Arzt verweigert AfD-Bundestagskandidatin die Behandlung — Und morgen dir?

Wahlkreis Waldshut / Breisgau-Hochschwarzwald. Die AfD-Bundestagskandidatin Andrea Zürcher (37) im Wahlkreis Waldshut, der bis zum Feldberg reicht, wird von ihrem Arzt nicht mehr behandelt, weil sie in der AfD ist. Eine bodenlose, menschenfeindliche Frechheit, für die dieser verantwortungslose Sack sofort aus der Ärzteschaft rausgeschmissen gehört. „Ich war noch nie in meinem Leben so sehr geschockt. […] […]

Arzt verweigert AfD-Bundestagskandidatin die Behandlung — Und morgen dir? Du hast die WAHL-Landtagswahl! — Lügenpresse Fake News & Co.


für den Staatsschutz gilt offenbar der Verdacht vom „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gemäß § 86a StGB“ (Hitlergruß). Das geht aus einem Schreiben von „Polizeipräsidium/Polizeidirektion West/Dez. III – Staatsschutz“ hervor, das in diesen Tagen direkt an die Privatadresse des COMPACT-Chefredakteurs einging.

Moniert wird das Motiv, auf dem „mehrere männliche Personen gemeinschaftlich den rechten Arm zum sogenannten Hitlergruß ausstrecken. Im Hintergrund ist ein Gesicht einer männlichen Person abgebildet, welche nach unten auf den Hitlergruß sieht.“

Ganz davon abgesehen, werte Staatsschützer, dass Euch offensichtlich das „Gesicht einer männlichen Person (….) , welche nach unten auf den Hitlergruß sieht“, nicht bekannt ist, weil ihr offensichtlich den Grövaz Karl Lauterbach (Größter Virologe aller Zeiten) nicht kennt: Habt Ihr nicht mehr alle Tassen im Schrank, ein Presseorgan mit so einer Ermittlung einzuschüchtern?

Was war, als der Stern-Trump mit Hitlergruß auf dem Cover hatte? Wurde da auch ermittelt und eingeschüchtert? Oder ist alles erlaubt, wenn es gegen Trump und ähnliche Feindbilder des Imperiums geht – aber nichts erlaubt, wenn man die eigene Regierung kritisiert, wenn diese die Grundrechte mit Füßen tritt?

Seien Sie versichert, liebe Leser, 

wir werden der Corona-Diktatur nicht weichen. COMPACT ist der Fels in der Brandung. Gemeinsam sind wir stark.

COMPACT hat seine Anwälte beauftragt, diesem Anschlag auf die Pressefreiheit entgegenzutreten. Wir werden nicht nachgeben und sind zu keinem Kompromiss bereit – denn es geht um die Freiheit in Wort, Bild und Ton, es geht um die Freiheit selbst in diesem Land!

Unsere Leser bitten wir um Unterstützung. Und in Ihrem eigenen Interesse: Besorgen Sie sich die aktuelle COMPACT-Ausgabe, bevor sie verboten wird!

Im Dunstkreis von ’68 hat die linksintellektuelle Pariser Elite den Sex mit Minderjährigen salonfähig gemacht.
Weiterlesen


Racak war das angebliche Massaker, das den Kriegsvorwand lieferte. Die gerichtsmedizinischen Unterlagen, die das Gegenteil beweisen, ließ der grüne Außenminister unter Verschluss nehmen.
Weiterlesen


Die Blutnacht des 19. Februar 2020 mit zehn Toten gilt als der schwerste rechtstextreme Terrorakt seit der Wiedervereinigung.
Weiterlesen

Das deutsche Volk (selbst) fiel in rascher Folge unter die Kontrolle seiner fremden Elemente. In den Weimarer Tagen gab es 20-mal so viele jüdische Regierungsbeamte wie vor dem (Ersten Welt-) Krieg. Israeliten mit internationalen Bindungen schlichen sich unmerklich in die Schlüsselpositionen des deutschen Verwaltungsapparates hinein. Lediglich drei deutsche Minister hatten direkten Kontakt zur Presse, aber in jedem Fall war der Beamte, der für die Übermittlung von Nachrichten und die Auslegung der Politik für die Öffentlichkeit verantwortlich war, ein Jude. Von solchen Mißbräuchen hat Hitler Deutschland befreit. Weit verbreitet wurde in England die Ansicht, daß die Nazis junge, finster dreinschauende Gangster sind, die durch Terror über eine eingeschüchterte und ärgerliche Bevölkerung herrschen. Dies ist eine direkte Umkehrung der Fakten. Ich bin vom Zeugnis meiner eigenen Augen und Ohren überzeugt, daß die Sympathien der überwältigenden Masse der deutschen Bevölkerung stark mit dieser Organisation standhafter junger Patrioten verbunden sind. Sie sind die Avantgarde der nationalen Anstrengung, die unter der praktischen, zielgerichteten Führung Hitlers, das durch die Niederlage im Krieg zerstörte Vertrauen in ihre eigenen Kräfte und des Schicksals Deutschlands rasch wiederherstellt hat. Es wäre sowohl zwecklos als auch unfair, diese Wiederbelebung des deutschen Geistes zurückzuweisen. Denn jede Nation hat das Recht, ihre eigenen Ressourcen optimal zu nutzen. …“

Quelle: The Daily Mail, Nr. 11.609, „YOUTH TRIUMPHANT – Germany, a nation of sixty-five millions, stands behind Hitler united as it never was before”, 10.07.1933, S. 10, Artikel v. Viscount Rothermere

Adolf Hitler sagte:
„Wenn immer noch gefragt wird, warum der Nationalsozialismus das jüdische Element in Deutschland so fanatisch bekämpft, so kann die Antwort nur lauten: Weil der Nationalsozialismus eine wirkliche Volksgemeinschaft aufbauen will. Da wir Nationalsozialisten sind, können wir einem fremden Volk nicht erlauben, sich als Führer über unser arbeitendes Volk zu stellen.“

Im Buch des US-Amerikaners Bradberry, der, ähnlich wie Michael Collins (Buch über Kennedy-Mord von Mossad, CIA: „Final Judgement“), leider „verstarb“, findet ihr beide Passagen, wenn auch gekürzt, auf Seite 180. Es gibt es als Buch oder eben auch als PDF. Auf AMAZON darf es nicht mehr gehandelt werden. Warum, wird jeder verstehen, der es gelesen hat.

