Drecksarbeit + Blitzkuchen

In der ARD-Tagesschau wird auch das als wahre Nach – richt weiter verbreitet, was nicht einmal überprüft wird. So heißt es etwa in einem Bericht über Flüchtlinge in Bosnien: ,, Auch wenn sich der Wahrheitsgehalt jedes einzelnen Berichts natürlich nicht unmittelbar über – prüfen lässt, sind Misshandlungen und Abschiebungen hier an der Grenze durch Menschenrechtsorganisatio […]

Drecksarbeit für die Lobby-NGOs — Deprivers


Gebratenes Kaninchen aus dem Ruhrgebiet
Ein richtiger Sonntagsbraten aus alten Zeiten. Aber es konnte natürlich Tränen geben, wenn die Kinder merkten, dass im Kaninchenstall eines fehlte …
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/herbstliche-kuechenklassiker-kaninchen-100.html

Gefüllte Knödel aus Böhmen
Sie sind rund, aus gekochten Kartoffeln, zu einem Teig verarbeitet und werden vielfältig gefüllt. Man liebt sie süß, aber auch herzhaft, und sie werden somit entweder als Hauptgericht oder auch als Nachspeise serviert. Wir haben uns für eine herzhafte, klassische Füllung mit Zwiebeln und Kassler entschieden und obenauf kommen herrlich knuspriger Speck und Zwiebeln.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/herbstliche-kuechenklassiker-knoedel-100.html

Kalbfleisch in Zitronensoße – ein Schmorbraten aus Burgund
Zum hellen Kalbfleisch gibt es eine wunderbar säuerlich-frische Soße. Ihre Gäste werden sich die Finger lecken. Wir haben beim Metzger rechtzeitig ein gutes Stück vom Hals bestellt. Denn der bleibt nach dem Schmoren besonders saftig und wird unglaublich zart. Außerdem gehört er zu den eher preiswerten Stücken, was ja nicht unangenehm ist, wenn man für viele Gäste plant.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/herbstliche-kuechenklassiker-schmorbraten-100.html

Ballebäuschen
Von unseren Freundinnen Dagi und Annelene, Schwestern aus Castrop-Rauxel, haben wir uns zwei Rezepte für Süßes verraten lassen: Die Ballebäuschen hat die Großmama immer als ganz besondere Belohnung gebacken. Man kennt und liebt sie überall in NRW. Sie haben nicht nur unterschiedliche Namen, sondern auch ganz unterschiedliche Rezepte. Mal Hefe-, mal Rühr-, mal Brandteig, mal mit Quark, mal ohne.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/herbstliche-kuechenklassiker-ballebaeuschen-100.html

Blitzkuchen
Den kann man wirklich schnell mal eben anrühren, aufs Blech streichen und backen. Dann kann man in spätestens 15 Minuten seinen Hunger auf Süßes stillen. Und die Zutaten dafür hat man immer im Haus.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/herbstliche-kuechenklassiker-blitzkuchen-100.html

Rezepte zum Herunterladen und Ausdrucken (PDF-Datei) unter:
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/herbstliche-kuechenklassiker-124.pdf


Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen. Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt. Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht. Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Nun prahlen die Ausrichter unverhohlen mit dem Slogan „The Great Reset“. Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht. Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht. Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Wer ausschert, wird aussortiert. Dass das Forum 2021 nicht im Januar stattfindet, sondern erst im Mai, zudem nicht im verschneiten Davos, sondern im sonnig-warmen Luzern, ist eine Randnotiz, die zeigt, wie professionell die „Neustarter“ dafür sorgen, dass die richtigen Bilder transportiert werden. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden. So mancher Schriftsteller hat diese Entwicklungen vorausgesehen. Das Meisterwerk „1984“ und der „Report der Magd“ könnten Gutgläubigen zu interessanten Erkenntnissen verhelfen.
und Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht. Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht. Ein Gastbeitrag von Ramin Peymani

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The Great Reset: Der angekündigte Endsieg der globalen Umsturzbewegung

Von PP-Redaktion 21. Oktober 2020

Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht. Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht. Ein Gastbeitrag von Ramin Peymani

Die Tage werden kürzer. Der Winter naht. Düster sind die Aussichten nicht nur in Deutschland. Alle, die noch vor wenigen Wochen gehofft hatten, der Spuk möge bald ein Ende haben, oder naiv genug waren zu glauben, die Politik würde keinesfalls eine vollständige Zerstörung der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Strukturen riskieren wollen, sehen sich inzwischen eines Besseren belehrt.

