Grippe, (Corona?) und Tryptophan

Grippe, (Corona?) und Tryptophan

23.04.2020 | Strunz

Man braucht nur zuzuhören. Experten. Das sind Menschen, die etwas selbst erlebt haben, nicht etwa Professoren, die sich irgendetwas angelesen haben. Solch eine Expertin bestätigt soeben den Zusammenhang zwischen Entzündung (Grippe) und Depression, Angst, Panik.
Expertin? In der Vergangenheit Hashimoto, Brustkrebs, Depression. Habe sie überlebt. Ursache seien gewesen selbstgemachter Stress… hier kennt jeder von Ihnen sich aus.
Hat Hilfe gesucht. Und gefunden: Ein Antidepressivum („Serotonin-Modulator“. So ein hübsches Wort!) 10 Jahre lang Chemie. Kam dann nach Roth zur MESSUNG. Und berichtet:

  • Einige Wochen nach dem Besuch in Ihrer Praxis habe ich das Antidepressivum ausgeschlichen, bereits während der Ausschleichphase Tryptophan und andere NEMs eingenommen.
  • Blutwerte verbesserten sich bei Kontrolle nur langsam. „Dennoch fühlte ich mich unglaublich viel besser“. Der Körper saugte alle NEMs auf wie ein Schwamm.

Das war die Einleitung der mail. Jetzt kommt die interessante Beobachtung.

  • Von einem Urlaub im Ausland brachte sie eine heftige Grippe mit. Es ging ihr physisch und psychisch unterirdisch schlecht – wie damals während der Depression mit Angst und Panikattacken.
  • Dank des heutigen Artikels (News vom 16.04.2020) wissen sie warum. Während der Grippe verheizte der Körper das kostbare Tryptophan. Nicht nur das Tryptophan. Es sei auch Lysin, Glutamin, Magnesium und viele NEMs mehr…
  • Sie fülle nun systematisch alle Speicher wieder auf – vor allem mit Zink, Magnesium, Vitamin A, C, D, E, Omega 3, Amino 8 und Power Eiweiß.

So weit, so gut. Die Dame hat gelernt. Weiß inzwischen auf ihrem speziellen Gebiet mindestens so viel wie ein studierter Arzt. Kann sich also jetzt und auch in Zukunft selbst helfen. Stichwort Eigenverantwortung. Hat aber – als Expertin, erinnern Sie sich? – eine auch für mich interessante Beobachtung gemacht:

  • Im Zuge meiner jüngsten Angst- und Panikattacken und der ständigen Agitiertheit habe ich LYSIN entdeckt. LYSIN bringt gleich doppelten Nutzen: es stärkt das Immunsystem, wie ich las, und es bringt innere Ruhe, genau wie GABA.
    Ich habe außerdem festgestellt, dass bereits 1 g Lysin nach einer halben Stunde wie eine Tablette Tavor wirkt! Das ist für mich eine Sensation! Denn vor Tavor habe ich wegen des Abhängigkeitpotentials und der Nebenwirkungen einen Riesen-Respekt.

Und noch eine Entdeckung gelang der weitgereisten Dame (weitgereist durch die unendlichen Gefilde der Angst, der Verzweiflung, der Panik…): Sie wäre am letzten Wochenende wieder in ein „Verzweiflungsloch“ gestürzt. Hätte sich diesmal aber selbst herausgezogen durch den Zuspruch zur Selbstheilung in dem Buch „Neue Wunder der Heilung“.

Kennen Sie nicht? Wirklich nicht? Macht mich traurig. Weil man Sie anscheinend immer „zur Jagd tragen muss“. Wenn Sie den Vergleich mit dem Jagdhund kennen. Muss man Ihnen wirklich alles fünf Mal unter die Nase reiben?

Die Bücher sind doch wirklich lesbar, bewusst leicht geschrieben und geben präzise Gebrauchsanleitungen. Aber vielleicht sprechen Sie ja auf Bilder an. Also dann:

 

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