Der durchschnittliche Zuckerkonsum

Corona in Afrika

02.06.2021  Strunz GmbH  Drucken

Viele afrikanische Länder zeigen sehr geringe Corona-Fallzahlen. Gut, man kann schnell zu dem Schluss kommen, dass denen Tests fehlen und daher die Zahlen so gering sind. Oder das jüngere Durchschnittsalter (wussten Sie das? Wirklich?) als einen Grund angeben. Viel erstaunlicher finde ich allerdings folgende Fakten:

Der durchschnittliche Zuckerkonsum pro Jahr pro Person liegt

  • in Niger bei ca. einem Kilogramm
  • im Tschad bei zwei.
  • In Niger sind 2,85 Personen pro 1 Millionen Einwohner gestorben
  • im Tschad 5,84.

Zum Vergleich: In Russland liegt der Zuckerkonsum pro Jahr pro Person bei 42 Kilogramm und in Israel bei 56. Russland hatte bis Ende 2020 eine Todesrate durch Corona von 178,5 Personen pro 1 Millionen Einwohner und Israel von 267,3.

Kann man zu dem Schluss kommen, dass Zucker krank macht und nicht das Virus.
Den Verdacht hatte ja schon der Gesundheits-Sekretär von Mexiko. 4 von 5 Corona-Tote sind FETT. Hat – erstaunlich konsequent – Verkauf von Zuckerwasser (Cola) an Jugendliche verboten. Und Deutschland? Aber weiter im Text:

Mutige (!!!) Wissenschaftler aus den USA haben genau diese Hypothese aufgestellt. Von ihnen stammen auch die zitierten Zahlen. Neben zu viel Zucker sehen sie zu wenig Bewegung als einen weiteren Faktor für hohe Sterberaten an. Na – die trauen sich was! Stichwort Altmeier, Braun, Laschet, Dr. Merkel, Laumann.

Schauen wir wieder nach Afrika:

In Uganda bewegen sich 5,5% der Bevölkerung zu wenig, in Zentralafrika sind es 14,3% und in den USA 40%. Diese Zahlenverhältnisse spiegeln sich in den Sterberaten wieder. In Uganda starben bis Ende 2020 bislang 2,2 Tote pro 1 Millionen Einwohner, in Zentralafrika 12,8 und in den USA 672,2.

Ich will hier nicht die afrikanischen Länder ob ihrer Gesundheitsvorsorge verherrlichen. Dort walten riesige Probleme von Korruption bis kritische Unterernährung. Worum es mir geht, ist Licht in die WAHREN HINTERGRÜNDE der Pandemie zu bringen.

Die Krise, die wir gerade erleben, ist selbstgemacht. Grund ist ein weit verbreiteter, sehr ungesunder Lebensstil, der als normal angesehen wird. Nicht nur von Politikern, auch von uns Ärzten!! (Stichwort DGE, Deutsche Diabetes Gesellschaft usw.)

Seit Jahren werde ich aufgrund meiner No Carb Predigten von Kritikern belächelt. Und Laufen sehen immer noch viele als nettes Hobby an. Ist es nicht!

No Carb und Laufen ist essenziell für die Gesundheit.
No Carb und Laufen macht stark gegen Viren.

Corona ist eine Katastrophe. Nicht nur medizinisch, auch ökonomisch und am Schlimmsten:
Für die Seelen unserer Kinder. Die o.g. Kritiker und Lächler gehören an den Pranger!!

Quelle: Chesnut WM, MacDonald S, Wambier CG. Could diet and exercise reduce risk of COVID-19 syndemic?. Med Hypotheses. 2021;148:110502.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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