Alzheimer-Gene

Aus der Pandemie lernen

28.06.2021  Strunz GmbH  Drucken

Der Mensch lernt aus jeder Erfahrung. So auch aus der Pandemie, nur was?

Kurz zum generellen Lernvorgang: Neue Erlebnisse werden mit bisherigen Lebenserfahrungen abgeglichen und im Gehirn gespeichert. Sollten in Zukunft wieder ähnliche Situationen auftreten, wird auf Grundlage der gespeicherten Informationen gehandelt.

Schauen wir uns jetzt die Pandemie-Erlebnisse des Durchschnittsbürgers an:

Ein böses Virus entsteht und bedroht die Menschheit. Zum Schutze der Bevölkerung ordnet die Regierung den Lockdown an. Klugen Wissenschaftlern gelingt es, in Windeseile einen Impfstoff herzustellen. Wenn genügend Menschen geimpft sind, wird endlich das gewohnte Leben zurückkommen.

Lerneffekt: Politik und Wissenschaft sorgen für mich. Ich brauche keine Verantwortung übernehmen.

Dann geht das Leben munter weiter, bis die nächste Pandemie kommt. So sicher wie (heute noch?) das Amen in der Kirche. Sofort greift die jetzt ja Routine: Wieder Lockdown mit all ihren gravierenden Konsequenzen für Kinder und Jugendliche, für Kunstschaffende, für die Wirtschaft. Wieder Hoffen auf die Rettung, die irgendwie verabreicht werden wird. Von anderen! Mutti passt auf.

Dabei könnte der Durchschnittsbürger etwas Neues, Unerhörtes aus der Pandemie lernen, wenn in den Medien nicht nur Virologen, sondern auch andere Wissenschaftler zu Wort kommen würden. Dann könnte der Durchschnittsbürger lernen, dass es in seiner Verantwortung liegt, wie krank er wird. Denn es gibt mittlerweile unzählige Studien, die ein klares Bild zeigen:

  • Der als normal geltende Verzehr an Kohlenhydraten schwächt das Immunsystem.
  • Bewegungsmangel schwächt das Immunsystem.
  • Nährstoffmängel schwächen das Immunsystem.
  • Schädliche Darmbakterien schädigen das Immunsystem.
  • Alkohol, Nikotin, Stress, Schlaflosigkeit schädigen das Immunsystem.

Lerneffekt: Wir leben falsch, daher kann das Virus uns überhaupt Schaden zufügen. Damit so etwas nicht noch einmal passiert, muss ich ab jetzt richtig leben.

Wenn das der Großteil der Bevölkerung umsetzt, kann die nächste Pandemie kommen. Wir wären gerüstet. Dann würde es lange dauern, bis Kliniken überlastet sind.

Ich weiß, ich weiß: Utopie. Das werden nur wenige tun. Aber die Anzahl der Aktiven wächst! Darauf kommt es an. Ich freue mich über jeden Einzelnen, der nicht vernebelt und untätig abwartet, dass man sich um ihn kümmert. Ich freue mich über jeden, der Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt. Das Wissen ist da, Sie müssen es nur TUN.

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Alzheimer-Gene

Artikel .1128 vom 28.06.2021

Kokosfett gilt manch einem als Wundermedizin, die alles heilt, insbesondere Alzheimer. Wäre natürlich schön, wenn man immer alle Menschen über einen Kamm scheren könnte, geht aber nicht. Menschen unterscheiden sich.

Es gibt ein Gen, welches das Alzheimerrisiko erhöht, namens APOE. Gibt es in unterschiedlichen Formen. Wer die Genvariante APOE4 hat, ist besonders betroffen. In den USA ist ca. jeder vierter Bürger Träger dieser Variante. Der hat auch ein erhöhtes Risiko, an Parkinson, Multipler Sklerose, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes zu erkranken.

Die Gene sind das eine, Ihr Lebensstil ist das andere, ist das entscheidende!

Sollten Sie Träger der Gen-Variante APOE4 sein, müssen Sie eben mehr tun. Eine simple, logische Idee. Sie müssten besonders auf Ihre Ernährung achten und sportlich aktiv sein. Dann haben Sie auf einmal kein erhöhtes Alzheimer-Risiko mehr, und sie werden auch nicht an den anderen genannten Krankheiten leiden.

Das Gen APOE enthält die Bauanleitung für ein Enzym des Fettstoffwechsels. Unter anderem transportiert es Fettsäuren in die Zellen des Nervensystems. Nerven brauchen Fettsäuren für die Weiterleitung von Informationen. APOE4 transportiert aber mehr, viel mehr Fette als die anderen Varianten. Außerdem neigen Träger des APOE4 Gens verstärkt zu Entzündungsreaktionen.