WK210220_Corona_Zerstoerung_Glaubwuerdigkeit_Arzt.jpg
PK210220_Corona_App_Kontakte_Ueberwachung_Diktatur.jpg
Logistikverband warnt vor Versorgungskollaps
Über 90 Millionen Euro in Bitcoin in deutschen Asservatenkammern

https://www.youtube.com/watch?v=blurxea9oZ4&feature=youtu.be



Jahrelang hat Fridays for Future versucht, sich als Basisbewegung junger Menschen darzustellen. Durch einen Fehler flog jetzt ein „Toolkit“ in Indien auf, das ein anderes Bild von durchgeplanten Methoden angeblicher Klimaschützer zeichnet.

Europa ist weitgehend im Lockdown, aber die selbst ernannten Klimaaktivisten rund um die Schwedin Greta Thunberg haben ein neues Ziel: Im Internet wird gegen die Bank Standard Chartered angeschrieben, ein Londoner Finanzinstitut mit bedeutenden Verbindungen in die Entwicklungsländer. 24 Milliarden, so der Twitteraccount von „Greta“, habe das Haus seit dem Pariser Abkommen in Unternehmen der fossilen Kraftstoffe gesteckt, und jetzt sollte man bitte mit Hashtags wie #CleanUpStandardChartered Druck machen. Gesagt, getan, die deutschen Anhänger ließen sich nicht lumpen und fluteten die Social-Media-Accounts der Bank mit Kommentaren. Die Bank reagierte schließlich mit Löschung der Angriffe, was die deutsche Sektion mit der Unterstellung von Zensur genüsslich ausschlachtete.„Are you afraid of a bunch of kids exposing your coal investments?“ ist da eine besondere Frage, denn den Betrachtern – Bankern, Journalisten, Politikern, Bürgern oder Mitstreitern – soll der Eindruck vermittelt werden, hier weiche eine der größten Banken weltweit vor den berechtigten Anliegen von ein paar Kindern zurück. So sieht man sich gerne, so möchte man beschrieben werden: als Vertreter der Jugend, die engagiert gegen globale Konzerne und Interessen für eine bessere Zukunft kämpft. Natürlich könnte man auch sagen, dass ein Rauswurf aus Webseiten und gezieltes Trolling nicht ganz die Erfolge sind, die eine globale Bewegung verzeichnen will, deren Vertreterin Luisa Neubauer vor gerade mal einem Jahr nach ein paar Protesten ein Posten im Aufsichtsrat von Siemens angeboten wurde. Dann kam die große Seuche, die Welt hatte andere Probleme, und nun, 2021, wollte Fridays for Future in Deutschland eigentlich das Thema Klimaschutz in den anstehenden Wahlen großmachen. Es ist kein Geheimnis, dass vor allem die Grünen ihren Aufstieg auch der Bewegung verdanken, und deshalb ist es ganz spannend zu sehen, wie „ein paar Kinder“ strategisch so vorgehen. Und ob das überhaupt ein paar Kinder mit basisdemokratischen Strukturen und überparteilichem Anspruch sind.
Dass ich darüber schreiben kann, verdanke ich einem Fehler der Person, die den Greta-Account am 3. Februar bedient hat. Diese Person hatte von einer Gruppe von Aktivisten ein Dokument erhalten, das minutiös das geplante Vorgehen angesichts von Bauernprotesten in Indien am 4. und 5. Februar beschrieb. Offensichtlich war das sogenannte Toolkit nicht für die öffentliche Verwendung gedacht, und so brach schnell Empörung über den Greta-Account herein. Bei „India Today“ wurde inzwischen die Konversation zwischen „Greta“ und der 22-jährigen FFF-Aktivistin Disha Ravi veröffentlicht, die gleich danach einsetzte: Ravi drängte darauf, dass das Toolkit nicht verbreitet werden sollte. Es enthielt demzufolge die Namen der Ersteller und würde sie in Konflikt mit einem indischen Gesetz bringen, das der Prävention von staatsgefährdenden Straftaten dient. Disha Ravi bat um Zeit für ein Gespräch mit ihren Anwälten und versprach „Greta“, sie aus der Sache herauszuhalten. Das waren fromme Wünsche, denn in Indien stieß das Toolkit auf breite Ablehnung, Disha Ravi wurde verhaftet, und Gegner der sogenannten Bauernproteste verbrannten Bilder von Frau Thunberg, die eigentlich angetreten war, das Leben gerade in Entwicklungsländern besser und gerechter zu machen. Den Indern war nämlich schnell klar, dass da eben nicht nur „ein paar Kinder“ agieren.
Sondern zwei Organisationen, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun haben. Das Toolkit entstand dem Vernehmen nach im Rahmen einer Zoom-Konferenz am 11. Januar bei einer in Kanada ansässigen Poetic Justice Foundation. Mitgründer ist ein gewisser Mo Dhaliwal, der von indischen Medien mit separatistischen Bewegungen der Sikhs im Bundesstaat Punjab in Verbindung gebracht wird. Dieser Konflikt prägt Indien seit der Unabhängigkeit, denn die hinduistische Mehrheitsgesellschaft und die monotheistische Religion der Sikhs stehen zueinander im Widerspruch. Das äußerte sich mehrfach in blutigen Konflikten und brutal niedergeschlagenen separatistischen Aufständen, deren Ziel die Errichtung eines eigenen Staates der Sikhs im indischen Bundesstaat Punjab war. Momentan kocht der Konflikt wieder hoch, weil die Zentralregierung in Delhi die Landwirtschaft liberalisieren will. Bauern vor allem aus dem Punjab fuhren daher zur Hauptstadt, und bei den gewalttätigen Protesten wurde auch die Nationalflagge der Sikhs auf einem Tor zur Hauptstadt gehisst. Für manche Hindus war das ein unerträglicher Affront, weshalb die Spannungen zwischen den Gruppen auf einem neuen Höhepunkt sind. Genau hier ergriff nun der Greta-Account einseitig Partei für Bauern, die in Indien als Sikhs wahrgenommen wurden. Aus „ein paar Kindern“ mit Klimazielen und Überparteilichkeit wurde dadurch eine internationale Affäre mit heftigen Angriffen auf Fridays for Future.
Diese ungeplante Dynamik wird erst so richtig verständlich, wenn man sich den Inhalt des Toolkits anschaut. Zentral ist dabei die professionell gemachte Kampagnenwebseite „Askindiawhy“, für die die kanadische Poetic Justice Foundation verantwortlich zeichnet. Die erste Überschrift lautet gleich „WHY IS INDIA KILLING ITS PEOPLE?“, um darauf die Antwort zu geben: „India is not just all about spirituality, yoga, and chai. Under the veil of democracy, India is also ruthlessly oppressive and violent.“ Die Vorwürfe, die dann der Weltöffentlichkeit präsentiert werden, sind überdeutlich: In Indien herrsche Faschismus, weil der Staat gegen muslimische Gruppen im Kaschmir vorgeht. Der Oberste Gerichtshof ermögliche Pädophilie. Delhi sei die Stadt mit den meisten Vergewaltigungen. Muslimen aus Nachbarstaaten werde die Staatsbürgerschaft verwehrt. Das Kastensystem sei offene Apartheid. Journalisten würden unterdrückt und verfolgt. Erst nach all diesen Vorwürfen, die Indien als Land und Gesellschaft in die Nähe einer totalitären und kriminellen Diktatur rücken, geht es dann um die Proteste der Bauern, an denen man sich beteiligen soll. Ungeachtet der fraglos in Indien vorhandenen Probleme und Ungerechtigkeiten ist die Webseite ein Musterbeispiel für Negative Campaigning: Zuerst wird das Land dämonisiert, danach werden die Bauernproteste als Lösung präsentiert.
Dafür will man internationale Hilfe, und unter einem Massaker machen es die Planer nicht: „Your support and scrutiny from the international community may be the only thing preventing India from conducting mass arrests or committing the next massacre of its people.“ Wie die Proteste international ablaufen sollen, ist auch schon geklärt. Die Webseite hält umfangreiches Material bereit, das man herunterladen und verwenden kann. Möglichen Teilnehmern wird es so denkbar leicht gemacht, sich hinter den Zielen des Projekts zu versammeln und Teil der Angriffe auf den Staat und seine Institutionen zu werden. Als Pressevertreter finde ich besonders das Media-Kit in seiner offenen Ansprache der Begehrlichkeiten bemerkenswert: „Download the narrative key messages, and sample press releases. Start finding contacts for your local and national media outlets, so you’re ready to pitch the story.“ Anders gesagt, man hätte in Leuten wie mir gern einseitige Erfüllungsgehilfen, die das schlucken, was andere schon passend vorgekaut haben. Dass die ganze Plattform etwas mit den Anliegen der Sikhs zu tun hat, wird erst in den FAQ deutlich. Das Anliegen von Fridays for Future – Klimaerwärmung stoppen – wird nur in Unterpunkten am Rande erwähnt.  

