Die Heilung

Erkennen Sie das Bild?

18.06.2020 | Strunz

Der neuen Medizin? Einer Medizin, die ihr Versprechen doch tatsächlich hält? Das Versprechen, unter dem Medizin seit dem Altertum angetreten ist:

Die Heilung.

Zwar haben Ärzte oft genug gesagt: „Ich will mal sehen. Ich werde mir Mühe geben. Vielleicht klappt es ja.“ Nur: Der Patient hat regelmäßig eine andere Vorstellung. Der hat ein Leid und erwartet von den Herren im weißen Kittel, dass ihm geholfen wird.

Also Heilung, nicht nur Behandlung.

Oft schwierig. Selbstverständlich. Nur: Eins wissen wir ganz sicher: Die heutige moderne Medizin, die sich völlig der Pharma-Medikation verschrieben hat, hat von vorneherein keine Chance. Ein Blutdruck, ein Diabetes, ein Rheuma kann eben nur behandelt werden. Von vorneherein nicht: Geheilt. Nicht mit dieser Methode.

Die Zeiten sind vorbei. Endlich.

Jetzt nämlich kam Frohmedizin. Kam die Epigenetik. Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser hatten genauso wie praktisch die ganze Ärzteschaft bis heute noch nicht verstanden, dass hier das uralte Versprechen aller Medizinmänner auch in der grauen Vorzeit endlich erfüllt werden kann. Hier tut sich eine völlig neue Welt der Medizin auf, nämlich, ich wiederhole es absichtlich,

die Heilung.

Und wie kann man den Menschen dieses Wunder beibringen? Indem man neue Lehrbücher schreibt? Sinnlos. Indem man auftritt als Guru und Verkünder: „Ich bin im Besitze der Wahrheit“? Sinnlos. Kontraproduktiv. Nein, nein: Der Mensch lernt am praktischen Beispiel. Am besten an sich selbst.

Eine Entdeckung von SEURAT und SIGNAC. Die Erfinder des Pointillismus. Was haben sie Neues erdacht?
Die haben Farbkleckse, Farbpunkte aneinandergereiht. Wenn man nahe hinguckt, alles unstrukturiert, wirr durcheinander. Wenn man weiter weggeht vom Bilde, erkennt man es plötzlich. Das Gesamtbild. Schauen Sie nur mal von Signac an „Venedig, die rosa Wolke“. Für mich jedes Mal ein Wunder. Besonders die rosa Wolke.
Und genauso möchten wir Ihnen allen die neue Medizin, die Frohmedizin, die Epigentik MALEN. Aus einzelnen Punkten. Heißt übersetzt: Aus einzelnen Geschichten, Briefen von Patienten, sogenannten Wunderheilungen.

Wenn wir einige tausend Wunderheilungen zusammenhaben, dann wird jedem aufmerksamen Menschen das Gesamtbild klar und immer klarer werden. Sehen Sie: Das ist

MEINE LEBENSAUFGABE

Also setzen wir heute einen rosa Punkt. Wieder so ein Satz in der mail von heute:
„Ich habe durch meine Kollagenose überhaupt keine Beschwerden mehr – alles weg. Darüber bin ich sehr glücklich!!“
Das war´s auch schon. Durch Kollagenose keine Beschwerden? Sie wissen vielleicht, wovon die Patientin hier spricht: Kollagen, das ist Ihr gesamtes Bindegewebe. Die Sehnen, die Faszien, die Bänder, die Knorpel. Und die werden bei der Patientin auto-immun zerstört. Kollagenose ist eine Autoimmun-Krankheit. Heißt – Sie sind inzwischen Experte – „kann man nichts machen“. Laut Schulmedizin. Man probiert eben Cortison, MTX, vielleicht Interferon, vielleicht Immunsuppressiva. Aber Heilen? Wird auch nie behauptet.

Falsch. Wir behaupten das. Und die Patientin bestätigt das. Wenn Sie etwas gar nicht mehr spürt, nennt sie sich geheilt.

