Wahlbetrug — Lügenpresse

TENS OF THOUSANDS OF BALLOTS Dropped Off in USPS Boxes at Detroit Absentee Ballot Processing Center at 3:30 AM After Election TENS OF THOUSANDS OF BALLOTS Dropped Off in USPS Boxes at Detroit Absentee Ballot Processing Center at 3:30 AM After Election

VOTER FRAUD – Look at this picture! US Elections 2020 Trump Biden Michigan Detroit – Wahlbetrug — Lügenpresse Fake News & Co.
Wenn ein nicht wahlberechtigter Deutscher somit gleich drei valide Stimmzettel für die US-Präsidentschaftswahl zur Briefwahl in der Post hat (mit der er also dreimal hätte Biden wählen können) – dann braucht man sich nichts auszudenken und lediglich hochzurechnen, welch abartiges Schindluder hier von interessierter politischer Seite in ganz anderen Maßstäben betrieben werden könnte – und mutmaßlich auch betrieben wurde.
Wir dürfen nicht vergessen: Dies ist die erste Wahl, bei der es nicht um Inhalte und Richtungen geht, sondern nur um ein einziges übergeordnetes Anliegen eines gesamten linksradikalen bis linksliberalen Establishments und seiner assoziierten Submilieus von Antifa über militante Schwarze über Intellektuelle bis hin zu den Eliten der Finanzmärkte: Die Abwahl eines Mannes – Donald Trumps. Es ist ein Anti-Personen-Wahlkampf, und wäre nicht Biden der Gegenkandidat, sie würden auch den Dalai Lama oder Micky Mouse wählen, wenn sie damit nur Trump loswürden.
Dem linken Anti-Trump-Trust ist jedes Mittel recht

Wie ist so etwas möglich? Wer zaubert hier, grade im Moment des Untergangs, plötzlich noch dringend benötigte Stimmzettel aus dem Hut? In Wisconsin hatte dies den Effekt, dass der Staat – zumindest vorläufig – heute Abend an Biden fiel. Wer hier nicht an Unregelmäßigkeiten glaubt, muss blind sein.

Eben dies scheinen die „Geisterstimmen“ oder nachgeschobenen Briefwahl-Stimmzettel zu sein, vor denen Trump früh warnte und die die Republikaner – wie es scheint, zu Recht – fürchteten; und zwar nicht nur, weil diese aus verschiedenen regionalen und demographischen Gründen tatsächlich mehr demokratische Stimmabgaben umfassen, sondern weil politische Agitatoren die oben beschriebenen Betrugschancen ausnutzen – und das Ziel verfolgen, einen präsenilen und lenkbaren Interimspräsidenten schnellstmöglich durch eine kommunistische BLM-Sympathisantin und Vizepräsidentin Kamela Harris ersetzt zu sehen. Dies – und nicht Donald Trumps taktische Drohungen, seine Niederlage anzufechten – wäre dann der eigentliche Putsch in den USA. (DM)https://www.journalistenwatch.com/2020/11/04/wenn-biden-rennen/

RiZitat:Dabei nahm der Präsident auch die Entwicklung in Deutschland in den Blick. „In den Medien heißt es immer: ‚Deutschland, Deutschland, Deutschland’“, sagte er. Deutschland habe aber eine „andere Zählweise“. „Wenn man in Deutschland herzkrank ist und im Sterben liegt, oder man hat Krebs und wird bald sterben, und dann bekommt man Covid – das passiert – dann machen wir Covid verantwortlich“, fügte der Präsident hinzu. Da hat er wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen!!! 