Einige Labore bieten genetische Untersuchungen an. Sie können bestimmen, ob Sie Träger des Gens sind. Ist aufwendig und teuer. Zum Glück reicht meist auch ein indirekter Hinweis:

Da APOE4 auf den Fettstoffwechsel wirkt, haben Träger des Gens meist höhere LDL-Cholesterin-Spiegel als der Durchschnitt. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, können Sie das als einen Hinweis annehmen. Dann sollten Sie besonders auf Ihre LDL-Cholesterinwerte achten und nicht gerade Kokosfett als Allheilmittel einsetzen.

Am wirksamsten:

  • Insulinspiegel auf 3.0. Also strikt no-carb.
  • Laufen Sie! Täglich!

Das wird Ihren Cholesterin-Spiegel senken und ist der nachweislich (!!) beste Schutz vor Alzheimer, Parkinson, Multipler Sklerose, Krebs und Diabetes.

Quelle: Yassine HN, Finch CE. APOE Alleles and Diet in Brain Aging and Alzheimer’s Disease. Front Aging Neurosci. 2020;12:150.

Machen SIE doch mal!

27.06.2021  Strunz GmbH  Drucken

Ein Erfolgsbericht von 2016. Weil so wunderschön, zum heutigen Sonnentag erneut:

Kennen Sie das? Ihre Brille wird immer dicker? Die Dioptrienzahl steigt (negativ) an? Jedes Jahr brauchen Sie eine „neue Sehhilfe“? Bemerkt soeben eine Dame per mail und meint,“ da fragt man sich, wo soll das hinführen?“

Naja. Auf solche Fragen habe ich reflexhaft die Antwort: In den frühen Tod. Bei mir müssen Sie aufpassen. Ich mag so etwas nicht. Ich mag Taten. Abhilfe. Kluge Ratschläge. Zum Glück fragt die Dame: „Hätten Sie vielleicht eine Buchempfehlung für Augengymnastik?“ Habe ich natürlich. Hab ja schon darüber geschrieben. Leo Angart wäre solch ein praktischer Buchautor.

Das war die Einleitung. Und dann kommen die Farbtupfer. Die Rückmeldungen. Die Erfolge. Das Glück. Glück kann ja auch aus vielen kleinen Pünktchen bestehen. Zwei davon beschreibt die Dame so

  • „Mein Heuschnupfen, Lebensmittelallergie sind nebenbei verschwunden – und das nach Jahrzehnten.“ Beschwerdefrei mähe ich den Rasen (2 Stunden), sonstige Gartenarbeiten. Eventuelles Niesen verbinde ich mit vorherigem Kohlenhydratkonsum.

Was nützt es mir, wenn mir der Hautarzt erzählt, ich bin auf alles allergisch, was blüht, und ich soll wegziehen in die Stadt und mein Haus verkaufen.

Ich wohne sehr gerne am Land. Gegenüber meinem Wohnhaus ist eine riesengroße Wiese. Wenn der Bauer Heu macht, duftet es phantastisch. Und ich soll im abgedunkelten Haus bleiben. Das sind ärztliche Ratschläge fürs Leben!

Da kocht jemand. Merken Sie das? Wieso erfahre ich eigentlich Tag für Tag von solchem Unfug? Wie kann es sein, dass meine Kollegen – angeblich, aber ich muss das ja glauben – solche unsäglichen Ratschläge geben? Wo ist unser Eid geblieben? Weiß ich natürlich: Auf der Strecke. Die Medizin hat sich klein gemacht. Hat sich geduckt. Unter die Pharmaindustrie. Und da muss man eben, wenn man allergisch ist, wegziehen in die Stadt und das Haus verkaufen …. Weiter geht’s:

  • „Nebenbei sind meine Menstruationskrämpfe verschwunden. Omega3 Kapseln und Magnesium sind Klasse. Ihre Amino Ampullen sind ebenso genial. Eine Ampulle genügt, um eine zu starke Menstruationsblutung sofort zu regulieren.

Kein Frauenarzt hat mir ein solches Mittel bisher empfohlen. Die gucken nur ratlos und bedenklich. Leere Worte sind für mich keine Hilfe – nur Taten zählen.“

Wieder was gelernt. Hier steht, praktisch erfahren und damit sicherer als jedes akademische Lehrbuch:

  • Heuschnupfen ist heilbar
  • Lebensmittelallergie ist heilbar
    Und das nach Jahrzehnten!
  • PMS ist heilbar
  • zu starke Monatsblutung ist regulierbar. Übrigens mit Aminosäuren …

Ihre mails, liebe Leserinnen, liebe Leser, Ihre Rückmeldungen, machen diese Website zu einer wirklichen Kostbarkeit. Weshalb setzt sich nicht einmal einer von Ihnen hin? Warum soll immer ich? Könnten nicht SIE alle diese praktischen Tipps und Erfahrungen einmal

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