tagtäglich hören Sie heute, dass man das gefährliche Corona-Virus nicht einfach so behandeln kann wie z.B. Bakterien. Dort sind ja Antibiotika sehr hilfreich. Eine Virus-Erkrankung kann man eigentlich nur vorher verhindern durch eine Impfung. Einverstanden.
Nur gibt es gegen das neue Corona-Virus eben (noch) keine Impfung. Also behandelt man symptomatisch. Man senkt das Fieber, kühlt die Stirn und versucht den Husten zu stoppen.
Kaum bekannt, der Schulmedizin nicht bekannt ist, dass es seit 1930 den Nachweis gibt, dass Vitamin C Viren direkt angreift und tötet. Seit 1940 wurde es tatsächlich in sehr hohen Dosen dafür eingesetzt (News 30.04.2018, 10.05.2017). Und seither wurde Vitamin C immer wieder bemüht gegen Grippeviren, SARS und Virus-Pneumonie. Also eine Lungenentzündung, an der man sehr wohl sterben kann (so der jüngste deutsche Nobelpreisträger).
In China weiß man das. Lassen Sie mich 3 Statements von chinesischen Ärzten, Krankenhausärzten zitieren. Im Original, also in Englisch:

„On the afternoon of February 20, 2020, another 4 patients with severe coronavirus pneumonia recovered from the C10 West Ward of Tongji Hospital. In the past 8 patients have been discharged from hospital…. High-dose vitamin C achieved good results in clinical applications. We believe that for patients with severe neonatal pneumonia, and for critically ill patients, vitamin C treatment should be initiated as soon as possible after admission. Numerous studies have shown that the dose of vitamin C has a lot to do with the effect of treatment. High-dose vitamin C can not only improve antiviral levels, but more importantly, can prevent and treat acute lung injury (ALI) and acute respiratory distress (ARDS).”

Wir lernen also, dass Vitamin C, hochdosiert, nicht nur die Viruslast senkt, sondern zwei besonders gefährliche Lungenerkrankungen (die Folge von Corona) verhindert und behandelt, nämlich ALI und ARDS. Jeder Arzt weiß Bescheid. Weiter im Text:

„At my hospital in Daegu, South Korea, all inpatients and all staff members have been using vitamin C orally since last week. Some people this week had a mild fever, headaches and coughs, and those who had symptoms got 30.000 mg intravenous vitamin C. Some people got better after about two days, and most had symptoms go away after one injection.” (Hyoungjoo Shin, M.D.)

In Südkorea also werden alle dort behandelten Patienten sowie das gesamte Krankenhaus-Personal mit Vitamin C-Tabletten behandelt. Bei Symptomen mit 30 g Vitamin C-Infusion. Weiter im Text.

„We need to broadcast a message worldwide very quickly: Vitamin C (small or large dose) does no harm to people and is the one of the few, if not the only, agent that has a chance to prevent us from getting, and can treat, COVID-19 infection. When can we, medical doctors and scientists, put patient´lives first?” (Richard Z. Cheng, MD, PhD, International Vitamin C China Epidemic Support Team Leader).

Hier meint ein chinesischer Arzt (MD) und Wissenschaftler (PhD), dass Vitamin C möglicherweise die einzige Möglichkeit ist, COVID-19-Infektionen zu bekämpfen.
Was wir wieder lernen: Medizin sollte man nicht nur aus dem engen deutschen Blickwinkel, sondern weltweit betrachten. Deshalb spreche ich so oft von der MEDIZIN im Gegensatz zu unserer Schulmedizin. Es geht hier nicht um Rechthaberei oder Besserwisserei. Es geht hier um Patienten. Um deren Gesundheit, um deren Leben.
Jeder Arzt ist per Eid verpflichtet, alle Möglichkeiten zum Wohle des Patienten einzusetzen. Auch in meinen persönlichen Leben hat Vitamin C eine sehr hohe Wertigkeit: Ich orientiere mich an dem doppelten Nobelpreisträger, dem Biochemiker Pauling. Also 12g täglich.
Quelle: http://orthomolecular.org/resources/omns/index.shtml