und Mieses Drehbuch, miese Regie und miese Handlung: Man hätte blind darauf wetten können, dass jetzt plötzlich nicht mehr die Neuinfektionen die Hysterie begründen, sondern die sich angeblich verschärfende Situation in den Kliniken. verschärfende Situation anstelle der die vorherige Zahlenhysterie um „Neuinfektionen“ tritt. Was wochenlang die „Positivtests“ – ungeachtet einer womöglich riesigen Fehlerquote –  von zu über 95 Prozent symptomfreier Gesunder war, wird nun nach und nach von Unkenrufen und Warnungen zur angeblich drohenden Klinikauslastung abgelöst. Eigentlicher Grund dafür: Pures Profitstreben der Einrichtungen – und ein übles Planungsversagen der Politik, die uns gerade wieder weggesperrt hat.und Die Vergütungspraxis in den USA sieht vor, dass bei der Behandlung einer Lungenentzündung für die gleiche Grunderkrankung wesentlich mehr bezahlt wird, wenn das Coronavirus der Auslöser ist. Wird deshalb vielleicht so manche »normale« Lungenentzündung zu COVID-19 und bläht damit auch die Statistik auf? Nach einer Veröffentlichung von Senator Scott Jensen, Arzt in Minnesota, zeichnet sich in den USA für Krankenhäuser eine bislang völlig unbeachtete Möglichkeit ab, mit der Behandlung von COVID-19-Patienten richtig gut Geld zu verdienen: »Man schreibt einfach ohne vorhergehenden Coronatest auf die Sterbeurkunde als Todesursache COVID-19«, erklärt Senator Jensen.1,2 »Diesen Tipp schickte mir die Gesundheitsbehörde per E-Mail.«Ist das vielleicht der Grund, weshalb in den USA die Zahl der Infizierten so nach oben schießen? Für Krankenhäuser, die so verfahren, bedeutet es nämlich auch einen unverhofften Geldsegen, wenn sie Patienten einfach ohne langes Testen zu COVID-19-Patienten machen.3 So erhalten sie von der Krankenversicherung Medicare für die Behandlung eines Patienten mit einer »normalen« Lungenentzündung – also ohne SARS-CoV-2-Virus als Auslöser – in der Regel eine Vergütung4 in Höhe von pauschal 5.000 US-Dollar. Liegt eine Infektion mit SARS-CoV-2 vor und ist der Patient an COVID-19 erkrankt, dann liegt die pauschale Vergütung schon bei 13.000 US-Dollar. 

Und wie sieht es in Deutschland aus?

Hier bekommen die Krankenhäuser mehr pauschale Vergütung bezahlt, je mehr Stunden die Beatmung pro Patient insgesamt dauert. Allerdings spielt es keine Rolle, ob mit oder ohne SARS-CoV-2-Infektion. Es gibt also keinen Anreiz, die Zahl der COVID-19-Patienten künstlich nach oben zu schrauben. Vielleicht ist auch das eine Erklärung, weshalb Deutschland im internationalen Vergleich mit der Anzahl der Coronainfektionen so gut abschneidet?Vermutlich aber macht auch die Art der Vergütung für die Krankenhausbetten etwas aus. Vor der Coronapandemie erhielten die Kliniken ausschließlich für jedes belegte Bett eine Vergütung. Mit der Konsequenz, dass manche Häuser »auf Teufel komm raus« operierten, um möglichst viele Betten zu belegen. Seit ein paar Wochen aber hat sich das geändert: Die Krankenhäuser bekommen nicht nur für jedes belegte Bett eine Vergütung. Sie erhalten auch für jedes nicht belegte Bett, das sie für Notfälle freihalten, täglich 560 Euro.8Jedem mit etwas Vernunft und logischem Denkvermögen ausgestatteten Menschen müßte doch damit klar werden, daß Corona nicht nur ein „Fehlalarm“ ist, sondern dahinter eine perfide Agenda steckt.

Termin 12: Fehlanreize im System, Die Rolle der Medien II

https://www.youtube.com/watch?v=2XXEm5xFjMo1:56:00 h – 1:58:00 hvon 9.000 auf  13.000 und 39.000 Dollar !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Live übertragen am 20.08.2020OVALmedia64.700 Abonnenten  

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Trump: „Wenn man in Deutschland im Sterben liegt und dann bekommt man Covid, machen wir Covid verantwortlich“

Epoch Times 31. Oktober 2020Aktualisiert: 1. November 2020 18:18

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US-Präsident Donald Trump kommt am 30. Oktober 2020 zu einer Rede bei einer „Make America Great Again“-Kundgebung auf dem internationalen Flughafen von Oakland County am 30. Oktober 2020 in Waterford Township, Michigan, an.Foto: MANDEL NGAN / AFP/über Getty Images

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor der Wahl Ärzte kritisiert, die sich an Corona-Patienten bereichern würden. „Unsere Ärzte bekommen mehr Geld, wenn jemand an Covid stirbt. Das ist euch klar, oder?“, sagte er an seine Anhänger gewandt bei einem Wahlkampfauftritt im umkämpften Bundesstaat Michigan am Freitag.

Dabei nahm der Präsident auch die Entwicklung in Deutschland in den Blick. „In den Medien heißt es immer: ‚Deutschland, Deutschland, Deutschland’“, sagte er. Deutschland habe aber eine „andere Zählweise“. „Wenn man in Deutschland herzkrank ist und im Sterben liegt, oder man hat Krebs und wird bald sterben, und dann bekommt man Covid – das passiert – dann machen wir Covid verantwortlich“, fügte der Präsident hinzu.

