Gelassenheit

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Mehr Gelassenheit und Lockerheit …

26.05.2021  Strunz GmbH  Drucken

Ist die Quintessenz der mail von heute. In welcher ein unbescholtener Bürger (jedenfalls bisher unbescholten … war ja auch erst jetzt bei Strunz) in authentischen Worten Wirkung der Frohmedizin beschreibt. Authentisch? Meine Güte, er hat´s ja selbst erlebt. Mehr Wahrheit gibt es nicht (Max Planck, Nobelpreisträger).

Und der dann typische Fragen anhängt, Fragen, die mich viel länger als Sie glauben beschäftigen. Bevor ich dann eine möglichst kurze Antwort formuliere. Denn irgendwie muss ich ja immer auf Sie persönlich, auf Ihre Gedankenwelt eingehen ….

Deswegen bin ich so dankbar für Ihre mehr-seitigen-mails. Die haben ein Grundproblem in meinem Leben gelöst. Das Problem? „Was tue ich nachts?“. Kennen Sie das auch? Da müht und plagt und schafft man den ganzen Tag, hat einigermaßen Erfolg, hat die 2 Stunden Sport hinter sich, ist recht zufrieden, und dann … kommt die Nacht.

Und dann wird´s langweilig, oder? Da liegt man rum, mopst sich und zweifelt am Sinn des Lebens.

Und jetzt liegen des Abends auf meinem Tisch ganze Stapel von mehr-seitigen-mails. Von Anfragen. Fragen, die Sie beschäftigen. Völlig zurecht beschäftigen. Und sehen Sie: Da geht für mich der Vollmond auf. In der düsteren Nacht. Plötzlich weiß ich, wie ich mein quirliges Hirn beschäftigen kann. Ich setz mich einfach hin und diktiere … so wie soeben.

Falls Sie genügend gelächelt oder gefeixt haben, lassen Sie uns wieder ernst werden. Besser gesagt heiter: Zunächst Beschreibung der Wirkung von Frohmedizin:

Schon lange lese ich immer wieder in Ihren Büchern, trage mich mit dem Gedanken, messen zu lassen – nun bin ich froh und dankbar, es JETZT gemacht zu haben.

Ihr Terminus der Frohmedizin ist mir bekannt – nun durfte ich selber erfahren, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes mich froh macht.

Das Laufen und Leben geht spürbar leichter, froher, energiereicher … der Lauf-Berg müheloser und auch Gedanken an Berggipfeln und autarke Touren im skandinavischen Fjell machen sich breit.

Ich kann mir (noch) nicht vorstellen, wie es sein muss, wenn auch noch der Ferritin-Wert von 60 auf 300 gestiegen ist – eine Infusion steht an ….

Das war der Ist-Zustand. Dank Frohmedizin. Folgen ein paar Gedanken über die Zukunft:

„Die gewonnene Energie, die gewisse Leichtigkeit, Dinge anzugehen, ein erhöhtes Maß an Gelassenheit und Lockerheit … sich einfach wohl und gut fühlen, das ist wunderbar! Dafür danken wir Ihnen und freuen uns tagtäglich aufs Neue!

Das war die Freude. Jetzt kommen die Fragen. Zwei ganz typische (kennen Sie die auch?):

  • Wie erreicht man denn einen Körperfett-Wert von 15%? Wie lange dauert das denn …?

Jetzt habe ich 31 Jahre versucht, Ihnen nicht das Wissen, nicht die präzise Antwort auf diese Frage, sondern das unbedingt notwendige Gefühl zu vermitteln: Es geht hier eben nicht um ein Rezept. Es geht nicht um die „Bikinifigur zum Urlaub“ in letzter Minute … sondern es geht um einen Lebensentwurf.

So wie ein Bauarbeiter doch nicht über ein Fitnessstudio nachdenkt, in dem er sich Muskeln anzüchtet, sondern … der arbeitet einfach. Jeden Tag. Jahrelang. Und hat exakt das Muskelkostüm, was zu seinem tagtäglichen Leben, zu seiner Existenz passt. Nicht verstanden?

So Körperfett 15%. Das ist kein angestrebter Wert, um den man sich emsig bemüht (das typische Missverständnis), sondern ist das völlig automatische unbewusste Ergebnis des „richtigen“ Lebensstiles. Wenn Sie´s noch nicht verstanden haben: Lesen Sie „forever young. Das Erfolgsprogramm“. Das erste epigenetische Lehrbuch wahrscheinlich weltweit.

Und die zweite, ganz typische Frage:

  • Nachmessung … Was empfehlen denn Sie, um nicht wieder mit den Werten in den Keller zu rutschen? … dauerhaft oder immer wieder Intensiv-Phasen?

