LYSIN für Virusgeplagte ein wahres Glück

Lysin – pures Glück!

02.09.2020 | Strunz 

Den Satz würde jeder von Ihnen unterschreiben, jeder, der schon einmal am Herpes-Virus gelitten hat. Wenn er Glück hat, nur an Lippenbläschen. Wenn er Pech hat wie die meisten, Jucken, Beißen, ständiges Kratzen an anderer unangenehmer Stelle.

Eine Steigerung heißt dann Herpes Zoster. Besonders schlimm im Gesicht, wenn der Trigeminus-Nerv beteiligt ist. Kaum erträgliche Schmerzen. Schlimm aber auch am Brustkorb, segmentförmig, brennender Nervenschmerz.

Die meisten wissen hier Bescheid.

Ursache? Immer das gleiche Missverständnis: Das böse Virus! Als ob das etwas dafür könnte. Viren gibt´s Tausende, Zehntausende. Die wollen schließlich auch leben.

Ursache ist stets und immer Ihr nicht abwehrbereites Immunsystem. Bei mir persönlich: Extremer Stress…. Herpes Zoster über den Rippen. Was waren das für Schmerzen!

Und dann kam LYSIN. Eine Aminosäure. Ein Körperbaustein. In der deutschen Medizin praktisch unbekannt (wer? der Körper?). Lysin, 3 bis 5g täglich (heißt in meiner Sprache 10g täglich) befreit recht zuverlässig von der Herpes-Infektion. Hat meines Wissens, bei meinen Patienten jedenfalls, noch immer geklappt.

LYSIN

Für uns Virusgeplagte ein wahres Glück. Schön. Gut. Spricht sich herum. Weshalb denkt hier keiner weiter? Wenn Lysin gegen ein hässliches Virus wie Herpes hilft – ob nun direkt oder indirekt über das Immunsystem – warum probiert´s man dann nicht jetzt, in der Corona-Katastrophe, aus?

Weshalb nicht Lysin-Infusionen bei den Schwerkranken? Wenn man doch voraussehen kann, dass die sterben? Warum nicht jedes Mittel einsetzen?

Kann ich Ihnen verraten, weshalb nicht…. wunderschön soeben von Bodo Kuklinski beschrieben: Nichtwissen, fehlende Empathie, Zeitaufwand, Ärger mit Behörden.

Behörden? Versuchen Sie einmal, im Krankenhaus etwas Neues einzuführen. Lysin als Infusion. Da brauchen Sie erst 5 Ethik-Kommissionen und schlussendlich wird der Vorschlag aus ökonomischen Gründen zur Seite geschoben. Ökonomisch? An Lysin verdient man nix….

Wenn wir schon dabei sind: Gilt natürlich auch für Selen und Zink. Beides nachweislich Substanzen, die das Virus direkt angehen. Seine Vermehrung behindern. Es schwächen. Nachweislich! Weiß unser Gesundheitsminister Spahn das?

Nö. Weiß er nicht. Woher auch. Wird`s ihm ein Virologe verraten? Oder ein Epidemiologe? Da müsste er schon Biochemiker fragen. Also wirkliche Wissenschaftler. Also… wirkliche Experten. Nun ja, denken Sie sich Ihren Teil.

Wir halten für uns fest: Lysin wirksam gegen das Herpes Virus. Also wohl auch gegen andere Viren. Ich persönlich nehme es selbstverständlich jetzt zur Corona-Zeit. Vorsorglich. Zusätzlich. Hochdosiert.

Die Geschichte geht ja weiter: Lysin zusammen mit Vitamin C ist, wie jeder von Ihnen weiß, das wahrscheinlich einzige Mittel gegen den schlimmsten und tödlichen Feind, den wir genetisch in uns herumtragen. Nämlich

Lipoprotein (a)

Hauptverantwortlich für Gefäßverkalkung, Schlaganfälle, Herzinfarkt. Ein ganz böser, vererbter Stoff, gegen welchen wir keinen direkten Helfer kennen. Wir können Lp (a) einfach nicht absenken.

Aber wir können uns vor dieser Gefahr schützen: Laut einem Nobelpreisträger: Mit Vitamin C und Lysin in der richtigen Dosis.

Richtige Dosis? Da fragen Sie zum Beispiel mich. Bitte, bitte übernehmen Sie doch endlich einmal selbst Verantwortung für Ihr Leben.

Sie werden so Zahlen finden wie 3g Lysin und 3g Vitamin C. Also ich persönlich würde, als Lp (a)-Träger, also höchstgefährdet, mich mit unter 10g beider Substanzen nicht abgeben.

Dahinter steht die leider traurige Einsicht, dass ich nicht James Bond heiße. Dass ich wahrscheinlich nicht zwei Mal lebe. Sondern jetzt, hier und heute lebensrettende Entscheidungen für mich persönlich treffen muss. Und genau das gilt für Sie auch.

Ach ja, als tröstlicher Schluss: Lysin (zusammen mit Prolin und Vitamin C) sind die entscheidenden Bausteine Ihrer Bänder, Sehnen, Ihres Bindegewebes (schlaffes Bindegewebe? Hier steht eine Lösung). Auch diese Erkenntnis stammt von einem Nobelpreisträger. Dass und wie das wirkt, haben Sie kürzlich in diesen News gelesen.

Mich besonders beeindruckend der junge Mann, Marathonläufer, Bestzeit 2:33h, also blitzeschnell, dem solche Aminosäuren die Achillessehne geheilt und gerettet haben.

Empfinde ich nicht etwa als kleines, sondern als riesig großes Wunder.

Wie war doch der spontane Ausruf in den News vom 08.01.2015? „AMINOSÄUREN SIND DOCH WIRKLICH WUNDERMITTEL“. Eine tiefe, folgenschwere Erkenntnis, auf die auch ich in grauer Urzeit, also 1989, gestoßen bin.

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