Sein Vorwurf gegen die Mediziner blieb nicht unwiderspochen. Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden warf dem Amtsinhaber erneut „Versagen im Corona-Krisenmanagement“ vor. Trump „wirft dem medizinischen Personal vor, Covid-Tote zu erfinden, um mehr Geld zu machen“, sagte Biden bei einem Wahlkampfautritt in Minnesota. „Ärzte und Pfleger gehen jeden Tag zur Arbeit und retten Menschenleben. Sie machen ihren Job. Donald Trump sollte aufhören, sie zu attackieren und seinen eigenen Job machen.“

Der US-Präsident hatte sich Anfang Oktober selbst mit dem Coronavirus infiziert und wurde drei Tage lang im Krankenhaus behandelt. Er hat die Infektion sehr gut überstanden und bezeichnet sich nun als immun. (afp/so)https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-aerzte-bekommen-fuer-corona-tote-mehr-geld-a3369555.html?meistgelesen=1

08.05.2020 Werner Meidinger

COVID-19: Wird die Zahl der Erkrankten wegen der Vergütung hochgehalten?

©Wisut – stock.adobe.com

Die Vergütungspraxis in den USA sieht vor, dass bei der Behandlung einer Lungenentzündung für die gleiche Grunderkrankung wesentlich mehr bezahlt wird, wenn das Coronavirus der Auslöser ist. Wird deshalb vielleicht so manche »normale« Lungenentzündung zu COVID-19 und bläht damit auch die Statistik auf?

INHALTSVERZEICHNIS 

Auf einen Blick

1.   1. In den USA erhalten Kliniken für die Behandlung von COVID-19-Patienten mit Lungenentzündung mehr pauschale Vergütung als für Patienten mit »normaler« Lungenentzündung.

2.   2. Das nährt den Verdacht, dass »normale« Patienten im Handumdrehen zu COVID-19-Patienten umfunktioniert werden.

3.   3. Vielleicht ist auch das der Grund, weshalb es in den USA mehr COVID-19-Patienten gibt als anderswo auf der Welt.4.   4. In Deutschland ist diese Gefahr gering, da hier die Vergütungspraxis anders ist und somit kaum ein Anreiz besteht, künstlich COVID-19-Patienten zu erschaffen.5.     

Eine COVID-19-Lungenentzündung bringt mehr Geld

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In den USA bekommen Krankenhäuser eine wesentlich höhere Vergütung für COVID-19-Patienten
©Halfpoint – stock.adobe.com

Nach einer Veröffentlichung von Senator Scott Jensen, Arzt in Minnesota, zeichnet sich in den USA für Krankenhäuser eine bislang völlig unbeachtete Möglichkeit ab, mit der Behandlung von COVID-19-Patienten richtig gut Geld zu verdienen: »Man schreibt einfach ohne vorhergehenden Coronatest auf die Sterbeurkunde als Todesursache COVID-19«, erklärt Senator Jensen.1,2 »Diesen Tipp schickte mir die Gesundheitsbehörde per E-Mail.«

Ist das vielleicht der Grund, weshalb in den USA die Zahl der Infizierten so nach oben schießen? Für Krankenhäuser, die so verfahren, bedeutet es nämlich auch einen unverhofften Geldsegen, wenn sie Patienten einfach ohne langes Testen zu COVID-19-Patienten machen.3 So erhalten sie von der Krankenversicherung Medicare für die Behandlung eines Patienten mit einer »normalen« Lungenentzündung – also ohne SARS-CoV-2-Virus als Auslöser – in der Regel eine Vergütung4 in Höhe von pauschal 5.000 US-Dollar. Liegt eine Infektion mit SARS-CoV-2 vor und ist der Patient an COVID-19 erkrankt, dann liegt die pauschale Vergütung schon bei 13.000 US-Dollar.

Finanziell richtig interessant wird es aber erst, wenn der COVID-19-Patient beatmet werden muss und an ein Beatmungsgerät angeschlossen ist. Dann schnellt die Medicare-Vergütung auf 39.000 US-Dollar hoch. Ein Schuft, wer jetzt Böses denkt …

Wundersame COVID-19-Patienten-Vermehrung

Nur mal theoretisch gedacht: Wenn ein Patient mit einer »normalen« Lungenentzündung in das Krankenhaus eingeliefert wird und gerade kein Material für einen Test auf Coronaviren vorhanden ist oder von vorneherein kein Test gemacht wird und auf den Entlassungspapieren später zur Abrechnung mit Medicare – nur mal theoretisch gedacht – der Vermerk »COVID-19« steht, dann hat die Klinik ohne zusätzlichen Material- und Personalaufwand im Handumdrehen 8.000 US-Dollar mehr verdient.5

Das Risiko, bei einer Nachprüfung aufzufliegen ist verschwindend gering, da diese Überprüfungen so gut wie nie gemacht werden. Und wenn nun ein COVID-19-Patient beatmet wird und sich dagegen nicht wehren kann, dann ist die Vergütung gegenüber einer »normalen« Lungenentzündung fast achtmal so hoch – ohne, dass es dafür einen echten Grund gegeben hätte.