Wenn Sie mir eine Zwischenbemerkung erlauben: Als Journalist bekommt man solche Strategien normalerweise nicht zu sehen; sie werden irgendwo von Leuten entwickelt, die genau wissen, was sie wollen und wie sie die Medien ansprechen lassen. Es geht ihnen nicht darum, Leuten wie mir eine Pressemitteilung über die Lage der Sikhs zu schicken. Sie wollen, dass unschuldige Kindlein glauben, sie könnten ein blutiges Massaker an hungrigen, gegen die Großindustrie und einen korrupten Staat kämpfenden Bauern verhindern, indem sie zu mir gehen und mir das andrehen, was die Strategen im Hintergrund ihnen bereitstellen. Tatsächlich haben sie allen Grund zu glauben, dass das funktionieren kann, denn Fridays for Future hat mit den Medienprodukten Greta Thunberg und Luisa Neubauer genau so funktioniert. Niemand interessiert sich für Klimaforscher, die vor 20 Jahren bei „Spiegel Online“ behaupteten, es würde in unseren Breiten keine Winter mit Schnee mehr geben. Die Klimastory brauchte die überzeugten Kinder, die glaubten, ein Massaker zu verhindern, und nur zu gern würde ich im unerwünschten Lichte der indischen Enthüllungen wissen, wie das Toolkit aussah, als „Greta“ das erste Mal eine Rede vor einem halb leeren Saal hielt. Und wer in Deutschland daran mitgearbeitet hat, und bei welchen Konzernen oder Medien er angestellt war.
Während sich die Poetic Justice Foundation auch weiter nicht abhalten lassen will, und die indische Regierung der Fake News bezichtigt, kann man einen Blick auf den eigentlichen Inhalt des fraglichen Dokuments werfen. Es fängt auf dem Deckblatt damit an, das die Mehrheitspartei der Hindunationalisten im indischen Parlament, BJP, und ihre Paramilitärs, RSS, als „faschistisch“ bezeichnet werden, womit dann auch der Tonfall des restlichen Dokuments geprägt ist. Als schnelle Maßnahme sollte man am 4. und 5. Februar zwischen 11 und 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit – in Indien ist es da schon Nacht – einen „Twitterstorm“ entfachen. Aktivisten sollten die eigenen Abgeordneten und Politiker auffordern, etwas zu tun, oder am 13./14. Februar vor indischen Botschaften oder Medienhäusern demonstrieren. Es geht also nicht um innerindische Proteste: Das Toolkit wurde erarbeitet, um international Druck auf Indien ausüben zu lassen. Und zwar koordiniert mit den Protesten der Bauern, auch wenn man es gern so aussehen lässt, als würden das nur ein paar basisdemokratisch organisierte Kinder machen, planen und umsetzen. Auch am 23. Januar hätte man zu genau festgelegten Zeiten einen Shitstorm gesehen und forderte dazu auf, dabei indische Politiker, Repräsentanten, Unternehmen oder internationale Organisationen wie die Weltbank anzusprechen. Dazu gibt es auch ein eigenes Dokument, aus dem sich die Beteiligten ihre vorformulierten Fragen heraussuchen können.

