„Aufgasen“

Der Blähbauch

28.05.2021  Strunz GmbH  Drucken

Hat sich in den letzten 10, 20 Jahren zu einem Hauptleiden der zivilisierten Menschen entwickelt. Also auch in Deutschland. Blähbauch klingt zwar ein bisschen lächerlich, ist in der Regel aber durchaus peinigend. Weil häufig genug verknüpft mit nicht nur Grummeln, sondern auch Zwicken, manchmal Koliken, häufig weicher Stuhl, Durchfall.

Wurde früher, als noch selten, also in meiner Universitäts-Zeit als Colon spasticum oder Colon irritabile bezeichnet. Wurde auf Stress zurückgeführt. Was hatten wir da alles für Gegenmittelchen…. Wirklich geholfen wurde meines Wissens nie.

Heute nennen wir das Nahrungsmittel-Unverträglichkeit.

Also den Blähbauch nach praktisch jedem Essen. Das war der Hintergrund, sich in den letzten 10, 15 Jahren verstärkt mit dem Darm und dem Mikrobiom zu beschäftigen. Denn irgendeinen auslösenden Grund muss diese neumodische „Beleidigung“ des Bauches doch haben.

Die Beschäftigung mit Fehl- und falscher Besiedelung der Darmschleimhaut hat manchen von Ihnen sehr wohl Erleichterung gebracht. Aber das Übel komplett abgestellt? Wirklich? Ich kenne keinen Fall.

Erinnere freilich die junge Dame, die nach Einnahme von nur (!!!) vermehrt Omega 3 völlig beschwerdefrei wurde. Macht nachdenklich.

Seither versuche ich – neben genetisch korrekter Kost, die für sich allein freilich auch nicht immer hilft – von der Grundidee her „die Darmschleimhaut neu aufzubauen“. Mit essentiellen Substanzen. Wissen Sie, woran das regelmäßig scheitert?

Wenn Sie täglich das Falsche von oben, durch den Mund nachliefern, wird sich im Darm nichts auf Dauer bessern. Verstehen wir ja alle.

Einen klaren, eindeutigen Lösungsvorschlag habe ich auch (noch?) nicht. Halte eine Schädigung ihrer Darmschleimhaut durch allgegenwärtige Konservierungsstoffe (und Umweltgifte) für einen wahrscheinlichen Auslöser. Denn Konservierungsstoffe sollen ja winzige Lebewesen (z.B. Mikroben) abtöten. Und was töten die dann noch ab? Tag für Tag, Jahr für Jahr, über Jahrzehnte? Die Zellen ihrer Darmschleimhaut.

Dennoch gibt es häufig genug auch hier „Wunderheilungen“. Oben hatte ich von Omega 3 berichtet. Natürlich ein Einzelfall. Oft genug hilft Ihnen schlagartig das Weglassen von

Getreide

Weshalb das so ist (Gluten etc.), erforscht derzeit Professor Schuppan, Erlangen recht gründlich (News vom 05.12.2015).

Wissen Sie, wer das längst weiß? Der Tierarzt. Tier-Pfleger in Wildgehegen, in Zoos. Eindrucksvoll vermittelt durch ein kleines Schild im Wildpark Köln-Dünnwald. Da lesen wir doch tatsächlich

Psychologisch wirklich gut gemacht. Weil die – verärgerten, erbosten – Tier-Pfleger hier ein raffiniertes Wörtlein untergebracht haben. Aufgemerkt?

„Aufgasen“
Ich gase auf, Herr Doktor!

Das hängt sich fest. Das prägt. Vielleicht hatten Sie soeben ein blitzartiges AHA-Erlebnis …VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHTNews suchenSucheSucheLetzte NewsPille oder AminoMehr Gelassenheit und Lockerheit …Es gibt keine GrenzenMalignes Melanom: „Ich fühle mich kerngesund“Das Melanom und der SklaventreiberArchiv youngVitamineNahrungsergänzungFrohmedizinInteressantesAminosäurenImmunsystemZuckerDiabetesVitamin DBluttuning

Pille oder Amino

27.05.2021  Strunz GmbH  Drucken

Mit Viagra werden jedes Jahr Millionen verdient. Scheint gebraucht zu werden. Erektionsstörungen sind weit verbreitet. Überraschende 10% der unter 40-Jährigen sind betroffen und fast 60% der Männer über 70. Dabei lässt die Lust auf Sex auch mit 80 und 90 Jahren nicht nach. Nur leider, leider folgt auf die Lust keine Erektion mehr. Dann greift „mann“ zur blauen Pille.

