drei wichtige Informationssysteme

Proteine übermitteln Informationen

18.05.2021  Strunz GmbH  Drucken

Als Kinder des Internets haben wir alle gelernt, dass Hardware, der Computer selbst, ja ganz gut und schön ist. Dass aber Software, die Übermittlung von Informationen, viel wichtiger ist, in Wahrheit den Kern, die Essenz „des Ganzen“ beschreibt.

Genauso dürfen Sie Ihren Körper sehen. Freilich sind Herz, Lunge, Leber wichtig. Die Organe. Die Hardware. Entscheidend aber ist die Software, die Informationsübermittlung.

Sie haben soeben die zentrale Idee der Molekularmedizin mitbekommen.

In Ihrem Körper finden sich drei wichtige Informationssysteme:

  • Das Hormonsystem
  • Das Immunsystem
  • Das Nervensystem

Informationen fliegen nicht einfach so durch Ihren Körper, die brauchen so etwas wie eine „Trägersubstanz“. Um einen Liebesbrief zu schreiben, brauchen Sie ja auch Papier. Die „Trägersubstanz“ besteht oft genug aus PROTEINEN.

  1. Hormonsystem
    Es reguliert Stoffwechselvorgänge und die Funktionen der Organe. Insulin sorgt beispielsweise für den Abtransport „giftiger“ Glukose aus dem Blut. Sein Gegenspieler heißt Glukagon.
    Das Wachstumshormon reguliert die Bildung neuer Zellen und die Reparatur vorhandener.
    ACTH gilt als Kreativitätshormon. Endorphine verschaffen rauschartiges Glück usw. usw.
    All diese Hormone bestehen aus Aminosäuren, aus Proteinen, heißen Peptidhormone.
  2. Immunsystem
    Es regelt die Abwehr von Fremdkörpern wie Viren oder Bakterien sowie Giftstoffen. Außerdem entmüllt das Immunsystem den Körper, denn es entstehen ständig defekte Zellen, die beseitigt werden müssen. Auch sterben Zellen ununterbrochen ab, das übrig gebliebene Material muss weg. Macht alles das Immunsystem. Es tauscht Informationen zum Großteil mit Hilfe von Cytokinen aus.
    Cytokine sind eine bestimmte Art von Proteinen.
  3. Nervensystem
    Es steuert den Darm, den Magen und die Skelettmuskulatur. Außerdem ist es für die Funktion der Sinnesorgane und die Weiterleitung der Sinneseindrücke ins Gehirn verantwortlich. Denken, Fühlen und Erinnern sind alles Funktionen des Nervensystems.
    All das funktioniert mit Neurotransmittern. Die meisten Neurotransmitter bestehen aus Proteinen oder aus einzelnen Aminosäuren.

Warum erkläre ich Ihnen das jetzt alles so lang und breit?
Weil ich täglich Aminogramme voller Lücken vor mir liegen haben.
Ihnen fehlen Aminosäuren.

Weil Ihnen Aminosäuren fehlen, fehlen Ihnen Hormone, Cytokine und Neurotransmitter.

Die Informationsübermittlung in Ihrem Körper funktioniert dann nicht mehr richtig. Dann herrscht Chaos und Sie fühlen sich krank.

GENAU DAS IST DAS GEHEIMNIS DES AMINOGRAMMES: ES ZEIGT MIR, OB ODER OB NICHT CHAOS IN IHREM KÖRPER, IHRER SEELE HERRSCHT.

Heißt praktisch: Wenn Sie bereits eine Ärzte-Odyssee hinter sich haben … erwarte ich zwingend ein katastrophales Aminogramm. Ihre große Chance: Regelmäßig bejubeln Sie dann … ein WUNDER.

Wie wäre es, wenn Sie – oft erstmals – Ihr Leben selbst in die Hand nehmen würden? Ein machtvoller Anfang.

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