Asthmaspray

Ruft er aus, der junge Mann, 20 Jahre alt. Mit Mist meint er seinen Asthmaspray, einen Cortisonspray. Auf den er stets und dringend angewiesen war.

Heute kennt er das Gegenteil von Mist: Nämlich „das, was gut ist“. Und das sei Eiweiß.

Meine nicht ich, der Onkel Doktor, meine nicht ich, der 19-fache Ironman, der davon lebt, sondern meint der 20-jährige junge Mann. Bitte beachten Sie den Unterschied.
Dahinter steckt die bescheidene Wahrheit, dass Experten möglicherweise ein bisschen festgefahren, fixiert sein können. Also auch ich selbst. Deshalb sollten Sie viel mehr auf Ihre Mitmenschen hören. Wie zum Beispiel auf diesen jungen Mann. Der diese Erkenntnis selbstständig erarbeitet hat:
Pharmamedizin ist Mist
Eiweiß ist gut.
Aber der Reihe nach. Erreicht mich die mail von heute. Und die zitier´ ich einfach wörtlich. Darf ich?
„Ich bin 20 Jahre alt, heute geht es mir gesundheitlich optimal.
Früher war es ganz anders. Ich hatte viel Sport getrieben, hatte aber immer schwere asthmatische Anfälle.
Musste besonders im Winter, wenn es kalt war, sogar einen Cortisonspray vor dem Sport nehmen, damit sich die Bronchien nicht zusammenziehen. In dieser Zeit war ich dankbar, dass es sowas gegeben hat, heute denke ich mir: „Was hast du da eigentlich für einen Mist zu dir genommen?“
Ich liebe diese klare Sprache. Viele von Ihnen denken genauso. Bestätigen mir das. Warum nicht klipp und klar sagen: Der Cortisonspray, angeblich unverzichtbar, ist schlichter Mist.

Noch einmal: Immer die gleiche Vorstellung, das selbe Bild: Benutzen Rehe vor ihren kleinen Waldläufen immer erst einen Cortisonspray? Fragen Sie mal den Förster…

Schämen Sie sich eigentlich gar nicht? Von der Natur so weit abzuweichen, dass Sie sich nur noch mit Chemie am Leben halten können? Was soll denn das für ein Leben sein? Aber weiter:
„Aber die entscheidende Frage ist doch, wie ich mich ernährt habe. Kohlenhydrate. Klar, man braucht Kohlenhydrate dachte ich damals, auch meine ganze Familie…
Ich habe meine ganze Ernährung umgestellt – Eiweiß und Gemüse und nochmal Eiweiß – ist nämlich auch unser Immunsystem, und siehe da…, seitdem weiß ich nicht mal mehr, wo im Haus ein Spray liegt…
Es ging mir sogar nicht schrittweise, sondern schlagartig besser, als hätte mein Körper gesagt, ja, bitte, ich brauche nur das, was gut ist – EIWEIß. Danke!“
Sie verstehen mich soeben: Ich zitiere. Zitiere mit Absicht. Nicht ich schwätze von irgendwelchen Vorteilen irgendeiner Ernährung (da gibt ´s hunderte gescheite Bücher…), sondern ein kranker junger Mann, der SCHLAGARTIG gesund wird. Und wie wurde er gesund, falls Sie das interessieren sollte (nur falls!):
Eiweiß und Gemüse
Und nochmal Eiweiß
PS: Weil das so schön klingt, wiederhole ich ´s für mich ganz privat: Cortisonspray, also Pharma ist Mist. MIST! Und das stammt wohlverstanden nicht von diesem Dr. Strunz, sondern diese Einschätzung stammt von einem 20-jährigen Asthmatiker. Der sich „schlagartig“ geheilt hat.

Manche von Ihnen fragen sich, weshalb ein 76-jähriger immer noch täglich stundenlang Sport treibt, in den Kraftraum geht, und gleichzeitig die einigermaßen anstrengende Praxis-Arbeit leistet. Mit 76 könnte man doch schon längst in Rente gehen, die Beine hoch legen und morgendlich die FAZ lesen… Weshalb tut der sich das an?

Die Frage ist sowas von daneben.

