Kühler Sommer

Update 2.6.2021: Schwerer Schneesturm in Feuerland – Eiszeit in Argentinien. Warnungen vor Unwettern mit Überflutungen in der Westhälfte Deutschlands. GFS mit einem Alpen-Gletscher-Traum: Bis Mitte Juni mehr als 2m Neuschnee. Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet am 2.6.2021 mit einem Alpen-Gletscher-Traum bis zum 18.6.2021: In den Hochlagen der Alpen sollen mehr als 2m Neuschnee fallen. Für […]

Kühler Sommer nach einem kalten Frühjahr? — wobleibtdieglobaleerwaermung
Absurd: Droht extra starke Grippesaison wegen Corona-Maßnahmen?
Eine katastrophale Grippesaison soll uns bevorstehen, warnt die Virologin Monika Redlberger-Fritz, laut einem Bericht des ORF. Die absurde Begründung ist die ausgebliebene Grippe im vergangenen Jahr, die nach Meinung dieser Expertin aufgrund der Corona-Maßnahmen ausgefallen sei. Ein Kommentar von Christoph Uhlmann Die Erfahrung zeige, dass auf sehr schwache Grippewellen meist starke „epidemische Aktivitäten“ folgen würden. […]Weiterlesen: Absurd: Droht extra starke Grippesaison wegen Corona-Maßnahmen?
Eltern am Ende: Schwarzer entführt und ermordet Kind brutal
Der Afroamerikaner Darriynn Brown (18), der bereits wegen anderer Delikte amtsbekannt war, stieg am 16. Mai in der Nacht in ein Haus in der texanischen Stadt Dallas ein und entführte einen vierjährigen Buben namens Cash Gernon aus seinem Gitterbett. Später ermordete er das blonde Kind mit einem Messer und warf die Leiche auf die Straße, […]Weiterlesen: Eltern am Ende: Schwarzer entführt und ermordet Kind brutal
Totalüberwachung: EU plant Identitäts-App für jeden Bürger
Die EU setzt gerade Pläne für eine digitale Geldbörsen-App um, mit der Nutzer in der ganzen Union mit nur einer anerkannten Identität (ID) auf öffentliche und private Dienste zugreifen und ihre Dokumente hochladen können. EU-Digital-Kommissar Thierry Breton, definierte das sehr treffend: Die neue digitale ID wird allen Europäern den Schlüssel zu ihrem digitalen Zwilling geben. […]Weiterlesen: Totalüberwachung: EU plant Identitäts-App für jeden Bürger
Exklusiv-Interview: Diese Männer stecken hinter Anti-Impfzwang-Plattform
Im Februar wurde die Plattform ANIMAP von einem Schweizer namens Markus (Name der Redaktion bekannt) ins Leben gerufen. „ANIMAP“ steht für „Anti-Impf-Apartheid“. Markus will mit dem Unternehmerverzeichnis, das sich gegen den Impf- und Testzwang stellt, einen Gegenpol zur Zweiklassengesellschaft bieten. Österreichische Unternehmer erfuhren bereits staatliche Repressalien, nachdem sie sich auf der Plattform eintragen ließen. Jetzt […]Weiterlesen: Exklusiv-Interview: Diese Männer stecken hinter Anti-Impfzwang-Plattform
Absage an den Mainstream: Seit Corona sind die Bürger die echten Experten
Täglich begegnet er uns: der Experte. Im Fernsehen ist er zu sehen, im Radio ist er zu hören und er wird uns in YouTube Videos angezeigt. Es gibt Experten für alles. Für den Klimawandel, für Rechtsextremismus, für Gender-Fragen und für Corona. Wer sich täglich informieren möchte, kommt nicht an den Experten vorbei. Mal hat der […]Weiterlesen: Absage an den Mainstream: Seit Corona sind die Bürger die echten Experten
Der Nürnberger Kodex und wie die Corona-Politik dagegen verstößt