Viagra wurde gar nicht als Potenzmittel entwickelt, sondern als ein Medikament zur Behandlung von Bluthochdruck und vor allem gegen Angina pectoris, der typischen Brustenge bei Herz-Kreislauferkrankungen. Bei den Versuchen zeigte sich die potenzfördernde Wirkung. Erst als Viagra auf den Markt kam und zu Riesenumsätzen führte, wurde deutlich, wie viele Männer an Erektionsstörungen leiden.

Fällt mir sofort die Aminosäure Arginin ein. Wirkung wird auch über das Gas NO vermittelt. (News vom 25.05.2014). Arginin wie Viagra stellen die Blutgefäße weit. Weder Viagra noch Arginin führen nach Einnahme direkt zu einer Erektion, sondern dafür muss Lust auf Sex (genauer: Stimulation) vorhanden sein. Erst dann weiten sich die Blutgefäße im Penis, mehr Blut dringt ein, der Penis wird steif. Bei Erektionsstörungen sind oft die Blutgefäße zu eng, dann fließt nicht genügend Blut ein, dann wird es nichts mit der Erektion.

  • Zu eng? Kann leider auch andere Gründe haben: Arteriosklerose, also verklebte, verstopfte Adern (LDL-Cholesterin, Lipoprotein (a)). Voraussetzung dafür freilich „angeraute“ Blutgefäße (DIABETES!!) und freie Radikale.
  • … oder, lästig genug, Magnesiummangel durch Stress. Lässt Blutgefäße sich verkrampfen. Auch in der Körpermitte (gilt für Männlein und Weiblein).

2019 haben sich Wissenschaftler aus Korea die Arbeit gemacht, 10 bereits veröffentlichte Studien zur Wirkung von Arginin als Erektionsmittel übergreifend auszuwerten. Insgesamt waren das Daten von 540 Männern. Das Ergebnis:

  • die Einnahme von 1,5 bis 5 g Arginin pro Tag helfen bei milden und mittleren Erektionsproblemen.

Der Sex der Männer, die Arginin einnahmen, verbesserte sich. Der Sex der Männer, die ein Placebo erhielten, blieb unverändert schlecht. Die Männer, die Arginin einnahmen, berichteten im Durchschnitt nicht nur über eine bessere Erektion, sie waren insgesamt mit ihrem Sexualleben zufriedener und erlebten tiefere Orgasmen. Wichtig: Die Lust auf Sex, also die Libido unterschied sich hingegen zwischen der Arginin- und der Placebo-Gruppe nicht.

Fazit: Aminosäuren lohnen sich. In der Schulmedizin wenig bekannt. Sind Sie einfach stolz auf Ihr Wissen!

Quelle: Rhim HC, Kim MS, Park YJ, Choi WS, Park HK, Kim HG, Kim A, Paick SH. The Potential Role of Arginine Supplements on Erectile Dysfunction: A Systemic Review and Meta-Analysis. J Sex Med. 2019 Feb;16(2):223-234. doi: 10.1016/j.jsxm.2018.12.002. Erratum in: J Sex Med. 2020 Mar;17(3):560. PMID: 30770070.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICH

Mehr Gelassenheit und Lockerheit …

26.05.2021  Strunz GmbH  Drucken

Ist die Quintessenz der mail von heute. In welcher ein unbescholtener Bürger (jedenfalls bisher unbescholten … war ja auch erst jetzt bei Strunz) in authentischen Worten Wirkung der Frohmedizin beschreibt. Authentisch? Meine Güte, er hat´s ja selbst erlebt. Mehr Wahrheit gibt es nicht (Max Planck, Nobelpreisträger).

Und der dann typische Fragen anhängt, Fragen, die mich viel länger als Sie glauben beschäftigen. Bevor ich dann eine möglichst kurze Antwort formuliere. Denn irgendwie muss ich ja immer auf Sie persönlich, auf Ihre Gedankenwelt eingehen ….

Deswegen bin ich so dankbar für Ihre mehr-seitigen-mails. Die haben ein Grundproblem in meinem Leben gelöst. Das Problem? „Was tue ich nachts?“. Kennen Sie das auch? Da müht und plagt und schafft man den ganzen Tag, hat einigermaßen Erfolg, hat die 2 Stunden Sport hinter sich, ist recht zufrieden, und dann … kommt die Nacht.

Und dann wird´s langweilig, oder? Da liegt man rum, mopst sich und zweifelt am Sinn des Lebens.

Und jetzt liegen des Abends auf meinem Tisch ganze Stapel von mehr-seitigen-mails. Von Anfragen. Fragen, die Sie beschäftigen. Völlig zurecht beschäftigen. Und sehen Sie: Da geht für mich der Vollmond auf. In der düsteren Nacht. Plötzlich weiß ich, wie ich mein quirliges Hirn beschäftigen kann. Ich setz mich einfach hin und diktiere … so wie soeben.