Es gibt doch wirklich immer noch Menschen in Deutschland, die glauben, dass tägliches Laufen, täglicher Sport ein zusätzlicher, eigentlich überflüssiger Luxus sei. Die einfach nicht kapieren wollen, dass
Bewegung Leben ist
und Sitzen den Tod einläutet
Das berühmte Todesprogramm im Gehirn. Sobald Sie sich hinsetzen. Man kann das nachempfinden. Der Körper denkt sich „das wars dann“. Stille. Ruhe. Abschalten. Und die entstehenden Molesten werden weggedämpft mit dem berühmten Gläschen Wein abends. Sprich 1-2 Flaschen.

Natürlich steckt hinter „täglich Sport“ noch etwas anderes. Ein bestimmtes Lebensgefühl. Ein Nippen vom Nektar. Wenn man einmal einen anfangs ungläubig blinzelnden Blick ins Paradies geworfen hat… kennt man das Ziel im Leben. Ein neues Ziel. Ein anderes. Hatte ich mir noch im 45. Lebensjahr nicht träumen lassen. Wusste gar nicht, dass es solch ein Paradies gibt.
Das Paradies des Laufens.
Wunderschön nachempfinden können Sie das in der mail des Tages. Eine ganz außergewöhnliche Geschichte. Handelt von einem Läufer. Ich meine: einem echten Läufer. Der auch mal 100 km geniesst… und seit Jahren zunehmend Schwierigkeiten bekam:
Andauernder Leistungsverlust, Müdigkeit, Erschöpfung, Kreislaufprobleme,
Schwindel, Darmprobleme (Krämpfe und Durchfälle), Schlafstörungen.
Der erfahrene Molekularmediziner weiß präzise, was er jetzt im Blut finden wird. Sie als inzwischen Experten natürlich auch (hoher EBV-Titer, katastrophales Aminogramm, wenig Vit D, kaum Zink, usw.).

Dem Manne kann geholfen werden. Sie kennen ja sogenannte „Wunderheilungen“. Nichts weiter als angewandte Biochemie. Naturwissenschaft. Resultat? Die angekündigte mail von heute:
„Gestern war es soweit. Um 05.15 Start zum langen Lauf. Habe erstmals seit 4,5 Jahren wieder 34 km geschafft. Es ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl nach so langer Zeit wieder (fast) so laufen zu können, wie ich es mal gewohnt war. Seit ich bei Ihnen war, geht es langsam aber stetig bergauf. Ich fühle mich besser und leistungsstärker und kann vor allem wieder laufen, ohne nach 10 km 5 Tage pausieren zu müssen.
Das nächste Ziel ist der Schwäbisch Alb Marathon (50 km) im Oktober und – Sie wissen schon – Biel 2021.
Sie sind der Erste und Einzige, der mir in 4,5 Jahren helfen konnte – und ich war bei Vielen!!“
Pures Glück. Kann jeder von uns mitempfinden. Sehen Sie… der hat vom Nektar gekostet. Dessen „Kokainkästchen war vor vielen Jahren aufgegangen“ (Zitat Strunz). Der ist süchtig. Und hat gekämpft. Jahre vergebens, jetzt ein paar Monate mit stetig wachsendem Erfolg.

Und der weiß heute, dass er 2021 in Biel beim 100-Km-Lauf am Start stehen wird. Mit jubelndem Herzen. Verstehen das einige von Ihnen? Das mit dem jubelndem Herzen?
Wenn da nur in Biel nicht nach über 80 km diese steilabfallende Straße hinunter in den Ort wäre. Diese Schmerzen! In Wahrheit unbeschreibliches Glück.
Da geht das Kokainkästchen erst so richtig auf. Sagen Sie mal: Gibt es in Ihrem Leben noch Neugier? Interessiert Sie das gar nicht? Das mit dem Kokainkästchen?

Wer einmal gekostet hat, will´s täglich öffnen. Wird Läufer.

Warum Vitamin D?

