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Kürzlich hat der Focus ein nur waghalsig zu nennendes Experiment gestartet. Er veröffentlichte online einen Artikel mit einer vorläufigen Bilanz der Kanzlerschaft Merkels. Es wird nicht verwundern, dass diese Bilanz positiv ausfiel. Entweder, weil die verantwortliche Redakteure den Fehler gemacht haben an ihre eigene Propagande zu glauben, oder weil sie den Umfragen, die immer wieder…

über Volkes Stimme: Vernichtende Bilanz für Kanzlerin Merkel — Vera Lengsfeld

warm und feucht

https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/umwelt/wetter-im-juni-war-warm-und-niederschlagsreich_article1593477060.html

Kühler und feuchter Rosenmonat

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/goeppingen/wetter-im-juni-kuehler-und-feuchter-rosenmonat-47463177.html

Liebe Zuschauer, hat der Milliardär Bill Gates persönlich Dreck am Stecken? Gibt es beweisbare Verbindungen zu einem elitären Menschenhändler und Pädophilennetzwerk? Fest steht, dass sich Gates desöfteren mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein traf, sogar dessen Lolita-Express nutzte und von jungen Schwedinnen schwärmte. Auf den US-amerikanischen Jungferninseln fanden mit Promis widerliche Sex-Parties statt. Epstein selber nahm sich nach seiner Inhaftierung nach offizieller Angabe 2019 das Leben.

          Crypto-Abhöraffäre: Firma baut fast alle Beschäftigten ab

Das Nachfolgeunternehmen der Schweizer Crypto AG, 

die manipulierte Chiffriergeräte an Regierungen und Behörden in über 100 Länder verkaufte, 

kündigt fast die gesamte Belegschaft. 

Die Firma Crypto International AG will 83 der 85 Arbeitsplätze in der Schweiz abbauen, berichtete die „NZZ“.

Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) 

und der US-Geheimdienst CIA 

kauften in den 1970ern die schweizerische Crypto AG, 

die Chiffriergeräte zur Verschlüsselung geheimer Kommunikation in alle Welt verkaufte. 

Das brachten Recherchen von ZDF, der schweizerischen SRF und der „Washington Post“ diesen Februar ans Licht.

Die Besitzverhältnisse seien über eine Stiftung in Liechtenstein verschleiert worden. Die Geräte wurden so manipuliert, 

 dass BND und CIA diese Kommunikation trotz Verschlüsselung mitlesen konnten.

Amt bestätigt Massenentlassung

Der Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zug, Bernhard Neidhart, bestätigte eine entsprechende Meldung der „NZZ“. Das Amt sei über die Eröffnung der Konsultationsphase aufgrund einer möglichen Massenentlassung informiert worden, sagte Neidhart.

Betroffen seien vorwiegend Beschäftigte im Bereich Cybersecurity. Die Entlassung erfolge, weil der Schweizer Bundesrat dem Nachfolgeunternehmen der Crypto AG keine Ausfuhrbewilligung erteilen wolle. (Die österr. „Bundesheer Bäuerin“, ist sicher in Versuchung sich diese Leute auf Steuergeld Kosten zu holen! Über einen neuen Job müssen sich diese Leute, die für kriminelle Dienste angeheuert und hoch bezahlt wurden, sicher keine Gedanken machen…Zuhälterinnen, für solch Arten wird es mit Sicherheit immer geben.)

Die Zuger Crypto AG verkaufte jahrelang an verschiedene ausländische Regierungen und Armeen manipulierte Chiffriergeräte, damit die CIA und der BND diese ausspionieren konnten.


Bild könnte enthalten: Text „"Ohne den von Professor Drosten entwickelten PCR-Te wäre dieses Virus nicht entdeckt und die Covid-19-Pandemie in der jährlichen Grippesaison untergegangen." (Professor Dr. Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe)“
Bis dahin versucht Müller zumindest zu verhindern, dass die Bedingungen für die Autobauer noch schlechter werden, indem die EU beispielsweise noch strengere CO2-Ziele für den Verkehr beschließt. „Wir erwarten, dass die Auswirkungen der Corona-Krise berücksichtigt werden, wenn es um Verschärfung der CO2-Ziele geht“, sagt sie. Die Botschaft ist klar: Kommen weitere Belastungen, wird auch die Kurzarbeit nichts mehr helfen.
 
Die EU wird dafür schon mit Sicherheit Sorge tragen, daß die deutsche Schlüsselindustrie ruiniert wird.
 