Falls Sie genügend gelächelt oder gefeixt haben, lassen Sie uns wieder ernst werden. Besser gesagt heiter: Zunächst Beschreibung der Wirkung von Frohmedizin:

Schon lange lese ich immer wieder in Ihren Büchern, trage mich mit dem Gedanken, messen zu lassen – nun bin ich froh und dankbar, es JETZT gemacht zu haben.

Ihr Terminus der Frohmedizin ist mir bekannt – nun durfte ich selber erfahren, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes mich froh macht.

Das Laufen und Leben geht spürbar leichter, froher, energiereicher … der Lauf-Berg müheloser und auch Gedanken an Berggipfeln und autarke Touren im skandinavischen Fjell machen sich breit.

Ich kann mir (noch) nicht vorstellen, wie es sein muss, wenn auch noch der Ferritin-Wert von 60 auf 300 gestiegen ist – eine Infusion steht an ….

Das war der Ist-Zustand. Dank Frohmedizin. Folgen ein paar Gedanken über die Zukunft:

„Die gewonnene Energie, die gewisse Leichtigkeit, Dinge anzugehen, ein erhöhtes Maß an Gelassenheit und Lockerheit … sich einfach wohl und gut fühlen, das ist wunderbar! Dafür danken wir Ihnen und freuen uns tagtäglich aufs Neue!

Das war die Freude. Jetzt kommen die Fragen. Zwei ganz typische (kennen Sie die auch?):

  • Wie erreicht man denn einen Körperfett-Wert von 15%? Wie lange dauert das denn …?

Jetzt habe ich 31 Jahre versucht, Ihnen nicht das Wissen, nicht die präzise Antwort auf diese Frage, sondern das unbedingt notwendige Gefühl zu vermitteln: Es geht hier eben nicht um ein Rezept. Es geht nicht um die „Bikinifigur zum Urlaub“ in letzter Minute … sondern es geht um einen Lebensentwurf.

So wie ein Bauarbeiter doch nicht über ein Fitnessstudio nachdenkt, in dem er sich Muskeln anzüchtet, sondern … der arbeitet einfach. Jeden Tag. Jahrelang. Und hat exakt das Muskelkostüm, was zu seinem tagtäglichen Leben, zu seiner Existenz passt. Nicht verstanden?

So Körperfett 15%. Das ist kein angestrebter Wert, um den man sich emsig bemüht (das typische Missverständnis), sondern ist das völlig automatische unbewusste Ergebnis des „richtigen“ Lebensstiles. Wenn Sie´s noch nicht verstanden haben: Lesen Sie „forever young. Das Erfolgsprogramm“. Das erste epigenetische Lehrbuch wahrscheinlich weltweit.

Und die zweite, ganz typische Frage:

  • Nachmessung … Was empfehlen denn Sie, um nicht wieder mit den Werten in den Keller zu rutschen? … dauerhaft oder immer wieder Intensiv-Phasen?

Gleiche Antwort. Für die ich ziemlich viele Jahre gebraucht habe. Ganz persönlich. Es schlussendlich geschafft habe, weil ich (gelernter Laborarzt) 12 Jahre ein eigenes Labor leiten durfte und keine Probleme hatte, beliebig oft Blutwerte zu kontrollieren. Das habe ich natürlich ausgenutzt.

Der springende Punkt heißt Messen. Nur durch häufige Messung (der kritischen Werte) bekommen Sie ein Gefühl … noch einmal: Ein Gefühl dafür, was Sie in welcher Menge täglich oder im Intervall brauchen. Bei jedem Menschen verschieden. Selbstverständlich. Wir sind Individuen. Der eine wiegt 140 kg, der andere 48 kg. Der eine rennt jeden Tag, der andere sitzt vor den Fernseher. Der eine wird glücklich verwöhnt vom Lebenspartner (was glauben Sie, von wem ich soeben spreche?), der andere lebt in Scheidung und lässt sich von seinen körperlich viel größeren Söhnen auf den Kopf spucken … gemeint ist Stress.

Verstanden? Eigenverantwortung! Sie müssen´s für sich herausfinden. Von mir bekommen Sie unablässig Anleitungen und Tipps, die in der Regel ja klappen, weil dahinter Zehntausende Patienten stecken ….

FAZIT: Auch bei den Blutwerten sind SIE SELBST VERANTWORTLICH.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHTNÄCHSTE NEWS

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VOLLSTÄNDIG GEIMPFTE ERKRANKEN AN CORONA-VIRUS
-„Die Impfung schützt nicht zu 100 Prozent vor einer Infektion“

https://www.cicero.de/innenpolitik/vollstaendig-geimpfte-erkranken-an-corona-virus-impfung-schutz-infektion?fbclid=IwAR22c1IO2reDmO07z-NCfcDNdXv8pCeIi0TmF4ZLZXiUSyd2vbfLS6o9GKo

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