Artikel .1078 vom 20.07.2020

Das Interesse an diesem Wunderhormon (korrekte Bezeichnung) ist dramatisch angestiegen seit der Corona-Krise. Seit die Hilflosigkeit der heutigen Schulmedizin der ganzen Welt drastisch vor Augen geführt wurde. Der Schulmedizin, der nichts weiter übrigbleibt, als ständig von

einer erhofften Impfung

zu stammeln. Hilflosigkeit pur. Dass wir uns immer wieder recht verstehen: Das war ich auch. Ich war Jahrzehnte Schulmediziner. Auch ich war hilflos einem Hepatitis-C-Virus gegenüber….

Die neue Rolle von Vitamin D verstehen Sie am besten, wenn Sie sich informieren. Vitamin D wird heute ja bereits

„Das Antibiotikum der Natur“

genannt. Scheint also wirksam gegen Bakterien zu sein. Nicht etwa, wie die meisten Antibiotika, spezifisch gegen bestimmte Bakterien, sondern ganz allgemein. Lösung dieses kleinen Rätsels: Vitamin D regiert Ihr Immunsystem. Und genau aus diesem Grund wird es interessant, denn

VITAMIN D IST
DAS ANTIBIOTIKUM DER NATUR
AUCH GEGEN VIREN

Das wusste man so allgemein schon einige Jahre, rückt aber wegen Corona sehr plötzlich in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Untersuchungen. Eine Erklärung übrigens – für mich so spannend, weil Thema meiner Uni-Zeit – ist die Fähigkeit von Vitamin D, das mysteriöse „Interferon“ zu stimulieren. War damals für uns eine Wundersubstanz.

Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang noch einmal aus der News „Das Interesse an Vitamin D“ zitieren.

Vitamin D wird inzwischen „DER WOHL ENTSCHEIDENDE STOFF FÜR GLOBALE GESUNDHEIT“ bezeichnet. Wobei Prof. A. Gombart von der Oregon State University feststellt, dass etwa 70% der amerikanischen Bevölkerung zu tiefe Vitamin D‐Spiegel im Blut hätten.

Eine Zahl, die laut Robert Koch Institut, Berlin, ja auch für Deutschland gilt. Kurze
Zwischenbemerkung: Dann müssten also 70% aller Deutschen, die eine Arztpraxis besuchen, Vitamin D verschrieben bekommen. Ist das der Fall? Wozu haben wir dann ein Robert Koch Institut?

Vitamin D spielt nach wachsenden medizinischen Erkenntnissen eine entscheidende Rolle
bei Ihrer Immunabwehr. Stichwort Schweinegrippe. Stichwort Hepatitis C, Stichwort Corona. Eine Erklärung dafür ist laut Prof. Gombart, dass Vitamin D ein Gen namens Cathelicidin stimuliert, welches antimikrobiell wirkt.

Vitamin D reguliert aber auch unser autoimmunes System. Dies erklärt, weshalb Vitamin D
im Säuglingsalter die spätere Bildung von Diabetes Typ I verhindert (noch einmal: verhindert, liebe Mutter!) oder weshalb ein genügend hoher Vitamin D‐Spiegel in der Schwangerschaft die Entwicklung von Multipler Sklerose verhindert (!!!). Gilt auch für Psoriasis oder Rheuma. Weshalb nutzen Sie als mündiger Bürger dieses Wissen…. so wenig?

Und seit die beinahe sensationelle Schutzwirkung von Vitamin D vor Schlaganfall und
Herzinfarkt aufgezeigt wurde (News „Schlaft ruhig weiter“. Bitte wirklich nachlesen) sollte eigentlich (eigentlich!) kein Patient die Arztpraxis verlassen, ohne dass sein Vitamin D‐Spiegel im Blut bestimmt wurde.

Und dann die korrekte Dosis dieses Hormons rezeptiert wurde. Die Realität. Tagtäglich werden meine Patienten von Apotheken oder Hausärzten vor der KORREKTEN Dosis gewarnt. Pures Nichtwissen. Alltag in Deutschland. Kein Wunder also…. die weltweite Corona-Katastrophe….

Vitamin D ist das Sonnenvitamin. Schon bei den Ägyptern war die Sonne das Lebenssymbol.
Wie wahr.

