Die bessere Medizin

04.03.2021  Strunz GmbH  Drucken

Wenn Sie krank wären und vor die Alternative gestellt würden: Hier haben wir die alte Standard-Medizin, dort die neue, bessere, die wirksame Medizin… was würden Sie wählen?

Falsch. Pustekuchen. Sie, also 98% der Bevölkerung wählt die olle Standard-Medizin. Die allenfalls behandelt. Jedenfalls nicht heilt.

… erzählt mir die mail von heute. Da geht es um Chef und Angestellten. Chef ist Ingenieur. Hat denken gelernt (verzeihen Sie mir diese plakative Behauptung). Der Angestellte, ein für die Firma wichtiger Projektleiter. Wichtig heißt: Sein Ausfall, krankheitsbedingt, verursacht erhebliche Kosten.

Weshalb ich das so betone? Weil wir aus der Tiermedizin lernen sollten. Tierärzte verordnen sehr viel hilfreicher und handfester als Menschenärzte. Wissen Sie inzwischen.

Beispiel Magnesium bei zähneknirschenden Kühen. Sie dagegen bekommen eine Beißschiene. Hilflosigkeit pur. Beispiel Zink und Selen, wenn die Kuh keinen Nachwuchs bekommt. Bei Ihnen wird an den Hormonen rumlaboriert, künstlich befruchtet etc.

Weshalb Tiermedizin so sehr viel wirksamer agiert? Weil Tiere Geld kosten. Da geht es um Vermögenswerte. Da werden Erfolge (lautstark, ich kenne unsere Bauern) gefordert. Und Recht haben die!

Ganz anders bei Menschen, wie mir in der hübschen mail erzählt wird vom Ingenieur, dem Arbeitgeber:

„… Ihr Knowhow hat einem meiner Projektleiter das Leben gerettet: er bekam eine Lungenentzündung, und nachdem er erfolglos zwei starke Antibiotika genommen hatte, kam eine echte Influenza dazu.

Ich bin ja Arbeitgeber. Also habe ich ihn gefragt, ob es okay sei, wenn ich ihm folgende Vitalstoffe bringe:

  • Vit D (100.000 I.E.)
  • Zink mit Histidin (75mg)
  • Vitamin C (12g)

Er war einverstanden. Am Sonntag bekam er die Sachen aus meinem Vorrat und am Donnerstag (nach 3 Wochen schwerer Krankheit!) rief er mich an, er wäre gesund und käme am Montag wieder.

Das war eine Sensation! Und sein Arzt konnte sich die Heilung nicht erklären“

Also noch einmal: Lungenentzündung. Zwei starke Antibiotika. Das ist die Standardtherapie. Hilft ja manchmal. Oder auch nicht (bei Viren. Persönliche Erfahrung). Und beseitigt keinesfalls die Ursache der Lungenentzündung, nämlich die geschwächte Abwehr.

Da greift ein Ingenieur, der, wie gesagt, denken gelernt hat, zu essentiellen Heilstoffen. Verstehen Sie den Unterschied? Die sind von der Natur hergestellt und lebensnotwendig für ein funktionierendes Immunsystem. Und die hatten offenbar geholfen.

Jetzt verstehen Sie auch, weshalb die zwei Antibiotika versagt hatten. Wenn Sie starke Mängel an essentiellen Stoffen haben, also ein stark geschwächtes Immunsystem, versagt sie halt, die Schulmedizin. Erklärt man in der Regel mit „zu spät zum Arzt gegangen“. Wie auch immer.

Und dass der Arzt sich die Heilung nicht erklären konnte, ist regelhaft. Man lernt´s halt nicht auf der Universität. Man müsste als aufmerksamer Arzt über seine Misserfolge stutzen, aufmerken, sich belesen und weiterbilden.

Müsste man.

Weiterbilden. Die ganze Tragik der Corona-Katastrophe. Da hat ein Oberbürgermeister Palmer in Tübingen vorgemacht, wie´s geht: Dezember 2020 haben Sie alle gelesen, dass in neun Altersheimen in Tübingen nicht ein einziger Todesfall, nicht eine einzige Infektion bei den Insassen festgestellt wurde. Und die waren genauso alt wie überall in Deutschland.

Wohl verstanden: Palmer ist kein Arzt. Der hat einfach gesunden Menschenverstand angewandt. Das kränkt mich. Denn eines habe ich uns Deutschen, unseren deutschen Behörden immer zugestanden: Ein einzigartiges Organisationstalent. Eifriges, oft zwanghaftes Bemühen (was sonst ist Lockdown?) Und hier, wenn es wirklich einmal wichtig wird, in der Corona-Krise, haben sie alle versagt, die bekannten Wichtigtuer.

Versagt? Wirklich? Doch: Palmer hat´s bewiesen.

Dabei haben wir von medizinischen Möglichkeiten („das kompetente Immunsystem“) noch gar keinen Gebrauch gemacht. Sie sehen: Corona ist kein auswegloser Anschlag auf die Menschheit. Ist händelbar. Echte Lösungen längst bekannt.

Mein Hintergedanke: Jetzt rächt sich, dass wir die allgemeine Fettsucht immer so nebenbei abgetan haben. Auch wir Ärzte. Fettsucht (und typische Folgeerkrankungen) ist, wie Sie wissen, der stärkste Risikofaktor für den Tod am Coronavirus.

Und damit am Lockdown. Und damit am wirtschaftlichen Zusammenbruch. Und damit am unendlichen Leid von 100.000 Familien im Mittelstand. Und Schuld an nicht wiedergutzumachenden Schäden an den Seelen unserer Kinder.

Das Ganze ist doch ein sehr rundes, übersichtliches Gedankengebäude.

PS: Einen Minister Altmaier – nur EIN Beispiel – immer und immer wieder im TV zu zeigen… das prägt. Das schafft grundfalsche „ach das ist doch normal“ – Bilder. Resultat? Kriegen wir alle soeben um die Ohren gehauen.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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