die Quittung

Knochenbruch – die Quittung

06.11.2020  Strunz  Drucken

Kurz, knapp, prägnant die mail von heute. Da geht es um ein Alltags-Erlebnis: Knochen gebrochen. Kommt vor. Kennen viele von Ihnen. Da gibt´s dann genau zwei Möglichkeiten:

  • Man wartet ab und hofft, dass der Knochen zusammenwächst.
  • Operation. Nagelung. Verplattung.

Die zweite Möglichkeit leuchtet mir ein, wenn man als Sportler drei Tage nach dem Unfall schon wieder trainieren möchte. Ich habe ein grenzenloses Vertrauen zu Chirurgen. Die verstehen Ihr Handwerk. Praktisch immer. Ist ja wohl reine Übungssache. Und wenn etwas genagelt ist, dann hält es. Schon am gleichen Tag. Man lässt halt drei Tage den Wundschmerz etwas abklingen… und belastet wieder. Sie wissen ja: Sportler sind unvernünftige Wesen.

Oder man kennt den frohmedizinischen Satz: „Jede Heilung ist Selbstheilung des Körpers“. Was Sie dabei immer vergessen ist der Nachsatz: „Man muss es ihm nur ermöglichen“. Tja. Und wie funktioniert das?

Wissen Sie oder können Sie jederzeit nachlesen. In den News, in meinen Büchern.

Manchmal liest ja jemand. So die glückliche Mama. Resultat: Die heutige mail. Darf ich?

„Gerade komme ich von der chirurgischen Praxis mit meiner Tochter (14 Jahre), die sich vor 14 Tagen die Elle brach. Und heute einen ungläubigen Blick vom Facharzt erntete, der nicht glauben konnte und WOLLTE, dass der Bruch nach nur 14 Tagen auf dem Röntgenbild nicht mehr sichtbar ist.

Intensives Anschauen der Röntgenbilder inklusive Hinzuziehen eines weiteren Kollegen, der sich die Vorher-Nachher-Bilder auch noch mal anschaute und nur noch einen geheilten Knochenbruch bestätigen konnte.

Gottseidank gibt es Ihre News. Speziell jene vom 27.11.2014. Dort steht schwarz auf weiß die Anleitung zur möglichen Schnellstheilung. Habe ich für meine Kleine befolgt und die Quittung heute erhalten.

Für diesen Online-Almanach möchte ich Ihnen an dieser Stelle ganz herzlich danken!“

Übrigens war das Betreff dieser mail: „Speed-Heilung“. Einverstanden. Heilung eines Armbruches schon nach 14 Tagen so, dass zwei Fachärzte offenbar gar nichts mehr vom Bruch erkennen konnten. Klingt wieder mal wie eines der bekannten Wunder.

Noch einmal: „Jede Heilung ist Selbstheilung. Sie müssen es dem Körper nur ermöglichen“. Und langsam, langsam ahnt ja der eine oder andere von Ihnen, dass das für

JEDE KRANKHEIT

gilt. Tatsächlich jede. Und für die wenigen wirklich unheilbaren Zustände gilt das gleiche Rezept: Bring den Rest deines Körpers, also den nicht erkrankten Teil, in Hochform. Optimiere ihn. Mach dich buchstäblich zum Hochleistungsathleten. Denn dann… wird dein unheilbares Leid im Vergleich ein bisschen geringer. Man denkt dann auch anders.

Alles doch leicht verständlich und mitteilbar. Habe ich immer geglaubt. Tja. Information ist eben nicht alles, versichert mir mein kluger Sohnemann fast tagtäglich. Der Satz geht weiter:

  • Die Menschen wollen DICH HÖREN, Papa!
  • Und die müssen´s dann PERSÖNLICH ERFAHREN.

Wie dem auch sei: Ich hoffe, dass die mail oben wieder ein paar von Ihnen überzeugt. Überzeugt, vielleicht die zitierte News vom 27.11.2014 anzuklicken und … vorzubauen! Wären wir wieder bei der Eigenverantwortung.VORHERIGE NEWS

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