Prompt finden sich diese Fragen auch im Netz wieder – hier etwa bei Extinction Rebellion Leipzig am 25. Januar, also erheblich vor dem Zeitpunkt, als „Greta“ den verhängnisvollen Link zum Toolkit veröffentlichte. Es wird viel über „russische Bots“ gesprochen, die mit automatisierten Tweets die Demokratie gefährden. In diesem Fall hat man sich aber dazu entschlossen, die Bot-Arbeit internationalen Menschen zu überlassen, was deutlich besser und nach einer echten Bewegung besorgter, informierter und engagierter Menschen aussieht. Dass sich Extinction Rebellion massiv beteiligt, ist kein Zufall: Schon ab dem 23. Januar verbreitete deren Ableger in Schottland nicht nur bohrende und wie erwartet formulierte Fragen, sondern auch die Kurzfassung des Toolkits, die offensichtlich wirklich zur Verbreitung bei Twitter gedacht war:
Das umfassende Toolkit kündigt tatsächlich auf Seite 4 eine Zoom-Konferenz mit Vertretern von Extinction Rebellion Edinburgh, Schottland, an, und am 26. Januar eine weitere Aktion mit Extinction Rebellion Global auf Instagram. Nachdem das Toolkit um den 11. Januar herum entstanden ist, muss die deutlich radikalere und für ihre extremen Mittel bekannte Organisation schon länger vorab eingebunden gewesen sein. Besonderen Schwung hat die Bewegung dadurch nicht gewonnen, und die beiden Konzerne, die besonders getroffen werden sollten, waren kaum ein Ziel von Attacken. Im Toolkit heißt es: „Billionaires Mukesh Ambani and Gautam Adanimanu facture wealth by working hand-in-hand with the Modi Regime to exploit the world’s people, lands and culture.“ Die soll man dort treffen, wo es ihnen wehtut: beim Konsum und bei der Beteiligung, indem man auf einer speziellen Seite überprüft, welche Produkte mit den Konzernen verbunden sind. Poetic Justice Foundation und Extinction Rebellion bringen offensichtlich nicht genug Anhänger mit, um solche Strategien mit weltweiter Aufmerksamkeit durchzuführen. Danach wandte man sich an „Greta“ oder wer auch immer die zentralen Kanäle des FFF bespielt. Diese Person hat offensichtlich die Tragweite des internen und schon etwas veralteten Dokuments nicht begriffen, und so nahm das Unheil dann seinen Lauf.
Was kann man aus dem Vorgang über „Greta“, Fridays for Future und Kampagnen lernen? Bei den indisch-kanadischen Aktivisten war FFF nicht die erste Wahl, man hat sich zuerst mit Extinction Rebellion verbündet, und erst nach dem Ausbleiben größerer Reaktionen an FFF gewandt. „Gretas“ Organisation hat sich einspannen lassen, obwohl die Ziele der Aktion das eigentliche Thema Klimaschutz kaum betreffen und die Parteilichkeit in diesem Fall überdeutlich ist. Die eigentlichen Ziele, die FFF da unterstützt hat, sind so unfair formuliert, dass man sich mit solchen Behauptungen über Indien dem Vorwurf des Rassismus aussetzen könnte. Die Verbreitung eines Toolkits von einem Hauptaccount der Bewegung an die Anhänger passt nicht zur Behauptung, FFF sei basisdemokratisch organisiert: Im Gegenteil, hier wird die Handlungsanweisung eines Kaders selbstverständlich durchgereicht.

Die kooperierende Kaderstruktur selbst ist bestens organisiert und kann schnell auf anwaltliche Hilfe zurückgreifen. Und mit Anwendung bestehender Gesetze kann man lokale Anführer solcher Bewegungen allein für die Organisation so einer Kampagne auch verhaften und vor Gericht stellen – was im Deutschland von „Ende Gelände“, „Danni bleibt“ und einem gelb lackierten Stern in Berlin keineswegs selbstverständlich ist. Über die späte Einbindung von „Greta“ und die schnelle und falsche Reaktion kann man nur rätseln: Kann es sein, dass FFF bei wirklich harten Konfrontationen wie den Bauernprotesten als zu weich gilt, oder ist die Bewegung inzwischen so ausgelaugt, dass man sich zuerst mit durchorganisierten und hochmotivierten Klimasekten wie Extinction Rebellion abspricht? „Greta“ hat jedenfalls zugegriffen und ihre Anhänger losgeschickt, ohne die Folgen zu begreifen. Immerhin verdanken wir diesem Umstand einen Einblick in die Funktionsweise internationaler Proteste, und die Erkenntnis, dass die Shitstorms und Hassattacken auf politische und wirtschaftliche Gegner eben nicht nur „a bunch of kids“ sind. Ein paar Kinder sind nur die Fassade, die die Öffentlichkeit beeinflussen und gewinnen soll. Es geht um politische Macht mit totaler Emotionalisierung. Im Hintergrund agieren andere in Bereichen, die nur selten ausgeleuchtet werden.
Sei es, weil Toolkits selten an die Öffentlichkeit gelangen. Oder sei es, weil diejenigen, deren Aufgabe das wäre, es nicht einmal tun, wenn so eine Kaderstruktur auffliegt und man alles im Netz nachlesen könnte. Natürlich ist der Gedanke, man könnte selbst monatelang den Wünschen eines Toolkits irgendwelcher Gruppen mit verborgener Agenda, wie etwa die Förderung einer bestimmten Partei zur Erringung von Macht und Einfluss, freudig und devot nachgekommen sein, etwas unbequem. Schauen Sie mich nicht so an, ich habe frühzeitig über die ausgedehnten Flugreisen von Luisa Neubauer berichtet.