Der zur Normalität erklärte Ausnahmezustand wird in die Länge gezogen. Verordnungen werden längst in kleinen Zirkeln beschlossen, die als Organe in den Verfassungen gar nicht vorgesehen sind. Dabei trägt bei genauer Betrachtung die im Frühjahr geschaffene gesetzliche Grundlage zur Bekämpfung eines angeblichen Notstands heute nicht mehr.

Corona: Wundermittel für die Kollektivisten aller Welt

Weltweit haben Regierungen jedoch Gefallen daran gefunden, ihren politischen Willen ohne eine lästige Parlamentsintervention durchzusetzen. Noch zu Jahresbeginn schier undenkbare und politisch niemals durchsetzbare Entscheidungen werden unter Berufung auf die Corona-Krise mittlerweile in Windeseile herbeigeführt. Die Europäische Union hat auf diese Weise innerhalb weniger Wochen die von Südeuropa langersehnte Transferunion errichtet. Zudem wurde die Individualmobilität auf ein Minimum reduziert, befinden sich erste Unternehmen in staatlicher Obhut und ist der Weg der Alimentierung eines immer größeren Teils der Bevölkerung weiter beschritten worden.

Die Parlamente, die schon bei den Absprachen über billionenschwere „Rettungspakete“ in der Staatsschuldenkrise und während der Aufkündigung der Asylabkommen zur millionenfachen Ansiedlung von Zuwanderern weitgehend außen vor geblieben waren, sind nunmehr endgültig Zaungäste.

Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt viele Jahre lang so sehnsüchtig gewartet haben

Es wird durchregiert – und alle berufen sich auf Corona. Dabei ist es den Verantwortlichen gelungen, die aktuelle Krise mit den inszenierten Krisen aus der Vor-Corona-Zeit zu verknüpfen. Die Formel ist dieselbe und sie ist ebenso simpel: Es ist die Art, wie wir leben, die uns das Unheil eingebrockt hat.

Orchestriert geschürte Klimahysterie

Dieser These kann man sich durchaus anschließen. Natürlich haben die Gepflogenheiten in China die Entstehung und Verbreitung des Virus begünstigt, selbst dann, wenn man annimmt, es sei aus einem Labor entwichen. Natürlich ist in einer vernetzten Welt die globale Ansteckung praktisch nicht zu verhindern. Natürlich sind durch falsche Weichenstellungen zig Milliarden in Regierungsapparate und militärische Ausrüstung geflossen statt in den Gesundheitssektor. Das rächt sich vielerorts, wie wir nun beobachten können. Und doch greift die These – wie auch beim Klimawandel – zu kurz, der Mensch sei der Grund allen Übels. Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt so sehnsüchtig gewartet haben. Über Jahre hinweg haben sie mit einer orchestriert geschürten Klimahysterie daran gearbeitet, marxistisch-leninistischen Gesellschaftslehren zur Renaissance zu verhelfen.

Der einheitlich denkende, gleichförmig handelnde und im Kollektiv aufgehende Mensch ist ihr Ziel. Die Narrative der drohenden Auslöschung der Menschheit und der bevorstehenden globalen Klimakatastrophe wurden dabei so aufdringlich gesetzt, dass heute schon Neugeborene die Worte direkt nach Mama und Papa lernen. Mehrfach sind die Einpeitscher der Klimabewegung allerdings ihrer wahren Motive überführt worden, und einige von ihnen propagieren offen das Mittel der Gewalt zur Durchsetzung ihrer Umsturzphantasien.

Davos jetzt im Frühlingserwachen

Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht

Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen.

Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt. Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht.

Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Nun prahlen die Ausrichter unverhohlen mit dem Slogan „The Great Reset“. Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht. Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht.

Öko- und Gesundheitsfaschisten als Maßstab

Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Wer ausschert, wird aussortiert. Dass das Forum 2021 nicht im Januar stattfindet, sondern erst im Mai, zudem nicht im verschneiten Davos, sondern im sonnig-warmen Luzern, ist eine Randnotiz, die zeigt, wie professionell die „Neustarter“ dafür sorgen, dass die richtigen Bilder transportiert werden. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden.