Linsensalat mit Kalbsnierchen
Man verwendet für einen solchen feinen Vorspeisensalat am liebsten die hübschen kleinen grünen Linsen aus Le Puy in Zentralfrankreich. Sie sind heute Basis für einen eleganten Salat. Sie schmecken übrigens deshalb erheblich kräftiger, einfach linsiger, weil ihr Schalenanteil so viel größer ist – und in der Schale steckt nun mal der Hauptgeschmack! Und dazu Scheibchen von Kalbsniere.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/laenderkueche-elsass-linsensalat-kalbsnierchen-100.html

Coq au Riesling
Hühner liebt man überall in Frankreich, und man lässt sie gern auf der Wiese laufen. Übrigens kann man solche Freilandhühner auch bei uns in Supermärkten kaufen – sie liefern nicht nur mehr Gewicht, sondern auch kernigeres Fleisch. Der Unterschied zum Coq au vin aus Burgund: Im Elsass wird nicht mit Rot-, sondern mit Weißwein angegossen. Der säurefrische Riesling macht das Fleisch besonders mürbe und ergibt eine kräftige Sauce. In manchen elsässischen Rezepten wird auch Weißburgunder verwendet, der milder, aber dafür vielleicht aromatischer ist.
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Fleischkiechle mit Krautsalat
Wir haben das Rezept von einer Winzerin aus dem Elsass – das war ihr Lieblingsgericht in der Kindheit, wenn sie die Oma besuchte. Und dazu gab es immer grünen Salat mit einer Eiersauce angemacht. Und im Herbst natürlich das frische Sauerkraut. Das Gericht gab es immer montags, wenn vom Sonntagsbraten oder vom Pot au feu etwas übrig geblieben war. Und Großmama, so erzählt Michèle Halbeisen, hat immer so viel gekocht, dass etwas übrig blieb… Michèle allerdings nimmt heute frisches, rohes Fleisch dafür.   
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/laenderkueche-elsass-fleischkiechle-100.html

Kartoffelpfanne mit Münsterkäs‘
Wir lieben diesen herrlichen Rotschmierkäse, für den das Elsass berühmt ist. Man muss ein bisschen suchen, aber man findet ihn auch bei uns. Und man muss genau hingucken: Er sollte aus Rohmilch sein, am besten ein Munster fermier, also vom Bauern, nicht aus der Milchfabrik, dann schmeckt er am besten!   
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/laenderkueche-elsass-kartoffelpfanne-100.html

Der „beste“ Käsekuchen
Er ist wirklich umwerfend: eine cremige, zitronensäuerliche Käseschicht auf krossem Mürbteigboden. Und das Schöne daran: der Kuchen ist wirklich schnell und einfach gemacht.   
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/laenderkueche-elsass-kaesekuchen-100.html

Rezepte zum Herunterladen und Ausdrucken (PDF-Datei) unter:
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/laenderkueche-elsass-112.pdf


https://uncutnews.ch/117-angestellte-verklagen-die-krankenhauskette-von-houston-wegen-impfpflicht-und-sagen-sie-wollen-keine-versuchskaninchen-sein/

https://www.youtube.com/watch?v=haBUwuJZDcw
>
> Diese Typen müssen für einiges herhalten !