Aber, wie gesagt, das alles ist reine Theorie. In den USA wurde bislang kein einziger Fall bekannt, in dem ein Krankenhaus eine »normale« Lungenentzündung zu einer COVID-19-Infektion »aufgehübscht« hätte. Ob es daran liegt, dass auch nicht gezielt nachgefragt und danach gesucht wurde, ist offen. Allerdings wird unter den Klinikbetreibern bereits erstes Murren laut,6 bei dem sich manche darüber beschweren, dass es offenbar Kliniken gibt, die mit weniger COVID-19-Patienten höhere Vergütungen kassieren als andere Kliniken mit im Vergleich mehr COVID-19-Patienten. Eigentlich komisch …

Natürlich drängt sich dabei auch die Frage auf, ob wirklich alle gemeldeten COVID-19-Patienten, von denen es in den USA mittlerweile mehr gibt als anderswo auf der Welt, wirklich SARS-CoV-2-Infektionen sind7 – oder ob da nicht aus ökonomischen Gründen ein wenig nachgeholfen wurde?

Und wie sieht es in Deutschland aus?

Hier bekommen die Krankenhäuser mehr pauschale Vergütung bezahlt, je mehr Stunden die Beatmung pro Patient insgesamt dauert. Allerdings spielt es keine Rolle, ob mit oder ohne SARS-CoV-2-Infektion. Es gibt also keinen Anreiz, die Zahl der COVID-19-Patienten künstlich nach oben zu schrauben. Vielleicht ist auch das eine Erklärung, weshalb Deutschland im internationalen Vergleich mit der Anzahl der Coronainfektionen so gut abschneidet?

Vermutlich aber macht auch die Art der Vergütung für die Krankenhausbetten etwas aus. Vor der Coronapandemie erhielten die Kliniken ausschließlich für jedes belegte Bett eine Vergütung. Mit der Konsequenz, dass manche Häuser »auf Teufel komm raus« operierten, um möglichst viele Betten zu belegen. Seit ein paar Wochen aber hat sich das geändert: Die Krankenhäuser bekommen nicht nur für jedes belegte Bett eine Vergütung. Sie erhalten auch für jedes nicht belegte Bett, das sie für Notfälle freihalten, täglich 560 Euro.8

Das ist zwar weniger als für ein belegtes Bett, bei dem auch noch medizinische und pflegerische Leistungen hinzukommen, aber dennoch leicht verdientes Geld, ohne dass ein Aufwand dafür entstanden wäre. Der Anreiz, künstlich COVID-19-Patienten zu »erschaffen«, um damit Betten zu belegen, hält sich in Grenzen.https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/covid-19-wird-die-zahl-der-erkrankten-wegen-der-verguetung-hochgehalten/

Taktische Panikmache um Intensivbetten: Es geht nur um die Kohle

 2. November 2020  

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Intensivstation: Warten auf den „Kollaps“ (Foto: Imago) 

Mieses Drehbuch, miese Regie und miese Handlung: Man hätte blind darauf wetten können, dass jetzt plötzlich nicht mehr die Neuinfektionen die Hysterie begründen, sondern die sich angeblich verschärfende Situation in den Kliniken. verschärfende Situation anstelle der die vorherige Zahlenhysterie um „Neuinfektionen“ tritt. Was wochenlang die „Positivtests“ – ungeachtet einer womöglich riesigen Fehlerquote –  von zu über 95 Prozent symptomfreier Gesunder war, wird nun nach und nach von Unkenrufen und Warnungen zur angeblich drohenden Klinikauslastung abgelöst. Eigentlicher Grund dafür: Pures Profitstreben der Einrichtungen – und ein übles Planungsversagen der Politik, die uns gerade wieder weggesperrt hat.

Die Platte von den scheinbar unabwendbaren Engpässen in Kliniken samt Patientenzurückweisung, Triagierung und Klinikkollaps haben wir schon im Frühjahr gehört, als der erste Lockdown begründet wurde. Damals wusste man es schlicht nicht besser, so dass später, als der groteske Fehlalarm angeblich zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd kritischen Intensivbelegungen evident war, die Erleichterung überwog und niemand die abenteuerlich danebenliegende Prognostik mehr hinterfragte.