 
HALBJAHRESBILANZ

So düster ist die Lage der deutschen Autoindustrie

Stand: 18:10 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten
Wirtschaftskorrespondent
 
Die Chefin des Verbands der Automobilindustrie, Hildegard Müller, warnt, dass das Konjunkturpaket der Bundesregierung wahrscheinlich nicht ausreichen werde, um Jobverlusten in dem Sektor vorzubeugen. Es müsse zeitnah wieder zu mehr Beschäftigung kommen.
Quelle: WELT
Durch die Corona-Krise werden in Deutschland so wenig Fahrzeuge gebaut wie zuletzt 1975. Schon jetzt schrumpft die Zahl der Beschäftigten in der Autoindustrie. Der wirkliche Einbruch droht erst noch – und ein Ereignis könnte zum GAU für die Branche werden.

Dass es keine positiven Nachrichten zu verkünden geben würde, war schon vor der Halbjahresbilanz klar, die Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), am Freitag vorstellte. Und doch fallen die Zahlen noch schlechter aus als von vielen befürchtet: Um 43 Prozent brach der Pkw-Absatz in Europa durch die Corona-Pandemie bis Mai ein.

Und es ist noch immer keine echte Hoffnung in Sicht: Auch im Juni wurden in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 32,3 Prozent weniger Autos zugelassen als im Vorjahresmonat. Die Pandemie sei eine „beispiellose Herausforderung“, gibt Müller zu. Sie macht klar: Wenn die Trendwende nicht bald kommt, werden das auch die mehr als 800.000 Beschäftigten in Autoindustrie noch deutlich stärker spüren als bisher.

Quelle: Infografik WELT

Schon bis April war die Zahl der Mitarbeiter bei den deutschen Herstellern und Zulieferern von 836.000 auf nur noch rund 814.000 gesunken. Was diese Zahl nicht zeigt: Etwa die Hälfte dieser Beschäftigten profitieren bislang von der Kurzarbeit. Nur mit dieser staatlichen Hilfe gelingt es derzeit, dass die Zahl der Arbeitslosen nicht noch sehr viel schneller in die Höhe schießt.

Quelle: Infografik WELT

„Die Kurzarbeit ist keine Brücke, die ewig trägt“, warnt Müller bei der Vorstellung der Bilanz. Sie wolle nicht darüber spekulieren, wie vielen Menschen die Arbeitslosigkeit drohe, wenn die Nachfrage nicht wieder schnell in Gang kommt. Aber klar sei: „Kurzarbeit ist kein Instrument ohne Ende.“

Vor allem das globale Ausmaß der Pandemie setzt der deutschen Schlüsselindustrie zu. Entsprechend wenig Autos werden hierzulande in diesem Jahr produziert werden. Der VDA schätzt, dass es wohl nur rund 3,5 Millionen Fahrzeuge sein werden, die im Inland vom Band rollen.

Ein historischer Wert, so niedrig lag die deutsche Fahrzeugproduktion zuletzt 1975 – vor 45 Jahren. Alle Schätzungen beruhen laut Müller zudem auf der Annahme, dass es nicht zu einer großen zweiten Corona-Welle kommt, sollte die doch kommen, sei das kaum zu verkraften.

Geringste Neuzulassungen seit der Wiedervereinigung

Sollte zumindest der Rest des Jahres wie erwartet verlaufen, rechnet der VDA mit knapp 2,8 Millionen verkauften Autos in Deutschland – ein Minus von gut 800.000 Fahrzeugen gegenüber dem Vorjahr. Bei den Neuzulassungen in Deutschland gehe man damit vom schlechtesten Wert seit der Wiedervereinigung vor 30 Jahren aus.

Auch in anderen Regionen der Welt geht es für die Automärkte rasant abwärts. In China rechne man für das Gesamtjahr mit etwa 19 Millionen Fahrzeugen, mehr als zwei Millionen weniger als 2019. Der US-Markt bricht sogar um mehr als drei Millionen auf nur noch 13,9 Millionen Exemplare ein und Europa stürzt von 15,8 auf 12 Millionen Autos regelrecht ab.

Dauerhaft könne man solche Einbrüche nicht mit Kurzarbeit oder ähnlichen Maßnahmen überbrücken, stellt Müller klar. Immerhin gebe es im Juni erste Signale, dass sich der Auftragseingang der Industrie langsam erhole. Sie hoffe, dass die beschlossenen Maßnahmen des Konjunkturpakets wirken und die Nachfrage wieder in Schwung kommt.