So mancher Schriftsteller hat diese Entwicklungen vorausgesehen. Das Meisterwerk „1984“ und der „Report der Magd“ könnten Gutgläubigen zu interessanten Erkenntnissen verhelfen.https://philosophia-perennis.com/2020/10/21/the-great-reset-der-angekuendigte-endsieg-der-globalen-umsturzbewegung/

The Great Reset: Der angekündigte Endsieg der globalen Umsturzbewegung

  

19.10.2020Ramin PeymaniTagesthemaPhoto by U.S. Embassy Bern, Switzerland 

Die Tage werden kürzer. Der Winter naht. Düster sind die Aussichten nicht nur in Deutschland. Alle, die noch vor wenigen Wochen gehofft hatten, der Spuk möge bald ein Ende haben, oder naiv genug waren zu glauben, die Politik würde keinesfalls eine vollständige Zerstörung der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Strukturen riskieren wollen, sehen sich inzwischen eines Besseren belehrt. Der zur Normalität erklärte Ausnahmezustand wird in die Länge gezogen. Verordnungen werden längst in kleinen Zirkeln beschlossen, die als Organe in den Verfassungen gar nicht vorgesehen sind. Dabei trägt bei genauer Betrachtung die im Frühjahr geschaffene gesetzliche Grundlage zur Bekämpfung eines angeblichen Notstands heute nicht mehr. Weltweit haben Regierungen jedoch Gefallen daran gefunden, ihren politischen Willen ohne eine lästige Parlamentsintervention durchzusetzen. Noch zu Jahresbeginn schier undenkbare und politisch niemals durchsetzbare Entscheidungen werden unter Berufung auf die Corona-Krise mittlerweile in Windeseile herbeigeführt. Die Europäische Union hat auf diese Weise innerhalb weniger Wochen die von Südeuropa langersehnte Transferunion errichtet. Zudem wurde die Individualmobilität auf ein Minimum reduziert, befinden sich erste Unternehmen in staatlicher Obhut und ist der Weg der Alimentierung eines immer größeren Teils der Bevölkerung weiter beschritten worden. Die Parlamente, die schon bei den Absprachen über billionenschwere „Rettungspakete“ in der Staatsschuldenkrise und während der Aufkündigung der Asylabkommen zur millionenfachen Ansiedlung von Zuwanderern weitgehend außen vor geblieben waren, sind nunmehr endgültig Zaungäste.

Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt viele Jahre lang so sehnsüchtig gewartet haben

Es wird durchregiert – und alle berufen sich auf Corona. Dabei ist es den Verantwortlichen gelungen, die aktuelle Krise mit den inszenierten Krisen aus der Vor-Corona-Zeit zu verknüpfen. Die Formel ist dieselbe und sie ist ebenso simpel: Es ist die Art, wie wir leben, die uns das Unheil eingebrockt hat. Dieser These kann man sich durchaus anschließen. Natürlich haben die Gepflogenheiten in China die Entstehung und Verbreitung des Virus begünstigt, selbst dann, wenn man annimmt, es sei aus einem Labor entwichen. Natürlich ist in einer vernetzten Welt die globale Ansteckung praktisch nicht zu verhindern. Natürlich sind durch falsche Weichenstellungen zig Milliarden in Regierungsapparate und militärische Ausrüstung geflossen statt in den Gesundheitssektor. Das rächt sich vielerorts, wie wir nun beobachten können. Und doch greift die These – wie auch beim Klimawandel – zu kurz, der Mensch sei der Grund allen Übels. Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt so sehnsüchtig gewartet haben. Über Jahre hinweg haben sie mit einer orchestriert geschürten Klimahysterie daran gearbeitet, marxistisch-leninistischen Gesellschaftslehren zur Renaissance zu verhelfen. Der einheitlich denkende, gleichförmig handelnde und im Kollektiv aufgehende Mensch ist ihr Ziel. Die Narrative der drohenden Auslöschung der Menschheit und der bevorstehenden globalen Klimakatastrophe wurden dabei so aufdringlich gesetzt, dass heute schon Neugeborene die Worte direkt nach Mama und Papa lernen. Mehrfach sind die Einpeitscher der Klimabewegung allerdings ihrer wahren Motive überführt worden, und einige von ihnen propagieren offen das Mittel der Gewalt zur Durchsetzung ihrer Umsturzphantasien.

Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht

Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen. Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt. Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht. Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Nun prahlen die Ausrichter unverhohlen mit dem Slogan „The Great Reset“. Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht. Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht. Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Wer ausschert, wird aussortiert. Dass das Forum 2021 nicht im Januar stattfindet, sondern erst im Mai, zudem nicht im verschneiten Davos, sondern im sonnig-warmen Luzern, ist eine Randnotiz, die zeigt, wie professionell die „Neustarter“ dafür sorgen, dass die richtigen Bilder transportiert werden. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden. So mancher Schriftsteller hat diese Entwicklungen vorausgesehen. Das Meisterwerk „1984“ und der „Report der Magd“ könnten Gutgläubigen zu interessanten Erkenntnissen verhelfen.https://peymani.de/the-great-reset-der-angekuendigte-endsieg-der-globalen-umsturzbewegung/  

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Der große Neustart

Mittwoch, 21. Oktober 2020, 17:00 Uhr

Der große Neustart

Bill Gates verkündete im NBC-Interview den Corona-Fahrplan für die nächsten Jahre: vier Jahre Corona-Maßnahmen und zehn Jahre Wiederaufbau.

von Jens Bernert
Foto: Triff/Shutterstock.comViele Menschen fragen sich in diesen Tagen, wie es wohl weitergeht. Wie lange werden Einschränkungen und Maskenpflicht bleiben? Noch über den Winter? Bis es einen Impfstoff gibt? Oder gar noch ein ganzes Jahr? Da hierüber noch weitgehend Unklarheit herrscht, ist es gut, einen Mann zu befragen, der offenbar über all das zu bestimmen hat. Nicht wir Bürger — offiziell der „Souverän“ in der Demokratie — werden entscheiden, wie wir in einem und in vier Jahren leben wollen; Bill Gates wird das für uns tun. Ein Mann ohne medizinische Ausbildung, den niemand auf der Welt je in ein politisches Amt gewählt hat. Bill Gates also, so sagte er es in seinem jüngsten Interview, will uns noch vier weitere Jahre quälen, vier weitere Jahre die Welt, wie wir sie gekannt haben, zerstören, um sie dann aufwendig und nach seinem Gusto wieder aufzubauen. Wenn wir ihn lassen …

Der US-Milliardär Bill Gates wurde von niemandem in ein politisches Führungsamt gewählt, schon gar nicht in Deutschland. Er hat auch keine Ausbildung als Arzt oder Wissenschaftler. Dennoch gibt er als Galionsfigur unzweifelhaft den Takt bei der Coronakrise vor und degradierte sogar den Papst an Ostern zur Randfigur (1). Schon 2017 berichteten Medien: „Die WHO hängt am Tropf von Bill Gates“ (2). Jetzt hat er wieder eines seiner berüchtigten Interviews gegeben (3, 4).

In dem Interview mit dem US-Sender NBC in der Sendung „Meet the Press“ vom 11. Oktober 2020 erklärte Pharmagroßaktionär und Multimilliardär Gates dem ihn befragenden Journalisten, dass die Corona-Maßnahmen — samt Lockdowns, Verhaltensregeln und Maskenzwang — noch etwa weitere vier Jahre bestehen bleiben sollen, bis „das Virus ausgelöscht ist“. Der Wiederaufbau — eigentlich ein Umbau nach den Vorstellungen von Gates, Weltwirtschaftsforum und Co — könne zehn Jahre oder mehr in Anspruch nehmen.

Video: „Full Gates: We ‚Don‘t Want Politicians Saying‘ Which Covid Drugs Should Be Approved | Meet The Press“ (3).