Doch dieselbe Prognostik wird nun von der Politik und von Funktionären des Gesundheitsbetriebs erneut aufgeboten – und schlimmer als damals bedient sie sich diesmal eines saisonal völlig normalen Krankheitsgeschehens, das sich schon immer in steigenden Belegungen der Kliniken und auch Intensivstationen mit Atemwegserkrankungen widerspiegelte – bis hin zu genau der Aus- und Überlastung von Kapazitäten in diversen Kliniken etwa im Jahr 2018, vor der jetzt ja nur gewarnt wird und die erstaunlicherweise damals niemanden groß gekümmert hat. Wider besseres Wissen werden jahreszeitlich zunehmende schwere Influenza-Verläufe, unter denen sich dann anhand des bei allen Hospitalisierten zwingend durchgeführten, fragwürdigen PCR-Tests auch ein beträchtlicher Corona-Positivenanteil findet, als Beleg für die zweite Welle in den Kliniken dargestellt.

Kassiere in der Not, dann hast du in der Zeit

Und die strukturbedingt nicht mehr nur zur wirtschaftlichen Autarkie, sondern zu möglichster Profitabilität gezwungenen Kliniken nutzen natürlich die Gunst der Stunde, um bei der freigiebigen Politik, die mit der Gießkanne stillgelegte Branchen mit zweistelligen Milliardenhilfen pampert, möglichst Geld abzugreifen. „Kassiere in der Not, dann hast du in der Zeit“, scheint die Devise zu lauten.

So stößt etwa der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, ins Panikhorn und prophezeit, wie überraschend, „angesichts der steigenden Zahl von Corona-Infizierten“ einen neuen „Rekord bei den intensivmedizinisch-versorgten Patienten in Deutschland“. In zwei bis drei Wochen, so Gaß, werde man „die Höchstzahl der Intensivpatienten aus dem April übertreffen – und das können wir gar nicht mehr verhindern. Wer bei uns in drei Wochen ins Krankenhaus eingeliefert wird, ist heute schon infiziert“.

In drei Wochen? Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich: Hat sich die Inkubationszeit von Covid unbemerkt plötzlich von 10 bis maximal 14 Tagen auf nunmehr 21 Tagen erhöht? Oder stellen sich schwere Verläufe plötzlich erst 10 Tage nach Ausbruch der Symptome ein? Wenn jedoch, was Gaß hier sagt, zuträfe und es in der letzten Novemberdekade zu diesem Anstieg käme, dann könnte es sich dabei ja nur um einen kurzfristigen Peak handeln, der sofort wieder zurückgeht – oder andernfalls wäre praktischerweise die gänzliche Unwirksamkeit des zweiten Lockdowns bewiesen, der dann ja erweislich nichts gebracht hätte!

Zwar ist die Zahl der belegten Betten täglich weit langsamer gestiegen als die Fallzahlen in den letzten Wochen, aktuell nimmt sie um etwa 100-150 am Tag zu (was die Entkopplung von schweren Covid-Verläufen und neuen „Inzidenzen“ eindeutig belegt; bliebe es bei diesem Verhältnis, dann würden wir auch ohne Lockdown rechnerisch problemlos durch den Winter kommen, ganz ohne Alarmismus und medialer Apokalyptik. Doch selbst wenn es so kommt, und „die Höchstzahl der Intensivpatienten vom April“ würde tatsächlich übertroffen: Was bedeutet dies in Zahlen?

„Schlimmer als im April“ – na und???

Hierzu sollte man sich vielleicht die damalige Lage einfach nochmals vor Augen halten (wie sie etwa im „Ärzteblatt“ dokumentiert ist): Am 9. April gab es insgesamt 16.734 Intensivbetten, von denen 9.695 – 58 Prozent-  belegt waren und 7 038 – 42 Prozent – frei. Von den Belegten waren nur 1.888 Patienten Covid-Patienten. Acht Tage später, auf dem Höhepunkt der „ersten Welle“, verzeichneten die Daten (laut DIVI-Intensivregister vom 17. April 2020) dann insgesamt 2.601 Covid-Patienten. Nur zum Verständnis: Wenn es jetzt sogar viermal mehr Intensivfälle von damals gäbe, wären die Kapazitäten nicht überlastet.

Schon damals erwies sich die sogenannte „quadratische Extrapolation“ als falsch, die von der extrapolierten kumulativen Fallzahl ausging. Das ist diesmal nicht anders; im Gegenteil: Weil die Tests diesmal überwiegend anlasslos und in weit größerer Anzahl erfolgen, wird lediglich die damals existierende Dunkelziffer diesmal minimiert, so dass der Anstieg eher niedriger ist (was sich ja auch an der diesmal viel harmloseren Korrelation zwischen aktiven Fällen und Kranken zeigt) –  sogar dann, wenn man wirklich bei jedem „Positiven“ eine echte aktive Corona-Infektion unterstellen mag.