Am kommenden Sonntag finden in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Politiker aller Parteien bereisen das ostdeutsche Bundesland, um Unentschlossene auf den letzten Metern zu überzeugen. Das Rennen um den Spitzenplatz scheint offen. Die AfD sitzt der CDU im Nacken; in einer Umfrage sind die Rechten sogar an der CDU, die den Ministerpräsidenten stellt, vorbeigezogen.
Der Sinn solcher Last-Minute-Aktionen zwischen Betriebsbesuchen und Diskussionsrunden ist umstritten. Sie sind jedoch das tauglichere Mittel als die Methode Wanderwitz. Der Ost-Beauftragte der Bundesregierung und sächsische CDU-Spitzenkandidat Marco Wanderwitz hat sich entschlossen, das Versagen der eigenen Partei den Wählern der politischen Konkurrenz vorzuwerfen. Es ist das sicherste Rezept, der Konkurrenz weitere Wähler zuzutreiben.
Wanderwitz, zudem parlamentarischer Staatssekretär in Peter Altmaiers Wirtschaftsministerium, bekleidet ein kurioses Amt. Die fortgesetzte Existenz des 1998 eingeführten Ost-Beauftragten zementiert ein schlechtes Gewissen. Das Amt signalisiert, dass die neuen Länder als Sondergut im Portfolio des Bundeskabinetts betrachtet werden. Der Beauftragte soll Kummerkasten sein und Lobbyist des Ostens. Wanderwitz versteht seine Aufgabe anders. In der Kunst der Wählerbeschimpfung brachte er es zur Meisterschaft.
Unklug und unwahr
Im Bundestag erklärte Wanderwitz, «auch nach 30 Jahren» sei die Demokratie im Osten «weniger verinnerlicht» und werde «teilweise offen abgelehnt und diskreditiert». In einem Podcast der «FAZ» bekräftigte er nun, man habe es im Osten «mit Menschen zu tun, die teilweise in einer Form diktatursozialisiert sind, dass sie auch nach 30 Jahren nicht in der Demokratie angekommen sind. Das ist traurig, aber leider wahr.» Nur ein kleiner Teil dieser Menschen sei «potenziell rückholbar zu den demokratischen Parteien».
nzz
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Fauci hat nicht nur 600 000$ bezahlt sondern 3,500 000$ gegen den Willen von Obama !?

Zitat:Senator Rand Paul hat US-Corona-Papst Dr. Anthony Fauci aufgefordert, unter Eid zu seiner Finanzierung von Fledermausexperimenten am Corona-Labor in Wuhan auszusagen. Republikaner fordern eine Offenlegung aller vertraulichen Unterlagen zum Vorgang.Fauci ist Vorsitzender des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) und war 50 Jahre lang Mitarbeiter des US-Gesundheitsministeriums National Institute of Health (NIH). Am Dienstag hatte Fauci nach langem Dementieren zugegeben, dass das NIH über die NGO EcoHealth Alliance seit 2014 Coronavirusforschung am Wuhan Insitute of Virology (WIV) mit ca. 600.000 $ finanziert hatte (Freie Welt berichtete).Joe Biden hatte die Untersuchung der Biowaffen-Experten des Trump-Außenministers Mike Pompeo zum Ursprung des Virus zu Beginn seiner Präsidentschaft eingestellt, musste nun nach den jüngsten Enthüllungen aber die Geheimdienste anweisen, die Laborunfall-Theorie weiter zu untersuchen.»Diese Untersuchung darf nicht vom WHO oder internationalen Gruppen durchgeführt werden, ebensowenig von Amerikanern, die an der Finanzierung dieses Labors beteiligt waren«, sagte Senator Rand Paul (Republikaner aus Kentucky)im Gespräch mit Fox News»Dr. Fauci und seine ausgewählten Mitarbeiter von EcoHealth haben dieses Labor finanziert, sie haben einen Interessenkonflikt, nämlich sicherzugehen, dass nichts Belastendes aufgedeckt wird, was die Verwendung von NIH-Geldern angeht.« Dieser Kriminelle muß in die finale Zelle und dann …!

Das geheime Corona-Biowaffen-Programm des Dr. Fauci

 29. Mai 2021  

https://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2021/05/Bildschirmfoto-2021-05-28-um-09.32.18-640x400.png

Rand Paul: »Fauci muss unter Eid aussagen« 

Senator Rand Paul hat US-Corona-Papst Dr. Anthony Fauci aufgefordert, unter Eid zu seiner Finanzierung von Fledermausexperimenten am Corona-Labor in Wuhan auszusagen. Republikaner fordern eine Offenlegung aller vertraulichen Unterlagen zum Vorgang.

Fauci ist Vorsitzender des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) und war 50 Jahre lang Mitarbeiter des US-Gesundheitsministeriums National Institute of Health (NIH). Am Dienstag hatte Fauci nach langem Dementieren zugegeben, dass das NIH über die NGO EcoHealth Alliance seit 2014 Coronavirusforschung am Wuhan Insitute of Virology (WIV) mit ca. 600.000 $ finanziert hatte (Freie Welt berichtete).