https://www.achgut.com/artikel/die_woken_hausfrauen_des_silicon_valley

Pommes: Die wichtigsten Tipps fürs Gelingen
Welche Kartoffelsorte man nimmt, ist Geschmackssache; ideal sind die sogenannten vorwiegend festkochenden Sorten. Wichtiger sind diese Regeln:
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/pommes-tipps-fuers-gelingen-100.html

Griechischer Gurkenjoghurt
Es gehört zu Pommes natürlich immer ein guter Dip. Pommes mit Mayo oder Pommes Schranke (mit Mayo und Ketchup) sind ja allbekannt. Etwas Besonderes hingegen ist dieser sahnige Dip aus Joghurt und Gurke. Leicht und fein würzig – und man kann ihn schnell anrühren.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/griechischer-gurkenjoghurt-100.html

Grüner Chili-Dip
Ganz schnell gemacht und unglaublich würzig. Man braucht dafür die kleinen grünen Bratpaprika, die man heute überall im Gemüseregal findet. Sie haben einen ganz eigenen, charakteristischen Geschmack. 
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/gruener-chilli-dip-100.html

Alumettes
Auf dem Juliennehobel zu streichholzfeinen Streifchen geschnitten, entstehen bildschöne Mini-Pommes. Sie sind eine lustige Knabberei, aber auch eine ebenso dekorative wie wohlschmeckende Ergänzung auf dem Teller für die unterschiedlichsten Sachen: als Knusper-Finish über einem Salat, zu gebratenem oder gedämpftem Fisch. Praktisch: In einer Box luftdicht aufbewahrt, behalten sie Biss und Geschmack. 
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/alumettes-100.html

Kabeljaufilet mit Kräutern
Eine super Garmethode: Wir richten das Fischfilet fix & fertig gewürzt an und stellen die Teller in den Backofen. Bei 80 bis 100 Grad lassen wir es ganz langsam gar ziehen. Zum Servieren streuen wir am Ende nur noch unsere Alumettes darüber – fertig ist ein fabelhaftes Essen. 
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/kabeljaufilet-mit-kraeutern-100.html

Rote-Bete-Eier mit Kartoffelknusper auf grüner Sauce
Ein besonders hübsches und pfiffiges Gericht, ein kleiner Imbiss oder auch ein Hingucker – alles in einem Menü! 
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/rote-bete-eier-mit-kartoffelknusper-auf-gruener-sauce-100.html

Platthuhn mit Pommes oder Wedges aus dem Ofen
Wenn die Pommes statt im Fettbad im Backofen garen, lassen sich erheblich Fettkalorien sparen. Man kann die Stäbchenpommes ebenso auf dem Blech im Ofen garen, wie die zu Spalten geschnittenen Kartoffeln, die man neudeutsch Wedges nennt – also Kartoffelkeile. Die kann man schnell von Hand schneiden – hier ist es auch nicht so wichtig, dass sie die absolut gleiche Größe haben, weil im Ofen die Hitze nicht so konzentriert einwirkt. 
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/platthuhn-mit-pommes-oder-wedges-100.html

Pommes aus der Heißluftfritteuse
Klappt immer: Die geschnittenen, gewässerten und gut getrockneten Kartoffelstreifen einfüllen, einen Löffel Öl hinzugeben und das Ding laufen lassen – am Ende sind die Pommes gebräunt und knusprig. Zu guter Letzt etwas Salz darüberstreuen und es sich, ohne schlechtes Gewissen, schmecken lassen.
Man muss sie aber sofort verspeisen, die Heißluftfritten schrumpeln schnell und sind dann nicht mehr knusprig, sondern eher hart. Aber zum Gleichessen sind sie wunderbar!
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/pommes-aus-der-heissluftfritteuse-100.html

Rezepte zum Herunterladen und Ausdrucken (PDF-Datei) unter:
https://www1.wdr.de/fernsehen/kochen-mit-martina-und-moritz/kochen-mit-martina-und-moritz-rezept-pommes-100.pdf


Weiterlesen: Polnischer Widerstand gegen den Corona-Wahnsinn

Neues Bhakdi-Buch enthüllt: Darum sind Corona-Impfungen gefährlich

In seinem neuesten Buch „Corona unmasked“ setzt sich Professor Sucharit Bhakdi unter anderem mit der Frage auseinander, wie der neue mRNA-Impfstoff auf die Zellen im Körper reagieren könnte. Die professionelle Einschätzung des Immunologen ist verstörend: Er befürchtet, dass diese neuartige Impfung die Blutgerinnung im menschlichen Körper in Kraft setzen könnte. Die Folgen wären verheerend. In […]

Weiterlesen: Neues Bhakdi-Buch enthüllt: Darum sind Corona-Impfungen gefährlich

„Asoziale Vollidioten“: Christoph Waltz zieht über kritische Bürger her

Dänisches Volk steht gegen staatliche Zwangsimpfungen und Covid-Lager auf

Im letzten November konnten neun Tage durchgehender Massenproteste und ein öffentlicher Aufschrei von Ärzten und Wissenschaftlern ein totalitäres Gesetz verhindern, das von der Polizei gewaltsam durchgeführte Zwangsimpfungen und eine Zerschlagung aller Betriebe und Organisationen erlaubt hätte [1]. In einem Informationsblackout schwieg sich die globale Mainstreampresse darüber aus. In einem neuen Anlauf soll ein zwischen Schweden […]

Weiterlesen: Dänisches Volk steht gegen staatliche Zwangsimpfungen und Covid-Lager auf