Gleiche Antwort. Für die ich ziemlich viele Jahre gebraucht habe. Ganz persönlich. Es schlussendlich geschafft habe, weil ich (gelernter Laborarzt) 12 Jahre ein eigenes Labor leiten durfte und keine Probleme hatte, beliebig oft Blutwerte zu kontrollieren. Das habe ich natürlich ausgenutzt.

Der springende Punkt heißt Messen. Nur durch häufige Messung (der kritischen Werte) bekommen Sie ein Gefühl … noch einmal: Ein Gefühl dafür, was Sie in welcher Menge täglich oder im Intervall brauchen. Bei jedem Menschen verschieden. Selbstverständlich. Wir sind Individuen. Der eine wiegt 140 kg, der andere 48 kg. Der eine rennt jeden Tag, der andere sitzt vor den Fernseher. Der eine wird glücklich verwöhnt vom Lebenspartner (was glauben Sie, von wem ich soeben spreche?), der andere lebt in Scheidung und lässt sich von seinen körperlich viel größeren Söhnen auf den Kopf spucken … gemeint ist Stress.

Verstanden? Eigenverantwortung! Sie müssen´s für sich herausfinden. Von mir bekommen Sie unablässig Anleitungen und Tipps, die in der Regel ja klappen, weil dahinter Zehntausende Patienten stecken ….

Es gibt keine Grenzen

25.05.2021  Strunz GmbH  Drucken

„There are no limits“ (Huna). Ihr Körper, Ihr Geist ist so unendlich viel leistungsfähiger, als wir jemals in unserem Leben erfahren werden. Wir schöpfen das Potential tatsächlich nie oder wenigstens kaum aus. Oder wenn doch: Manche von uns bemühen sich ja wirklich. Strengen sich extrem an bis zum Burn-out. Nützen also geistige oder auch körperliche Kräfte (Hochleistungssportler) zwar bis zum äußersten, aber eben nur

im gegebenen Rahmen

und kommen dann an die Grenzen. Auf die Idee, einfach den Rahmen zu erweitern und damit die Grenzen fast ins Unendliche ausbreiten zu können, kommen die Menschen nicht. Was ich damit meine?

Ach du meine Güte. Banal. Lesen Sie doch noch einmal die Omega 3 Story von den Wachteln. Da werden hilflose Flatterwachteln zu Ausdauersportlern. Allein durch Omega 3. Bitte schön: Bewiesen. Bewiesen sogar durch Muskelbiopsien, also biochemisch. Nur wenige von Ihnen nutzen ja wirklich das Wissen, was Ihnen hier geboten wird (News Vom 28.04.2009 www.strunz.com).

„Den Rahmen erweitern“ heißt sehr wohl experimentieren. Mit sich selbst. Und dafür braucht es ein bisschen Gottvertrauen. In den eigenen Körper. Sportler haben das sehr viel eher als der normale Sitzmensch. Der mich tatsächlich fragt, ob er statt 2g Omega 3, die ihm so gut tun, auch 3g nehmen dürfe.

Die Frage verrät ihn. Kein Selbstvertrauen. Wir wissen doch, dass die europäische Gesundheitsbehörde bis 5g erlaubt hat.

Oder anderes Beispiel: Da mühen Sie sich ab mit dem inneren Schweinehund. Mit dem fehlenden Antrieb. Der selbstverständlich viele Ursachen haben kann bis hin zum fehlenden Testosteron. Aber Sie könnten doch einmal experimentieren. Erinnern Sie sich nicht an die Story vom Falklandkrieg? Als die Bomberpiloten Tyrosin, also eine harmlose Aminosäure, grammweise schluckten, um hellwach und voll konzentriert zu bleiben. Über viele Stunden? Hätten Sie das nicht auch gern? (News vom 22.03.2006 und 12.08.2015 www.strunz.com).

Weshalb probieren Sie´s nicht einfach aus? Tyrosin gibt´s rezeptfrei. Das Wort „rezeptfrei“ sagt doch schon alles. Es kann nichts passieren.

WERDEN SIE EXPERIMENTIERFREUDIG. Ihr Körper hält so sehr viel mehr aus als Sie glauben. Seit Professor Saul: „Vitamins are safe and effective“ wissen wir, dass es grundsätzlich und buchstäblich keine Überdosierung dieser Stoffe gibt. Der Beweis wird geliefert vom Rechtssystem der USA. Es gibt keine Schadenersatzprozesse. Etwas höchst Ungewöhnliches, wenn Sie einmal nachdenken.

WERDEN SIE EXPERIMENTIERFFREUDIG. Laufen Sie einmal nicht 30 Minuten, sondern 3 Stunden am Stück. Probieren Sie´s einfach aus. Meditieren Sie mal nicht die üblichen 10 Minuten, grummelnd und mit „muss das jetzt schon wieder sein“, sondern nehmen Sie sich den ganzen Nachmittag. Immer wieder. Ein Meditations-Nachmittag. Weshalb experimentieren Sie nicht?VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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