Schwermetalle?

Alpha Liponsäure!

23.08.2021  Strunz GmbH  Drucken

Weil so wichtig, weil von Tag zu Tag wichtiger, noch einmal eine praktische Antwort auf eine durchaus komplizierte Frage. Die Sie mir tagtäglich stellen:

Mit schädlichen Schwermetallen werden wir heutzutage ungefragt bestens versorgt. Blei, Cadmium und Quecksilber befinden sich in der Luft, in Nahrungsmitteln oder im Trinkwasser. Schwermetalle reichern sich im Körper an und schädigen Zellen. Vor allem die des Immun- und des Nervensystems. Außerdem inaktivieren sie Teile des körpereigenen Entgiftungssystems. Auf diese Weise entstehen vermehrt freie Radikale. Das führt zu bekannten negativen gesundheitlichen Konsequenzen.

Chronische Schwermetallbelastungen führen meist zu uncharakteristischen Symptomen wie Erschöpfung, leichte Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Kopfschmerzen, aber auch zu Allergien, leacky gut, Autoimmun-Krankheiten, Ekzeme etc ….
Nachzulesen z.B. bei Krug genauso wir bei Dr. Fleck.

Ob Sie an einer Schwermetallbelastung leiden, können Sie in einem Labor messen lassen. Das sollten Sie in regelmäßigen Abständen tun.

Wenn Ihre Werte zu hoch sind, stellt sich die Frage: Wie wieder loswerden, diese Schwermetalle?

Die schädlichen Metalle befinden sich schließlich in den Zellen. Es braucht also einen Stoff, der ungehindert in die Zellen eindringen kann und dort eine Verbindung mit den Schwermetallen eingeht. Allerdings schwimmen viele Schwermetalle nicht frei in den Zellen, sondern sind bereits Bindungen mit Proteinen oder anderen Strukturen der Zelle eingegangen. Der Stoff muss sie aus ihren bestehenden Bindungen lösen können. Anschließend muss er das Schwermetall abtransportieren, so dass es über den Urin ausgeschieden wird.

Alpha-Liponsäure kann das. Da Zellmembranen zum Großteil aus Fettsäuren bestehen, kann Alpha-Liponsäure, ebenfalls eine Fettsäure, problemlos in jede Zelle eindringen. Sie kann sogar die Blut-Hirn-Schranke überwinden und erreicht somit Schwermetalle in Gehirnzellen. In den Zellen kann sie Schwermetalle aus bestehenden Bindungen lösen und an sich binden. Moleküle, die so etwas können, werden übrigens als Chelatoren bezeichnet.

Nicht ganz so effektiv ist die Alpha-Liponsäure beim Abtransport zur Ausscheidung. Da ist GLUTATHION effektiver. Daher unterstützt die zusätzliche Einnahme von Glutathion die Ausleitung der Schwermetalle zusätzlich.

PS: Ich warte nicht – ich tus lieber gleich. Täglich. Nun schon Jahrzehnte. Ich heiß nun einmal nicht James Bond …. Lebe wahrscheinlich nur einmal.

Quelle: Patrick L. Mercury toxicity and antioxidants: Part 1: role of glutathione and alpha-lipoic acid in the treatment of mercury toxicity. Altern Med Rev. 2002;7(6):456-471.VORHERIGE NEWS

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