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Zu viel ist zu viel
11.03.2020 | Strunz

Diese schlichte, schon per se richtige Aussage lässt sich zwanglos auf Sie übertragen. Auf Sie, den Patienten, der mir täglich gegenüber sitzt. In der Regel nach einer Ärzte-Odyssee. Bisher konnte eben nicht geholfen werden. Und ich soll´s dann richten?
So heute eine junge Dame. Krebs. Häufig genug. Operiert. Einverstanden. Nur leider, leider …. Metastasen in Lunge und im Knochenmark. Natürlich Chemotherapie. Was sonst?
Kein Mensch ist dumm. Heutzutage weiß jeder Bescheid, kann jeder sich belesen. Und selbstverständlich wusste die Dame über ihre Erkrankung bestens Bescheid. Auch über die Zukunftsperspektive…
Nun gut. Auch wir versuchen zu helfen, wie das jeder andere Arzt in Deutschland auch tut. Nach bestem Wissen und Gewissen. Aber erlauben Sie mir in diesem Fall, mich einmal zu distanzieren. Auch Ihren Blick etwas zurückzunehmen.
Mal abzusehen von dem traurigen Einzelfall und objektiv zu werden. Gucken Sie sich mit mir zusammen die große Blutanalyse einmal an:

Eiweiß 5,7 g/dl. Deutscher Durchschnitt ja 7,65. Heißt übersetzt: Ein ganz schwaches Immunsystem. Erinnern Sie sich an Nobelpreis 2018? Worüber wundert sich die Dame dann??
Cortisol 143 ng/ml. Soll unter 100. Cortisol zerstört das Immunsystem. Weiß jeder.
Testosteron frei 0,5 pg/ml. Soll bis 2,0. Also schwach. Testosteron wirkt anabol, eiweißaufbauend. Heißt Immunsystem-aufbauend.
Vitamin B12 222 pg/ml. Sollwert bei mir 2000. Aus gutem Grund. Ohne Vitamine kein funktionierendes Immunsystem. Stichwort erneut „Nobelpreis 2018“.
Vitamin K2 unter 100 ng/l. Soll 1000 – 6000. Zusammenhang mit Krebs längst bekannt.
Zink 570 µg/l. Soll etwa 1000. Ohne Zink kein Immunsystem. Also Krebs möglich.
Vitamin D 36 ng/ml. Immerhin. Soll aber 40 – 80. Zusammenhang mit Krebs längst bekannt.
AMINOGRAMM. Praktisch nur Defizite. Katastrophal.

Haben Sie die Absicht dieser News verstanden? Es gibt eben nicht „die eine“ Krebsursache. Also von mir aus die Kohlenhydrate. Oder den zu starken Stress in Ihrem Leben. Oder der Vitamin D- Mangel. Alles sehr wichtige Werte, für jeden einzelnen der Zusammenhang mit Krebs längst bewiesen.
Sondern es gibt immer mehrere, in der Regel viele Gründe. Viele Einzelgründe. Ihr Leben steht auf vielen kleinen Beinen. Hatte ich einmal formuliert. Damals: „Auf jedem einzelnen Bissen Ihres täglichen Essens“. Exakt. Meinte schon Prof. Dr. med. Hippokrates, Universität Kos. Kennen Sie ja langsam.
Also könnte ich auch – wenn ich mich so distanzieren könnte – der Dame sagen: Selbst Schuld. Gucken Sie sich mal Ihre Blutwerte an. Da genügt ja jeder einzelne. Und bei dieser Häufung? Krebs unvermeidlich.
Nur: Erstens tut man das nicht und zweitens stimmt ´s auch nicht. Die Dame könnte ja – zufällig; und ich weiß es nicht – vom stärksten Krebsschutzmittel Gebrauch machen, das es in der Natur gibt. Ein Schutzmittel, das aggressiven Krebs bei jedem anderen Säugetier unmöglich macht. Kennen Sie diese Wunderdroge? Immer noch nicht?

GEBORGENHEIT

Haben Sie auf den Müll geschmissen. Den Glauben. Nennt man Aufklärung und Fortschritt.

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