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Es gibt sie, die seltenen, begnadeten Menschen mit hypnotischer Überzeugungskraft. Gibt es unter Politikern, unter prominenten Managern, unter Religionsführern… und gibt es, Sie werdens kaum glauben, auch in Ihrer Nachbarschaft. Hab´ ich soeben erfahren dürfen.

Ein Mensch nämlich, dem es gelingt, das forever young – Prinzip erst zu erfahren, dann weiterzugeben. Dabei offenbar so überzeugend wirkt, dass es angenommen wird. Etwas sehr Seltenes, wie Sie selbst ganz genau wissen… Versuchen Sie doch nur einmal, Ihr im täglichen Leben erprobtes Expertenwissen über Vitamine an Ihre eigenen Eltern, an enge Freunde zu übermitteln. In der Regel beißt man auf Granit und resigniert.

Ganz anders in der heutigen mail. Darf ich?
„Mein Besuch bei Ihnen in der Praxis war sicherlich die beste Investition in meinem Leben. … Mit meinem sportlichen Körper und den 93 Kg war ich ja bereits zufrieden, doch Sie meinten: „… Wieso 93 Kg – könnten auch 83 Kg sein.“
Natürlich habe ich jetzt genau diese 83 Kg, bei 13% Körperfett… !“
Ein Könner. Ein wirklicher Könner. Der kann offenbar mit seinem Unterbewusstsein spielend umgehen. Hört irgendeine Zahl wie 83 Kg, hält die Zahl für richtig und erstrebenswert und … der Körper macht genau das, was er will. Würden Sie alle sich nicht das Gleiche wünschen? Natürlich gibt es hier Naturbegabungen, aber genauso natürlich kann man es lernen. Wissen Sie genau. Wäre halt ein bisschen mühsam. Die entsprechenden Bücher zum Thema gibt ´s überall, auch in der forever young – Reihe. Aber weiter:
„Ja, seitdem verschlinge ich Ihre Bücher und vor allem die täglichen News. Die News lesen sind der erste Schritt in jeden Tag, noch vor dem Kaffee und Zähneputzen.
Der eigentliche Mehrwert ist jedoch, ich habe mit dem Lebensstil unzählige meiner Freunde und Bekannten mit ins Boot nehmen können, viele von ihnen haben auch über den Termin bei Ihnen die Überzeugung bekommen. Die Lawine im Umkreis von … rollt unaufhaltsam…!“
Wirklich bemerkenswert. Kann ich immer wieder nur betonen. Ist es Ihnen, liebe Leserinnen, liebe Leser gelungen „unzählige Ihrer Freunde und Bekannten mit ins Boot zu nehmen“?

Und dann kommt – unvermeidlich – die Frage. Ein Freund von ihm, sehr sportlich, Körperfett unter 10%, Radrennfahrer, hat mehrere Basaliome. Sie wissen schon: Der weiße Hautkrebs. Völlig ungefährlich deshalb, weil er nicht metastasiert, sich nicht ausbreitet. Den schneidet man halt raus.
Was Sie nicht wissen: Gehört zur Grundausstattung für Hawaii-Triathleten. Im Laufe ihres sonnigen Lebens entwickelt deren Haut nun einmal solche „entartete Herde“. Ich habe mich mit genügend der altgedienten Profis auf dieser magischen Insel unterhalten…
Aktuelle, kluge Vorsorge beim Sport im Sommer? Gucken Sie sich auf YouTube den Ironman Hawaii an.
Gar mancher trägt lange weiße Beinlinge, weiße Armlinge. Imitiert also den bei Naturvölkern bekannten Sonnenschutz. Weiße Gewänder.
Wir ach so klugen Epigonen schmieren uns mit merkwürdigen Cremes zu…
Ganz handfest: Sie alle kennen die Arbeit Selen und weißer Hautkrebs (News vom 04.11.2019). Und wissen inzwischen mehr: Möglichst viele Antioxidantien, um die schädlichen freien Radikale, verursacht durch Sonnenstrahlung, wegzufangen. In vorderster Front hier

  • Astaxanthin
  • Tocotrienole
  • sowieso Beta-Carotin
  • und dazu immer Vitamin C, um die Schutzsubstanzen ständig „neu aufzuladen“.

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