Gewicht von 77 kg auf 72 kg

Den Krebs-Prozess umkehren

19.08.2021  Strunz GmbH  Drucken

So lautet wörtlich die Überschrift eines kurzen ärztlichen Berichtes. Ein Arzt erzählt von und zitiert wörtlich den Brief seines Patienten. Der nämlich hätte es geschafft,

den Krebs-Prozess umzukehren

Wer da nicht neugierig wird… nur leider ist die Message, also das Rezept für die Mehrheit unserer Mitmenschen nicht umsetzbar. Die begreifen´s gar nicht. Die winken verächtlich ab. „Lassen Sie mich in Ruhe mit diesem Zeugs …“

Glauben Sie nicht? Erleben wir Ärzte leider jeden Tag. Da wird berichtet und bewiesen, wie man den Krebsprozess umkehrt, aber … es juckt niemanden.

Sehen Sie: Deshalb nenne ich Schulmedizin die Resignationsmedizin. Schulmediziner haben nämlich jahrelange Erfahrung mit der Indolenz des angeblich (!!!) leidenden Menschen. Des Krebs-Patienten.

Nach dieser etwas bitteren Einleitung kurz der Bericht:

  • Prostatakrebs. PSA über 9 ng/ml. Im Kernspin PI-RADS 5, also „hochwahrscheinlich maligne“.
  • Patient verzichtet auf „die belastende Biopsie“ stellte seine Lebensweise konsequent komplett um.

Das war´s auch schon. Stellte „seine Lebensweise konsequent komplett um“. Der glaubt also wirklich, dass die Lebensweise etwas mit dem Blitzeinschlag einer Krebs-Diagnose zu tun hat. Wie kann man so naiv sein … hier braucht es laut Leitlinien die Biopsie, die Operation, bei Metastasen Chemotherapie, Bestrahlung, Hormonblockade.

Nix „Lebensweise konsequent komplett umstellen“.

Nun ja. Der Patient tat´s einfach. Hat (wörtlich) „nach einiger Lektüre gezielte Maßnahmen ergriffen“. Welche Maßnahmen?

  • Dreh und Angelpunkt sind Zuckerverzicht
  • Ballaststoffreiche Lebensmittel (Gemüse, Salate, Nüsse …)
  • NEMs (Vitamin C, Vitamin B, NAC, Zink …
  • Intensiviertes Sport-Programm mit ca. 6 Stunden Laufen pro Woche

Resultat? Gewicht von 77 kg auf 72 kg gefallen, Bauchumfang von 95 auf 85 cm und damit so flach wie noch „nie in meinem Leben“.

Weiter wörtlich „Ich fühle mich großartig und habe jede Menge Energie“. PSA letzte Woche
7,68 ng/ml (also rückläufig). Sein durchaus stolzer Kommentar:

„Also man sieht, es gibt Einfluss-Möglichkeiten. Das nur mal zur Ermutigung für andere, die glauben, der PSA-Wert ginge unbeeinflusst immer nur in eine Richtung und man könne selbst nichts tun“.

Genau darum geht es in diesem Bericht. Selbst etwas tun. Nicht sich ausliefern den Operateuren und den Strahlern. EIGENVERANTWORTUNG. In der Medizin, in der Schulmedizin durchaus ein neuer Gedanke. Der behandelnde Arzt kommentiert das Ganze so:

„… zeigt exemplarisch, dass konsequente und nachhaltige Änderung krankmachender Lebensweise den Krebs-Prozess ursächlich umkehrt“.

Da schüttelt´s jeden Onkologen ….

Quelle: OM & Ernährung Nr. 175/2021, Seite F56VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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