messbares Glück

Glück ist immer noch messbar

18.10.2020  Strunz  Drucken

Ein wenig vermessen klingt es schon, wenn man da liest: Fülle Deine fehlenden AMINOS auf, und Du findest eine neue Dimension Leben. Nur: Wenn man es doch selbst so erlebt hat? Und wenn man in der Praxis immer wieder miterleben darf, wie es bergauf geht, wenn endlich genug Antriebshormon da ist, genug Schlafhormon, genug Glückshormon, genug Abwehrkraft, genug Enzyme für , ja: einen funktionierenden Stoffwechsel. Sie glauben nicht, wie viele von Ihnen mit quälendem „Blähbauch“ zu mir kommen…

Das Aminogramm als naturwissenschaftliche Methode gefunden zu haben, war für mich ein Glücksfall. Ein Juwel. Nichts anderes gibt derartig tiefe Einsicht in den Hormonstatus, in das so entscheidende Immunsystem, in das Ausmaß Ihres täglichen Stresspegels. Nichts anderes zeigt derartig genau (um nicht zu sagen: gnadenlos) an, ob Sie im Gleichgewicht leben. Oder nicht.

Eingeführt in die Geheimnisse der Aminosäuren hatte mich Morton I. Grossmann, Uni Los Angeles. „Mort“, der Hormon-Papst, war einer der wichtigsten Gründerväter der modernen akademischen Gastroenterologie-Forschung. 1975 besorgte ich für sein Labor Aminosäuren bei Degussa, Frankfurt, um dem Zusammenhang zwischen Aminosäuren und Hormonen auf die Spur zu kommen. Ich stand Tag und Nacht im Labor. Forschte, verfasste Fachartikel für „Gastroenterology“ – nicht ohne Stolz, immerhin war dies das weltweit führende Fachorgan und ich als deutschsprachiger Jungarzt in Los Angeles ein ziemlicher Exot.

Zurück in Deutschland hatte ich das Glück, in München ein exklusives Kleinlabor zu finden, das mir das erste Aminogramm erstellte. Derartige Laborbögen sind heute Basis meiner Diagnosen.

Damals jagten sie mir einen Schauer über den Rücken: Ohne ein perfektes Aminogramm war also Gesundheit, besser noch: Heilung einfach nicht möglich. Funktioniert nicht. Punkt. Für mich eine jähe Erkenntnis. Pharma, EKG, Endoskopie, Kernspin, Operationen, damit konnten wir also herumlaborieren, solange wir wollten. Heilung ohne perfektes Aminogramm… ist im Köper nicht möglich. Geht nicht. Hinter dieser Einsicht steht pure Biochemie. Und die hat etwas mit einer sehr einfachen Logik zu tun:

Von nix kommt nix.

Heute werden Ihre Aminosäuren in Europas größtem Labor bestimmt.

Wenn Sie sich im nächsten Schritt darauf einlassen, die ermittelten Amino-Defizite aufzufüllen, dann … werden Sie nicht nur den schweren Rucksack los, den Sie ursprünglich nach Roth getragen haben. Sondern bekommen von Ihrem Körper noch ein, zwei Geschenke obendrauf:

Mehr Lebensfreude, mehr Lebensenergie.

Aminos.

PS: Schauen Sie mal in die News von 2006 mit dem Titel „Glück ist messbar“.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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