Hormone regulieren Ihr Wohlbefinden

Hormone in der Balance

05.05.2021  Strunz GmbH  Drucken

Hormone regulieren Ihr Wohlbefinden genauso wie das banale Funktionieren Ihres Körpers. Sie bestimmen, ob Sie sich schlapp und ausgebrannt fühlen oder vor Lebensenergie und Freude übersprudeln. Wesentlich ist die Einsicht, dass Hormone, jedes für sich, nicht allein dastehen, sondern von einander abhängen. Aufeinander abgestimmt sind. Leider passiert es oft genug in unserem Leben, dass die „Hormone Ihre Balance“ verlieren. In der Regel ein schleichender Prozess, zieht sich über Jahre (Beispiel: Östrogendominanz). Ganz langsam werden Sie immer müder, erholen sich schlechter und das Leben wird anstrengender.
Fragen Sie den Fachmann, hören Sie oft genug „das ist das Alter“. Akzeptieren Sie in der Regel und Ihre Freunde bestätigen das auch noch. Ach, Kinder! Lassen Sie sich von einem wirklichen Experten (77 Jahre) versichern:

Es ist nicht Ihr Alter, es sind Ihre Hormone!

Ob Ihre Hormone in Balance sind, hängt vor allem davon ab, wie Sie leben.

Unvergesslich der Bericht über 80-jährige Herren in China, deren Testosteronspiegel, gemessen, so hoch war wie der von 18-jährigen. Widersprach ja allem, was ich gelernt habe, was ich damals für richtig hielt.

Dummerweise wurde präzise beschrieben, wie die älteren Herrschaften dort drüben im Osten das geschafft hatten. Nennen wir es neutral „deren Lebensweise“. Hintergrund eine völlig andere Kultur. Für uns Europäer leider, leider nicht nachvollziehbar.

Hormone sollten also nicht nur messbar im Körper vorhanden sein, sondern sich in Balance befinden. Viele von Ihnen – die bereits messen, Kompliment! – kennen das vertrackte „Cortisol hoch, deswegen Testosteron tief“. Nennen wir sie doch gleich, die vier für uns alle wichtigsten Hormone der Lebenslust.

Es sollten sein:

  • Testosteron hoch (auch bei Frauen),
  • Cortisol niedrig,
  • Insulin niedrig,
  • Wachstumshormon (HGH) hoch

Wie es um die Hormon-Balance bei Ihnen steht, können Sie messen lassen. Aktives (!) Testosteron und Cortisol sind ja beinahe schon Routine. Der Insulinspiegel bei sogenannten Gesunden wird seltener bestimmt. Die Gemeinheit hier: Ein erhöhtes Insulin, also Insulinresistenz, baut sich langsam auf, klingt leider, leider auch langsam ab (Wochen/Monate). Das Ergebnis ist für die meisten frustrierend, denn Insulin wird stets zu hoch sein, wenn Sie sich „normal“ ernähren.

Das Wachstumshormon selbst kann man nicht direkt messen (es pulsiert), aber ein Folgeprodukt davon. Heißt Somatomedin C oder IGF-1.

Wenn die Balance nicht stimmt, und das ist – modernes Leben, huchheissa! – oft genug schon bei 20 bis 30-jährigen der Fall, könnten Sie einmal ein paar Gedanken an die Evolution, an die Natur, an die Epigenetik verschwenden. Ich weiß, ich weiß, wie lästig diese ewige Aufforderung ist, selbst nachzudenken, die Verantwortung für das eigene Leben auch in die eigenen Hände zu nehmen. Also los:

  • Nicht erschöpfendes Krafttraining und proteinreiche Ernährung zur Steigerung des Testosterons
  • Meditation, Meditatives Laufen und Gedankentraining gegen den Stress zur Reduzierung des Cortisols
  • No carb zur Reduzierung des Insulins
  • Ausdauersport, Intervallfasten und mehr Schlaf zur Steigerung des HGH

So also und nicht mit Spritzen oder Pillen reguliert man sein eigenes Hormonkostüm. Finden Ihre Hormone wieder Ihre Balance. Wird das Leben wieder lohnenswert. Freuen Sie sich am Morgen, endlich aufstehen zu dürfen, um wieder einen herrlichen Tag zu beginnen.

Sie wissen inzwischen, dass ich solche Adjektive ernst meine. Halten manche von Ihnen immer noch für Übertreibungen. Tja. Dann lesen Sie doch mal die Briefe Ihrer Mitmenschen auf diesen Seiten.

Und dann wären Ihnen Ihre Kinder (!!!), Ihre Arbeit, oder gar die Pflege Ihrer Eltern keine Last mehr, sondern könnten tatsächlich zur Quelle werde, einer Quelle von Zufriedenheit und Glück.

Erst Eigenverantwortung lässt Sinn entstehen, lässt uns Sinn finden im Leben.
Die Basis dazu sind Hormone in Balance.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHTNews suchenSucheSucheLetzte NewsKleinkinder mit AltersdiabetesUnfruchtbarkeit – die kommendgesuchtKohlenhydrateErnährungLaufenBewegungEiweißKrebsMentalesforever youngVitamineNahrungsergänzungFrohmedizinInteressantesAminosäurenImmunsystemZuckerDiabetesVitamin DBluttuningAbnehmen

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