Ketose

JA – aber wie?

23.09.2020  Strunz  Drucken

Unser Körper benötigt, wie jeder Motor, Brennstoff. Dafür haben wir – heute – die Kohlenhydrate. Also Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln. Sogenannte Sättigungsbeilagen.

Diese Kohlenhydrate werden verbrannt zu Energie, von der wir leben. Klingt alles leicht und überzeugend.

  • War es auch. Damals. Heute leider geht es uns, den „zivilisierten“ Völkern, leider zu gut. Wir essen jeden Tag ein bisschen mehr KH als wir brauchen, als wir verbrennen.
  • Dann werden die KH zu Fett. Und der Ärger geht los: So entstanden die Zivilisationskrankheiten bis hin zum Krebs.

Weshalb strampeln Säuglinge häufig so glücklich? Weil sie von diesem ganzen Unfug nichts wissen. Säuglinge leben in der Ketose. Und wenn mal zu wenig Ketonkörper anfluten, dann machen die sich prompt bemerkbar. Schreiend. Jeder von uns lächelt soeben versonnen…

Heißt also: Der Mensch hat noch einen zweiten Brennstoff. In Reserve. Den Brennstoff für Hungerzeiten, auch für extreme Ausdauerleistung, aber eben auch für… den Zustand kompletter Gesundheit.

  • Beispiel: Epilepsie
  • Beispiel: Krebs
  • Beispiel: Jede entzündliche Erkrankung, also praktisch jede.

Heißt: Zivilisationskrankheiten können eingedämmt, gebessert, oft genug auch geheilt werden, wird der zweite Brennstoff benutzt: Die Ketone. Und eben nicht mehr der Zucker.

Soweit, so gut. Hat jeder von uns verstanden. Dieses Wissen nutzen wir je nach Bedarf: Geht es uns sehr gut, sind wir zufrieden und fit, dann juckt uns das ganze Gerede nicht. Wir essen einfach was auch immer.

Geht es uns schlecht, suchen wir Hilfe und Rat. Ein ganz entscheidender Ratschlag wäre dann, für eine gewisse Zeit, die ketogene Kost.

Also eigentlich Naturkost.

Fragen mich folgerichtig viele von Ihnen jeden Tag: „Ja, was soll ich denn dann essen? Ganz genau? Was ist erlaubt? Können sie mich hier beraten?“

Kann ich.

Habe ich bereits getan (wie so oft…).

In einem Ihnen unbekannten Büchlein finden Sie auf den letzten sieben Seiten praktisch jedes Lebensmittel, jedes käufliche, Ihnen denkbare Lebensmittel aufgeführt und beurteilt: Erlaubt, weniger erlaubt, gar nicht erlaubt. Genau das, was Sie schon immer gesucht haben.

Und längst finden hätten können. Als Beispiel finden Sie unten zwei Seiten. Die erste und die letzte dieser Tabellen. Also „unbegrenzt erlaubt“ sowie „No Gos“. Die Tabellen dazwischen (fünf) beschreiben die schleichenden Übergänge zwischen diesen zwei Extremen.

  • Quelle: Das unbekannte Büchlein „no carb smoothies“.

Es wird Ihnen so viel Wissen geboten. Liebevoll. Nehmen Sie es bitte auch an.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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