Joe Biden hatte die Untersuchung der Biowaffen-Experten des Trump-Außenministers Mike Pompeo zum Ursprung des Virus zu Beginn seiner Präsidentschaft eingestellt, musste nun nach den jüngsten Enthüllungen aber die Geheimdienste anweisen, die Laborunfall-Theorie weiter zu untersuchen.

»Diese Untersuchung darf nicht vom WHO oder internationalen Gruppen durchgeführt werden, ebensowenig von Amerikanern, die an der Finanzierung dieses Labors beteiligt waren«, sagte Senator Rand Paul (Republikaner aus Kentucky)  im Gespräch mit Fox News. »Dr. Fauci und seine ausgewählten Mitarbeiter von EcoHealth haben dieses Labor finanziert, sie haben einen Interessenkonflikt, nämlich sicherzugehen, dass nichts Belastendes aufgedeckt wird, was die Verwendung von NIH-Geldern angeht.«

»Dr. Fauci muss unter Eid dazu aussagen, was mit diesem Geld passiert ist«, so Paul. »Gestern habe ich einen Antrag im Senat durchgebracht, nach dem keine Steuergelder für sog. ‚Gain of Function‘ Forschung in China verwendet werden dürfen. Denn das könnte jederzeit wieder passieren. Sie experimentieren dort am SARS-Virus, das 15-mal tödlicher ist als Covid-19. Covid-19 tötet etwa 1%, das waren bisher über 3 Millionen Menschen. Wenn ein SARS-Virus aus dem Labor entkommen würde, könnten das 50 Millionen Tote sein.«

Die Biden-Untersuchung wird nun vom Nationalen Sicherheitsrat (NSC) des Präsidenten geleitet. Rand Paul fordert dagegen eine überparteiliche Untersuchung: »Das sollte eigentlich kein parteipolitisches Thema sein,« so Paul. »Ich weiß nicht, ob man der selben Regierung, die die erste Untersuchung abgeblasen hat, diese Untersuchung zutrauen kann. Ich sehe hier eine akute Verdunkelungsgefahr.«

Gestern, am 27.5. fragte Senator John Kennedy (Republikaner aus Louisiana) vor einem Senatsausschuss Dr. Fauci und NIH-Chef Dr. Francis Collins, warum die Pompeo-Untersuchung eigestellt wurde. »Wir haben nichts eingestellt«, so Fauci. »Ich weiß nicht genau, was Sie meinen.«

Die Untersuchung sei vom Biden-Außenministerium eingestellt worden, kommentierte Sen. Kennedy, der Fauci und Collins fragte, ob sie dabei nicht konsultiert worden war. »Haben die denn nicht mit ihren Corona-Experten geredet, bevor sie die Untersuchung einstellten?«

Stille.

»Das wollen Sie wohl nicht beantworten, was?«

Fauci hatte am Dienstag vor dem Senat ausgesagt, dass die Förderung von EcoHealth und WIV mit ca. 600.000 $ nichts mit sog. ‚Gain of Function‘ Forschung (Funktionsgewinn) zu tun habe. ‚Gain of Function‘ Forschung soll die Potenziale von verbesserten Viren erforschen und ist hoch umstritten, da es kaum von Biowaffen-Forschung zu unterscheiden ist.

Senator Paul widersprach Faucis Aussage: Erstens habe sich die Finanzierung des WIV auf etwa eine Million Dollar belaufen, zweitens hätte der Förderungsantrag 2014 sehr wohl ‚Gain of Function‘ Forschung beinhaltet. Die »Feldermausfrau« Dr. Shi Zenghli habe ein Papier zu ‚Gain of Function‘ Forschung publiziert, in dem sie sich namentlich bei Dr. Anthony Fauci bedankt habe.

