jahrelang Zahnfleischbluten

Ein bisschen Trost

10.12.2021  Strunz GmbH  Drucken

Menschen sind im Grunde ihres Herzens freundlich, liebenswürdig, hilfsbereit. Auch wenn Sie soeben skeptisch die Stirn runzeln (schon einmal über diese Reaktion Ihrerseits nachgedacht?). Dann lassen Sie mich betonen:

  • Ist nun mal mein Glaubenssatz
  • Bekommen Sie täglich bewiesen. Sie müssen nur hingucken.

Zum Beispiel im Forum auf www.strunz.com. Eine Fundgrube, in welcher Sie neben dem üblichen Morast an Hass, Gemeinheiten, Beleidigungen, also all dem, was Sie aus Ihrem täglichen Leben gewohnt sind, sehr wohl auch – ganz in meinem Sinne – wundervolle Blümchen finden.

Helle, strahlende, bunte Herbstblumen. Darf ich?
Da finden Sie zum Beispiel am 21.10.2021 folgende Sätze:

„Ich habe jahrelang Zahnfleischbluten gehabt und da hieß es auch, nein einen Vitamin-C- Mangel können sie gar nicht haben bei den Gemüsemengen, die Sie essen.

Seitdem ich Vitamin C in Gramm-Mengen einnehme (ja, der Urin wird dann vielleicht teuer) habe ich das perfekte Gebiss und nie wieder Zahnfleischbluten gehabt.

Soviel zu den Mengen der DGE. Ich habe mal gelesen, es würde gerade ausreichen, um Skorbut zu vermeiden. Ich möchte mehr vom Leben haben als nur keinen Skorbut.“
Ansprüche hat der! Gerade zu frech, nicht wahr? Der möchte… „mehr vom Leben haben…“. Was sind denn das für Töne? Wir leben in einer Demokratie des Minimums: Sie haben sich bitteschön auf unterstem Level anzupassen. Wissen Sie. Das brauch ich Ihnen jetzt nicht am Beispiel Bildungssystem zu verdeutlichen.

Sehen Sie, solche bunten Blumen, solche Perlen meine ich. Die finden Sie überall. Es gibt liebe, mitdenkende Menschen, die Ihnen weiterhelfen, falls auch Sie „jahrelang Zahnfleischbluten“ haben. Und sich nur dumme Sprüche anhören mussten. Bisher. Noch ein Beispiel?

Da finden Sie am 14.01.2019 etwas völlig Unmögliches:

„Ich kann es gar nicht glauben, dass der LICHEN endlich Ruhe gegeben hat. Nach 12 Jahren, in denen sich rein gar nichts gebessert hat, einfach so ohne Nebenwirkungen. Indem man einfach das Problem an der Wurzel gepackt hat, am zu niedrigen Zink- oder Vitamin D-Spiegel.

Ich wünschte, ich hätte schon früher den Weg zum Doc gefunden… es hätte mir viel Leid erspart.“
Kurze Erklärung zu Lichen: Eine höchst unangenehme Hauterkrankung. Meist „zwischen den Beinen“. Ein Fleck. Die Haut wird kleinfältig, juckt, beißt, brennt. Ursache autoimmun. Heilung: selbstverständlich keine. Im System der Schulmedizin. Selbstverständlich (News 26.08.2017).

Wenn also auch Sie an der „Knötchen-Flechte“ leiden und verzweifeln: Hier steht die Lösung. Autoimmun-Prozesse können WIR heute in den Griff bekommen. Wobei das wir wieder einmal großgeschrieben wird: WIR. Gemeint ist der globale Wissenspool. Inzwischen sind Sie Experten.

Um Sie ein bisschen aufzulockern, doch noch einmal etwas Handfestes, Sachbezogenes, ein unverrückbarer Glaubenssatz der Schulmedizin zum Thema Vitamin C. Darf ich?

Am 19.11.2021 lesen Sie:

„Mir ging es nach einer Gelenk-OP ähnlich. Nach der OP fühlte ich mich nicht so gut und fragte, ob ich eine Vitamin-C-Infusion bekommen könnte. Der Arzt verweigerte das und wollte mich überzeugen, dass ein Apfel ausreicht, um mein Vitamin C aufzufüllen. Er war felsenfest davon überzeugt und wollte, dass ich es glaube. Unfassbar, wenn ich an meine katastrophalen Blutwerte zurückdenke, bevor ich anfing Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen.“
Putzig, das mit dem Apfel, nicht wahr? Als ob das Thema nicht wissenschaftlich längst ausgelutscht wäre: Der Apfel am Baum, der Apfel nach einem Tag, der Apfel, wie Sie ihn im Laden kaufen. Drei völlig verschiedene Entitäten. Alles längst nachgemessen und bewiesen. Kommt hinzu: essen Sie doch einmal einen von mir aus ganz frisch gepflückten Apfel und messen Sie Ihren Vitamin-C-Spiegel im Blut. Ich hab´s getan.

Gemessene Fakten. Ins Gehirn vieler meiner Kollegen nicht reinzukriegen. Galileo Galilei grüßt.

Und weil´s so schön war, noch ein kurzes Arztgespräch, ebenfalls vom 19.11.2021 im Forum:

Letztes Jahr musste ich mich im Universitätsklinikum einer OP unterziehen. Beim Aufklärungsgespräch:

„Ich: könnte ich nach der OP bitte Vitamin-C-Infusionen erhalten?
Arzt: Das bringt nichts.
Ich: Möchte ich aber.
Arzt: Das geht schon deswegen nicht, weil unsere KLINIKAPOTHEKE KEIN VITAMIN C FÜHRT.
Ende des Gesprächs.“
Ende dieser News. Freuen Sie sich mit mir und bleiben Sie gesund!VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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