Wörtlich heißt es in dem Interview, übersetzt auf Deutsch (5):„Bill Gates: Der einzige Weg, wie wir vollständig zur Normalität zurückkehren können, besteht darin, dass wir vielleicht nicht die erste Generation Impfstoffe, aber danach einen Impfstoff haben, der super-effektiv ist und den eine Menge Menschen nehmen und dass wir die Krankheit auf einer globalen Basis eliminieren. Dann können wir endlich beginnen, die ganzen Probleme anzugehen, die geschaffen wurden bei der Bildung und bei der geistigen Gesundheit, und beginnen, wieder zu erschaffen, in einer Spielpause.Interviewer: Sie haben gesagt, dass ihre Stiftung sagte, dass diese Pandemie … zurückgeworfen hat … Wissen Sie, wir haben Fortschritte gemacht bei der Verringerung der Armut auf der ganzen Welt und bei der Verringerung derjenigen ohne Essen. Und ich denke, diese Pandemie hat im Wesentlichen 20 Jahre Fortschritt ausgelöscht. Wie lange, bevor wir wieder Fortschritt machen können? Dieses Virus, sprechen wir von 2022, 2023, dass wir dann das Gefühl haben, wir haben das Virus weltweit unter Kontrolle?Bill Gates: Einige wenige Dinge, wie ihre Gesundheitssysteme und Impfungen gleich wieder zurück zu bekommen … vielleicht möglicherweise nicht mehr in Form zu bekommen innerhalb von drei oder vier Jahren. Die Auswirkungen auf die Armut, die Auswirkungen auf die Bildung werden eher zehn oder mehr Jahre sein, weil sie keine Möglichkeit haben, große Checks zu schreiben. Wissen Sie, ihre Jobs sind überhaupt nicht in Büros. Sie leiden überproportional. Und, wissen Sie, dieser allmähliche Fortschritt, der üblicherweise sehr positiv ist, hat … Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg hatten wir diesen gewaltigen Rückschlag.“

Der Wiederaufbau — The Great Reset — soll die uns bisher bekannte Gesellschaft und Wirtschaft völlig umkrempeln. Die Vorsitzende der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, meinte dazu neulich: „Thank you Bill for Leadership“ (1).

Bild

Bild: Screenshot, Ausschnitt der Website des Weltwirtschaftsforums (7)

Während Propagandisten und Aktivisten hierzulande noch jeden als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpfen, der vom Plan des Great Reset berichtet, hat das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) bereits seit längerem auf seiner Website einen eigenen Bereich für den Great Reset eingerichtet, in dem Wirtschaftsführer, Politiker und andere „Leader“ zur Mitarbeit aufgefordert werden (6, 7).

Schon jetzt ist das Vermögen der Superreichen durch die Coronakrise stark gestiegen, wie Zahlen aus den USA oder einfach der Blick auf die Börse zeigen (8).

Zahlreiche Wissenschaftler und weitere Experten haben eine ganz andere Meinung als Bill Gates, BlackRock, Weltwirtschaftsforum, Pharmaindustrie, Finanzindustrie und Co. zur Coronakrise.

Video: „Lockdown und Maskenpflicht nutzlos — Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch“ (9)

Video: „Schnellschuss Corona-Impfung — Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Prof. Dr. Stefan Hockertz“ (10)

Video: „Corona-Virus längst mutiert — Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg“ (11)

Video: „Corona Fehlalarm? — Sky du M + Blitzkuchenont interviewt Prof. Dr. Sucharit Bhakdi #Repost“ (12)

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Video: „Die Masken fallen: Die Oligarchen nehmen das Heft in die Hand.“ Von Prof. Dr. Christian Kreiß (13)Quellen und Anmerkungen:(1) https://www.rubikon.news/artikel/das-wahrheitsministerium
(2) https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html
(3) https://www.youtube.com/watch?v=_Q8D1tdpeIU&feature=emb_title
(4) http://blauerbote.com/2020/07/18/bill-gates-impf-sprueche/
(5) https://youtu.be/_Q8D1tdpeIU?t=1408
(6) http://blauerbote.com/2020/10/11/die-herrschaft-der-wahnsinnigen/
(7) https://www.weforum.org/great-reset
(8) https://www.rubikon.news/artikel/die-mega-milliardare
(9) https://www.youtube.com/watch?v=qM1NoBzBKpA
(10) https://www.youtube.com/watch?v=RJue8CKkD8M
(11) https://www.youtube.com/watch?v=DsXPe33kLt8
(12) https://www.youtube.com/watch?v=PPT2Spw_EKY
(13) https://kenfm.de/die-masken-fallen-die-oligarchen-nehmen-das-heft-in-die-hand-von-christian-kreiss/
https://www.rubikon.news/artikel/der-grosse-reset-2

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