Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen

July 1, 2021 Langsam wird es kriminell: Neue Indizien, dass Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen unterschlagen werden Gestern haben wir darüber spekuliert, dass in VigiAccess, der Datenbank der WHO, in der Nebenwirkungen von COVID-19-Impfungen gesammelt werden (sollen) nicht alles auftaucht, was vorhanden ist, dass Daten unterschlagen, ihre Übermittlung verzögert, ihre Aufnahme verhindert wird. Heute sind wir […]

Langsam wird es kriminell: Neue Indizien, dass Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen unterschlagen werden — finger’s blog

 
   
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Würzburger Massaker wegen „Integrationsdefiziten“?

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Würzburger Justiz stellt Dschihad-Moslem besten Strafverteidiger

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#Würzburg: Syrer bedroht beim Streit in der Gemeinschaftsunterkunft einen Iraker mit einem #Messer und will ihn verletzten – wird wieder auf freien Fuß gesetzt, da keine Fluchtgefahr besteht https://polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/329808…

Während der brave Michel beim Grillen von der Polizei auf den Boden geworfen wird, können die Dealer im Görlitzer Park ihren Geschäften nachgehen.

Ist möglicherweise ein Bild von 4 Personen, Personen, die stehen, Denkmal, außen und Text „Joachim Tüncher Melanie Rehberger @wsdimp P wO Mirellle im Tüncher burg 2018 Hla Iuliana Răducu Viersen 2018 WIR VERGESSEN NICHT BJÖRN HÖCKE“