Saatenvielfalt stärkt die Gesundheit: Sortenverlust erhöht Pandemie-Risiko

„Der Verlust von biologischer Vielfalt erhöht auch das Risiko für Pandemien“ warnt Dagmar Urban, die politische Referentin der „Arche Noah“, des gemeinnützigen Vereins für den Erhalt, die Verbreitung und die Entwicklung vom Aussterben bedrohter Kulturpflanzensorten. Dabei stützt sie sich auf einen vom Weltbiodiversitätsrat IPBES herausgegeben Report, der diesen Zusammenhang deutlich macht. Von Kurt Guggenbichler Nicht […]

Weiterlesen: Saatenvielfalt stärkt die Gesundheit: Sortenverlust erhöht Pandemie-Risiko

Gegen Zerstörung der Heimat: Naturschützer steigen auf die Barrikaden

Tote, Gelähmte, Behinderungen: Impf-Nebenwirkungen weiterhin geleugnet
Für Kritiker ist das Thema der Corona-Impfungen purer Horror. Doch egal welche Nebenwirkungen bekannt werden, Mainstream-Medien, Politik und Öffentlichkeit ignoriert, verleugnet und reden sie klein. Die Impfkampagne geht unbeirrt weiter. In dem Maße, wie umgekehrt seit einem Jahr einseitig „geframed“ und manipuliert wird, um die gefühlt „schrecklichste Pandemie aller Zeiten“ noch immer schrecklicher erscheinen zu […]Weiterlesen: Tote, Gelähmte, Behinderungen: Impf-Nebenwirkungen weiterhin geleugnet
Countdown läuft: Gernot Blümel muss vor mysteriöser Enthüllung zittern
Unter http://tuesfuermich.at/ findet sich seit gestern Abend ein mysteriöser Ticker. Bedrohlich zählt er die Tage, Stunden und Sekunden bis Montag, 11 Uhr, herunter. Kommt dann „die“ Enthüllung? Das Internet wartet gebannt. Finanzminister Gernot Blümel dürfte indes zittern. Mit den mittlerweile berühmten Worten „Tu es für mich “ bat Gernot Blümel 2017 den damaligen Generalsekretär des […]Weiterlesen: Countdown läuft: Gernot Blümel muss vor mysteriöser Enthüllung zittern
Widerstand im Ländle: Rebellischer Pastor ignoriert Versammlungsverbot
„Ich werde weiter meine Gottesdienste abhalten“, zeigt sich der Vorarlberger Pastor Jonathan Anselm (24) unbeugsam und pocht dazu auf die im Gesetz verankerte Religionsfreiheit, die mit dem Ausbruch der Corona-Hysterie zu Grabe getragen wurde, jedenfalls für seine im Kreis Bludenz angesiedelte Freikirche „Gemeinde Gottes“. Von Kurt Guggenbichler Die Religionsfreiheit, die er meine, einschließlich des damit […]Weiterlesen: Widerstand im Ländle: Rebellischer Pastor ignoriert Versammlungsverbot
Zu schönes Wetter, falsches Motto: So absurd ist das Demoverbot in Tirol
Unter Androhung drakonischer Maßnahmen einschließlich Geldstrafe im vierstelligen Bereich und Maßnahmen des Jugendamtes gegen Eltern, die mit ihren Kindern dennoch kommen, untersagte die Landespolizeidirektion Tirol jene maßnahmenkritische Demo, die am Samstag, den 20. Feber um 15 Uhr am Innsbrucker Landhausplatz stattfinden sollte. Die Begründungen sind haarsträubend.  Einige der Punkte sind bereits vom Demoverbot in Wien […]Weiterlesen: Zu schönes Wetter, falsches Motto: So absurd ist das Demoverbot in Tirol
Deutsche Medienaufsicht: Zensur-Welle gegen Corona-kritische Medien
Online-Medien die sich nicht dem deutschen Presserat angeschlossen haben, waren bis November weitgehend unreguliert. Durch eine Änderung des Medienstaatsvertrags ist das nun anders. 13 „Hinweisschreiben“ von Deutschlands Landesmedienanstalten sind der erste Schritt im Vorgehen gegen alternative Medien. Die Vertreter der Medienaufsicht verwehren sich vehement gegen jegliche Zensurvorwürfe und gestehen gleichzeitig ein, dass es primär Corona-Kritiker […]Weiterlesen: Deutsche Medienaufsicht: Zensur-Welle gegen Corona-kritische Medien
Kindesentzug bei Demobesuch: In Tirol ist offene Diktatur ausgebrochen
Es ist ein symbolträchtiger Tag und ein symbolträchtiger Boden: Am 20. Feber, dem 211. Todestag von Freiheitskämpfer Andreas Hofer, hätte am Landhausplatz, wo auch das berühmte Befreiungsdenkmal zum Gedenken an den Widerstand gegen totalitäre Systeme des 20. Jahrhunderts steht, eine große Freiheitsdemo stattfinden sollen. Nun wurde sie untersagt. Noch haarsträubender als die Begründungen sind dabei […]Weiterlesen: Kindesentzug bei Demobesuch: In Tirol ist offene Diktatur ausgebrochen
„Asoziales Saupack“: Lehrer beschimpft Corona-Kritiker als abnormal
Weil er Demonstranten gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen nicht leiden kann, verliert der Salzburger Lehrer Anton N. auf Facebook die Fassung. Er möchte ihnen das Recht auf medizinische Versorgung verweigern und beschimpft sie wüst. Die Gesellschaft wird durch die politischen Entscheidungen der Regierung immer mehr gespalten. Sinnbildlich ist die Entgleisung eines altgedienten Salzburger Lehrers, der eigentlich vielen […]Weiterlesen: „Asoziales Saupack“: Lehrer beschimpft Corona-Kritiker als abnormal