Die EU hat das Wuhan Institut für Virologie 2019 mit 88.436€ gefördert. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte im September 2019 Wuhan und sprach am 7.9.2019 an der Huazhong-Universität von Wuhan. Das Wuhan Institut für Virologie ist ein Ableger des Tongji Medical College der Huazhong-Universität.

»Fledermausfrau« Dr. Shi Zenghli habe Hufeisen-Fledermäusen aus Höhlen im Dschungel von Yunnan an der Grenze zu Laos eingefangen und Corona-Viren aus diesen Fledermäusen im WIV-Labor »verbessert«, so Harvard-Ökonom Dr. Peter Navarro gestern bei Steve Bannon. Dabei habe Fauci eine Schlüsselrolle gespielt.

»Tony Fauci ist der Vater des Coronavirus« so Navarro. »Er hat dieses Labor durch Leute wie Peter Daszak und Ralph Baric finanziert, und hat mit der »Fledermausfrau« an diesen Experimenten gearbeitet. Tony Fauci hat die ‚Gain of Function‘ Forschung ermöglicht, um Viren zu Biowaffen zu machen. Fauci wird keine 90 Tage mehr im Amt bleiben«, so Navarro.

»Uns war das im Januar 2020 schon klar, dass diese Pandemie es in sich haben könnte«, so Navarro zu Bannon. »Tony Fauci hat also ganz sicher auch gewusst, dass dieses Virus vermutlich aus dem Wuhan Insitute of Virology stammt, denn er hat es ja bezahlt. Er wusste, dass die Experimente der Fledermausfrau dazu angelegt waren, einen tödlichen Virus zu konstruieren. Sie hat ihm ja öffentlich für das Geld gedankt. Das wusste Fauci alles schon im Januar 2020. Was hat er gemacht? Er hat sich als Coronapapst inszeniert, der alle retten wird. Dieser Typ ist ein Soziopath.«

Vergangene Woche meldete das Wall Street Journal unter Berufung auf einen US-Geheimdienstbericht, dass im November 2019 drei Forscher am Wuhan Institut für Virologie mit Corona-Symptomen so schwer erkrankten, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Es gebe »Anlass für tiefes Misstrauen« was den möglichen Laborursprung des Virus angeht, so David Asher, ehemaliges Mitglied der Pompeo-Untersuchung, der der Biden-Regierung mangelndes Interesse an der Aufklärung vorwarf: »Einige unserer Kollegen schienen die Rolle von Chinas Biowaffenprogramm absichtlich herunterspielen zu wollen.« Die Kommunistische Partei Chinas habe es sich zum Programm gemacht, »synthetische Biowaffen in die Kriegsführung der Zukunft zu integrieren, offenbar mit unserer naiven finanziellen und wissenschaftlichen Unterstützung.«

Ford habe gegenüber Fox News dementiert, eine solche Untersuchung behindert zu haben, so Fox News Moderator Tucker Carlson, und nannte die Laborursprungstheorie »sehr gut möglich.«

2014 habe Faucis National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) eine Finanzierung für ein Projekt namens »Zum Verständnis des Risikos der Fledermaus-Coronavirus-Ausbreitung« bewilligt, so Carlson, unter der Aufsicht des britischen Forschers Peter Daszak vom EcoHealth Alliance. Zu Daszaks Forschungsauftrag gehörte es, »das Potenzial der Übertragbarkeit von CoV zwischen Spezies zu testen. Vorhersagemodelle des Ausbruchspotenzials sollen experimentell an einer Reihe von Zellkulturen verschiedener Spezies und menschenartiger Mäuse gestetet werden.«

Derselbe Daszak wurde 2020 vom WHO entsandt, um den Ursprung des Corona-Virus zu erforschen.

Kein Wunder, dass Daszak im Februar 2021 zum Ergebnis kam, dass es keine Anzeichen für einen Laborursprung des Corona-Virus gebe.