Und was hat sie getan? Für Sie alle keine Überraschung:
„Seit Anfang Januar substituiere ich fleißig (NEMs). Ich gehe 5 bis 7-Mal die Woche joggen für eine halbe Stunde….

Habe mich schon vorher ca. ein Jahr ketogen ernährt. Kein Problem. Ich gestatte mir am Tag zwischen 15 und 35g Kohlenhydrate. Esse kaum tierische Produkte wegen meiner Kollagenose und gutenfrei sowieso schon 2 Jahre“.
Das war´s auch schon. Da ist jemand gelaufen, hat auf Kohlenhydrate verzichtet und hat – endlich, endlich nach MESSUNG die richtigen Vitamine und Co. zu sich genommen.

Das Schema ist immer wieder das Gleiche. Sie lesen hier das Prinzip (im Einzelnen mag das variieren) das Prinzip also der Frohmedizin, der Epigenetik, der HEILUNG.

Wieder ein Punkt. Rosa. Wäre es zu viel verlangt, Sie zu bitten, sich aus den News der letzten 5 Jahre alle diese Briefe sich herauszuholen, in eine Mappe zu binden und…. plötzlich das Gesamt-Gemälde sehen?

Eine Weltsensation, wenn Sie es richtig bedenken. Die hier so ganz banal, nebenbei, auf irgend so einer Website eines Provinz-Arztes erscheint.

Eine Weltsensation.

Die Blutanalyse: Geborgenheit!

18.06.2020 | Strunz

Tief innen drin hat jeder von uns die gleiche Sehnsucht, den innigsten Wunsch, in den Armen der Mutter in den Schlaf gewiegt zu werden…. für mich immer das gleiche, schönste Bild, das ich kenne: Wie der Säugling, das Kleinkind, im Rund der Mutterarme noch einmal aufschnauft und…. die Augen schließt. Eingeschlafen ist. Zuhause ist.

Glücklich der, der solch einen Mitmenschen dann findet, wenn er selbst in Not ist. Wenn er Hilfe braucht. Einen Hausarzt gefunden hat, der sich wirklich um ihn kümmert. Auch hier mein Bild: Eine Ärztin/Arzt über 60, mitten im Bayerischen Wald. Die/der hat sicher schon alles gesehen, weiß aus jahrzehntelanger Erfahrung, was richtig ist. Nicht nur, welches Hausmittel, welche Tablette, sondern auch das passende tröstende Wort.

Dahinter: Geborgenheit.

Das Grundprinzip, die Idee hinter der Blutanalyse. Messbare, in Zahlen verlässlich ausdrückbare Sicherheit, Gewissheit und daraus resultierend das Gefühl von Geborgenheit. Wenn dann noch ein emphatischer Interpret, ein Dolmetscher, also Hausarzt Ihnen beiseite steht…. umso besser. Die unbestechliche Zahl, der Laborwert plus der Ihnen gewogene Deuter.
So würde ich gerne meine Rolle sehen. In Ihrem Leben. Dann, wenn Sie Hilfe brauchen. Selbstverständlich wird diese Idealvorstellung niemals ganz erfüllt, werde ich ihr niemals wirklich gerecht. Aber mein Bemühen dahinter haben viele von Ihnen erlebt und verstanden.

Daher diese ungewöhnlichen Briefe in den News, in den Büchern. Jeder einzelne dieser Berichte ist für mich eine Kostbarkeit. Eine Rarität. Davon habe ich mir an der Universität wirklich nicht träumen lassen….
Die Blutanalyse also. Die sich sehr wohl und signifikant unterscheidet von dem, was Sie sonst gewohnt sind:

    • Umfasst viele essentielle Stoffe. Hat ein breiteres Spektrum, als Sie es bei Ihrem Facharzt, im Krankenhaus erleben durften.
    • In meinen Augen hohe Kunst. Aus den fast unendlich vielen möglichen Laborwerten das notwendige Minimum herauszufiltern. Möglichst wenig Wichtiges zu übersehen. Dafür habe ich Jahrzehnte gebraucht.
    • Nehmen Sie einfach so als gegeben hin. Lässt mich manchmal lächeln….
    • Und dann die Normalbereiche jedes einzelnes Blutwertes. Jeden einzelnen habe ich auf den Prüfstein gestellt, nachgedacht, verglichen, gemessen, bei mir, bei meinen Kindern, bei glücklichen Menschen, bei Leistungssportlern.
  • Die Idee dahinter: Ich wollte Ihnen die Normalwerte von gesunden, glücklichen Menschen nennen können. Sie ermuntern, sich nicht mit dem Durchschnitt der kranken Bevölkerung in Deutschland (die üblichen Normalbereiche Ihres Labors), sondern an der hellen, gesunden, fröhlichen Welt da oben zu orientieren. An siegreichen Sportlern, siegreichen Managern, an glücklichen Eltern….

Die Idee scheint Ihnen naheliegend. Nur leider: Ich kenne kein Labor in Deutschland, das sich an fröhlichen Sollwerten, nicht etwa an traurigen Istwerten orientiert. Deshalb gibt es dieses fröhliche Wissen auch nicht bei Ihren Ärzten, nicht in den Krankenhäusern, nicht in den Universitätskliniken.
Ausnahmen mag es geben. Probe aufs Exempel? Ferritin wäre so ein Beispiel.
Oder Magnesium.
Selbstverständlich sind diese Überlegungen, dieses Bemühen der letzten Jahrzehnte nicht vom Himmel gefallen. Geholfen hat mir hier mein Doppelstudium, also auch mein anerzogenes Verständnis für Zahlen (Physik) genauso wie die Tatsache, dass ich persönlich 12 Jahre ein Labor geleitet habe.
Was mir ermöglicht hat, oft genug täglich bei mir selbst Blut abzunehmen und zu vergleichen. Gelegentlich auch einen Tag lang alle 2 Stunden. Zum Beispiel, um die Unsinnigkeit des Blutwertes „Eisen“ zu beweisen. Wer sonst kennt sich hier noch aus?
FAZIT: Den ganzen Text bisher dürfen Sie zusammenfassen unter den Begriff „Versuch, Ihnen Geborgenheit zu vermitteln“. Ihnen deutlich zu machen, dass hier jemand gründlich nachgedacht hat und für jeden einzelnen Blutwert andere, richtigere Normalbereiche überlegt hat und dann… sehr viel wichtiger…. für jeden Wert der Gesamt-Analyse die Wirkung am Menschen, an Mitmenschen gezeigt und bewiesen hat.
Beispiel? Migräne verschwindet, wenn Ihr Magnesium über 1,0 mmol/l im Serum ansteigt. Prüfen Sie´s einfach nach.

Beispiel Selen: Meist durch Fisch-Verzehr leider immer wieder erhöhtes giftiges Schwermetall Quecksilber verschwindet in der Regel, wenn Sie den korrekten Selenspiegel von 150 bis 200 µg/l (laut WHO) erreicht haben. Der Wert liegt weit über dem „üblichen“ Laborwert.
Am letzten Beispiel erkennen Sie, wie sehr Sie von „üblichen“ Normalwerten getäuscht werden. Um Ihre Lebensqualität betrogen werden. Das wissen inzwischen Tausende von Ihnen, die den Selenspiegel von den üblichen 70 auf 170 angehoben haben. Und ihr Quecksilber oder Cadmium oder Blei, anfangs erhöht, beseitigt haben.

Geborgenheit. Verlässlichkeit. Sich auf etwas verlassen können. Eine ganz, ganz seltene Qualität geworden im Zeitalter der Digitalisierung.

Schlussendlich kommt es tatsächlich immer wieder auf einzelne Personen an.

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