Krebs könnte man vermeiden

Krebs ist für mich heute wie Grippe

14.10.2021  Strunz GmbH  Drucken

Wer darf so sprechen? Der Satz geht noch weiter: „Ich meine das nicht arrogant, ich sehe das so. Eine unnötige Krankheit. Ich war zu dumm, es rechtzeitig zu vermeiden. Aber es ist eine heilbare Krankheit, das weiß ich heute, und bin unendlich dankbar dafür, dass ich das lernen durfte“.

So sprechen darf nicht der gesunde Mitbürger, erst recht kein Arzt. Das darf nur der Patient selbst. Der, wieder einmal, unserer ach so resistenten Schulmedizin zum Trotze sagen kann:

SO BESIEGTE ICH KREBS

Besiegte? „Die Schulmediziner gaben mir nurmehr Wochen“.

Weshalb diese News, dieser Bericht? Doch nicht, um der Schulmedizin ein „ätsch, bätsch“ hinzuwerfen, sondern um Ihnen allen Mut zu machen. All den 50 % der deutschen Bevölkerung, die in ihrem Leben mit der schrecklichen Diagnose konfrontiert werden.

Machen Sie sich eigentlich diese Zahl, nämlich 41,5 Millionen von 83 Millionen Mitmenschen, deutlich? Glauben Sie nicht, dass man sich hier rechtzeitig rüsten sollte? Glauben Sie nicht, das wäre besser, als sagen zu müssen: „Ich war zu dumm, es rechtzeitig zu vermeiden“?

Die – wieder einmal – Wunderheilung beschreibt die Patientin als „Erfolgsgeschichte“ am 27.12.2015. Ganz kurz:

  • Bronchial-Karzinom 10x10x10 cm
  • Bauchfellkarzinose mit malignem Aszites (Bauchwasser)
  • Kleine Hirnmetastase (16 mm)

Völlig korrekt der auf jahrzehntelanger Erfahrung beruhende Satz der Schulmediziner: „Sie haben nur noch einige Wochen“.

Tja. Und dann begann die Heilung. Wird sehr ausführlich und präzise beschrieben im Erfolgsgeschichten-Text der Patientin. Jeder von Ihnen, der diese News soeben liest, weiß selbstverständlich Bescheid.

Mir immer ganz wichtig: Folgen Sie unbedingt (auch!) der Schulmedizin.
Heißt auch hier: Operation (Hirnmetastase), Chemotherapie, Bestrahlung.

Auch ich bin, genauso wie Sie alle, ein misstrauischer Mensch. Und wenn ich etwas Schreckliches besiegen möchte, greife ich nach jedem Strohhalm. Nehme jede Chance wahr. In diesem Fall: Benutze ich immer auch die Schulmedizin.

Die ja, ganz neu, erst so richtig wirksam wird, wenn man sie naturwissenschaftlich untermauert, wenn man also gleichzeitig

  • sich ketogen ernährt
  • das Immunsystem optimiert (Aminogramm, Vitamine & Co.)
  • sich täglich bewegt
  • und inneren Frieden findet (Meditation)

Krebs könnte man vermeiden. Korrekt. Das erzählt Ihnen auch die Schulmedizin. Aber dass man ihn – wie eine Grippe – auch besiegen kann dann, wenn die Krankheit bereits hoffnungslos (!) fortgeschritten ist … das ist ein Hauptthema geworden auf dieser Website.

Denn wenn man Krebs tatsächlich besiegen kann, tritt man auch allen anderen möglichen Krankheiten mit sehr viel mehr Gelassenheit und Zuversicht gegenüber.

Letztendlich geht es immer um ein Lebensgefühl. Das AUFGEHOBEN-SEIN. GEBORGENHEIT.

PS: Ach ja: Patientin meint heute, 2021, also 6 Jahre später: „Ich bin bald 60 Jahre und mir ist es zuletzt mit 30 so gut gegangen“. Überzeugend. Sie erinnern sich? Man gab ihr noch „nur mehr Wochen“. Tja: Frohmedizin gegen Drohmedizin.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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