 
Quelle: Infografik WELT

Ob und wie stark die Mehrwertsteuersenkung oder die erhöhte Elektroautoprämie wirken, lässt sich allerdings noch nicht abschätzen. Der VDA hatte in den Verhandlungen über das Konjunkturpaket eigentlich auf eine Wiederauflage der Abwrackprämie gedrängt, mit der der Staat auch den Kauf von Autos mit Verbrennungsmotoren gefördert hätte.

Doch Müller und die Autobauer konnten diese Forderung nicht durchsetzen, die Bundesregierung entschied sich gegen die sogenannte Kaufprämie. „Wenn sich die konjunkturelle Lage nicht bessert, muss die Politik die Lage neu bewerten“, sagt die VDA-Präsidentin. Soll heißen: Wenn die Nachfrage nicht anspringt, müssen wir noch einmal über eine mögliche Prämie reden.

Bis dahin versucht Müller zumindest zu verhindern, dass die Bedingungen für die Autobauer noch schlechter werden, indem die EU beispielsweise noch strengere CO2-Ziele für den Verkehr beschließt. „Wir erwarten, dass die Auswirkungen der Corona-Krise berücksichtigt werden, wenn es um Verschärfung der CO2-Ziele geht“, sagt sie. Die Botschaft ist klar: Kommen weitere Belastungen, wird auch die Kurzarbeit nichts mehr helfen.

https://www.welt.de/vermischtes/article210973353/ICE-Berlin-Hamburg-Bundespolizei-raeumt-Zug-und-ueberwaeltigt-Mann.html

Nehmen Sie Tönnies. 1.500 Infizierte. Shutdown eines ganzen Landkreises. Hunderttausende leiden mit.
Mal nachgefragt? Von den 1.500 Infizierten: Wie viel Tote? Keiner. Wie viel Schwerkranke im Krankenhaus? Keiner. Wie viel Kranke? Nie nachgefragt. Vielleicht 4 Herren mit Schnupfen?
Sehen Sie: Das ist Corona. Beim Normalmenschen.

 

