Aminosäuren? Das Stiefkind der Medizin

Wie wird man unermüdlich?

11.06.2020 | Strunz

Dürfte auch in Ihrem Leben eine wichtige Frage, ein wichtiges Problem sein. Wie schafft man es, tagtäglich 8, 10, 12 Stunden voll konzentriert, voll Schwung und Elan durchzuarbeiten. Das gilt, wenn Sie kurz nachdenken, genauso für Sie, den Kopfarbeiter, wie auch für Menschen, die ihre Körperkraft einsetzen. Tagtäglich.

Und das viele Jahre.

Und das viele Jahrzehnte.

Da haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Die Energie, der Antrieb, der Elan, könnte von innen kommen. Was damit gemeint ist, haben Sie in diesen News mitbekommen: Der ideale Körper. Genetisch korrekt ernährt, genetisch korrekt bewegt und ausgestattet mit den nötigen Antriebshormonen, Neurotransmittern, also Aminosäuren.
Aminosäuren? Das Stiefkind der Medizin. Genau davon haben die meisten Ärzte kaum eine Vorstellung. Können ja selten genug ein Aminogramm messen und deuten. Wo soll dann der Elan herkommen? Ja eben…
Die zweite Möglichkeit: Holen Sie sich den Antrieb von außen. Wissen Sie, wie das geht? Weiß jede Mutter: Die lobt ihr Kind. Die ist liebenswürdig, freundlich, zugewandt (!!!), kümmert sich. Das Kind fühlt sich ernstgenommen, fühlt sich wichtig, fühlt sich stets auf dem rechten Weg. Und gewinnt so die Zuversicht und innere Energie, um präsent zu sein. Beispielsweise in der Schule. Stichwort gute Noten.

GANZE NEUE IDEE: Und wenn Sie beide Quellen ausschöpfen würden?

Dazu passt einer der wichtigsten Sätze meiner Jugend: Tu Gutes und dir wird Gutes getan. Wie du in den Wald hineinrufst, so schallt es heraus. Arbeite für den Mehrwert deiner Mitmenschen, dann wirst du wertgeschätzt… Sie haben verstanden.

Was das praktisch bedeutet und wie Sie ganz leicht verstehen können, weshalb ich mit 76 Jahren noch – in Ihren Augen – durchschufte Tag für Tag, weshalb ich das überhaupt kann, erklärt die folgende mail von heute, die mir das Herze warm macht. Mir Zuversicht und innere Energie schenkt.
Sie werden gleich verstehen:
„Heute möchte ich endlich einmal recht herzlich DANKE sagen.
DANKE für die vielen Bücher, die ich zwar nicht alle, dafür fast immer auf „einen Ritt“ gelesen/verschlungen habe.

DANKE für die täglichen News, die schon ein paar Jahre zu meiner Morgenroutine gehören. Wie die Tasse Kaffee.

DANKE für die tägliche Motivation, die mich immer wieder auf Kurs bringt und/oder mich immer wieder überzeugt das Richtige zu tun. NEMs hatte ich vor Jahren auch nur für teures Pippi gehalten. Sehe ich jetzt anders.

DANKE für den entscheidenden Satz: „Laufen Sie Marathon, wenigstens einen.“ (sinngemäß) Meinen ersten bin ich mit 48 Jahren gelaufen. War ne‘ 180 Grad Wende für mein Leben. Seitdem jedes Jahr Rennsteiglauf. Diesmal eben allein und virtuell. Bin schon gespannt.

DANKE für ihre UNERMÜDLICHKEIT diesen Weg weiter zu gehen.“
Unermüdlichkeit. Verstanden? Möglichst den Genen entsprechend korrekt leben und möglichst FÜR DEN MITMENSCHEN LEBEN. Eine unerschöpfliche Energiequelle.

Gespannt bin ich (auch Sie?), ob das über den hundertsten Geburtstag anhält…

meint lächelnd Ihr …

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s