Es waren ja seine Experimente gewesen.https://www.journalistenwatch.com/2021/05/29/das-corona-biowaffen/

Covid-Impfung in der Slowakei nicht erfolgreich
Von Olivier Bault   Die Impfkampagne ist weltweit in vollem Gange; die meisten Medien berichten darüber und erklären die „zwingende Notwendigkeit“, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, sei es mit Pfizer-BioNTech, AstraZeneca oder einem anderen, vorzugsweise westlichen Produkt. Vor Ort, bei den Menschen, die a priori betroffen sein sollten, ist die Situation manchmal ganz […]
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2021-06-02
Kroatien braucht die Polen und die Polen brauchen Kroatien
Dank der Verbindungen mit Kroatien kehrt die nationale Fluggesellschaft Polens langsam zur Normalität zurück, schreibt Marcin Wikło auf dem Internetpoortal WPOLITYCE.PL. Fotos von einer polnischen LOT-Passagiermaschine, die auf dem kroatischen Flughafen Zadar ankommt, machen die Runde. Interessanterweise sind dies keine Archivfotos, sondern Anzeichen dafür, dass wir langsam aber sicher in die Welt vor der Pandemie […]
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2021-06-02
Facebook ändert seine Position zum menschlichen Ursprung des Coronavirus
Einst als Verschwörungstheorie abgestempelt, löscht Facebook jetzt keine Beiträge mehr, die behaupten, COVID-19 sei von Menschen gemacht   Facebook wird keine Beiträge mehr entfernen, die behaupten, dass der Mensch das SARS-CoV-2-Virus und die COVID-19-Krankheit geschaffen hat. Das Unternehmen ändert seine Position angesichts der laufenden Untersuchungen über den Ursprung des Coronavirus durch die Regierung der Vereinigten […]
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2021-06-02

Der grüne Frontalangriff auf das Landleben

Das Vorurteil, die Grünen von heute seien im Grunde nichts anderes mehr als eine wohlständige urbane Elite mit Hang zur Besserwisserei und Volkserziehung und würde sich vorwiegend aus Verwaltung und Campus rekrutieren (also aus staatsabhängiger Beschäftigung und einer akademischen Elite, die auf dem regulären Arbeitsmarkt nie tätig war), hat mittlerweile einige Mühe, nur als Vorurteil zu gelten. Der Versuch der grünen Spitzenkraft Baerbock, sich mit fragwürdigen akademischen Meriten bei potenziellen Wählern als „eine von uns“ darzustellen, spricht Bände. Die Grünen sind eben in Gänze nicht „Schweine, Hühner, Kühe melken“, sondern definieren sich heute eher „vom Völkerrecht her“, weshalb fast allen grünen Politikfelder im Zusammenwirken nichts anderes als ein Frontalangriff auf den sogenannten „ländlichen Raum“ sind.

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„House of One” und der
kleinste gemeinsame Nenner
Das es am Ende zehn Jahre bis zur feierlichen Grundsteinlegung des „House of One“ in Berlin gedauert hat, lag sicher nicht nur an der wackeligen Finanzierung und der langwierigen Auswahl eines Entwurfs für die äußere Architektur. Es lag auch an der labilen inneren Struktur dieses neuen Symbols des „interreligiösen Dialogs“, die mit viel politischen Mörtel gefestigt werden musste. Glaubt man den Beteuerungen des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble, wird es sich beim „House of One“ um einen „Ort der Toleranz und Offenheit“ handeln und Bürgermeister Michael Müller nahm die Grundsteinlegung zum Anlass, das Bekenntnis Berlins zu „Toleranz und Weltoffenheit“ zu erneuern. Angesichts der gelebten und demonstrierten existenziellen Intoleranz gerade gegenüber Juden auf den Straßen und Plätzen Berlins wohnt dieser Erklärung leider ähnlich viel Substanz inne wie dem Siegel „Schule ohne Rassismus“. Sie merken schon, liebe Leser, ich bin kein Fan dieser neuen zelebrierten Dreieinigkeit, wenngleich ich dem Projekt alles erdenklich Gute wünschen möchte. Es ist nur leider wie bei so vielen guten Gedanken, wenn sie in Deutschland auf fruchtbaren Boden fallen: das Efeu, dass aus ihnen wächst, verdeckt die Realität.[weiterlesen]