Sachsen: Ministerin verstößt gegen eigene Maskenpflicht
Immer wieder wird betont, wie wichtig die Einhaltung der Corona-Maßnahmen sei. Viele Politiker nehmen es mit der Einhaltung ihrer Regeln aber selbst nicht ganz so genau. Auch die sächsische Sozial- und Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) verstieß nach wenigen Tagen gegen ihre eigene Maskenpflicht. Bei den ganzen Verordnungen und Änderungen der aktuellen Corona-Maßnahmen kann man schon […]Weiterlesen: Sachsen: Ministerin verstößt gegen eigene Maskenpflicht
Robert F. Kennedy Jr.: Schützt Kinder vor Impfungen, die krank machen
„Restore Child Health“ – „Kindeswohl wiederherstellen“ nennt sich eine neue Kampagne von „Children’s Health Defense“ (Kindeswohl verteidigen) kurz CHD, für die aktuell Robert F. Kennedy Jr. wirbt. Er steht mit seinem Namen dafür ein, dass das Geschäft mit der Krankheit endlich ein Ende finden muss und kritisiert, dass zahlreiche Kinder durch Impfungen krank gemacht werden, […]Weiterlesen: Robert F. Kennedy Jr.: Schützt Kinder vor Impfungen, die krank machen
Nächste WDR-Entgleisung: Pegida, AfD und Querdenker als „Haufen Scheiße“
Schon wiederholt hörte man auch in Österreich von den Ausschweifungen des staatlichen Rundfunks in Deutschland. Nachdem 2020 mit einem Lied vom WDR Kinderchor begann, in dem Omas als Umweltsäue beschimpft wurden, endete das Jahr trotz zahlreicher Proteste gegen die überhöhten GEZ-Gebühren ideologisch gleichklingend mit einem Lied des selbigen Chors, in dem Omas als Corona-Leugner ins […]Weiterlesen: Nächste WDR-Entgleisung: Pegida, AfD und Querdenker als „Haufen Scheiße“
Das Symbol des Bösen: Der Kreis der Agenda 2030 / des Great Reset
Es gibt Unternehmer, die immer noch nicht glauben können, dass UN Agenda 2030 und der Great Reset tatsächlich umgesetzt werden. Viele Selbstständige klagen daher, dass sie jetzt vom Staat im Lockdown keine finanzielle Hilfe erhalten. Alle hoffen, dass der Staat endlich zahlt, statt ein Ende der Berufsverbote zu fordern. Viele wissen nicht, wofür die Lockdowns […]Weiterlesen: Das Symbol des Bösen: Der Kreis der Agenda 2030 / des Great Reset
Von wegen „Pandemie“: Auslastung deutscher Kliniken ging 2020 zurück
Zu den „großen Mythen“, mit denen Lockdowns und weitgehende Stilllegung des Alltags in in Deutschland seit Monaten begründet werden, zählt die Überlastung der Krankenhäuser in dieser sogenannten Pandemie, in der es immer weniger Opfer gibt. Eine reale Pandemie zeichnet sich durch massiv ansteigende Hospitalisierungszahlen aus, quer durch alle Altersstufen und vor allem ursächlich an der […]Weiterlesen: Von wegen „Pandemie“: Auslastung deutscher Kliniken ging 2020 zurück
Aktuelle Ausgabe: Stoppt das Kinderleid!
Was die Corona-Maßnahmen bei Kindern für Schäden anrichten, ist noch kaum zu ermessen. Aber es zeigt sich schon, dass die Folgen gravierend sind. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind überfüllt. Und auch die Entwicklung leidet durch Masken und fehlende Kontakte zu Gleichaltrigen. Warnende Stimmen gab es von Anfang an, dass man vorsichtig mit der Verhängung von […]Weiterlesen: Aktuelle Ausgabe: Stoppt das Kinderleid!
Manfred Haimbuchner lud virtuell zum politischen Aschermittwoch
Corona-bedingt kann die FPÖ den diesjährigen politischen Rieder Aschermittwoch nicht so festlich wie gewohnt abhalten. Deswegen begingen ihn die Freiheitlichen in diesem Jahr virtuell. Unter herzlicher Moderation von Lisa Gubik führten Norbert Hofer und Manfred Haimbuchner durch den virtuellen Aschermittwochs-Abend.  Der stellvertretende Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner lud „seinen Chef“, den Bundesparteiobmann Ing. Norbert Hofer zum […]Weiterlesen: Manfred Haimbuchner lud virtuell zum politischen Aschermittwoch
Nur Nötigstes einkaufen: Werbeverbot für Non-Food-Artikel im Saarland
Geschäftsschließungen, aussterbende Innenstädte, die planmäßige Vernichtung weiter Teile des Einzelhandels als einer der tragenden Säulen des Mittelstandes: All das genügt dem Corona-Regime im Dauerlockdown noch nicht. Damit aber auch unter gar keinen Umständen keine Erinnerung an die frühere Normalität, an die abgeschafften Freiheiten und die frühere Vielfalt des Alltags aufkommt, soll nun auch die Werbung […]Weiterlesen: Nur Nötigstes einkaufen: Werbeverbot für Non-Food-Artikel im Saarland


