„in sportlicher Höchstform zu sterben“

Vitamine gegen das Schicksal?

28.04.2021  Strunz GmbH  Drucken

Irritierende Frage. Wie so oft findet sich auch hier eine gar wundersame Antwort.

Die Welt der Wunder. Auch in der Medizin. Das Thema der Epigenetik, der Frohmedizin, der Molekularmedizin, also

der Naturwissenschaft. Im Gegensatz zu Magie, Esoterik, oder der Kräutleinmedizin des Mittelalters. Sie wissen, wen ich hier in Wirklichkeit meine (… „probieren Sie doch mal“… „da kann man nichts machen…“).

SCHICKSAL also. So muss das Ruth H., eine „konditionsstarke Wettkampfläuferin“ empfunden haben. Hochtrainiert. Kerngesund. Bis man bei ihr – noch nicht einmal 50 Jahre alt – Brustkrebs feststellte. Wurde radikal amputiert.

Leider, wie so oft, wenige Monate später erneut Krebs. Auch die zweite Brust wurde amputiert.

Wie das weitergeht, ahnen manche, wissen wir von Prof. Wiestler, Heidelberg. Stichwort Tumorstammzellen.

Und tatsächlich erhielt Ruth H. die niederschmetternde Prognose: Lebenserwartung weniger als 2 Jahre.

Klassische Universitätsmedizin. Drohmedizin. Bleiben wir neutral: Die korrekte Medizin, erforscht am sitzenden Menschen. Was aber tat unsere hochtrainierte Läuferin?

Den (Zitat) unausweichlichen Tod vor Augen hat sie beschlossen, „in sportlicher Höchstform zu sterben“.

Die hat also nicht resigniert (wäre verständlich), sondern das Gegenteil angestrebt. War in meiner Sprache „gut vorbereitet“ (News vom 31.08.2020.de). Sie erhöhte ihr Laufpensum, nahm Schwimmen und Radfahren ins Trainingsprogramm mit auf, wollte Ironman Hawaii bestehen. Dazu kam:

  • sie wurde Vegetarierin
  • begann mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten
  • darunter hohe Dosen von Vitamin C, E, Beta Carotin und andre Antioxidantien

Resultat? ACHT JAHRE später – kurze Erinnerung: Lebenserwartung unter 2 Jahren! – acht Jahre später also hatte Ruth sechs Ironman-Triathlon-Wettbewerbe geschafft, startete regelmäßig praktisch jedes Wochenende bei Mittelstreckenläufen.

ZEHN JAHRE nach der ersten Operation ist sie in hervorragender gesundheitlicher Verfassung (alles Zitate), trainiert tagtäglich und freut sich auf ihre Wettkämpfe.

Hat die Krebserkrankung vollkommen überwunden. Der Satz stimmt so. Bei dieser Patientin.

Die Story stammt aus dem Buch von Kenneth Cooper „Antioxidantien“ Seite 15. Der zieht den (vorsichtigen) Schluss, dass Hochleistungssport aufgrund der massiven Belastung durch freie Radikale (unvermeidlich) sehr wohl schädlich sein kann und wohl auch ist. Dass man aber durch Eigeninitiative, hier massive Vitamineinnahme, also NEMs, diesen „Nachteil“ sogar in Vorteil umwandeln kann.

PS I: Hochleistungssport? Den betreiben Sie in der Regel alltäglich am Schreibtisch. Mit all den negativen Folgen. Abhilfe haben Sie soeben kennengelernt. Auch wenn Ihr Internist darüber lächelt …

PS II: Ruth H. wurde Vegetarierin. Recht hat sie. Wenn man einmal verstanden hat, dass amerikanisches Fleisch sehr wohl Krebsursache sein kann. Im Gegensatz zu europäischem Fleisch ( News vom 15.05.2013).

Quelle: Dr. Cooper „Die neuen Gesundmacher Antioxidantien“ BLV 1995

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