Annalena Baerbock – eine Hochstaplerin oder die weibliche Ausgabe des Hauptmanns von Köpenick?Im Zusammenhang mit ihrer Ernennung zur Kanzlerkandidatin hat A. Baerbock an ihrem Lebenslauf gefeilt und dabei vor allem im Hinblick auf die Bildungsabschlüsse falsche, d.h. geschönte Darstellungen abgegeben, die von den grün gefärbten Medien gerne verbreitet wurden, die nun aber sukzessive an der Wahrheitsprüfung scheitern. Das  Fantasiegebäude  der angeblich mit hohen Bildungsabschlüssen reich gesegneten grünen Spitzenpolitikerin fällt nämlich bei genauem Hinsehen wie ein Kartenhaus zusammen. Insbesondere ihre von gravierenden  Bildungslücken zeugenden Einlassungen zu konkreten Sachthemen haben dabei Anlass zu Zweifeln an den von ihr behaupteten Bildungsabschlüssen gegeben. Die sprichwörtlich bekanntesten der von Baerbock geschossenen „Böcke“ sind die Verwechselung von Kobalt mit den Kobolden sowie ihre Behauptungen, dass Strom unbegrenzt  in den Netzen gespeichert werden könne und dass jeder Deutsche neun Gigatonnen CO2 im Jahr verbrauche. So dauerte es nicht allzu lange, bis die Wahrheit über die behaupteten Bildungsabschlüsse ans Licht kam:1. Baerbock hatte verbreitet, sie habe im Ergebnis eines vierjährigen Studiums der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg von 2000 bis 2004 einen Bachelor erworben und sei ausgebildete Politikwissenschaftlerin und Juristin.

Diese Behauptung war gleich in mehrfacher Hinsicht falsch. Den Grad des Bachelors konnte sie gar nicht erworben haben, weil er in dieser Studienrichtung erst im Studienjahr 2005/2006 eingerichtet wurde. Tatsächlich hat Baerbock lediglich ein Vordiplom, noch nicht einmal ein Diplom. Das „Vordiplom“ ist als Zwischenprüfung kein hochschulrechtlicher Abschluss, stellt somit auch keinen akademischen Grad dar. Diesen hätte sie nach Absolvierung einer weiteren Studienzeit mit dem Diplom erwerben können. Im Vordiplom werden lediglich die im Laufe der Semester erreichten Noten erfasst, ohne dass sich der Student – wie beim Diplom – abschließend einer komplexen Blockprüfung unterziehen muss. Baerbock hat sich damals also für den leichtesten Weg entschieden und damit in Kauf genommen, dass sie das Studium ohne akademischen Grad beendet. Das mag im Nachhinein heute für ihre Karriere nicht förderlich sein, berechtigte sie aber nicht, wahrheitswidrig den Erhalt des Bachelors anzugeben. Nach der Aufdeckung dieser Falschbehauptung ist vom Bachelor nun nichts mehr zu hören, und auch Wikipedia hat dies korrigieren müssen. Die nun von Baerbock daraufhin nachgeschobene Behauptung, sie sei Juristin und Politikwissenschaftlerin ist aber ebenso falsch. Denn ein Jurist muss bis zum ersten Staatsexamen mindestens vier Jahre Rechtswissenschaft studiert haben, nach zwei weiteren Jahren legt er das zweite Staatsexamen ab. Baerbock hatte in Hamburg als Nebenfach nach eigenen Angaben Öffentliches Recht/Europarecht gewählt. In ein oder zwei Semestern konnte sie also nur einen groben Überblick über die Grundlagen dieser beiden Disziplinen der Rechtswissenschaft erhalten, vorausgesetzt sie hat alle einschlägigen Lehrveranstaltungen an der Juristischen Fakultät besucht.