+++ Steinmeier etabliert neuen Schuldkult: Staat hat beim Migrantenschutz versagt! +++

+++ Cancel Culture – da, wo der Liberalismus stirbt +++

+++ »Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Kämpfe, die um die New York Times geführt werden, auch die deutschen Medien erreichen« +++

dpafestnahme_clans_handschellen_berlin08240968

+++ Clanland Berlin – Die Genossen und die Migranten +++

+++ Münchner Sicherheitskonferenz: Deutsche Politiker fordern nach Biden-Rede konkrete Schritte +++

+++ Deutsche Ausssenpolitik maaslos … – Bundestagsgutachten: Gegenpräsident in Venezuela ohne Legitimation +++

+++ Haltungsjournalismus: ZDF-Theveßen stempelt Trump als »Faschisten« ab +++

dpa127640893_elmar _thevessen_zdf

+++ »Nicht abschätzbare Risiken«: Anwältin reicht Nichtigkeitsklage gegen Impfzulassung beim EuGH ein +++

+++ Wahlkampf-Gewäsch von Bartsch: EU hätte Biontech-Impfstoff auch zu überteuertem Preis kaufen müssen +++

+++ Wie die Süddeutsche Zeitung einem Mitarbeiter von RT DE den Schauprozess macht +++

+++ Wie mich die Süddeutsche aus der BPK mobben will: Neuer deutscher Journalismus +++

+++ Hassfiguren: Das bigotte Gejammer der Figuren über den Hass +++

+++ BKA-Präsident Holger Münch: Der Hass nimmt weiter zu +++

+++ Neue Vorwürfe gegen das KSK: Amnestieaktion für gehortete Munition? +++

+++ Söderdämmerung: Der CSU laufen die Bayern davon +++

+++ Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren: SPD im freien Fall +++

+++ Gedenkfeier in Hanau: Bundespräsident Steinmeier sieht den Staat in der Bringschuld +++

+++ Forschungsergebnisse zu Corona und Klima seien »zu Recht nicht diskutierbar«, meint die ZEIT: Das Höhere Wesen sagt uns, was zu tun ist +++

+++ Wissenschaftler über »Linksbias«: Warum das Journalistenherz nach links ausschlägt +++

+++ AfD-Kandidatin schockiert: Wenn der Arzt aus politischen Gründen die Behandlung verweigert +++

+++ Maschinenexporte brechen so stark ein wie zuletzt in der Finanzkrise +++

+++ »Immer öffnen, öffnen, öffnen«: Emotionaler Kretschmann muss sich rechtfertigen +++

+++ »Fachkraft Rechtsextremismus-Prävention«: So werden Sie zertifizierter Nazijäger +++

+++ Corona-Kalle rudert zurück …: Bedrohungslage? Lauterbach lässt sich nun doch nicht mit AstraZeneca impfen! +++

+++ »Roland Rechtsreport 2021«: Mehrheit wünscht sich härtere Urteile der Justiz +++

+++ Boris Reitschuster soll aus Bundespresse­konferenz entfernt werden: Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespresse­konferenz +++

+++ Gates fordert Investitionen: Nächste Pandemie abfedern +++

+++ »Liebe Deutsche, kommt am 6. März mit eurer Fahne nach Wien!« +++

+++ Auch die Coronavirus-Variante B.117 wird NICHT in Schulen verbreitet – Studie aus England +++

+++ Kältewelle leert die europäischen Gasspeicher im Rekordtempo +++

+++ Kältechaos in Texas: Einwohner erhalten Stromrechnungen über Tausende Dollar +++

+++ Wachsende Rolle der NATO verbirgt Realität eines US-Imperiums im Niedergang +++

+++ »Beendet die Besetzung«: US-Republikaner rügen Narrativ einer »QAnon-Bedrohung« bei Kapitol-Wache +++

+++ Statt Lockdown: In Madrid gibt es Konzerte, ohne dass die Infektionen stark ansteigen +++

+++ Kein »einvernehmlicher Sex« mehr mit Kindern – Frankreich plant Einführung von Schutzalter +++

+++ Trump kritisiert Bidens Politik: »Wir hatten China genau da, wo wir sie haben wollten« +++

+++ Niederländische Regierung kämpft um Beibehaltung der Ausgangssperre +++

+++ Stromausfall in Texas – ganz ohne russische Hacker +++

+++ Schweiz: Aufrufe zum zivilen Ungehorsam gegen die Corona-Politik der Regierung +++

+++ Interne Schulungsunterlagen: Facebook lässt Mitarbeiter Hasskommentare über »Almans« löschen +++

+++ EU tanzt nach der Pfeife von Soros beim Verschleiern von Spendengeldern +++

+++ Windstromausfall betraf 2 Millionen Kunden: Texas übt für uns den Blackout +++

+++ Zahl von Missbrauchsopfern im Erzbistum Köln deutlich höher als bisher bekannt +++

+++ COVID-19-Impfung: Immer mehr Nebenwirkungen und Todesfälle – systematisch untersucht wird dies nicht +++

+++ Lobbyisten: Die Betonköpfe von heute sind grün +++

+++ Studie zum Pandemie-Ursprung: Die ungewöhnlichen Wuhan-Thesen aus Hamburg +++

+++ Bündnis fordert, Mieten bundesweit für sechs Jahre einzufrieren +++

+++ Müssen Kriminelle bald »hartzen«? … – Überfall am Berliner Ku’damm: Kriminelle Banden und ihre Geldnot in der Pandemie +++

+++ Sexuelle Gewalt durch Priester: Neues Gutachten erhöht Druck auf Kölner Kardinal Woelki +++

+++ Server bricht nach Freischaltung von Termin für Kirchenaustritt in Köln zusammen +++

+++ Gegen die Lügenpresse: Ein mutiger Vater wehrt sich +++

+++ MUFls sollen ihren Familien zu Hause zusätzliches Einkommen verschaffen +++

+++ Jetzt behauptet auch renommierter Hamburger Wissenschaftler: SARS-CoV-2 ist künstlichen Ursprungs +++

+++ Polizei sucht Zeugen ohne Täterbeschreibung – Thüringen: 13-Jährige in Ilmtalbahn 40 Minuten sexuell missbraucht +++

+++ Das alte Lied vom »neuartigen Virus« beruht auf einer ganzen Reihe fahrlässiger Denkfehler +++

+++ Mehrere Täter flüchtig: Geldtransporter am Berliner Kurfürstendamm überfallen +++

+++ Ermittler vermuten Serientäter bei explosiven Postsendungen +++

+++ Rückruf bei BMW: Fast halbe Million Fahrzeuge in Deutschland brandgefährdet +++

+++ Fraunhofer-Institut UMSICHT untersucht E10-Sprit: Langzeitschäden durch E10-Benzin bewiesen +++

+++ Ursprung des Coronavirus doch ein Laborunfall in China? +++

+++ Migration und Schule: »Wir sind an den Stadtrand gezogen. Es war auch eine Flucht« +++

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s