Neue Narrenpossen

Die heuchlerisch verlogene Doppelmoral, welche man mit Vorliebe in der Merkel-Regierung frönt, treibt neue Blüten und offenbart sich besonders im extrem – linken Thüringen. Hier hob die Landesregierung, die auch schon mal einem linksextremistischen Bombenbauer den ,,De – mokratiepreis„ der Landesregierung verliehen hat, nunmehr die Immunität von Bodo Ramelow auf. Da – zu war man […]

Neue Narrenposse aus Thüringen — Deprivers

General Flynn zum Wahlbetrug in Georgia:

„Wenn ich der Gouverneur von Georgia wäre, würde ich, nachdem ich heute die Zeugenaussagen seiner Bürger gehört habe, alle Maschinen stoppen & die Wahl dezertifizieren, eine vollständige und detaillierte Prüfung aller Stimmzettel (keine gefälschte […]

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Liebe Leser, eines vorweg: Es gibt in unserem Land unzählige Unternehmen, denen es in der aktuellen Coronakrise sehr, sehr schlecht geht und die nicht wissen, wie sie die nächsten Monate überleben sollen.Diese Unternehmen sind ausdrücklich nicht Gegenstand meiner heutigen Kolumne. Gegenstand meiner heutigen Kolumne ist die dilettantische, vermeintliche Corona-„Rettungspolitik“ der Bundesregierung, verantwortet von Frau Merkel, Herrn Scholz und auch Herrn Altmaier.Es ist eine Politik der Steuergeldverschwendung, wie es sie in Deutschland noch nie gab. Frau Merkel hatte sich die Zustimmung der Länder zu ihrem gewünschten November-Lockdown bekanntlich damit erkauft, dass sie allen direkt betroffenen Branchen (z. B. Gastronomie und Hotellerie, aber auch Messebauer u. ä.) 75 % versprach.https://www.tagesspiegel.de/…/zu-viel…/26677532.htmlAber nicht etwa 75 % Kostenübernahme, was das (zwangsläufig mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbundene) Kostenrisiko der Unternehmen schon drastisch gemildert hätte – nein, eine Übernahme von 75 % des UMSATZES aus dem Vorjahresmonat!Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Da können Unternehmen derzeit nicht betrieben werden, und der Staat übernimmt mal eben drei Viertel des Umsatzes.Der Staat, das sind aber wir alle. Das heißt im Klartext: Wir Steuerzahler kaufen derzeit Tag für Tag für viel Geld ohne jede Gegenleistung bei geschlossenen Unternehmen ein – und auch ohne, dass wir dies direkt und heute merken.Merken werden wir das erst in den kommenden Jahren, ja sogar noch in Jahrzehnten, denn wie heißt es so treffend: Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen.Und Schulden werden derzeit in atemberaubenden Tempo gemacht; ich zitiere aus einem äußerst lesenswerten und gleichzeitig äußerst bedenklich stimmenden Artikel des Handelsblatts:„Seit Pandemie-Beginn hat der Bundesfinanzminister die Devise ausgegeben: ,Wir halten in dieser Krise mit ganzer Kraft dagegen.‘ Kraft bedeutet in diesem Kontext Geld. Und Geld bedeutet Schulden. In diesem Jahr plant Scholz ein Rekorddefizit von 218 Milliarden Euro, im kommenden wird nochmals ein dreistelliger Milliardenbetrag hinzukommen. Allein 2020 und 2021 steigt die Schuldenlast des Bundes damit auf einen Schlag um knapp 30 Prozent.“https://www.handelsblatt.com/…/oeffentlic…/26593456.htmlMöglicherweise ist manchem Bürger die Dimension nicht ganz klar, um die es hier geht, deswegen sei an dieser Stelle auch der Präsident des Bundesrechnungshofes (und damit der oberste Prüfer der Staatsausgaben), Kay Scheller, zitiert, der ebenfalls im oben verlinkten Artikel zu Wort kommt„Die Haushaltspolitik befindet sich in ihrer größten Bewährungsprobe seit der Wiedervereinigung, ich sehe die Tragfähigkeit des Bundeshaushalts in Gefahr.“Die Tragfähigkeit des Bundeshaushalts ist in Gefahr, also nichts weniger als die Finanzierung unseres Staates – und warum das Ganze? Offensichtlich auch deshalb, da Merkels Laienspielschar nicht in der Lage ist, zwischen Umsatz und Gewinn zu unterscheiden. Im Ergebnis bedeutet dieser enorm wichtige Unterschied nämlich, dass bei geschlossenen Unternehmen nun in vielen Fällen die Gewinne im Vergleich zum Vorjahr geradezu explodieren. Ein sehr treffendes Beispiel aus einem Artikel der „Welt“ beleuchtet dieses Unding; ich zitiere:—–„Ein Eventmanager beauftragte im November 2019 ein Catering-Unternehmen damit, die Verpflegung für eine Messe bereitzustellen.Dafür schreibt das Catering-Unternehmen [Anm.: damals, also im Jahr 2019] eine Rechnung in Höhe von 50.000 Euro. Seine Kosten betragen gleichzeitig 45.000 Euro. Davon sind 15.000 Euro fix, etwa für fest angestelltes Personal und laufende Büromieten. 30.000 Euro sind variabel.Sie entfallen auf den Einkauf von Lebensmitteln, den Transport und die Beschäftigung von Aushilfskräften. Für das Catering-Unternehmen blieb damit im Vorjahr ein Vorsteuergewinn von 5000 Euro übrig.In diesem Jahr sind es dank staatlicher Hilfe und niedriger Kosten 22.500 Euro, obwohl die Messe gar nicht stattgefunden hat – nämlich 75 Prozent des letztjährigen Umsatzes von 50.000 Euro, also 37.500 Euro, abzüglich 15.000 Euro fixe Kosten.“https://www.welt.de/…/Dank-Staatshilfe-laesst-die…—–Das aber ist nicht das einzige Unternehmen in der entsprechenden Wertschöpfungskette des Messewesens; der zitierte Artikel zeigt als nächstes auf, wie nicht nur bei diesem Cateringunternehmen der Gewinn explodiert, sondern auch bei dem Eventmanager, der dieses Unternehmen sonst nun beauftragt hätte: Dessen Gewinn steigt nämlich von geschätzten 15.000 Euro aus dem Vorjahresmonat auf nun geradezu unfassbar hohe 72.500 Euro.Ja, Sie haben richtig gelesen: Statt 15.000 Euro mit täglicher Anstrengung kann sich dieser Unternehmer nun über sagenhafte 72.500 Euro dank staatlich verordneter Untätigkeit freuen, und das wohlgemerkt nur in einem einzigen Monat. Was so ein Lockdown doch auch für erfreuliche Überraschungen bringen kann!Was für einen solchen Unternehmer erfreulich sein mag, ist aber für uns Steuerzahler, die wir nun auch noch diese Geschenke mühsam erwirtschaften müssen (zusätzlich zur Rundum-Alimentierung von Merkels illegaler Masseneinwanderung), ein absolutes Desaster. Wer als normaler Steuerzahler solch eine Regierung hat, braucht sich also über seinen künftigen Wohlstand wahrlich keine Gedanken mehr zu machen – es wird ihn schlicht nicht geben.Höchste Zeit, diese Dilettanten von den Schalthebeln der Macht abzuwählen. Höchste Zeit für eine Regierung mit ökonomischem Sachverstand. Höchste Zeit für die #AfD.

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