Doch Gaß geht es – wie den meisten Kliniken – wohl vor allem darum, Bundesmittel abzugreifen – und deshalb wird jetzt auch wieder die Karte des mangelnden Pflegepersonals gespielt: Dieses müsse nun auch „aus nicht-intensivmedizinischen Bereichen auf den Intensivstationen“ verlagert werden.. „Das ist natürlich nicht optimal, aber in einer solchen Ausnahmesituation zu rechtfertigen“, so Gaß in der „Bild„. Und prompt kommt die gewünschte Schützenhilfe von der Bundesregierung: Deren Pflegebevollmächtigter Andreas Westerfellhaus rät schon wieder dazu, „planbare Operationen zu verschieben“. Und das, wohlgemerkt bei rund 7.500 freien Intensivbetten derzeit.

Kollateraltote durch erneute OP-Verschiebungen

„Verschiebungen“ würde bedeuten: Die Kollateralschäden werden erneut durch die Decke gehen. Wieviele verzögerte Krebstote werden die Corona-Maßnahmen denn diesmal verursachen, nach über 50.000 verschobenen Operationen im Frühjahr? Und um diesen Irrsinn zu ermöglichen, wird die Katastrophenrhetorik dieser verantwortungslosesten Bundesregierung aller Zeiten mittlerweile auch von der Gesundheitsbürokratie übernommen: Westerfellhaus mahnte, nur „ein Maßnahmenbündel wird eine Katastrophe verhindern“; die Lage in den Krankenhäusern sei „händelbar- noch“.

Die allgegenwärtige Panikmache, um einen möglichst großen Teil vom Kuchen abzubekommen, wird auch von Landespolitikern routiniert bedingt. So warnte am Wochenende schon der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) laut „dts Nachrichtenagentur“ vor einem „Zusammenbrechen des Gesundheitssystems“ in der Corona-Pandemie sowie einem „Kollaps in vielen der 1.900 Krankenhäuser in Deutschland“. Grund sei auch hier „fehlendes oder erkranktes Pflegepersonal“, so Hans – deswegen „drohen eine Triage und italienische Verhältnisse, wenn wir nicht jetzt auch hier gegensteuern.“

Und der Präsident der Deutschen Interdisziplinären und der Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Uwe Janssens, zu dessen Tagewerk auch in Nichtkrisenzeiten das Ringen um die Budgets gegen andere Fachkliniken zählt, warnt ebenfalls listig, es gäbe „in einigen Bundesländern nicht mehr viel Spielraum“, weil viele Kliniken „immer noch ihr Routineprogramm durchführen, Magen-Bypässe, Gelenk-Operationen“. Dies sind zwar Regelbehandlungen in Krankenhäuser, und diese Eingriffe betreffen ein Vielfaches der Deutschen stärker als die herbeigeredete abstrakte Corona-Gefahr – doch eben dieser Normalbetrieb soll wieder einmal heruntergafahren werden, egal wie hoch die Opfer dafür sind, damit möglichst mehr Gelder lockergemacht werden.

„Fette Beute“ dank Freihaltepauschalen

Ziel ist natürlich wieder die für Kliniken traumhafte Wiedereinführung von der Freihaltepauschalen wie im Frühjahr – „damit“, so Janssen, „die Kliniken in den nächsten Wochen und Monaten finanziell abgesichert sind.“ Wenn dann also wieder ganze Kliniken zu Geisterstädten werden und Stationen verwaisen, weil die dortigen Kapazitäten für Covid-Patienten vorgehalten werden (die womöglich erneut nie kommen werden), klingeln die Kassen und die Verantwortlichen können sich auf die Schulter klopfen, „vorausschauend“ agiert zu haben. Egal wieviele Menschenleben es an anderer Stelle kosten wird.

Der schlimmste Hohn besteht darin, wenn ausgerechnet dieselben Gesundheitspolitiker jetzt ein „neues und starkes Pflegestellenförderprogramm“ initiieren und die präventive Finanzpolsterung der Kliniken beschworen, die seit Jahren genau diese Klinikfinanzierung sabotiert und immer weiter abgewürgt haben. Anfang 2015 etwa ließ dieselbe Bundesregierung im Zuge der geplanten Krankenhausreform von einer Kommission untersuchen, wie der Personalbedarf der Krankenhäuser tatsächlich aussieht – um Einsparpotential zu ermitteln. Der heute am penetrantesten plärrende Lauterbach trat bis ins vergangene Jahr selbst noch für weniger Kliniken in Deutschland ein, und warb für eine Konzentration der Kapazitäten.

Jetzt faselt die Regierung vom „Pakt für eine Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes und die Schaffung von mehr Stellen in den Gesundheitsämtern“ – bereits im Spätsommer hatte Jens Spahn massiv in mehr Planstellen in diesem Sektor schaffen lassen – und will plötzlich, da die Bremse der „schwarzen Null“ und haushaltspolitischen Selbstbeschränkung final weggefallen ist, alles tun, das zuvor kaputtgesparte Klinikwesen finanziell rundumzuversorgen. Dafür kommt Corona und die zweite Welle gerade recht.

