FROH UND HEITER, GLÜCK

Wie werde ich ein positiver Mensch?

05.09.2020 | Strunz 

Hättste gerne? Kannste haben! Jederzeit! Bin nur für dich da. Sie kennen diesen meinen Spruch, formuliert von meinem Unterbewusstsein. Das genauso zu uns spricht dann, wenn wir es ihm erlauben.

Also im meditativen Zustand. Da dürfen wir träumen, Wünsche äußern und erhalten stets die gleiche Antwort: Hättste gerne? Kannste haben! Jederzeit! Bin nur für dich da.

Für mich persönlich die tiefste Einsicht des Menschen. Und die tröstlichste. Deshalb sind wahre Gläubige absolut nicht zu erschüttern. Von niemandem und nichts.

Und weshalb möchten Sie ein positiver Mensch werden? Von Stund an positiv denken? Nicht immer nur nörgeln, „aber“ sagen, widersprechen, alles besser wissen? Wie wir Intellektuellen das ja beinahe berufsmäßig tun.

Schon bemerkt? Da kann jemand behaupten, erzählen was auch immer er möchte. Als allererstes rattert die Maschine in unserem Gehirn los: Stimmt das? Nö! Das weiß ich besser. Dagegen gibt es folgendes einzuwenden usw. usw. Erkennen Sie sich wieder?

Wie könnte man ein lächelnder, entspannter Mensch werden? Schon an den Mundwinkeln erkennbar, an der glatten Gesichtshaut ohne die bekannten Stirn-runzel-Falten? Nun, da hab ich einen Vorschlag. Einen praktischen Vorschlag.

Wie jeder praktische Vorschlag beruht der auf einem Bild. Ein Bild, das mir in grauer Vorzeit (war´s der erste oder der zweite Weltkrieg? Sie wissen, mit der Zeit rieselt da oben der Kalk…) während der Mediation gekommen ist.

Ein Bild, eine Vorstellung, die in einem knallharten, kurzen Mantra endet. Welches funktioniert. Immer. Zu meinem und Ihrem Erstaunen. Darf ich?

Sie ahnen, dass über positives oder negatives Denken, über stetes Nörgeln oder über lächelndes Dulden Ihr Unterbewusstsein bestimmt. Besser gesagt: Ihre Glaubenssätze. Die könnten Sie ändern. Fragt sich eben wie. Kurze Gebrauchsanleitung:

Stellen Sie sich das Unterbewusstsein als einen trüben Moortümpel vor, voll Schlamm, Schlick, Abfall. Schwärzlich. Negativ. Zum Glück fließt neben dem Tümpel ein klarer Quellbach, lustig sprudelnd. Und Sie kämen auf die Idee, eine Schaufel in die Hand zu nehmen – Sie müssen also tatsächlich etwas tun, müssten handeln – und würden einen kleinen Kanal buddeln von dem Bach hinein in den Tümpel. Und am anderen Ende vom Tümpel wieder einen kleinen Kanal hinaus.

Dann würde dieser klare Bach durch den trüben Moortümpel fließen. Und immer ein bisschen Schlamm, Schlick, Abfall auf der anderen Seite abtransportieren. Und im Laufe der Zeit – Sie haben Zeit, glauben Sie mir – würde aus diesem schlammigen Moortümpel ein kristallklarer Teich. Würde Ihr Unterbewusstsein gereinigt sein vom Abfall, würde es von nörglerisch und negativ auf fröhlich und positiv umgestaltet sein. Verständlich?

Bräuchten Sie nur so einen Bach. Das ist der Knackpunkt. Einen Bach, der Ihr Unterbewusstsein ständig reinigen könnte. Reinigen könnte natürlich erst dann, wenn das Unterbewusstsein eingeschaltet ist. Wie Sie wissen, passiert das ja auch ohne Meditation zweimal jeden Tag: Kurz vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen.

Ich empfehle kurz vor dem Einschlafen. Denn kurz nach dem Aufwachen ist der heilige Moment meistens zu plötzlich vorbei. Also schlafen Sie doch bitte von Stund an ein mit folgendem Bach:

ICH DENKE FROH UND HEITER, GLÜCK IST MEIN BEGLEITER.

Da muss man einfach grinsen. Mir ziehts immer die Mundwinkel nach oben. Unwillkürlich. So etwas Dämliches wie diesen Satz hört man ja auch selten. Also noch einmal: „Ich denke froh und heiter, Glück ist mein Begleiter.“ Nur: Dazu hab ich sofort ein BILD. Und genau das ist entscheidend: Froh, heiter, Glück…. da seh ich mich auf einer Bergwiese liegen, mitten zwischen Blumen, über mir der blaue Himmel, die Sonne lacht…. und dieses Bild habe ich Hunderte, ja Tausende Male mit hinuntergenommen. Ins Unterbewusstsein. Kurz vor dem Einschlafen. Aber auch während der bewussten Meditation. Und oft, vielleicht allzu oft, wenn ich mit Ihnen, dem Patienten spreche. Und Sie sich wundern, weshalb ich soeben so versonnen lächle…. nun ja…. jetzt wissen Sie´s.

Was passiert? Jedes Mal, wenn dieser dämliche Satz das Glücksbild, die innere Heiterkeit erzeugt, jedes Mal fällt ein Tropfen klares Wasser aus dem Quellbach in den Moortümpel, in den schwarzen Schlamm, den Schlick, den Abfall, in IHR Unterbewusstsein. Ihr negativ gefärbtes, stets kritisches, ständig nörgelndes Unterbewusstsein.

Und macht es jedes Mal ein bisschen heller. Tropfen für Tropfen. Jedes Mal ein bisschen mehr. Und wenn dann Tausende, Zehntausende Tropfen da unten angelangt sind, hat IHR Unterbewusstsein eine hellere Färbung angenommen, ist klarer, ist positiver geworden.

Steht Ihnen nicht mehr so im Weg wie früher. Hemmt Sie nicht mehr mit angstvollem Vorsichtsgeschwätz, ständiger Kritik, Ihrer negativen Einstellung, sondern…. hilft Ihnen. Befördert Sie.

Treibt mich jedenfalls an. Ermutigt mich. Ermuntert mich, etwas Neues zu probieren. Mal etwas ganz anderes zu machen, etwas zu wagen. Ein völlig anderes, ein positives Lebensgefühl. Weil ich es persönlich erfahren habe, darf ich darüber sprechen.

QUELLE: Sie werden´ s wieder mal nicht glauben. Solche mich persönlich erklärenden Enthüllungen finden Sie doch tatsächlich in dem unverdächtig betitelten Büchlein „forever schlank“. Wohl die kürzeste, aber eben auch eine komplette Zusammenfassung von Bewegung – Ernährung – Denken.

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