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Thema der Woche: Von schlecht integrierten Flüchtlingen geht eine Gefahr aus
Blumen und Kerzen in der Würzburger Innenstadt.Karl-Josef Hildenbrand / DPA / Keystone
Im Jahr 2015 verlor Deutschland die Kontrolle über seine Grenzen. Diese Zäsur wird allmählich von anderen, jüngeren Ereignissen in den Hintergrund gedrängt. Jedes Thema hat eben seine Konjunktur. Die Folgen des Politikversagens sind jedoch nach wie vor überall spürbar. Zuletzt in Würzburg. Die Bilanz: drei Tote, mehrere Verletzte, eine Stadt in Trauer und im Aufruhr der Gefühle.
Nun wird darüber diskutiert, ob der Täter – ein 2015 ins Land gelangter Somalier – ein islamistisches Motiv hatte oder «nur» aus Wahnvorstellungen handelte. Für die juristische Aufarbeitung spielt das eine Rolle, für die politische Bewertung nicht.
Hier stehen zwei andere Fragen im Vordergrund: Wieso mussten drei Menschen sinnlos sterben? Wieso konnte die Messerattacke nicht verhindert werden? Die Angehörigen stellen sie in ihrem Schmerz. Sie verdienen eine Antwort, die sich nicht in den üblichen Floskeln der Politik erschöpft.
Schliesslich gab es Warnzeichen. Der 24-jährige Mann zeigte im Juni Anzeichen einer psychischen Störung, als er ebenfalls in Würzburg ein Auto zum Anhalten zwang, einstieg und sich weigerte, den Wagen zu verlassen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen, wegen «fehlenden Behandlungsbedarfs» aber unmittelbar darauf wieder entlassen.
Doch damit nicht genug. Im Januar bedrohte der Somalier in seiner Obdachlosenunterkunft einen Mitbewohner und einen Angestellten mit dem Messer. Er kam kurzzeitig in die Psychiatrie, zudem wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Beides verlief im Sand.
Das Muster ist unübersehbar
Die Regierung Merkel (zu der damals wie heute übrigens auch die SPD gehört) hat Deutschland die unkontrollierte Massenmigration eingebrockt. Ausbaden müssen sie aber die Bundesländer und die Gemeinden, was sie von einer Mitverantwortung nicht freispricht.
Die Behörden werden jetzt argumentieren, man habe aus den zwei Vorfällen im Januar und im Juni keine unmittelbare Bedrohung ableiten können. Betrachtet man jedoch nicht den Einzelfall, sondern alle ähnlich gelagerten Schicksale, lässt sich sehr wohl ein Muster erkennen. Dieses Muster ist seit Jahren bekannt. Wenn daraus keine Konsequenzen gezogen werden, dann muss man abermals von einem eklatanten Politikversagen sprechen.
Die Massenmigration im Jahr 2015 und in der Folgezeit schwemmte eine ganze Welle von jungen Männern nach Deutschland, die keine Aussicht auf eine Anerkennung ihres Asylantrags haben. Auch der Täter von Würzburg geniesst nur subsidiären Schutz. Er erhielt keinen regulären Aufenthaltsstatus, wird aber nicht ausgewiesen, sondern «geduldet».
Die bayrische Landesregierung verzichtet auf einen Rücktransport nach Somalia, weil sie entweder eine Abschiebung in ein Bürgerkriegsland für inhuman hält oder nicht an die Kooperationsbereitschaft der bestenfalls rudimentären somalischen Behörden glaubt.
Wie dem Somalier ergeht es Tausenden von jungen Männern aus dem Maghreb, aus Afrika oder vom indischen Subkontinent. Sie leben in der permanenten Unsicherheit, abgeschoben zu werden, ohne jede Perspektive und Entwicklungschance. Eine moderne Vorhölle, aus der es kein legales Entrinnen gibt.
In einer ähnlichen Lage befinden sich Personen etwa aus Syrien, die zwar anerkannte Flüchtlinge sind, sich aber dennoch nicht zu integrieren vermögen. Auch sie bleiben ihrem Gastland auf Dauer fremd, und schlimmer noch: Ihr Leben erscheint ihnen leer und nutzlos.
Die Täter sind auch Opfer
Diese Menschen bilden das Treibgut der Migration. Sie sind, wenn sie straffällig werden, mindestens ebenso Opfer wie Täter, denn sie finden keine Orientierung – weder in ihren Heimatländern noch in Europa. Gewalterfahrungen bis hin zum Bürgerkrieg haben sie geprägt. Wo sie aufwuchsen, hatten sie nicht das Gefühl, gebraucht zu werden. Wo sie Aufnahme finden, werden ihre Erwartungen ebenfalls bald enttäuscht. Ihr Selbstwertgefühl ist gering, umso mehr entwickeln sie einen Hass auf ihre Umwelt.
Die einen driften in psychische Krankheiten ab. Andere finden Halt in einer islamistischen Radikalisierung, die ihrem Leben einen Sinn verleiht. Auch deshalb ist es zunächst gleichgültig, ob man ihre Taten als islamistischen Anschlag oder apolitischen Amoklauf einordnet. Die Motive sind unterschiedlich, das Ergebnis fällt übereinstimmend aus: ein verpfuschtes Leben und unbeteiligte Passanten als «Opfer der Opfer». Gewalt, die anderen angetan wird, ist das letzte Ventil, um mit dem inneren Druck fertigzuwerden.
Die Schicksale mögen unbegreiflich erscheinen, wirklich unbegreiflich aber ist etwas anderes. Die Politik weiss, dass zahlreiche menschliche Zeitbomben mit einer ähnlichen Biografie in Deutschland leben. Aber sie unternimmt nichts.
Die Serie der Bluttaten begann – welch traurige Ironie – ebenfalls in Würzburg, als im Juli 2016 ein 17-jähriger Afghane mit einer Axt vier Personen verletzte. Und sie endete vorläufig in Dresden, wo ein damals 20-jähriger syrischer Flüchtling einen Schwulen niederstach. Er wurde im Mai wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem das Gericht seine Schuldfähigkeit festgestellt hatte. Das Muster lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
Die Parteien der Bundesregierung CDU, CSU und SPD stecken den Kopf in den Sand und schliessen die Augen vor den Folgen ihrer Migrationspolitik. Routiniert schwadronierte der bayrische Ministerpräsident Markus Söder während der Trauerfeier in Würzburg, «das sind Momente im Leben, wo Rechtsstaat, Gesellschaft und Religion an ihre absoluten Grenzen stossen». Solche Sätze helfen weder Opfern noch Tätern. Den einen bringt das ihre verlorenen Liebsten nicht zurück. Die anderen benötigen Hilfe in ihren seelischen Nöten – bevor es zum Äussersten kommt.
Statt sich in haarspalterischen Diskussionen zu verlieren, ob die Taten als Terrorakte oder Amokläufe einzustufen sind, sollte die Politik endlich handeln. Dazu gehören konkrete Anleitungen, um potenziell gefährliche Personen aus dem Flüchtlingsmilieu zu identifizieren und geeignete Massnahmen zu ergreifen. Den Attacken gehen oft kleinere Zwischenfälle voraus. Zudem leben die späteren Täter oft in Gemeinschaftsunterkünften, unterliegen also sozialer Kontrolle. Es gäbe Ansatzpunkte, wenn man gewillt wäre, einzugreifen.
Das schäbige Kalkül der Regierungsparteien
CDU, CSU und SPD dürfen nicht länger darauf spekulieren, dass das Missmanagement der Migration im Jahr 2015 sukzessive dem Vergessen anheimfällt. Natürlich zählen alle drei Parteien insgeheim genau auf diesen Effekt. Nach dem Ende der Ära Merkel entfällt die Kanzlerin als unmittelbarer Kristallisationspunkt für den Unmut. Die Politik kann sich so elegant eines Problems entledigen. Die Risikopersonen aber bleiben in Deutschland.
Die Parteien schulden den Hinterbliebenen Rechenschaft und den Bürgern eine Politik der inneren Sicherheit, die diesen Namen verdient. Wenn die Kräfte der sogenannten grossen Koalition Heimleiter, Sozialarbeiter, kommunale Angestellte oder Polizisten mit den Folgen des Kontrollverlustes von 2015 allein lassen, ist das im höchsten Masse schäbig.
In der Pandemie profilierten sich zahlreiche Politiker und Politikerinnen mit dem Slogan «Jedes Leben zählt». Er musste als Begründung für weitreichende Einschränkungen der Grundrechte herhalten. Wer darauf hinwies, dass wir weder individuell noch als Gesellschaft sämtliche Bedrohungen vermeiden können, galt schnell als herzlos. Dabei liefert Covid-19 bestes Anschauungsmaterial dafür, wie eine Gesellschaft Risiken abwägen muss. Wer eine Impfung aus Angst vor den Nebenwirkungen ablehnt, setzt sich der Möglichkeit einer Covid-19-Erkrankung aus.
Leben bedeutet Risiko, eine totale Sicherheit gibt es nicht. Das gilt auch für Terroranschläge und Amokläufe. Aber so wie jedermann in den Industrienationen Zugang zu einer guten Gesundheitsvorsorge inklusive Impfungen haben sollte, besitzen die Bürger einen Anspruch darauf, mit vernünftigem Aufwand vor Gewalt geschützt zu werden. In Würzburg hat die Politik durch Unterlassungen und Gleichgültigkeit dieses Recht auf Unversehrtheit ignoriert. Sie wägt die Risiken nicht ab, sie schaut einfach weg.
 
Meine Highlights aus der «Neuen Zürcher Zeitung»

2 Gedanken zu “Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen

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