Kennen Sie lächelnde Menschen?

Weshalb der Hai keinen Krebs bekommt

05.12.2020  Strunz  Drucken

Einen Hai mit Krebs haben wir noch nie gefunden. Gibt es nicht. Fische mit Tumoren gibt´s überall, aber nie einen Hai. In San Diego gibt es ein Meeres-biologisches Institut, in dem der Anti-Krebs-Faktor im Hai gesucht wird. Die werden lange suchen! Die haben´s bis heute nicht verstanden.

Psychoneuroimmunologie heißt die Erklärung. Modernster Zweig der Immunologie. Die Erkenntnis nämlich, dass wir mit Psycho – unserer Seele – über Neuro – Nervenfasern – unser Immunsystem beeinflussen. Jeden Tag. Also: Wenn wir gut drauf sind, haben wir ein gutes Immunsystem, wenn wir schlecht drauf sind, ein schlechtes. Das wusste schon unsere Oma. Ein Kind, das nicht beachtet wurde, war krank.

Und so macht´s der Hai. Können Sie sich das Grundlebensgefühl eines Haies vorstellen? Dazu brauchen Sie nur einmal die Augen zuzumachen und sich zehn Sekunden in den Hai hineinzudenken. Wie er da schwimmt, eine riesige Tonne Muskeln, messerscharfe Zähne, im Weltmeer. Der Hai hat keine natürlichen Feinde. Er hat keine Angst. Sein Lebensgefühl heißt Geborgenheit. Unverwundbar.

Ihr Lebensgefühl heißt Angst. Ständig. Furcht. Vor dem Alter, vor dem Bankrott, vor der Krankheit, vor dem Tod. Deswegen können Sie Krebs bekommen.

Das Gefühl der Geborgenheit kann man sich machen. Ihre Oma wusste das. Jeden Tag ging sie abends in die Abendmesse. Und warf die Sorgen des Tages über die rechte Schulter. Und ging ohne sie nach Hause. Ohne die Sorgen.

Das Gefühl der Geborgenheit kann man machen. Durch sogenannte Bäche. Also durch Sätze, die man im Unterbewusstsein durch eine spezielle Technik verankert hat. Und dann tagsüber denkt oder sagt. Ein solcher Bach ist beispielsweise: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ Oder: „Ich denke froh und heiter, Glück ist mein Begleiter.

Das oberste und größte medizinische Forschungsinstitut der Welt, das NIH, hat erforscht und lässt uns wissen, dass 70 Prozent aller Krankheiten durch Stress mitbedingt sind. Durch negative Gedanken und Ängste.

Wenn Krankheit in Ihrem Leben kein Thema ist, dann beziehen Sie das Ganze doch mal auf Ihre Leistungsfähigkeit. Auf Ihr Lebensgefühl. Auf Ihren Alltag: Negative Gedanken, Ängste, Stress schränken Sie ein. Ziehen Sie herab. Lassen Sie das Leben nicht mehr genießen.

Drum… schicken Sie doch ganz bewusst positive, freudige Botschaften an Ihr Unterbewusstsein und erleben Sie, wie Ihr Lebensgefühl sich ins Positive wendet. Wie Sie ganz nebenbei gesund bleiben -und wie Ihre Wünsche sehr viel leichter in Erfüllung gehen.

Lächelnde Menschen denken und leben so. Genau so.

Kennen Sie lächelnde Menschen?

PS: Der Bach „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln“ funktioniert selbstverständlich auch ohne jeglichen religiösen Hintergrund. Sie brauchen sich nur hineindenken, hineinfühlen. Und dann verstehen Sie, weshalb ich – wie ein kleines Kind – vor ein paar Jahren in den Flieger gestiegen bin, manchmal erst nach 30 Stunden wieder ausgestiegen bin und ohne den leisesten Zweifel in meinem Herzen einen Ironman nach dem anderen überstanden habe.

Die Sache mit dem Bach unterschätzen Sie gründlich. GRÜNDLICH!

QUELLE? Haben Sie längst erraten. Mein Lieblingsbüchlein. „Fit wie Tiger, Panther & Co. Gab ´s mal bei HEYNE. Ein Wunderbüchlein. Gibt’s heute bei amazon.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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