Eine Komplexprüfung zu diesen Disziplinen kann sie auch nicht abgelegt haben, da sie ja kein Diplom im Hauptfach erreicht hat. M.a.W., die Selbstbewertung als Juristin ist schlicht eine Anmaßung. Da Baerbock nach dem Studium an der Hamburger Universität weder einen Bachelor noch ein Diplom erworben hat, kann sie sich auch nicht als Politikwissenschaftlerin bezeichnen. Abgesehen davon, dass die Fachrichtung Politologie ohnehin kein hohes Ansehen genießt und mitunter als „Geschwätzwissenschaft“ firmiert, hat sich Baerbock für eine leichtgängige Studienrichtung entschieden und diese noch nicht einmal mit einem akademischen Grad zu Ende gebracht. Damit bleibt sie im schmalen Bildungskorridor der grünen Parteielite, von der die Prominentesten  – wie C. Roth oder K. Göring-Eckart    – Studienabbrecher sind oder  – wie J. Fischer – noch nicht einmal über ein Abiturzeugnis verfügen. Nach eigener Aussage will Baerbock 2009 ein Dissertationsprojekt an der FU begonnen haben. Allerdings hat sie auch dieses nicht zu Ende geführt. Es kann dahin gestellt bleiben, ob und wieweit sie überhaupt ein solches Thema bearbeitet hat. Tatsache ist, dass die formelle Voraussetzung für die Einreichung einer Dissertation– falls es hier  überhaupt so weit gekommen wäre – fehlte, nämlich ein Hochschulabschluss. Selbst wenn sie eine Dissertation zu Ende geschrieben hätte, wäre sie von der Fakultät mangels eines akademischen Grades nicht angenommen worden. Ist es dem Geltungsdrang von Frau Baerbock zuzuschreiben, dass sie uns auch diesen Bären aufbinden will?2. Der Höhenflug und die Maßlosigkeit der Annalena Baerbock scheinen grenzenlos zu sein: Jüngst präsentierte sich Baerbock vor laufender Kamera als „Völkerrechtlerin“ und als „Völkerrechtsexpertin“ (und disqualifizierte im gleichen Atemzug den neben ihr sitzenden Grünen-Co-Vorsitzenden Habeck als Fachmann für Schweine und Kühe). Die Selbsteinschätzung als Völkerrechtlerin ist ebenso überheblich wie peinlich, weil sie jeder Grundlage entbehrt. Wenn Baerbock glaubt, dass zwei Semester 2004/05 an der London School of Economics and Political Science genügen, um sich als Völkerrechtlerin  ausgeben zu können, so zeugt das von blinder Ignoranz und Abgehobenheit. 

Die in der Gesellschaft für Internationales Recht vereinten Völkerrechtler sind überwiegend Universitätsprofessoren, zumindest aber promovierte Wissenschaftler, die regelmäßig durch ihre umfangreichen Publikationen den Nachweis erbracht haben, dass sie sich eingehend mit völkerrechtlichen Fragestellungen befasst haben. Auf dergleichen kann Baerbock nicht im Mindesten verweisen. Ihre Bildung ist offenbar vor allem Einbildung. Als Völkerrechtlerin ist sie weder dort noch anderswo bekannt. Sie hat also auch hier  hochgestapelt. Die Selbstadelung als Völkerrechtlerin klingt etwa so, als würde sich der derzeitige Bundesliga Absteigerkandidat Werder Bremen selbst zum Meister der Fußballsaison ausrufen. Es löst  einige Verwunderung aus, dass A. Baerbock  auf dem Weg ins Kanzleramt – orchestriert von einer Anzahl von Medien – der Bevölkerung falsche, geschönte Versionen über ihren Bildungsweg offeriert, diese nach Bedarf korrigiert oder auch einfach stehen lässt und ein Großteil der Menschen dabei teilnahmslos zuschaut oder gar applaudiert. Das erinnert in fataler Weise an die Geschichte des Hauptmanns von Köpenick. So ist nur zu hoffen, dass A. Baerbock  vorher gestoppt wird oder über ihre eigenen Bildungsdefizite und Unwahrheiten stolpert und so das Kanzleramt gar nicht erreicht.Berlin, den 24.05.2021https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/em/sdl

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