Tatsächlich sind es nichts als hausgemachte Fehler, die jetzt zu Engpässen führen – und die mit dem Virus überhaupt nichts zu tun haben. Denn nicht nur die vor Corona betriebene Rationalisierung der Kliniken erweist sich jetzt als Bumerang. Sondern auch den Sommer mit seinen glimpflichen Fallzahlen hat diese Regierung in keiner Weise genutzt, eine Situation wie die jetzt angeblich drohende (vor der sie selbst ja ständig gewarnt hatte) durchzuspielen und sich zu wappnen. Ein halbes Jahr hat sie nun Zeit gehabt, sich auf die von ihr selbst herbeigetestete „zweite Welle“ vorzubereiten – doch nichts hat sie getan. Auch hier offenbart sich wieder Totalversagen

Im Gegenteil: Wie „vorausschauend“ und „kompetent“ Gesundheitsminister Spahn in dieser Krise agierte (und wie geeignet er als oberster Krisenmanager dieser sogenannten Pandemie ist), das bewies er vor nicht einmal zwei Monaten: Anfang September bemühte er sich nach Kräften, die im Frühjahr auf Steuerzahlerkosten bestellten mehr als 26.000 Beatmungsgeräte, soweit sie noch nicht geliefert waren, im festen Glauben an deren Überflüssigkeit wieder zu stornieren – und verschenkte etliche derer, die bereits ausgeliefert waren, ins Ausland. Jetzt will derselbe Minister wiederum für Steuermilliarden ganze Kliniken freiräumen, um die freiwerdenden Kapazitäten in einer „nationalen Kraftanstrengung“ zu Notfallbetten umzuwandeln. Sollten dann die Beatmungsgeräte fehlen, kann Spahn ja einfach neue bestellen – die er nächsten Sommer dann wieder verschenkt. (DM)https://www.journalistenwatch.com/2020/11/02/taktische-panikmache-intensivbetten/

Der Ausnahmezustand als neue Normalität

„Die Akte Corona“

https://www.renegraeber.de/akte-corona.html

Die Akte Corona: „Wie Sie sich ganz natürlich vor Covid-19 schützen können“

Mit Hochdruck habe ich die letzten Wochen Tag und Nacht für Sie daran gearbeitet.

Denn: In Deutschland geht schon wieder die Angst um. Die Angst vor einer Ansteckung und vor der Erkrankung.

Andere machen sich überhaupt keine Sorgen um Corona und haben mehr Angst vor den Maßnahmen der Regierungen oder vor der Existenzvernichtung.

In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich stets versucht die Lage zu analysieren und zu einer Beurteilung zu kommen.

Zur Erkrankung selbst:

Ja, es gibt bei SARS-Cov-2 ein paar Besonderheiten bezüglich der Spätfolgen, von denen chronische Müdigkeit das bedeutendste Problem ist.

Diese „Spätfolgen“ liegen auf dem Niveau einer leichteren Borreliose oder des Epstein-Barr-Virus (EBV, oder besser bekannt unter Pfeifferschem Drüsenfieber). Der Vergleich hinkt natürlich sehr stark – aber so ähnlich kann man es sich vorstellen.

Und jetzt die gute Nachricht: Diese Probleme sind mit Naturheilkunde gut behandelbar – und es kann auch ausgezeichnet vorgebeugt werden!

Ausführlich berichte ich dazu auch in meinem Buch: Die Akte Corona https://www.renegraeber.de/akte-corona.html

Speziell im Therapieteil zeige ich Ihnen, was ich selbst tun würde:

  • zur Prophylaxe,
  • bei leichten Symptomen und
  • bei deutlichen Symptomen.

Dazu stelle ich Ihnen mehrere Heilpflanzen und weitere Substanzen vor.

Zum Beispiel die Artemisia anua. Nach dieser Heilpflanze haben mich bereits mehrere Leserinnen und Leser bereits gefragt.

Und ja, sie ist hochwirksam gegen Corona Viren – bringt aber gegen normale Schnupfen- Viren (Rhinoviren) nichts.

Das Problem: Es ist schwer einen Extrakt dieser Pflanze zu bekommen, der auch tatsächlich wirkt. Denn die meisten der derzeit angebotenen Extrakte bringen nach meiner Erfahrung gar nichts.

