Stress zeigt sich mental durch….

Stress verstehen

03.11.2021  Strunz GmbH  Drucken

Sorgen, Angst, Ärger und Traurigkeit sind ganz normale Emotionen, die jeder erlebt. Halten sie allerdings über Wochen oder Monate an, führen sie zu Dauerstress. Dauerstress ist einer der ärgsten Feinde des Immunsystems. Daher sollten Sie Ihre Stressbelastung nicht nur im Blick haben, sondern wirksam Gegenstrategien kennen. Wieder ein Stopp: Auch anwenden. Der Formel-I-Reflex ist – fast minütlich – Teil meines Denkens, meines Lebens geworden. Hören Sie mir eigentlich noch zu – Sie stressgeplagtes Wesen?

Stress zeigt sich körperlich durch:

  • Engegefühl oder Schmerzen in der Brust
  • Erhöhten Puls, Herzstolpern
  • Schmerzen in Schultern, Nacken oder Rücken – Verspannung
  • Generelles körperliches Unwohlsein
  • Kopfschmerzen, besonders Migräne: Überspannung!
  • Zähneknirschen oder Verspannungen im Kiefergelenk
  • Kurzatmigkeit
  • Schwindel. Häufig! Da findet der HNO-Arzt regelmäßig … nix
  • Gewichtsab- oder -zunahme. Beides möglich. Alles erklärbar
  • Schlafstörungen
  • Magen-Darm-Probleme, wie Schmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Heißt dann Colon irritabile
  • Sexuelle Störungen, beginnend bei ED bis hin zur Orgasmus-Unfähigkeit

Stress zeigt sich mental durch:

  • Emotionalere Reaktionen als normal. Überreaktion
  • Dem Gefühl von Überlastung: „Wächst mir über den Kopf“
  • Probleme bei der Erledigung der Aufgaben
  • Erinnerungs- und Konzentrationsstörungen
  • Müdigkeit, Ängstlichkeit und Depression

Stress zeigt sich auch in Form von Verhaltensänderungen:

  • Probleme beim Treffen von Entscheidungen oder dem Finden von Lösungen
  • Konsum von Alkohol oder andere Drogen, um abschalten zu können
  • Veränderungen im Essverhalten, oft Heißhunger …

In manchen Fällen ist Stress eine wichtige Warnung. Stress kann auf Probleme hinweisen. Auf etwas, was schief gehen könnte. Auf ein Problem, welches man abwenden könnte, wenn man nach alternativen Möglichkeiten sucht.

In anderen Fällen zeigt uns Stress, dass es einfach zu viel ist. Auch das ist eine Warnung.

Ab wann Sie das Gefühl von „zu viel“ haben, hängt allerdings stark von Ihrer Gesundheit ab. Besonders von der körperlichen Gesundheit, genannt Fitness.

Verfügen Sie über eine gute körperliche Ausdauer sowie (!) Muskelkraft und ist Ihr Immunsystem topfit (Stichwort Aminogramm), tritt das Gefühl von „zu viel“ erst bei einer viel höheren Arbeitsbelastung auf als beim Durchschnittsbürger. Nennt man modern größere Resilienz. Das wollen Sie, denn das macht erfolgreich. Auch privat.

Einige Menschen sind allerdings nicht von ihren tatsächlichen, handfesten Aufgaben, sondern von ihren Gedanken gestresst. Sie machen sich Sorgen um mögliche finanzielle Verluste, ohne dass es dazu einen Grund gibt. Sie machen sich Sorgen um ihre Familienangehörigen, grundlos. Oder sie wünschen, dass einige Dinge in ihrem Leben anders sind, auf die sie aber keinen Einfluss haben.

Die Pandemie ist für viele so ein Problem.

Sie wollen sie nicht. Ihre Gedanken drehen sich um all die Dinge, die sie an der Pandemie störend finden: Masken tragen, Kontaktdaten hinterlassen und vieles mehr. Ändern können sie an der Situation nichts.

Aber die ständigen, negativen Gedanken wirken wie Dauerstress.

Wenn Sie in Achtsamkeit und Meditation geübt sind, können Sie Ihre Gedanken bewusst auf ein anderes Thema lenken. Dann verschwindet auch der Stress.

Können Sie lernen. Gibt´s handfeste Bücher und Anleitungen. Besonders kurz, knapp, praktikabel von einem Kollegen … wie heißt er doch gleich … ach ja. Strunz. Von dem? Darüber hat der auch geschrieben: Wusste ich gar nicht … tja.

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