Grundrezept Pastateig
Er ist von Hand fix gemacht oder mit der Küchenmaschine noch schneller und problemloser. Denn die hat mehr Kraft und wirkt den Teig klaglos zusammen, dem man gern schnell zu viel Flüssigkeit zufügt, wenn man ihn von Hand durcharbeitet. Dabei sollte er schön fest und trocken sein, damit die Pasta nach dem Auswalzen nicht zu sehr klebt. Übrigens bekommen die Nudeln einen besseren Biss, wenn man mehr Eigelb als Eiweiß verwendet. Aber ruhig doppelt so viel, wie ganze Eier, das macht die Nudeln schön kernig.
Tagliolini mit Erbsen und Schinken
Ein Rezept aus der Emilia-Romagna, der Gegend um Bologna, wo man eine üppige, reiche Küche pflegt. Dort spielt sogar Butter eine Rolle, die überall sonst in Italien verpönt ist.
Tagliatelle oder Fettuccine mit grünem Spargel
Dieser Sugo kommt ganz ohne Fleisch aus, frühlingsleicht und frisch, mit bissfestem Spargel ein Vergnügen. Man kann dieses Gericht auch mit Garnelen anreichern.
Pappardelle (breite Nudeln) mit Ente
In Italien serviert man zu den unterschiedlichen Pastasorten die jeweils passende Sugo, wie man die Nudelsauce nennt.
Cannelloni
Wenn man die Teigblätter nicht in Nudeln, sondern lasagnegroß (also in etwa 10 cm große Platten) zuschneidet, dann lassen sie sich gut füllen und zu Cannelloni aufrollen. Für die Füllung kochen wir einen Hackfleischsugo aus Zwiebeln, Knoblauch, Hackfleisch und Tomaten – wir machen ihn leichter mit geraspelten Zucchini und reichlich Basilikum. Und selbstverständlich könnte man diese Sauce auch ganz einfach als Sugo verwenden: Mit frisch gekochter Pasta –  eher mit Fettucine als den feineren Tagliatelle – mischen. Aber für eine größere Gästerunde sind Cannelloni das perfekte Gericht.
Rezepte zum Herunterladen und Ausdrucken (PDF-Datei) unter:
Die „Coronakrise“ und ich denke, da sind sich meine Leser und Facebook-Freunde darüber einig, ist ein Putsch der ökonomischen Macht. Dieser Putsch gilt nicht Lieschen Müller, die hat man schon ausgeschaltet, ökonomisch entwertet ohne Kraft und Saft. Allein das Heer der Hartz-IV-Empfänger sind nicht in der Lage über jene Mittel zu verfügen, die es erlauben würde – Widerstand zu leisten, es scheitert schon an der Fahrkarte, um an Demonstrationen teilzunehmen.
Der Putsch gilt ausschließlich dem Mittelstand, wenn der nämlich begreift, dass er die letzten 70 Jahre nur ein nützlicher Idiot für die ökonomische Macht schlechthin war und sich mit Lieschen Müller zusammenschließt, ist Schluss mit lustig. Um dem vorzubeugen, wird der Mittelstand ausradiert ihm schlicht die ökonomische Macht entzogen – Widerstand zu leisten. Im letzten Schritt wird er abhängig gemacht mit einem Grundeinkommen das es ihm ermöglicht über die Runde zu kommen, aber ökonomische Macht über die unternehmerische Tätigkeit zu bilden das wird verschlossen bleiben. Multinationale Konzerne übernehmen komplette die Marktanteile des Mittelstandes – das sind die Pläne hinter Corona.
Wir sind nicht mehr nur in den Fängen einer Pandemie, sondern einer neuen Ideologie. Gesund bleiben ist die erste Bürgerpflicht. Kein Virus, kein Fleisch, keine gefährliche Kultur, keine Unfälle mehr auf Autobahnen, schon gar nicht mit Hilfe von Verbrennungsmotoren, keine Weltreisen, usw. Die Ideologie der Gesundheit fußt – wie die verwandte Klimahysterie – auf Verzicht. Nur darum geht es. Nicht wir entscheiden, andere tun es für uns. Eigenverantwortung war gestern.
👉❤️ Ich verfolge die „Medizin“ ja bereits seit meiner Kindheit. Und es mag auf den ersten Blick um Gesundheit gehen. Auf den zweiten Blick geht es aber um etwas ganz anderes: Es geht um Profit.
Beispiel gefällig?
https://www.journalistenwatch.com/2020/07/03/nicht-truemmerfrauen-tuerken/
Nun fangen sie schon wieder mit ihren Geschichtsklitterungen und Lügen an.
Dieses völlig am Boden liegende Land wurde nach dem Krieg in Ost und West, teils unter schwierigsten Bedingungen zu großen Teilen von den Trümmerfrauen wieder aufgebaut. Die Kriegsgeneration, also unsere Eltern und Großeltern machten dieses schöne Land zu dem was es heute ist. Oder noch ist, muß man ja schon fast sagen.

Und dieses Erbe wird heute, wenn wir nicht aufpassen, von einer unverantwortlichen, in weiten Teilen fremdbestimmten Politikerkaste hemmungslos verspielt. Diesem galoppierenden Wahnsinn muß man, soweit man eben kann, etwas entgegensetzen.

Nicht Trümmerfrauen, sondern Türken bauten Deutschland auf: Linke Geschichtsklitterung im "Focus"
JOURNALISTENWATCH.COM
Nicht Trümmerfrauen, sondern Türken bauten De
Wenn Angela Merkel die neue Königin der 68er-Ideologie und als einflussreichste politische Stichwortgeberin die Heerführerin der Kampftruppen dieser Bewegung geworden ist, dann hat auch der letzte Rest von 68er-Romantik und 68er-Errungenschaften seine Bedeutung für die Gegenwart verloren.
Bettina Röhl: „Angela Merkel ist heute die Königin der Antifa“
TICHYSEINBLICK.DE
Bettina Röhl: „Angela Merkel ist heute die Königin der Antifa“
(Sabine Beppler-Spahl) Die EU-Kommissionspräsidentin zeichnet sich vor allem durch den richtigen Stallgeruch und ein problematisches Verhältnis zur Wahrheit aus. Wer sich keine Illusionen über die EU macht, wird von all dem kaum überrascht sein. Die Wählerinnen und Wähler wurden nie gefragt, ob sie der neuen Kommissionspräsidentin vertrauen. Jetzt steht die EU vor größeren Problemen denn je. https://bit.ly/2BZSp15
Ursula von der Leyen: Wie man nach oben scheitert
ACHGUT.COM
Ursula von der Leyen: Wie man nach oben scheitert

 

 

 

 

 

 

 

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