Die Lösung: Auf Seite 88 beschreibe ich exakt, WO ich bestelle und warum ich nur dort bestelle. Es ist eine Ärztin, die sich den Heilpflanzen verschrieben hat und mit mehreren Mitarbeitern selbst anbaut – alles extrem hochqualitativ!
Von den meisten Artemisia-Extrakten halte ich nämlich nur wenig.
Wenn ich die Bezugsquelle hier nennen würde, wäre der Bestand innerhalb weniger Tage ausverkauft. Und ich sage gleich dazu: Ich bekomme keine Provision oder ähnliches. Ich habe noch nicht einmal ein kostenloses Muster bekommen. Ich bestelle und bezahle jede Lieferung.

Mehr dazu in meinem neuen Werk „Die Akte Corona“:

https://www.renegraeber.de/akte-corona.html

Und natürlich geht es auch um zahlreiche weitere Themen:

Seite 22: Wie die WHO 2009 die Pandemie-Kriterien änderte

Seite 32:Wie tödlich ist COVID-19 wirklich? DAS ist eine ganz wichtige und zentrale Frage! Gerade jetzt im Herbst / Winter 2020 / 2021!

Seite 40: Fragen zur Herdenimmunität – denn da wird auch ständig etwas anderes erzählt!

Seite 42: Kann man mit dem Lockdown die Sterblichkeit senken? Denn: der Lockdown in Deutschland wird ja dafür angeführt, dass wir relativ niedrige Sterblichkeitszahlen hätten…

Seite 45: Wie ansteckend ist SARS-CoV-2?

Seite 53: Wie viele Menschen sind in Italien wirklich an COVID-19 gestorben? Und was waren die Gründe?

Seite 55: Und nochmals die Reaktionen der Regierungen: Lockdown -Überreaktion oder angemessen?

Seite 61: Exponentiell ansteigenden Erkrankungen? Ein Märchen?

Seite 67: Was hat Schweden besser gemacht? Hat es Schweden überhaupt besser gemacht?

Seite 70: Die Corona-Tests als Motoren der Pandemie?

Seite 84: GANZ WICHTIG: Die Alternative Therapien bei COVID-19 über die kaum gesprochen wird! Ich stelle Ihnen mein komplettes Therapie-Schema vor und was ich selbst tun würde.

Seite 94: Die Chemiebombe der IG Farben: Hydroxychloroquin(HCQ) – Ein Option für schwere Fälle?

Seite 104: Schulmedizin, Warten auf die Impfung und die Rolle von Bill Gates

Seite 112: Meine Stellungnahme und die Fakten zur COVID-19 mRNA-Impfung.

Holen Sie sich jetzt direkt ein Exemplar „Die Akte Corona“ inklusive der Alternativen Therapie-Möglichkeiten gegen COVID-19

https://www.renegraeber.de/akte-corona.html

Wenn Sie meinen, dass dieses Buch doch nichts für Sie ist – lassen Sie es mich bitte innerhalb von 30 Tagen wissen und ich erstatte Ihnen den vollen Kaufpreis zurück. Selbst wenn Ihnen das Layout oder die Schrift nicht gefallen sollte: Kein Problem!

Ich weiß: Das Thema Corona ist brandheiß und hat bereits viele Leben gekostet und auch Freundschaften…

Ich erstatte Ihnen den vollen Kaufpreis zurück: ONHE WENN UND ABER.

Wenn Sie nicht zufrieden sein sollten (aus welchem Grund auch immer), schicken Sie mir einfach eine E-Mail an info@renegraeber.de und ich erstatte Ihnen ihre Investition zurück.

Ich bin aber überzeugt: Sie werden von meinen Empfehlungen profitieren. Und im Fall der Fälle ist es auch das, was ich selbst bei Corona tun würde.

Herzliche Grüße und ALLES GUTE für Sie!

TEST FAKS

https://www.epochtimes.de/wissen/beipackzettel-pcr-tests-nur-fuer-patienten-mit-covid-symptomen-vorgesehen-a3370684.html


…“Der Gesundheitspass wird kommen – Die Staatskontrolle mit unvorstellbaren Ausmaß…“
https://marialourdesblog.com/der-gesundheitspass-wird-kommen-die-staatskontrolle-mit-unvorstellbaren-ausmass/

Was passiert, wenn du Erdnussbutter vor dem Schlafengehen isst?

Innenministerium: Derzeit über 600 islamistische Gefährder in Deutschland

TEIL I Am Schluß des mit Marlon Brando und Jack Nicholson als Gegenspieler besetzten Westerns „Duell am Missouri“ (1976 USA / Regie: Arthur Penn) gibt es eine lustige Szene. Naja, lustig ist er nicht gerade, eher grausam und schockierend, obwohl man die Hauptsache gar nicht sieht. Aber ich hatte schon den Tarantino-Humor, bevor dieser auf der Bildfläche aufgetaucht ist. Brando …
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