Damit unser Körper Ketone bilden kann

Ketose-Praxis

07.08.2020 | Strunz

Ketose ist so was wie ein Fastenmodus des Körpers. Sie putzt uns durch. Sie putzt das Gehirn, die Blutgefäße, die Leber… sie putzt den Körper. Befreit ihn von Stoffwechselmüll. Damit unser Körper Ketone bilden kann, sollten ihn Stärke und Zucker nicht stören. Deswegen beschränkt der Ketarier seine Kohlenhydratzufuhr auf 20 bis 50 Gramm am Tag. Und das ist anfangs gar nicht so einfach…

Zähne zusammenbeißen: Die Umstellung auf die ketogene Diät ist in den ersten Tagen nicht ganz einfach. Kopfschmerzen, Müdigkeit, schlechte Laune, eingeschränkte Leistungsfähigkeit klingen aber nach wenigen Tagen, manchmal freilich erst nach Wochen vollständig ab.

Nicht an Fett sparen: Damit unser Körper, genauer die Leber, Ketone bilden kann, braucht er viel Fett. Sie sollten also nicht weiterhin Fettaugen zählen. Sondern Nüsse, Sahne, Öle und gerne auch mal ein Stück Speck willkommen heißen. Wer abnehmen will, prasst nicht ganz so stark mit Butter, Braten und Sahne. Darf aber keinen Hunger haben. Muss sich an Eiweiß und essentiellen Fetten satt essen.

Gemüse: Essen Sie all das, was über der Erde wächst. Was drunter wächst hat Kohlenhydrate, wie Kartoffeln und Wurzeln.

Ihr Gewinn?

Die drei Ketonkörper Acet-Essigsäure, Beta-Hydroxybuttersäure und Aceton können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und bilden für das Gehirn die einzige Energiealternative zu Zucker. Auch die Muskeln, die Leber, das Herz, der ganze Körper können diese Ketone als Energielieferanten nutzen:

  • Sie wachen auf
  • verlieren Ihr Fett
  • gewinnen an Gesundheit.

Kürzer und schöner kann man ketogene Diät nicht anpreisen. Lesen Sie die drei Versprechen noch einmal. Vielleicht haben Sie Träumen ja schon gelernt?? Träumen Sie sich hinein. Wie Sie

  • aufwachen. Endlich. Wenn der Nebel im Hirn sich lichtet. Die Vergesslichkeit, die Wortfindungsstörungen… viele von Ihnen kennen sich hier bestens aus.
  • Ihr Fett verlieren. Wie es dahinschmilzt. Ohne weiteres Zutun. Ketose ist eine ungeheure Macht. Dürfen Sie sich als loderndes Feuer vorstellen, in welchem Fett dahinschmilzt, zischend verbrennt…
  • an Gesundheit gewinnen. Sie wissen inzwischen, dass hinter praktisch jeder Krankheit, hinter all Ihrem Schmerz und Leid Entzündung steckt. Präzise: Freie Radikale. Und dass jetzt genau die Quelle der Entzündung, nämlich Kohlenhydrate, fehlen. Der Körper… atmet auf. Erstmals in Ihrem Leben! Erneut: Stellen Sie sich das bildlich vor, wie er aufatmet. Tiiiief Luft holt. Das Lächeln beginnt. Weil Sie ihn nicht mehr „vergiften“.

Erinnern Sie sich? Der berühmte Professor David Lustig? Zitat: „Zucker ist Gift“. Sie dürfen gerne auch Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln einsetzen.
Bitte, bitte: Das ist plakative Sprache. Schwarz-weiß. Und das ist … Absicht! Mit Wischi-waschi werden Sie Ihr Unterbewusstsein nie und nimmer beeinflussen.
In Norddeutschland würde man wohl sagen: „Es braucht klare Kante“. Wenn es Ihnen um mehr Lebensenergie und Lebensfreude geht.
Quelle: Sie werden´s kaum glauben. All solche klaren Sätze sind längst gedruckt. Bereits 2015. Nur nennt sich das Büchlein so unschuldig: „no·carb smoothies“. Dass manchen das Herumgepantsche mit dem Mixer gar nicht gefällt, weiß und verstehe ich. Deshalb versuche ich in den nächsten Wochen, möglichst viel Wissen aus dem Büchlein „zu retten“. In Form dieser News.

 

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