das Gehirn schädigen …

Selen und Zink lindern Lebensmittelallergien

04.10.2021  Strunz GmbH  Drucken

Lebensmittelallergien nehmen in Deutschland zu. Drastisch. Sind beliebig unangenehm: Äußern sich durch Schwellungen der Lippen, der Zunge oder des Gaumens, durch juckende und geschwollene Haut, es kann auch zu Durchfall oder Erbrechen, zu Asthma oder Atemnot oder sogar zu extremen Blutdruckabfall und Schock kommen. Das alles ausgelöst beispielsweise durch Erdnüsse, Krustentiere oder andere Lebensmittel.

Viele von Ihnen kennen dieses Leid.

Bei der allergischen Reaktion steigt die Konzentration bestimmter Abwehrstoffe an, wie beispielsweise IgE. Zusätzlich sind weitere Abwehrreaktionen aktiv. Das führt zu Entzündungsreaktionen, die sich als Schwellung, Juckreiz oder andere Symptome zeigen. Lebensmittelallergien treten, wie gesagt, immer häufiger auf.

Einer der Gründe für die Allergien ist ein Mangel an Zink und Selen.

Das fanden Wissenschaftler heraus. Sie untersuchten 134 Kinder mit Lebensmittelallergien und 36 ohne. Dabei konzentrierten sie sich auf die Selen- und Zinkwerte. Außerdem wurde die Konzentration eines bestimmten Antioxidans zusätzlich ermittelt. Die Kinder mit den Lebensmittelallergien hatten signifikant weniger Selen und Zink im Blut, auch war das ausgewählte Antioxidans weniger aktiv.

Natürlich fehlen weitere essentielle (!) Stoffe. Aber irgendwo muss man halt anfangen. Drum die GROSSE Blutanalyse. Dahinter steckt die geniale neue Frohmedizin: Stimmen diese ESSENTIELLEN Stoffe im Körper (gemessen! nicht geglaubt nach dem Motto: ich ess` doch gesund), dann stimmt (wohl) auch der Körper.

Drei bis vier Prozent der Deutschen leiden an Lebensmittelallergien, das sind zweieinhalb bis drei Millionen Menschen. Wundert mich nicht, leben wir doch in einem Selenmangelgebiet. Das heißt, unsere Böden sind sehr arm an Selen, und zwar in ganz Europa. Fehlt Selen schon im Boden, kann es im Gemüse gar nicht ankommen. Viele essen zudem Lebensmittel, die natürlicherweise arm an Selen sind. Spaghetti oder Pommes enthalten so gut wie kein Selen. Leider weiß fast niemand von seinem Selenmangel, denn welcher Arzt misst schon nach? Ihr Hausarzt? Routinemäßig?

An Zink mangelt es vielen ebenso, denn Stress genau wie jedes Virus frisst Zink. Wenn ich mich umschaue, sehe ich fast nur gestresste Gesichter. Dann weiß ich bereits, wie es um die Zinkspiegel steht. Zink ist einer der wichtigsten Mineralstoffe und an unzähligen Abläufen beteiligt. Zink hält das Immunsystem im Gleichgewicht. Dann reagiert es bei Erdnüssen oder Krustentieren nicht über.

Quelle: Kamer B, Wąsowicz W, Pyziak K, Kamer-Bartosińska A, Gromadzińska J, Pasowska R. Role of selenium and zinc in the pathogenesis of food allergy in infants and young children. Arch Med Sci. 2012;8(6):1083-1088.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

Giftige Medizin

Artikel .1142 vom 04.10.2021

Heute ganz kurz. Absichtlich. Abgestimmt auf die Aufmerksamkeitsspanne derer unter ihnen, die ich hier ansprechen möchte. Patienten, die Medikamente, Tabletten brauchen. Gleichzeitig über ihre Wortfindungsstörungen, über ihr schwaches Gedächtnis klagen. Und gar nicht auf die Idee kommen, dass möglicherweise auch gut gemeinte, für einzelne Organe wie das Herz oder die Leber wichtige Medikamente leider den ganzen Menschen, also auch das Gehirn schädigen … könnten. Konjunktiv.

Auf diesen Gedanken bringt mich ein Satz im Bericht über den Gift-Anschlag an der Uni Darmstadt. In BILD 25.08.2021, Seite 6.

Sie erinnern sich? Ein hinterhältiger Mordanschlag an der TU Darmstadt, wo Behälter mit Milch und Wasser zur Zubereitung von Kaffee und Tee mit einem lebensgefährlichen Gift versetzt waren.

Gift? Genau beschrieben: Der Stoff blockiert Ihr Hämoglobin, Ihren roten Blutfarbstoff. Lebensnotwendig für die Sauerstoffübertragung. Und die wird blockiert oder stark eingeschränkt. Man stirbt schlussendlich an Sauerstoffmangel. Erstickt innerlich.

Dazu der Toxikologe Prof. Dr. Hans-Peter Hutter aus Wien:

„Zu den toxischen Chemikalien, die so wirken, zählen etwa Insektizide, Benzolverbindungen oder auch diverse Medikamente“

Das wars auch schon. Kapiert? Sind Sie Apotheker? Sind Sie Chemiker? Können Sie auswendig Nebenwirkungen der von ihnen geschluckten Medikamente herunterzählen? Beispielsweise von Statin? Nein. Können Sie nicht.

Dass einer, der es kann, ein Toxikologe wie Prof. Hutter zwanglos eine Verbindung herstellt zwischen einem Giftanschlag (es ermittelt eine 40-köpfige Mordkommission!!!) und tagtäglich von Ihnen geschluckten Medikamenten… lässt mich im Nachhinein erschrecken:

Was hab` ich an der Universitätsklinik Erlangen eigentlich getan?
Na klar: Medikamente verschrieben.
Wusste ich Bescheid? Nein.

Deshalb: Molekularmedizin. Frohmedizin. Reine Natur. Gift und LEBEN verträgt sich nun einmal nicht miteinander.

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